PC-Mentor GmbH

PC-Mentor GmbH IT-Service - Wartung - Einrichtung - Beratung - Künstliche Intelligenz - Softwareentwicklung
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PC-Mentor GmbH wurde 2006 gegründet und hat heute 10 Mitarbeiter. Unser Firmensitz befindet sich in Weiterstadt bei Darmstadt im schönen Hessen. Von dort aus werden regionale, aber auch überregionale Kunden betreut. Jeder Kunde hat seinen festen Ansprechpartner, der ihn betreut. Wir sind auf die Betreuung von kleinen und mittelständischen Unternehmen spezialisiert. Mit unseren Rundum-sorglos-Paketen sorgen für dafür, dass Ihre IT störungsfrei funktioniert.

Hand aufs Herz: Wie läuft die Kommunikation in Deinem Unternehmen?Kundentermine werden per WhatsApp bestätigt, Krankmeld...
21/10/2026

Hand aufs Herz: Wie läuft die Kommunikation in Deinem Unternehmen?

Kundentermine werden per WhatsApp bestätigt, Krankmeldungen laufen über die private Nummer des Chefs, und Fotos vom Auftrag landen direkt in der WhatsApp-Gruppe mit den Mitarbeitern. Kommt Dir bekannt vor?

Du bist damit nicht allein. In vielen Betrieben in Weiterstadt und Umgebung ist WhatsApp das Kommunikationsmittel Nummer eins geworden. Schnell, praktisch, jeder kennt es. Aber genau hier lauert ein Problem, das viele unterschätzen.

Warum private WhatsApp im Betrieb problematisch ist:

1. Datenschutz: Sobald Du WhatsApp installierst, überträgt die App automatisch Dein komplettes Adressbuch an Meta (Facebook). Das bedeutet: Alle Kundenkontakte, Lieferantendaten und geschäftliche Telefonnummern landen auf amerikanischen Servern – ohne dass diese Personen dem zugestimmt haben. Das verstößt gegen die DSGVO und kann richtig teuer werden.
2. Kontrollverlust: Stell Dir vor, ein Mitarbeiter verlässt Dein Unternehmen. Was passiert mit all den Kundengesprächen, Auftragsfotos und wichtigen Absprachen auf seinem privaten Handy? Richtig – er nimmt sie einfach mit. Du hast keinen Zugriff mehr auf wichtige Geschäftsinformationen und verlierst unter Umständen wertvolle Kommunikationsverläufe.
3. Keine Archivierung: Geschäftliche Kommunikation muss oft über Jahre aufbewahrt werden. Bei privaten WhatsApp-Accounts hast Du keine Kontrolle darüber, ob und wie lange Nachrichten gespeichert werden.
4. Vermischung: Private und geschäftliche Kommunikation auf einem Gerät? Das führt nicht nur zu Verwirrung, sondern auch zu rechtlichen Grauzonen, besonders beim Thema Arbeitszeit.

Was kannst Du tun?

Es gibt professionelle Alternativen, die speziell für Unternehmen entwickelt wurden. Business-Messenger bieten Dir:

- Zentrale Verwaltung aller Kommunikationskanäle
- DSGVO-konforme Nutzung
- Zugriff auf alle Nachrichten, auch nach Mitarbeiteraustritt
- Sichere Archivierung
- Trennung von privat und geschäftlich

Unser Tipp:

Warte nicht, bis die erste Datenschutzbeschwerde oder Abmahnung auf Deinem Tisch landet. Wir helfen Dir dabei, eine sichere und rechtskonforme Kommunikationslösung für Dein Unternehmen zu finden – egal ob Du 3 oder 50 Arbeitsplätze hast.

Eine professionelle Lösung muss dabei nicht kompliziert oder teuer sein. Oft reichen schon einfache Maßnahmen, um Dein Unternehmen rechtssicher aufzustellen.

Hast Du Fragen zum Thema geschäftliche Kommunikation oder möchtest Du wissen, welche Lösung für Dein Unternehmen die richtige ist? Schreib uns eine Nachricht oder ruf uns an. Wir beraten Dich gerne und finden gemeinsam die passende Lösung für Deine Bedürfnisse.

Dein IT-Partner aus Weiterstadt



Hinweis: Dieser Beitrag wurde von Sandra (KI-Unterstützung) erstellt.

Kennst du das? Der alte Rechner hat ausgedient, der Server wird ausgetauscht, der Kopierer kommt weg. Alles schnell form...
14/10/2026

Kennst du das? Der alte Rechner hat ausgedient, der Server wird ausgetauscht, der Kopierer kommt weg. Alles schnell formatiert und ab in den Container oder zur Entsorgung. Klingt sicher – ist es aber leider nicht.

Wir erleben es immer wieder: Unternehmen unterschätzen, welche Datenmengen in ihren ausgedienten IT-Geräten schlummern. Und das kann richtig teuer werden – nicht nur finanziell, sondern auch für dein Unternehmensimage.

Das Problem mit dem "schnellen Formatieren"

Viele denken, eine formatierte Festplatte ist sauber. Tatsächlich sind die Daten aber noch da – sie werden nur als überschreibbar markiert. Mit spezieller Software lassen sie sich problemlos wiederherstellen. Kundendaten, Rechnungen, E-Mails, interne Dokumente – alles potentiell zugänglich für Dritte.

Die vergessene Festplatte im Kopierer

Hier wird es richtig spannend: Wusstest du, dass moderne Multifunktionsgeräte und Kopierer eigene Festplatten haben? Dort werden sämtliche gescannten und kopierten Dokumente zwischengespeichert. Oft über Jahre hinweg. Verträge, Personalakten, Geschäftsberichte – alles drauf. Und kaum jemand denkt beim Austausch daran.

Warum ist das so kritisch?

Die DSGVO verpflichtet dich zur sicheren Löschung personenbezogener Daten. Ein Verstoß kann Bußgelder bis zu 20 Millionen Euro oder 4% deines Jahresumsatzes nach sich ziehen. Ganz abgesehen vom Vertrauensverlust bei deinen Kunden, wenn deren Daten plötzlich in fremden Händen landen.

Was solltest du also tun?

✓ Professionelle Datenlöschung: Nutze zertifizierte Löschsoftware, die Festplatten mehrfach überschreibt, oder lass die Platten physisch vernichten.

✓ Denk an alle Geräte: Nicht nur Computer und Server, auch Kopierer, Drucker, NAS-Systeme, USB-Sticks und externe Festplatten müssen berücksichtigt werden.

✓ Dokumentation: Halte fest, welche Geräte wann und wie gelöscht wurden. Das kann bei Audits wichtig sein.

✓ Arbeite mit Profis: Wir helfen dir dabei, eine sichere Entsorgungsstrategie zu entwickeln und umzusetzen.

Unser Tipp

Bevor ein Gerät dein Unternehmen verlässt –egal ob Verkauf, Entsorgung oder Rückgabe bei Leasingende – sollte es professionell gelöscht sein. Das gilt auch für defekte Geräte, die zur Reparatur gehen.

Du bist dir unsicher, ob deine aktuellen Entsorgungsprozesse sicher sind? Wir schauen uns das gerne mit dir gemeinsam an und zeigen dir, wo möglicherweise Risiken lauern.

Denn IT-Sicherheit endet nicht beim laufenden Betrieb – sie beginnt bei der Anschaffung und endet erst bei der fachgerechten Entsorgung.

Hast du Fragen zum Thema sichere Datenvernichtung? Schreib uns gerne eine Nachricht oder ruf uns an. Wir beraten dich, wie du dein Unternehmen und die Daten deiner Kunden optimal schützt.



Hinweis: Dieser Beitrag wurde von Sandra (KI-Unterstützung) erstellt.

Stell dir vor: Ein Mitarbeiter verlässt dein Unternehmen. Ihr verabschiedet euch im Guten, übergebt die laufenden Projek...
07/10/2026

Stell dir vor: Ein Mitarbeiter verlässt dein Unternehmen. Ihr verabschiedet euch im Guten, übergebt die laufenden Projekte – und dann geht der Alltag weiter.

Drei Monate später fällt dir auf: Sein Microsoft-365-Konto ist noch aktiv. Der VPN-Zugang funktioniert. Er ist noch in der internen WhatsApp-Gruppe. Und die Zugangsdaten zu euren wichtigsten Tools? Die hat er sich damals in seinem privaten Passwortmanager gespeichert.

Klingt unrealistisch? Leider nicht. In den meisten kleinen und mittleren Unternehmen gibt es keinen strukturierten Offboarding-Prozess. Das ist nicht böse gemeint – oft fehlt einfach die Zeit, die Checkliste oder das Bewusstsein dafür.

Das Problem: Jeder vergessene Zugang ist ein Sicherheitsrisiko. Nicht, weil ehemalige Mitarbeiter automatisch böse Absichten haben. Sondern weil:

→ Accounts gehackt werden können
→ Daten unbemerkt abfließen
→ Compliance-Vorgaben verletzt werden
→ Im Streitfall rechtliche Probleme entstehen

Was gehört zu einem sauberen Offboarding?

✓ Sofortige Sperrung aller System-Zugänge (Microsoft 365, VPN, E-Mail)
✓ Entfernen aus allen Gruppen (Teams, WhatsApp, Verteiler)
✓ Rückgabe aller Hardware (Laptop, Smartphone, Token)
✓ Passwörter ändern für alle gemeinsam genutzten Accounts
✓ Prüfung: Welche Cloud-Dienste wurden mit der Firmen-E-Mail registriert?
✓ Dokumentation: Wer hat wann was gesperrt?

Unser Tipp: Erstellt eine Offboarding-Checkliste – am besten bevor der nächste Mitarbeiter geht. Und legt fest, wer im Unternehmen dafür verantwortlich ist. Das muss nicht kompliziert sein, aber es muss passieren.

Wir unterstützen euch dabei gerne: Von der Erstellung der Checkliste bis zur technischen Umsetzung im Active Directory oder in Microsoft 365. Damit ihr euch sicher sein könnt, dass nur die richtigen Personen Zugriff auf eure Systeme haben.

Wie handhabt ihr das in eurem Unternehmen? Habt ihr schon mal erlebt, dass ein Ex-Mitarbeiter noch Zugriff hatte?



Hinweis: Dieser Beitrag wurde von Sandra (KI-Unterstützung) erstellt.

Wir sehen bei Kunden immer wieder dieselben Muster:❌ Firmenname + laufende Zahl❌ Jahreszeit + Jahr + Ausrufezeichen❌ Kin...
23/09/2026

Wir sehen bei Kunden immer wieder dieselben Muster:

❌ Firmenname + laufende Zahl

❌ Jahreszeit + Jahr + Ausrufezeichen

❌ Kindername + Geburtsjahr

❌ Und das Ganze dann auf 15 verschiedenen Portalen

Der letzte Punkt ist der gefährlichste. Wenn irgendein Onlineshop gehackt wird, bei dem du vor sechs Jahren mal bestellt hast, probieren Angreifer dieselbe Kombination automatisiert überall durch. Auch bei deinem Firmenpostfach.

Was tatsächlich hilft:

✅ Länge vor Komplexität. Vier zufällige Wörter aneinandergereiht sind sicherer und leichter zu merken als jedes kryptische Kürzel mit Sonderzeichen. Die alte Regel ist überholt.

✅ Ein Passwortmanager. Dann musst du dir genau ein Passwort merken. Der Rest passiert automatisch.

✅ Zwei-Faktor-Authentifizierung. Der wichtigste Punkt überhaupt. Selbst wenn dein Passwort in falsche Hände gerät, kommt niemand rein.

Und jetzt mal ehrlich: Wie viele haben gerade an ihr eigenes Passwort gedacht? 🙈

Post speichern und heute Abend 20 Minuten investieren. Das ist besser angelegt als fast alles andere.

„Ich hab da nur kurz was zusammenfassen lassen." 😬Diesen Satz hören wir inzwischen ziemlich oft. Und meistens folgt dara...
16/09/2026

„Ich hab da nur kurz was zusammenfassen lassen." 😬

Diesen Satz hören wir inzwischen ziemlich oft. Und meistens folgt darauf ein längeres Gespräch.

Was gerade in fast jedem Unternehmen passiert: Mitarbeitende nutzen KI-Tools – ohne Absprache, ohne Freigabe, ohne dass die Geschäftsführung davon weiß. Man nennt das Schatten-KI. Angebote, Bewerbungsunterlagen, Kundenlisten, ganze E-Mail-Verläufe landen in kostenlosen Diensten.

Niemand will damit Schaden anrichten. Alle wollen nur schneller fertig werden.
Das Problem: Sobald personenbezogene Daten in einem Dienst landen, mit dem kein Auftragsverarbeitungsvertrag besteht, ist das ein Datenschutzverstoß. Verantwortlich ist nicht der Mitarbeiter. Verantwortlich ist das Unternehmen.
Was tatsächlich hilft:

✅ Eine schriftliche KI-Richtlinie – eine Seite reicht, sie muss nur eindeutig sein

✅ Ein freigegebenes Tool, das die Leute auch wirklich gerne nutzen

✅ Eine Schulung, die erklärt statt zu verbieten

Denn Verbote führen nur dazu, dass es heimlich passiert. Und heimlich ist genau das, was du nicht willst.
Wie handhabt ihr das? Gibt es bei euch klare Regeln – oder macht jeder, was er für richtig hält? 👇

Daumen hoch für die Zukunft! Gestern war ich auf einer Geschäftsführer-Tagung und hatte dort eine Begegnung, die mich wi...
15/09/2026

Daumen hoch für die Zukunft!

Gestern war ich auf einer Geschäftsführer-Tagung und hatte dort eine Begegnung, die mich wirklich zum Nachdenken gebracht hat: humanoide Roboter von Terra Robotics.

Dieser Roboter auf dem Foto konnte tanzen, Kung-Fu-Moves zeigen, die Hand geben und sich dabei erstaunlich menschlich bewegen. Auf einer Messe ist das natürlich erst einmal eine beeindruckende Show. Aber je länger ich darüber nachdenke, desto klarer wird mir: Hier passiert gerade etwas Grundlegendes.

Denn KI findet längst nicht mehr nur auf unserem Bildschirm statt.

Roboter erkennen ihre Umgebung, reagieren auf Situationen und können zunehmend komplexere Aufgaben übernehmen. Neben humanoiden Robotern wie diesem gibt es mittlerweile vierbeinige Modelle, die sich durch schwieriges Gelände bewegen und für Inspektionen, Überwachung oder Objektschutz eingesetzt werden können.

Und gerade bei humanoiden Robotern scheint die Entwicklung aktuell richtig Fahrt aufzunehmen.

Warum eigentlich die menschliche Form?

Die Antwort ist überraschend simpel: Weil unsere komplette Umgebung für Menschen gebaut wurde. Türen, Treppen, Werkzeuge, Regale, Maschinen, Fahrzeuge, Arbeitsplätze. Ein Roboter, der sich ähnlich wie ein Mensch bewegen und mit dieser Umgebung interagieren kann, braucht keine komplett neue Infrastruktur.

Kombinierst du diese Entwicklung mit den enormen Fortschritten bei künstlicher Intelligenz, wird es richtig interessant.

Ich freue mich darauf!

Remote Desktop funktioniert nach Windows-Update nicht mehr? Du bist nicht allein!Microsoft hat ein Problem bestätigt, da...
14/09/2026

Remote Desktop funktioniert nach Windows-Update nicht mehr? Du bist nicht allein!

Microsoft hat ein Problem bestätigt, das viele Unternehmen gerade betrifft: Nach den Sicherheitsupdates vom 8. September 2026 funktionieren Remote Desktop-Verbindungen (RDP) nicht mehr richtig.

Was genau passiert?

Nach der Installation der September-Updates werden Nutzer plötzlich aus ihren RDP-Sitzungen geworfen und können sich nicht mehr anmelden. In manchen Fällen bleibt der Server bei "Bitte warten, bis die Remotedesktopkonfiguration abgeschlossen ist" einfach hängen. Auch Tools wie die Management Console oder der Windows Update-Bereich reagieren teilweise gar nicht mehr.

Welche Systeme sind betroffen?

Microsoft bestätigt das Problem für praktisch alle Windows-Versionen:
- Windows 11 (alle Versionen)
- Windows 10 (alle unterstützten Versionen)
- Windows Server 2025, 2022, 2019, 2016
- Sogar Windows Server 2012 und 2012 R2

Was kannst du tun?

Microsoft empfiehlt aktuell als Notlösung: Betroffene virtuelle Maschinen anhalten und neu starten. Das kann die Verbindung vorübergehend wiederherstellen.

Ein vielversprechender Workaround aus der Administrator-Community: Deaktiviere Remote Audio in deinen RDP-Einstellungen. Microsoft hat nämlich genau in diesem Bereich Änderungen vorgenommen - das könnte erklären, warum nicht alle Systeme betroffen sind.

Microsoft arbeitet an einer Lösung

Das Problem ist offiziell im Windows Server Release Health-Dashboard bestätigt. Microsoft untersucht die Ursache und arbeitet an einem Fix.

Unser Tipp für dich

Wenn du die September-Updates noch nicht installiert hast und RDP intensiv nutzt, warte lieber noch ein paar Tage ab, bis Microsoft eine Lösung bereitstellt. Falls du bereits betroffen bist: Teste den Audio-Workaround oder kontaktiere uns - wir helfen dir gerne weiter.

Hast du auch Probleme mit Remote Desktop nach dem letzten Update? Schreib uns in den Kommentaren, wie sich das Problem bei dir äußert und ob der Audio-Workaround geholfen hat.

Wir halten dich auf dem Laufenden, sobald Microsoft ein offizielles Update zur Behebung des Problems veröffentlicht.

So läuft es in der Praxis ab: Ein Mitarbeiter bekommt eine täuschend echte Microsoft-Mail, gibt seine Zugangsdaten ein u...
09/09/2026

So läuft es in der Praxis ab: Ein Mitarbeiter bekommt eine täuschend echte Microsoft-Mail, gibt seine Zugangsdaten ein und denkt sich nichts dabei. Die Angreifer lesen ab da in Ruhe mit. Sie warten, bis eine größere Rechnung rausgeht – und schicken kurz darauf eine „Korrektur" mit geänderter Bankverbindung an den Kunden. Der zahlt. An die Falschen.

Das Fiese daran: Die Mails sind längst nicht mehr das holprige Deutsch von früher. Sie sind sauber gestaltet, korrekt formuliert und kommen genau dann, wenn du im Stress bist.

Drei Dinge verraten fast jede Fälschung:

1️⃣ Die Absenderadresse: Nicht der angezeigte Name, sondern die echte Adresse dahinter. Einmal draufklicken.

2️⃣ Der Zeitdruck: „Innerhalb von 24 Stunden", „letzte Mahnung", „Konto wird gesperrt". Seriöse Anbieter machen das nicht.

3️⃣ Der Link: Mit der Maus drüberfahren, ohne zu klicken. Unten links steht das echte Ziel.

Und das Wichtigste ist gar nicht technisch: eine Firmenkultur, in der niemand Angst hat zu fragen. Der teuerste Klick ist der, den jemand aus Scham verschweigt.

Speicher dir den Post – oder schick ihn an die Kollegin, die auf alles klickt. 😄

Der erste Ausbildungstag ist etwas Besonderes – neue Kollegen, neue Abläufe, viele Namen auf einmal und die erste Frage:...
02/09/2026

Der erste Ausbildungstag ist etwas Besonderes – neue Kollegen, neue Abläufe, viele Namen auf einmal und die erste Frage: Wo ist eigentlich die Kaffeemaschine? 😄

Am Anfang ist vieles ungewohnt und nicht immer läuft direkt alles perfekt. Das gehört dazu. Fragen stellen, neugierig bleiben und auch mal Fehler machen dürfen – genau dafür ist eine Ausbildung da.

Wir wünschen allen, die am 01.09. starten, viel Spaß, Erfolg und einen richtig guten Start!🚀

Denn mit der Ausbildung beginnt nicht nur ein neuer beruflicher Abschnitt – für viele ist es auch ein großer Schritt ins Erwachsenenleben.

+146 % in nur einem Quartal – so stark ist QR-Code-Phishing laut Microsoft zuletzt gestiegen. Rund 100.000 Angriffe. Pro...
26/08/2026

+146 % in nur einem Quartal – so stark ist QR-Code-Phishing laut Microsoft zuletzt gestiegen. Rund 100.000 Angriffe. Pro Monat.

Die Masche ist clever: Jahrelang hieß es "Klick auf keine verdächtigen Links!" Die Betrüger haben zugehört – und die Links einfach weggelassen.
Stattdessen: ein QR-Code in der Mail oder auf der angeblichen Rechnung. "Scannen Sie hier, um Ihr Konto zu bestätigen."

📱 Der Spamfilter sieht nichts – der Link steckt im Bild
📱 Der Angriff wandert aufs private Handy – raus aus der geschützten Firmenumgebung
📱 Die fiesesten Varianten hebeln sogar die Zwei-Faktor-Authentifizierung aus

Die wichtigste Regel für Dein Team: Ein QR-Code ist ein Link. Behandle ihn genauso misstrauisch.

Adresse

Brunnenweg 7
Weiterstadt
64331

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:30
Dienstag 09:00 - 17:30
Mittwoch 09:00 - 17:30
Donnerstag 09:00 - 17:30
Freitag 09:00 - 17:30

Telefon

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