Netzagentur NRW

Netzagentur NRW Agentur für Telekommunikation und Digitalisierung Nordrhein-Westfalen Die Netzagentur NRW ist stets offen für neue Innovationen und weitere Partnerschaften.

Als Beratungsstelle für Telekommunikation und Digitalisierung, repräsentiert die Netzagentur NRW die wohl gesamte Bandbreite digitaler Technologien, welche Privathaushalte, mittelständige- und Kleinunternehmen oder Konzerne, durch einzigartige und finanziell stemmbare Projekte anspricht. Die Netzagentur NRW setzt nicht nur auf energieeffiziente und digitale Lösungen die den öffentlichen Raum trans

formieren. Sie bietet auch umfassende Beratungs- und Unterstützungsdienste über mögliche Fördermittel und zur Umsetzung der geplanten Digitalisierung. Dank einem großen Beziehungsnetz zu den Telekommunikationsunternehmen Vodafone, Telekom, und Telefonica (o²) und als offizieller Kooperationspartner, werden Angebote fair und unabhängig durch konkrete Analysen in den Bereichen Mobilfunk, Festnetz, Internet und Digitalisierung ergänzt und durch zeitgemäße und kostengünstige Tarife ersetzt.

Vodafone: aktuelle Störungen im Raum Aachen.
10/03/2026

Vodafone: aktuelle Störungen im Raum Aachen.

Ausfall des Digitalfunks von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst: Ein Arbeitsfehler war die UrsacheIn ganz NRW ist am ...
10/02/2026

Ausfall des Digitalfunks von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst:
Ein Arbeitsfehler war die Ursache

In ganz NRW ist am Montagvormittag der Digitalfunk von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr ausgefallen. Der Notruf war die ganze Zeit über erreichbar, da er auf einem anderen System basiert und von der Störung nicht betroffen.

Der Ausfall des digitalen Funks war bereits um 10.15 Uhr bekannt. Die Einsatzfähigkeit sei allerdings hierdurch nicht eingeschränkt gewesen. Man habe behelfsmäßig auf das analoge Netz zurückgegriffen und auch eigene Handys seien in reger Nutzung gewesen. Nach einem Neustart aller Geräte funktionierte ab 11.30 Uhr wieder alles einwandfrei.

Wie das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste auf Anfrage mitteilt, war die Ursache des Ausfalls ein Arbeitsfehler. Dieser geschah nach Angaben einer Sprecherin bei Umbauarbeiten an einer Vermittlungsstelle des Digitalfunks in Rheinland-Pfalz.

Vodafone informiert;Wartungsarbeiten am 05.11.2025 im Raum Aachenum Ihnen immer zuverlässig Highspeed-Internet, Kabelfer...
01/11/2025

Vodafone informiert;

Wartungsarbeiten am 05.11.2025 im Raum Aachen

um Ihnen immer zuverlässig Highspeed-Internet, Kabelfernsehen und Telefonie zu bieten, verbessert Vodafone regelmäßig das Netz für Sie.

Wo? Raum Aachen

Wann? Vom 05.11.2025 01:00 bis 05.11.2025 06:00

Beachten Sie bitte:
Es kann in dieser Zeit zu Einschränkungen bei Ihren Vodafone-Diensten kommen. Die Ausfallzeit beträgt ca. 1 Stunde. Danach funktioniert in der Regel wieder
alles wieder wie gewohnt.

Für Notrufe nutzen Sie in dieser Zeit bitte den Mobilfunk.

In seltenen Fällen kann es nach einer Wartungsarbeit notwendig sein, Ihr Modem für 30 Sekunden vom Strom zu trennen. Danach funktionieren Ihre Dienste wieder einwandfrei.

Telekom: Preiserhöhung für Privat- und GeschäftskundenDie Telekom hat auf Anfrage bestä­tigt, die Grund­gebühren für ein...
09/08/2025

Telekom: Preiserhöhung für Privat- und Geschäftskunden

Die Telekom hat auf Anfrage bestä­tigt, die Grund­gebühren für einige Festnetz-Kunden im Herbst zu erhöhen.

"Die Telekom hebt zum 1. Oktober 2025 die Preise für alle vertriebs­einge­stellten und über ältere Technik reali­sierten reinen Tele­fonan­schlüsse für Privat- und Geschäfts­kunden an. Je nach Anschluss liegt die Preis­erhö­hung bei 2,50 Euro bzw. 3 Euro pro Monat. Alle betrof­fenen Bestands­kunden werden recht­zeitig per Brief oder E-Mail über die Preis­anpas­sung infor­miert." so heißt es wohl in einer schriftlichen Stellungnahme.

Die Pres­sestelle des Unter­nehmens ging auch darauf ein, warum die Preis­erhö­hungen - aus Sicht des Netz­betrei­bers - erfor­derlich sind: "Wir inves­tieren konti­nuier­lich in den Ausbau und die Moder­nisie­rung unseres Netzes, um unseren Fest­netz­kunden weiterhin eine hoch­wertige Tele­fonie zu gewähr­leisten. Aufgrund der rück­läufigen Kunden­zahlen bei den vertriebs­einge­stellten Anschlüssen sind die Kosten, insbe­sondere für Netz­nutzung und -betrieb, jedoch gestiegen."

Diese Alter­nativen nennt die Telekom
Zudem nennt die Telekom in ihrer Stel­lung­nahme mehrere denkbare Alter­nativen: "Die aktu­ellen Tele­fonan­schlüsse Call Start (Fiber) und Call Start IP (Regio) werden mit neuerer Technik reali­siert und sind weiterhin zum unver­änderten Preis von 23,95 Euro pro Monat verfügbar. Eine Alter­native zu den reinen Tele­fonan­schlüssen ist der MagentaZuhause Start (monat­lich 27,95 Euro plus 6,95 Euro für den Router). Dieses Angebot bietet für einen geringen Mehr­preis zusätz­liche Leis­tungen und ist beson­ders für Kunden geeignet, die nur wenig im Internet surfen, aber Wert auf eine Telefon-Flatrate legen."
MagentaZuhause Start bietet neben der Festnetz-Tele­fonie einen Internet-Zugang auf ADSL-Basis mit einer maxi­malen Daten­über­tragungs­geschwin­digkeit von 16 MBit/s im Down­stream und 2,4 MBit/s im Upstream. Dieser ist aller­dings auf 100 GB Daten­volumen im Monat begrenzt.



Quelle: teltarif.de

Wir suchen Verstärkung im Bereich Telekommunikation und Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen in unseren Niederlassunge...
25/07/2025

Wir suchen Verstärkung im Bereich Telekommunikation und Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen in unseren Niederlassungen 41063 Mönchengladbach und 52525 Heinsberg.

Telekom-Konkurrent irritiert erneut Kunden mit dubiosen BriefenMit rund 25 Millionen Festnetz-Anschlüssen ist die Teleko...
21/07/2025

Telekom-Konkurrent irritiert erneut Kunden mit dubiosen Briefen

Mit rund 25 Millionen Festnetz-Anschlüssen ist die Telekom Marktführerin in Deutschland. Doch immer mehr Kunden finden ein Schreiben im Briefkasten, das sie stutzig macht. Plötzlich sollten sie Hunderte Euro zahlen. Warum und wofür?

Ein Telekom-Konkurrent sorgt bereits seit einigen Jahren für Unruhe in der Branche. Zuletzt gab es Schlagzeilen im November 2024.

Die Zahl der Fälle steigt und steigt. Es geht um das Unternehmen „1N Telecom“. Es fällt durch fragwürdige Geschäftspraktiken auf, die viele Bürger betreffen. Die Firma verschickt Briefe mit Vertragsangeboten oder Schadenersatzforderungen, obwohl viele Betroffene zuvor keinen bewussten Kontakt zu „1N Telecom“ hatten. Mehrere Verbraucherzentralen in Deutschland greifen das Problem bereits auf, eine Sammelklage ist in Planung. Aber der Reihe nach.

Die „1N Telecom“ verschickt im großen Stil Briefe, die von zahlreichen Empfängern offenkundig wie eine offizielle Kommunikation der Deutschen Telekom wahrgenommen werden. Dabei werden Empfänger dazu gebracht, durch das Ausfüllen eines Formulars unwissentlich den Anbieter zu wechseln. Oft sind die Adressaten überzeugt, sie würden lediglich ihren bestehenden Tarif wechseln, was jedoch nicht der Realität entspricht.

Ein weiterer Ansatz des Unternehmens besteht nach Angaben der Verbraucherzentrale (Bundesverband) darin, mit Werbebriefen zu suggerieren, ein Anschlusswechsel oder die Kündigung beim derzeitigen Anbieter sei notwendig. Viele Betroffene berichten zudem von Begrüßungsschreiben, obwohl sie gar keine Verträge abgeschlossen haben. In solchen Briefen fordert die „1N Telecom“ unter anderem zur Kündigung beim bisherigen Anbieter auf.

Kommt es nicht zu der von „1N Telecom“ geforderten Vertragsabwicklung, verschickt das Unternehmen häufig sogar Schadenersatzforderungen in Höhe von mehreren Hundert Euro. Diese begründet das Unternehmen damit, dass Verbraucher die Portierung der Rufnummer verhindert hätten und dadurch ein finanzieller Schaden entstanden sei. Teilweise, so berichtet die Verbraucherzentrale, zieht das Unternehmen sogar Inkassobüros zur Durchsetzung der Forderungen hinzu.



Quelle: Der Westen

Telekom verbessert Mobilfunk in Viersen!In Viersen ist der Mobilfunk jetzt noch besser. Die Telekom hat dafür in den ver...
10/07/2025

Telekom verbessert Mobilfunk in Viersen!

In Viersen ist der Mobilfunk jetzt noch besser. Die Telekom hat dafür in den vergangenen Wochen einen Antennenstandort neu in Betrieb genommen. An zwei Standorten wurde der Mobilfunk ausgebaut. Damit hat die Telekom die Abdeckung mit mobilem Internet im Kreis verbessert. Die Versorgung der Haushalte mit schnellem Mobilfunk steigt auf rund 100 Prozent. Der neu gebaute Mobilfunkstandort steht in Willich. Die Erweiterungen fanden unter anderem entlang der Bahnstrecke Nordrhein-Westfalen-West statt. „Der Bedarf an Bandbreite nimmt ständig zu – rund 30 Prozent pro Jahr. Deshalb machen wir beim Mobilfunkausbau weiter Tempo“, sagt Katja Kunicke, Unternehmenssprecherin Deutsche Telekom.

Status und Ausblick

Die Telekom betreibt im Kreis Viersen jetzt 112 Standorte. In den kommenden drei Jahren sollen weitere 26 Standorte hinzukommen. Zusätzlich plant das Unternehmen, 58 Mobilfunkstandorte mit LTE und 5G zu erweitern. Hierbei ist die Telekom auf die Zusammenarbeit mit den Kommunen oder Eigentümern angewiesen, um Flächen für neue Standorte anmieten zu können. Vermieter erhalten dafür eine langfristige ortsübliche Miete. Wer eine Fläche für einen Dach- oder Maststandort anbieten möchte, kann sich an die Deutsche Funkturm wenden. Die Deutsche Funkturm baut die Mobilfunkstandorte der Telekom.

Mit rund 36.000 Mobilfunkstandorten verfügt die Telekom über das beste Mobilfunknetz Deutschlands. Das bestätigen die aktuellen Testsiege in den Fachmagazinen Chip, connect, ComputerBild und Imtest.

Die Mobilfunkstandorte der Telekom im Kreis unterstützen die Notruftechnologie Advanced Mobile Location (AML) sowie das Warnsystem Cell Broadcast. Bei Notrufen an die 112 wird der Standort des Anrufers dank AML automatisch an die Rettungsleitstelle übermittelt. Cell Broadcast sendet Gefahrenmeldungen an Mobiltelefone in der betroffenen Funkzelle, beispielsweise bei Großbränden, Gasexplosionen oder Überschwemmungen.



Quelle: Presseportal

Katze aus dem Sack: Studie zu Mobilfunkstrahlung findet zuverlässige Beweise für Krebsrisiko!__ __Im Auftrag der WHO dur...
10/05/2025

Katze aus dem Sack:
Studie zu Mobilfunkstrahlung findet zuverlässige Beweise für Krebsrisiko!
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Im Auftrag der WHO durchgeführtes systematisches Review / Studie widerlegt klar Behauptungen der Mobilfunkindustrie

Stuttgart, 8.5.2025: Eine neue große Überblicksstudie im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt, dass es „Belege dafür gibt,“ dass Mobilfunkstrahlung „das Auftreten von Krebs bei Versuchstieren erhöht.“ Der „Zusammenhang“ sei „am stärksten für bösartige Herzschwannome und Gliome“ (= Hirntumore, Anm.

Ergebnisse der Studie

Das Ziel der WHO-finanzierten Studie von Mevissen et al. (2025) war die systematische Bewertung, ob hochfrequente elektromagnetische Felder (also Mobilfunkstrahlung) Krebs bei Labortieren verursachen können. Dabei fanden die Autor:innen Nachweise auf ein erhöhtes Risiko (siehe S. 2, Results) für Hirntumore (insbesondere Gliome) mit hoher Evidenz (höchster Beweisgrad)
Herzschwannome (bösartige Tumore der Nervenhüllen im Herzen) mit hoher Evidenz (höchster Beweisgrad) Lymphome (Tumore des Lymphgewebes) mit moderater Evidenz (zweithöchster Beweisgrad) Nebennieren-Tumore (Phäochromozytome) und Lebertumore (Hepatoblastome) mit moderater Evidenz (zweithöchster Beweisgrad) Lungentumore mit moderater Evidenz (zweithöchster Beweisgrad)

21 Vorschläge für die neue Bundesregierung

Ein erster Ansatz zur Strahlenreduzierung ist das nationale Roaming – auch Net-Sharing genannt: Ein Netz für alle. Die Bundesnetzagentur möchte dieses Net-Sharing einführen, die Verbraucherschutzminister der Länder haben es bereits im Sommer 2023 gefordert und Telekom, Vodafone und O2 setzen es bereits freiwillig an über 2.000 Standorten um.



Quelle: Presseportal

Verbraucherzentrale warnt: Geld weg nach PayPal-Aktualisierung__ __Es scheint so, als würde PayPal seine Sicherheitsstan...
07/04/2025

Verbraucherzentrale warnt:
Geld weg nach PayPal-Aktualisierung
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Es scheint so, als würde PayPal seine Sicherheitsstandards aktualisieren. Bevor ihr jedoch den Maßnahmen zustimmt, solltet ihr euch die Nachricht genau anschauen.

- Hat PayPal euch eine Mail bezüglich einer Sicherheitsaktualisierung geschickt?

- Vorsicht, es handelt sich um einen Phishing-Betrug, mit dem Kriminelle euer Konto plündern wollen.

- Wie ihr die Masche schnell erkennen könnt und sicher bleibt;

Die Absicherung von PayPal ist enorm wichtig. Schließlich ist euer Bankkonto mit dem Online-Bezahldienst verknüpft. Sollten eure Anmeldedaten einmal in die falschen Hände gelangen, kann der finanzielle Schaden enorm sein. Genau das ist das Ziel von Cyberkriminellen und sie versuchen immer wieder euch mithilfe von Phishing-Mails wertvolle Informationen zu entlocken.

Aktualisierung als Phishing-Vorwand

Auch aktuell ist eine betrügerische Nachricht im Namen von PayPal im Umlauf. Der Betreff lautet "Sicherheitsüberprüfung erforderlich: Bestätigen Sie Ihre Kontodaten". In der Phishing-Mail dient eine vermeintliche Aktualisierung der Sicherheitsstandards als Vorwand, um an eure Daten zu gelangen. Zum Schutz eures Kontos sei eine Überprüfung und Bestätigung eurer Kontoinformationen nötig.

Die Aktualisierung eurer Informationen soll über einen Link mit der Aufschrift "Konto jetzt überprüfen" erfolgen. Wir raten allerdings vehement davon ab, auf diesen zu klicken. Wie die Verbraucherzentrale berichtet, führt der Link nicht etwa auf die offizielle Webseite von PayPal, sondern auf eine Fake-Seite. Dort fragen die Betrüger sensible Daten ab und können im schlimmsten Fall auf euren Account zugreifen und euer Geld stehlen. So weit muss es jedoch nicht kommen. Schaut ihr genau hin, könnt ihr schnell erkennen, dass es sich um einen Phishing-Versuch handelt. Dafür sprechen beispielsweise die unpersönliche Anrede, der Link in der Mail und vor allem die dubiose Absenderadresse. Auch das fehlerhafte PayPal-Logo ist auffällig. Lasst diese Mail einfach unbeantwortet im Spam-Ordner verschwinden.



Quelle: Verbraucherzentrale NRW

iOS 19: Apple zwingt iPhone-Nutzer zur größten Veränderung seit 12 Jahren__ __In diesem Herbst müssen sich iPhone-Nutzer...
15/03/2025

iOS 19: Apple zwingt iPhone-Nutzer zur größten Veränderung seit 12 Jahren
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In diesem Herbst müssen sich iPhone-Nutzer umgewöhnen – und nicht nur sie. Mit dem Release von iOS 19, iPadOS 19 und macOS 16 plant Apple die wohl umfassendste Designänderung der Benutzeroberflächen von iPhone, iPad und Mac seit zwölf Jahren. Doch worauf müssen sich Nutzerinnen und Nutzer einstellen?

iOS 19: Alles anders beim kommenden iPhone-Update

Das letzte Mal, dass Apple das iPhone-Betriebssystem derart umgestaltete, war 2013 mit iOS 7. Damals musste der Skeuomorphismus der früheren Versionen einer minimalistischen Oberfläche weichen – ein Design, das in seinen Grundzügen bis heute Bestand hat. Mit iOS 19 steht nun erneut ein radikaler Wandel bevor. Apple will das Erscheinungsbild seiner Betriebssysteme „grundlegend verändern“ und ein einheitlicheres, plattformübergreifendes Erlebnis schaffen, so der bekannte Insider Mark Gurman (Quelle: Bloomberg).

Apples Pläne umfassen eine umfassende Aktualisierung des Stils von Icons, Menüs, Apps, Fenstern und Systemtasten. Zudem soll die Navigation und Steuerung der Apple-Geräte für Nutzerinnen und Nutzer vereinfacht werden. Laut Gurman gehen die Änderungen „weit über eine neue Designsprache und ästhetische Verbesserungen hinaus“.

Apples Ablenkungsmanöver:

Einige Designelemente sollen von visionOS, dem Betriebssystem der Apple Vision Pro, übernommen werden. Dennoch basiert das kommende iPhone-Update nur lose auf der Oberfläche des Headsets. Laut dem Bericht hofft Apple, mit einer stark überarbeiteten Benutzeroberfläche von den jüngsten Verzögerungen abzulenken und das Interesse an seinen neuesten iPhones, iPads und Macs zu steigern.

Zur Erinnerung: Siri, Apples Sprachassistent, wird erst im kommenden Jahr umfassend durch Apple Intelligence verbessert.

Wer einen ersten Blick auf das neue Design von iOS 19, iPadOS 19 und macOS 16 werfen möchte, muss nicht bis zum Herbst warten. Bereits im Juni wird Apple die neuen Systeme auf der WWDC (Worldwide Developers Conference) präsentieren und Entwicklern im Anschluss als Beta-Version zur Verfügung stellen.

Telekom verbessert Mobilfunkversorgung im Rhein-Kreis Neuss__ __Die Mobilfunkversorgung im Rhein-Kreis Neuss ist jetzt n...
10/03/2025

Telekom verbessert Mobilfunkversorgung im Rhein-Kreis Neuss
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Die Mobilfunkversorgung im Rhein-Kreis Neuss ist jetzt noch besser. Die Telekom hat dafür in den vergangenen zwei Monaten einen Standort neu gebaut. Durch den Ausbau steigt die Mobilfunk-Abdeckung im Kreis in der Fläche. Auch der Empfang in Gebäuden verbessert sich. Der Standort steht in folgender Kommune: Dormagen.

„Der Bedarf an Bandbreite nimmt ständig zu – rund 30 Prozent pro Jahr. Deshalb machen wir beim Mobilfunkausbau weiter Tempo“, sagt Maik Exner, Unternehmenssprecher Deutsche Telekom.

Status und Ausblick

Die Telekom betreibt im Rhein-Kreis Neuss jetzt 164 Standorte. Die Haushaltsabdeckung liegt bei nahezu 100 Prozent. In den kommenden drei Jahren sollen weitere sieben Standorte hinzukommen. Zusätzlich sind an 61 Funkmasten Erweiterungen mit LTE oder 5G geplant.

Hierbei ist die Telekom auf die Zusammenarbeit mit den Kommunen oder Eigentümer*innen angewiesen, um notwendige Flächen für neue Standorte anmieten zu können. Wer eine Fläche für einen Dach- oder Mast-Standort vermieten möchte, kann sich an die Deutsche Funkturm wenden: www.dfmg.de/standortangebot. Die Deutsche Funkturm baut die Mobilfunkstandorte der Telekom. Aktuell hat die Telekom mehr als 36.000 Mobilfunkstandorte in Betrieb. Zusätzlich baut das Unternehmen jährlich rund 1.500 neue Standorte.



Quelle: Presseportal

Telekom verbessert Mobilfunkversorgung im Kreis Mettmann__ __Die Mobilfunkversorgung im Kreis Mettmann ist jetzt noch be...
08/03/2025

Telekom verbessert Mobilfunkversorgung im Kreis Mettmann
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Die Mobilfunkversorgung im Kreis Mettmann ist jetzt noch besser. Die Telekom hat dafür in den vergangenen zwei Monaten einen Standort neu gebaut, zwei mit LTE und einen mit 5G erweitert. Durch den Ausbau steigt die Mobilfunk-Abdeckung im Kreis in der Fläche und es steht insgesamt auch mehr Bandbreite zur Verfügung. Auch der Empfang in Gebäuden verbessert sich. Die Standorte stehen in folgenden Kommunen: Langenfeld, Ratingen, Velbert und Wülfrath. Der Standort in Langenfeld dient zudem der Versorgung entlang der Autobahnen A3 und A542 sowie der Bahnstrecke Nordrhein-Westfalen-West. Der Standort in Ratingen dient der Versorgung entlang der Autobahnen A3, A52 und A524. Die Standorte Velbert und Wülfrath dienen der Versorgung der Bahnstrecke Nordrhein-Westfalen-West.

„Der Bedarf an Bandbreite nimmt ständig zu – rund 30 Prozent pro Jahr. Deshalb machen wir beim Mobilfunkausbau weiter Tempo“, sagt Maik Exner, Unternehmenssprecher Deutsche Telekom.

Status und Ausblick

Die Telekom betreibt im Kreis Mettmann jetzt 171 Standorte. Die Haushaltsabdeckung liegt bei nahezu 100 Prozent. In den kommenden drei Jahren sollen weitere zwölf Standorte hinzukommen. Zusätzlich sind an 88 Funkmasten Erweiterungen mit LTE oder 5G geplant.

Hierbei ist die Telekom auf die Zusammenarbeit mit den Kommunen oder Eigentümer*innen angewiesen, um notwendige Flächen für neue Standorte anmieten zu können. Die Deutsche Funkturm baut die Mobilfunkstandorte der Telekom. Aktuell hat die Telekom mehr als 36.000 Mobilfunkstandorte in Betrieb. Zusätzlich baut das Unternehmen jährlich rund 1.500 neue Standorte.



Quelle: Presseportal

Adresse

HochStr. 6
Viersen
41749

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Montag 10:00 - 14:00
15:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 14:00
15:00 - 18:00
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Donnerstag 10:00 - 14:00
15:00 - 18:00
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