FALKConS GmbH

FALKConS GmbH Wir helfen Ihre Prozesse zu optimieren, damit Sie mehr Zeit für Ihr Geschäft haben.

Automatische Preise sparen Zeit – aber eine falsche Preislogik kann dich jeden Tag Marge kosten. Viele Händler sind froh...
06/08/2026

Automatische Preise sparen Zeit – aber eine falsche Preislogik kann dich jeden Tag Marge kosten.

Viele Händler sind froh, wenn Preise endlich automatisch angepasst werden.

Weniger manuelle Arbeit, weniger Tabellen und weniger tägliche Kontrollen.

Doch Automatisierung ist nur dann wirklich hilfreich, wenn sie auf den richtigen Daten basiert. Sonst wird nicht nur der Preis automatisch angepasst – sondern auch der Fehler.

⚙️ Eine automatische Preisänderung berücksichtigt nicht automatisch alle wichtigen Faktoren. Wenn Kosten, Gebühren, Mindestmargen oder Lagerbestände fehlen, kann ein Preis zwar schnell angepasst werden, aber trotzdem wirtschaftlich falsch sein.

💶 Schon kleine Fehler in der Kalkulation wirken sich bei vielen Verkäufen stark aus. Ein Artikel verkauft sich gut, der Umsatz steigt – und trotzdem bleibt weniger Gewinn übrig, weil die hinterlegte Preislogik nicht zur tatsächlichen Kostenstruktur passt.

📦 Auch Bestand und Nachfrage müssen sinnvoll zusammenspielen. Ein knappes Produkt braucht möglicherweise eine andere Preisstrategie als ein Artikel, der seit Monaten im Lager liegt. Werden beide gleich behandelt, bleibt Potenzial ungenutzt.

📊 Je mehr Artikel und Verkaufskanäle du hast, desto schwerer wird die Kontrolle. Eine falsche Einstellung kann über Wochen unbemerkt weiterlaufen und jeden Tag Marge kosten, bevor sie überhaupt auffällt.

Genau deshalb reicht es nicht, Preise einfach nur zu automatisieren.

Entscheidend ist, welche Daten die Automatisierung berücksichtigt und nach welcher Logik deine Preise angepasst werden.

Mit dem AutoPrizer werden Kosten, Gebühren, Nachfrage, Verkaufsgeschwindigkeit und Lagerbestand gemeinsam betrachtet. So werden Preise nicht nur automatisch verändert, sondern auf Basis deiner tatsächlichen Unternehmensdaten optimiert.

Damit sparst du nicht nur Zeit, sondern sorgst auch dafür, dass deine Automatisierung wirtschaftlich für dich arbeitet.

Bist du dir sicher, dass deine automatischen Preise aktuell alle wichtigen Kosten und Margen berücksichtigen?

Jetzt unverbindlich testen:
Sichere dir dein kostenloses Beratungsgespräch unter: termine.falkcons.de/autoprizer

Viele Händler merken zu spät, dass ihr Top-Produkt bald ausverkauft ist – weil ihnen klare Zahlen, rechtzeitige Warnunge...
04/08/2026

Viele Händler merken zu spät, dass ihr Top-Produkt bald ausverkauft ist – weil ihnen klare Zahlen, rechtzeitige Warnungen und eine automatische Nachbestellung fehlen.

Eigentlich läuft alles bestens: Ein Artikel verkauft sich stark, die Bestellungen kommen regelmäßig rein und der Umsatz stimmt.

Bis plötzlich nur noch wenige Stück auf Lager sind – und die nächste Lieferung nicht rechtzeitig ankommt.

Dann wird aus einem erfolgreichen Produkt innerhalb weniger Tage ein unnötiges Problem.

📈 Ein Top-Produkt kann sich plötzlich schneller verkaufen als geplant. Vielleicht steigt die Nachfrage, eine Aktion läuft besonders gut oder die Saison beginnt früher. Ohne eine laufende Auswertung fällt die höhere Verkaufsgeschwindigkeit oft erst auf, wenn der Bestand bereits kritisch ist.

📦 Der aktuelle Lagerbestand allein reicht für eine gute Planung nicht aus. Entscheidend ist auch, wie viele Stück täglich verkauft werden, wie lange der Lieferant benötigt und ob der vorhandene Bestand überhaupt bis zur nächsten Lieferung reicht.

🚨 Ohne rechtzeitige Warnung geht das Risiko im Tagesgeschäft schnell unter. Bei Hunderten oder Tausenden Artikeln kann niemand jeden Bestand täglich manuell kontrollieren. So wird ausgerechnet der Artikel knapp, der besonders häufig bestellt wird.

💶 Ein ausverkauftes Top-Produkt kostet mehr als nur entgangenen Umsatz. Kunden kaufen möglicherweise beim Wettbewerb, Lieferzeiten verlängern sich und schlechte Bewertungen können folgen. Gleichzeitig fehlt dir genau der Artikel, der normalerweise zuverlässig Gewinn bringt.

Mit dem AutoPrizer werden Bestand, Nachfrage und Verkaufsgeschwindigkeit gemeinsam betrachtet.

So erkennst du frühzeitig, wie lange dein Lagerbestand voraussichtlich noch reicht. Bei kritischen Entwicklungen können Warnungen ausgelöst und Nachbestellungen rechtzeitig vorbereitet oder – passend zu deinem Prozess – automatisiert angestoßen werden.

Damit reagierst du nicht erst, wenn der letzte Artikel verkauft ist, sondern bevor dein wichtigstes Produkt zum Umsatzproblem wird.

Welches deiner Top-Produkte darf auf keinen Fall plötzlich ausverkauft sein?

Mehr über die Möglichkeiten des AutoPrizers erfährst du unter autoprizer.com.

Verpackungs-Compliance wird ab dem 12. August 2026 komplizierter – Schluss mit Excel, Länderchaos und fehlenden Nachweis...
03/08/2026

Verpackungs-Compliance wird ab dem 12. August 2026 komplizierter – Schluss mit Excel, Länderchaos und fehlenden Nachweisen: So kann sie künftig einfacher laufen.

Die PPWR bringt neue Anforderungen mit sich. Doch das eigentliche Problem ist für viele Händler nicht nur die Verordnung selbst.

Es ist die Menge an Artikeln, Ländern, Verpackungsdaten, Meldungen und Nachweisen, die dauerhaft aktuell gehalten werden muss.

Und genau hier entsteht im Alltag schnell Chaos.

🔍 Bei Hunderten oder Tausenden Artikeln fehlt oft der direkte Überblick. Welche Verpackungsdaten sind vollständig? Wo fehlen Gewichte, Materialien oder Lieferantennachweise? Ohne ein zentrales System beginnt die Suche jedes Mal von vorne.

🌍 Jedes zusätzliche Land bringt weitere Anforderungen mit sich. Deutschland, Frankreich, Spanien und andere Märkte arbeiten mit unterschiedlichen Meldesystemen und Vorgaben. Excel-Listen wachsen – die Sicherheit wächst oft nicht mit.

📄 Konformitätserklärungen und Nachweise liegen häufig an verschiedenen Orten. Ein Teil steckt in E-Mails, ein anderer in Ordnern oder bei einzelnen Mitarbeitern. Wird etwas kurzfristig benötigt, kostet allein das Zusammensuchen wertvolle Zeit.

📊 Auch Mengenmeldungen werden oft noch manuell vorbereitet. Verkaufszahlen müssen exportiert, Verpackungsmengen zugeordnet und für jedes Land passend aufbereitet werden. Das ist nicht nur aufwendig, sondern auch fehleranfällig.

Genau deshalb haben wir ein Tool entwickelt, das als weiterer Baustein in unsere Lösungen integriert wird.

Es führt Artikel, Verpackungsdaten, Länder, Nachweise und Meldungen in einem klaren Prozess zusammen.

So siehst du schneller, was vollständig ist, wo noch Daten fehlen und welcher Schritt als Nächstes notwendig ist.

✅ Weniger Suchen

✅ Weniger manuelle Meldungen

✅ Weniger Excel-Chaos

✅ Weniger Risiko durch fehlende Angaben

✅ Mehr Überblick über Artikel, Länder und Pflichten

✅ Mehr Sicherheit für dein Team

Das Thema bleibt komplex – aber dein Umgang damit muss es nicht sein.

Du bist dir noch unsicher, welche Anforderungen auf dein Unternehmen zukommen oder wie du deine Daten rechtzeitig vorbereiten kannst?

Dann schauen wir uns gemeinsam an, welche Produkte betroffen sein könnten, wo aktuell Lücken bestehen und wie unser Tool den Prozess für dich deutlich leichter machen kann.

👉 Sichere dir dein kostenloses Beratungsgespräch unter termine.falkcons.de/variora

Ein volles Lager bedeutet nicht, dass du gut aufgestellt bist – manchmal bedeutet es nur, dass dein Geld im Regal liegt....
30/07/2026

Ein volles Lager bedeutet nicht, dass du gut aufgestellt bist – manchmal bedeutet es nur, dass dein Geld im Regal liegt.

Auf den ersten Blick wirkt ein voller Lagerbestand beruhigend. Schließlich ist genug Ware da und du kannst jederzeit liefern.

Doch nicht jeder Artikel verkauft sich gleich schnell. Während manche Produkte ständig nachbestellt werden müssen, stehen andere monatelang im Regal und binden Kapital, Platz und Aufmerksamkeit.

📦 Ein hoher Bestand sagt noch nichts darüber aus, ob ein Artikel wirklich wichtig ist. Entscheidend ist, wie häufig er verkauft wird, wie viel Marge er bringt und wie schnell sich dein eingesetztes Kapital wieder zurück in Umsatz verwandelt.

📊 Viele Händler sehen zwar Stückzahlen, aber nicht sofort, welche Artikel ihr Lager unnötig belasten. Ohne klare Auswertung bleibt oft unbemerkt, dass ein Produkt viel Platz einnimmt, sich aber kaum bewegt.

💶 Jeder Langsamdreher bindet Geld, das dir an anderer Stelle fehlt. Kapital steckt in Ware fest, während stark nachgefragte Artikel möglicherweise zu spät oder in zu geringer Menge nachbestellt werden.

⏱️ Wer Bestände und Verkaufszahlen manuell vergleicht, verliert schnell den Überblick. Besonders bei vielen Artikeln ist es kaum möglich, täglich zu erkennen, was schnell läuft, was stagniert und wo Handlungsbedarf besteht.

Das Problem ist also nicht unbedingt, dass dein Lager voll ist.

Das Problem ist, dass du ohne klare Zahlen nicht sofort erkennst, welche Artikel dein Geschäft voranbringen und welche nur dein Kapital blockieren.

Mit dem AutoPrizer werden Lagerbestand, Nachfrage, Verkaufsgeschwindigkeit und Artikelwert gemeinsam betrachtet.

So siehst du schneller, welche Produkte häufig nachgefragt werden, welche du rechtzeitig nachbestellen solltest und bei welchen Artikeln eine andere Preis- oder Abverkaufsstrategie sinnvoll ist.

Damit wird dein Lager nicht einfach nur voller – sondern wirtschaftlicher gesteuert.

Weißt du aktuell bei jedem Artikel, wie schnell er sich verkauft und wie viel Kapital er in deinem Lager bindet?

Mehr über den AutoPrizer erfährst du unter autoprizer.com.

Bei deiner Eigenmarke gibt es keinen direkten Vergleichspreis – und genau deshalb ist Bauchgefühl hier besonders teuer. ...
28/07/2026

Bei deiner Eigenmarke gibt es keinen direkten Vergleichspreis – und genau deshalb ist Bauchgefühl hier besonders teuer.

Bei bekannten Marken ist es oft einfacher: Du siehst, zu welchem Preis andere Händler denselben Artikel anbieten, und kannst dich daran orientieren.

Bei deiner Eigenmarke fehlt genau dieser Vergleich.

Dann wird der Preis häufig einmal festgelegt, grob kalkuliert und anschließend nur noch selten überprüft. Doch Nachfrage, Kosten und Lagerbestand verändern sich weiter.

📊 Ohne Vergleichspreis wird schnell nach Gefühl entschieden. Viele Händler orientieren sich am Einkaufspreis, schlagen einen festen Prozentsatz auf und hoffen, dass der Preis passt. Ob Kunden vielleicht bereit wären, mehr zu zahlen, bleibt dabei oft unentdeckt.

💶 Gerade bei Eigenmarken steckt häufig mehr Margenpotenzial im Artikel. Du bist nicht direkt mit identischen Angeboten vergleichbar. Trotzdem wird der Preis oft vorsichtshalber niedrig angesetzt – und damit Geld verschenkt, das du mit einer besseren Datenbasis behalten könntest.

📈 Deine eigenen Verkaufszahlen zeigen dir, wie der Markt reagiert. Steigt die Nachfrage, verkauft sich der Artikel schneller oder bleibt die Nachfrage trotz einer Preiserhöhung stabil, sind das wichtige Signale. Wer diese Entwicklungen nicht laufend auswertet, arbeitet weiter mit einem Preis, der längst nicht mehr optimal ist.

📦 Auch Bestand und Verkaufsgeschwindigkeit sollten in die Preisgestaltung einfließen. Läuft der Artikel stark und wird der Bestand knapp, kann ein höherer Preis sinnvoll sein. Verkauft er sich langsamer als geplant, braucht es möglicherweise eine andere Strategie.

Mit dem AutoPrizer werden deine eigenen Verkaufsdaten, Kosten, Nachfrage und Lagerbestände gemeinsam analysiert.

So kann der Preis deiner Eigenmarke automatisch angepasst werden – nicht nach dem Preis anderer Händler, sondern nach dem tatsächlichen Potenzial deines Artikels.

Du bist dir nicht sicher, ob du das volle Potenzial deiner Eigenmarke bereits nutzt?

Dann lass uns gemeinsam anschauen, wie deine Preise aktuell entstehen, wo möglicherweise Marge liegen bleibt und wie der AutoPrizer dich dabei unterstützen kann.

👉 Sichere dir jetzt dein kostenloses Beratungsgespräch unter

termine.falkcons.de/autoprizer

Du verkaufst Eigenmarken oder importierte Ware und dein Lieferant kümmert sich schon um die Verpackung? Genau diese Anna...
27/07/2026

Du verkaufst Eigenmarken oder importierte Ware und dein Lieferant kümmert sich schon um die Verpackung? Genau diese Annahme kann ab August 2026 teuer werden.

Viele Händler gehen bisher davon aus: Der Hersteller oder Lieferant wird die Verpackung schon korrekt registriert und beteiligt haben.

Doch ab dem 12. August 2026 können sich die Verantwortlichkeiten verschieben. Besonders bei Eigenmarken und importierter Ware solltest du deshalb genau prüfen, wer künftig tatsächlich verantwortlich ist.

🏷️ Verkaufst du Produkte unter deiner eigenen Marke, kann die Pflicht direkt bei dir liegen. Auch wenn dein Lieferant die Ware produziert und verpackt, bedeutet das nicht automatisch, dass er alle Anforderungen erfüllt, die für deinen Vertrieb relevant sind.

🚢 Bei importierten Produkten kommt es darauf an, wie die Ware nach Deutschland gelangt. Gibt es keinen inländischen Zwischenhändler, der die Verantwortung übernimmt, musst du die betroffenen Verpackungen möglicherweise selbst vor dem Vertrieb an einem System beteiligen.

📦 Ein Satz wie „Das macht unser Lieferant“ reicht künftig nicht aus. Du brauchst Klarheit darüber, welche Verpackung zu welchem Artikel gehört, welche Daten vorliegen und ob notwendige Registrierungen und Beteiligungen tatsächlich erledigt wurden.

⚠️ Fehlen die Voraussetzungen, kann das deinen Verkauf direkt treffen. Im schlimmsten Fall darf ein betroffenes Produkt nicht weiter vertrieben werden. Bei Hunderten oder Tausenden Artikeln wird daraus schnell ein Problem, das sich nicht kurzfristig mit einer Excel-Liste lösen lässt.

Du musst dich deshalb nicht selbst durch jedes Gesetz und jede Lieferantenunterlage kämpfen.

Unser Tool ist ein weiterer Baustein in unserem System und bringt betroffene Artikel, Verpackungsdaten, Lieferantennachweise und Verantwortlichkeiten in einem klaren Prozess zusammen.

Du erkennst schneller:

✅ welche Eigenmarken oder Importartikel geprüft werden müssen

✅ welche Verpackungsdaten und Nachweise bereits vorhanden sind

✅ wo noch Informationen vom Lieferanten fehlen

✅ welche Schritte vor dem Vertrieb notwendig sind

So wird aus einem komplizierten Pflichtenthema ein strukturierter Ablauf, der dich und dein Team Schritt für Schritt durch den Prozess führt.

Du bist dir nicht sicher, ob bei deinen Eigenmarken oder Importartikeln wirklich alles geregelt ist?

Dann lass uns gemeinsam prüfen, wo aktuell Lücken bestehen und was du vor dem 12. August 2026 vorbereiten solltest.

👉 Jetzt 14 Tage kostenlos und unverbindlich testen: https://variora.ai/

Viele Händler verkaufen Saisonartikel das ganze Jahr zum gleichen Preis – und verschenken genau dann Marge, wenn die Nac...
23/07/2026

Viele Händler verkaufen Saisonartikel das ganze Jahr zum gleichen Preis – und verschenken genau dann Marge, wenn die Nachfrage steigt.

Am Anfang wirkt es oft einfacher, einen Preis festzulegen und ihn möglichst lange so stehen zu lassen.

Doch ein Saisonartikel ist im Januar nicht automatisch genauso gefragt wie im Mai. Nachfrage, Bestand und Verkaufs­geschwindigkeit verändern sich – der Preis bleibt bei vielen Händlern trotzdem gleich.

📈 Sobald die Nachfrage steigt, verändert sich auch das Potenzial des Artikels. Gerade in der Hochsaison kaufen Kunden schneller und häufig mit weniger Preisempfindlichkeit. Bleibt der Preis unverändert, verkaufst du möglicherweise mehr – lässt aber gleichzeitig wertvolle Marge liegen.

📦 Auch dein Lagerbestand spielt eine wichtige Rolle. Wenn sich ein Saisonartikel schneller verkauft als geplant, kann der Bestand deutlich früher knapp werden. Ohne klare Auswertung merkst du das oft erst, wenn eine Nachbestellung kaum noch rechtzeitig möglich ist.

💶 In schwächeren Phasen entsteht genau das gegenteilige Problem. Der Preis bleibt zu hoch, die Nachfrage sinkt und die Ware blockiert Lagerfläche und Kapital. Am Ende bleibt oft nur noch ein später Abverkauf mit unnötig hohen Rabatten.

⏱️ Wer jeden Saisonartikel manuell überwacht, muss ständig Verkaufszahlen, Bestände und Zeiträume vergleichen. Bei vielen Artikeln ist das im Tagesgeschäft kaum zuverlässig möglich. Entwicklungen werden zu spät erkannt und Preise erst angepasst, wenn der beste Zeitpunkt bereits vorbei ist.

Mit dem AutoPrizer werden Nachfrage, Verkaufsgeschwindigkeit und Lagerbestand laufend gemeinsam betrachtet.

So können Preise automatisch an die aktuelle Situation angepasst werden – höher, wenn die Nachfrage und das Potenzial steigen, und gezielt optimiert, wenn sich die Saison dem Ende nähert.

Damit reagierst du nicht erst im Nachhinein, sondern nutzt starke Verkaufsphasen besser und reduzierst das Risiko, am Saisonende auf zu viel Ware sitzen zu bleiben.

Welche Saisonartikel verkaufst du aktuell noch monatelang zum gleichen Preis?

Jetzt kostenlos und unverbindlich testen!
termine.falkcons.de/autoprizer

Viele Händler merken erst beim letzten Artikel, dass die Nachfrage gestiegen ist – und haben bis dahin viel zu günstig v...
21/07/2026

Viele Händler merken erst beim letzten Artikel, dass die Nachfrage gestiegen ist – und haben bis dahin viel zu günstig verkauft.

Am Anfang fällt es oft gar nicht auf.

Ein Produkt verkauft sich plötzlich etwas schneller. Dann kommen noch ein paar Bestellungen dazu, der Bestand sinkt – aber der Preis bleibt unverändert.

Und genau da beginnt das Problem.

📈 Steigt die Nachfrage, verändert sich auch das Potenzial eines Artikels. Wenn sich ein Produkt deutlich schneller verkauft als sonst, ist das ein wichtiges Signal. Bleibt der Preis trotzdem gleich, verschenkst du oft genau in der stärksten Verkaufsphase wertvolle Marge.

📦 Gleichzeitig wird der Lagerbestand immer knapper. Viele Händler reagieren aber erst, wenn nur noch wenige Stück verfügbar sind. Bis dahin wurde der Artikel möglicherweise längst zu günstig verkauft – obwohl die Verkaufsdaten schon früher gezeigt haben, dass die Nachfrage steigt.

💶 Ein niedriger Preis sorgt nicht automatisch für das beste Ergebnis. Gerade bei stark gefragten Produkten kann eine gezielte Preisanpassung sinnvoller sein, als immer möglichst günstig zu bleiben. Entscheidend ist nicht nur, wie viel du verkaufst, sondern was am Ende wirklich übrig bleibt.

⏱️ Wer Nachfrage, Verkaufsgeschwindigkeit und Bestand manuell kontrolliert, erkennt Veränderungen oft zu spät. Im Tagesgeschäft gehen solche Entwicklungen schnell unter – besonders dann, wenn viele Artikel gleichzeitig überwacht werden müssen.

Mit dem AutoPrizer werden Nachfrage, Verkaufsentwicklung und Lagerbestand gemeinsam analysiert.

So wird dein Preis automatisch angepasst, sobald sich Nachfrage und Verkaufsgeschwindigkeit verändern – nicht erst, wenn das Lager fast leer ist.

Damit reagierst du schneller, nutzt starke Verkaufsphasen besser und lässt weniger Marge liegen.

Bei welchen Artikeln ist dir schon einmal zu spät aufgefallen, dass die Nachfrage plötzlich gestiegen ist?

Du möchtest das zukünftig immer automatisiert die passenden Preise anbieten? Dann buche dir ein kostenloses Beratungsgespräch unter: termine.falkcons.de/autoprizer

Dein größtes Verpackungsrisiko laut PPWR steckt vielleicht nicht im Lager, sondern in deinen unvollständigen Artikeldate...
20/07/2026

Dein größtes Verpackungsrisiko laut PPWR steckt vielleicht nicht im Lager, sondern in deinen unvollständigen Artikeldaten.

Viele Händler wissen genau, wie viele Produkte im Lager liegen.

Doch sobald es um Verpackungsgewicht, Materialart, Lieferantennachweise oder die Zuordnung zu einzelnen Ländern geht, beginnt häufig die Suche.

Und genau das kann ab dem 12. August 2026 zum Problem werden, wenn die PPWR grundsätzlich zur Anwendung kommt.

📦 Bei einigen Artikeln sind Verpackungsdaten vollständig hinterlegt, bei anderen fehlen sie teilweise oder komplett. Solange keine Meldung oder Prüfung ansteht, bleibt das oft unbemerkt. Später müssen die fehlenden Angaben unter Zeitdruck bei Lieferanten angefragt und manuell ergänzt werden.

📩 Nachweise liegen häufig an unterschiedlichen Orten. Manche befinden sich in E-Mails, andere in Ordnern, Excel-Listen oder bei einzelnen Mitarbeitern. Wird ein Dokument kurzfristig benötigt, weiß oft niemand sofort, wo die aktuelle Version gespeichert ist.

🌍 Verkaufst du in mehreren Ländern, wird aus einer Datenlücke schnell mehrfacher Aufwand. Verpackungsmengen müssen je Land und System passend aufbereitet werden. Fehlen die Grundlagen im Artikelstamm, beginnt die Berechnung immer wieder von vorne.

📊 Mit jedem neuen Artikel wächst das Risiko weiter. Neue Produkte werden angelegt und verkauft, aber Verpackungsdaten und Nachweise werden nicht immer direkt mitgepflegt. So entsteht nach und nach ein Datenchaos, das im Alltag kaum auffällt.

Das eigentliche Risiko ist deshalb nicht nur eine neue gesetzliche Vorgabe.

Es ist die Frage, ob du bei Hunderten oder Tausenden Artikeln überhaupt schnell erkennen kannst:

Welche Daten sind vorhanden?

Welche Angaben fehlen?

Welche Nachweise gehören zu welchem Produkt?

Und welche Verpackungsmengen musst du für welches Land melden?

Genau dafür haben wir ein Tool entwickelt, das als Baustein in unseren bestehenden Lösungen integriert wird.

Es verbindet deine Artikel mit den dazugehörigen Verpackungsdaten und Nachweisen. Fehlende Angaben werden sichtbar, Dokumente zentral zugeordnet und relevante Informationen für Meldungen strukturiert vorbereitet.

So musst du dich künftig nicht mehr durch verschiedene Listen, E-Mails und Ordner arbeiten.

Du bekommst einen klaren Prozess, der dich durch das Thema führt und deinem Team einen schnellen Überblick gibt.

Wie viele deiner Artikel könntest du heute vollständig dokumentieren, ohne mehrere Systeme und Excel-Listen zu durchsuchen?

Kostenlose Beratung buchen unter: termine.falkcons.de/variora

Viele Händler nutzen für Amazon, Otto und den eigenen Shop denselben Preis – und wundern sich später, warum die Marge ni...
16/07/2026

Viele Händler nutzen für Amazon, Otto und den eigenen Shop denselben Preis – und wundern sich später, warum die Marge nicht stimmt. 🤷🏻‍♂️

Auf den ersten Blick klingt es logisch: Ein Artikel, ein Verkaufspreis.

Doch wirtschaftlich funktioniert jeder Verkaufskanal anders. Genau deshalb kann derselbe Preis auf einem Kanal profitabel sein und auf einem anderen kaum noch Gewinn bringen.

🧾 Amazon, Otto und dein eigener Shop verursachen unterschiedliche Gebühren und Abzüge. Provisionen, Zahlungsanbieter oder weitere Plattformkosten verändern, was am Ende tatsächlich bei dir ankommt.

📦 Auch Versand und Retouren fallen nicht überall gleich aus. Je nach Kanal, Produktgröße oder Rücksendequote können Kosten entstehen, die bei einer pauschalen Kalkulation schnell übersehen werden.

💶 Ein Preis kann im eigenen Shop gut funktionieren und auf einem Marktplatz trotzdem zu niedrig sein. Du erzielst zwar Umsatz, aber deine tatsächliche Marge fällt deutlich geringer aus als gedacht.

⏱️ Wer jeden Kanal manuell kontrolliert, verliert schnell den Überblick. Einkaufspreise ändern sich, Gebühren werden angepasst und Kosten steigen – während deine Verkaufspreise oft unverändert bleiben.

Das Problem ist also nicht nur der Verkaufspreis selbst.

Das Problem ist, dass viele Händler gar nicht genau sehen, welcher Kanal mit welchem Artikel tatsächlich Gewinn bringt.

Mit dem AutoPrizer werden Kosten, Gebühren und Verkaufskanäle getrennt betrachtet. So erkennst du schneller, wo deine Preise profitabel sind, wo Marge verloren geht und welche Anpassung sinnvoll wäre.

Denn derselbe Artikel muss nicht überall gleich viel kosten – aber er sollte auf jedem Kanal wirtschaftlich funktionieren.

Weißt du bei jedem deiner Verkaufskanäle, was nach allen Kosten wirklich übrig bleibt?

Mehr über den AutoPrizer: autoprizer.com

Adresse

Feuchtwanger Straße 16
Wörnitz
91637

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 17:00
Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von FALKConS GmbH erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an FALKConS GmbH senden:

Verknüpfungen

Teilen