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like they’re in the same room. And at the same time, we protect your privacy since 2010. 100% GDPR compliant. Developed and hosted in Germany. ISO 27001 Certification. At Conceptboard, we’re all about community. With our team of over 30 thinkers and dreamers from all over the world, we listen to each other, collaborate, and encourage everyone to speak up so we can solve problems together.

  kann Verwaltungsarbeit deutlich wirksamer machen, wenn sie dort eingesetzt wird, wo sie konkret entlastet und bessere ...
01/09/2026

kann Verwaltungsarbeit deutlich wirksamer machen, wenn sie dort eingesetzt wird, wo sie konkret entlastet und bessere Entscheidungen ermöglicht.

Sie kann Informationen strukturieren, Wissen schneller zugänglich machen, komplexe Zusammenhänge sichtbar machen und Prozesse unterstützen.

Genau auf diese Potenziale blickt Tiemo von Hickeldey von valantic.

Als Berater und Manager digitaler Transformationsprogramme beschäftigt er sich damit, wie KI in bestehende Organisationen integriert werden kann und aus technologischen Möglichkeiten konkrete Verbesserungen im Arbeitsalltag entstehen.

Sein Fokus liegt dabei nicht auf KI als Einzeltechnologie, sondern auf ihrem Zusammenspiel mit , Prozessen und Steuerung.

Denn dort liegt der eigentliche Hebel: KI schafft besonders dann Mehrwert, wenn sie Wissen besser nutzbar macht, Entscheidungen fundierter vorbereitet und Mitarbeitern mehr Raum für die Aufgaben gibt, bei denen Erfahrung und Einordnung entscheidend sind.

Diese Perspektive bringt Tiemo am 16. September auf dem KGSt-FORUM 2026 in unsere Paneldiskussion ein.

➡️ Mehr zum Panel: https://ow.ly/ijw050ZAkUZ

Prozesswissen ist kein Dokument. Es ist eine strategische Ressource der Verwaltung.Es entsteht dort, wo Mitarbeitende tä...
26/08/2026

Prozesswissen ist kein Dokument. Es ist eine strategische Ressource der Verwaltung.

Es entsteht dort, wo Mitarbeitende täglich Entscheidungen treffen, Ausnahmen berücksichtigen und Abläufe über Organisationsgrenzen hinweg koordinieren.

Für die digitale Transformation reicht es deshalb nicht, bestehende Prozesse lediglich formal zu dokumentieren. Entscheidend ist, ob eine Organisation ihr verteiltes Wissen zusammenführen, gemeinsam bewerten und als Grundlage für Veränderung nutzen kann.

Genau darin liegt eine zentrale Chance der Partnerschaft zwischen Conceptboard und valantic.

Kollaborative Prozessarbeit schafft ein gemeinsames Verständnis. KI kann dabei unterstützen, Wissen zu strukturieren, Zusammenhänge sichtbar zu machen und offene Fragen frühzeitig zu erkennen.

Die fachliche Bewertung und die Verantwortung für Entscheidungen bleiben jedoch bei der Organisation. Denn KI kann Struktur schaffen – sie ersetzt nicht das gemeinsame Verständnis darüber, wie Verwaltung künftig arbeiten soll.

Unser Ziel ist daher nicht, Prozessdokumentation einfach zu automatisieren. Wir wollen Verwaltungen dabei unterstützen, vorhandenes Wissen organisationsfähig zu machen und daraus eine belastbare Grundlage für ihre Digitalstrategie zu entwickeln.

  muss dort funktionieren, wo Veränderung tatsächlich stattfindet: im Arbeitsalltag.Neue Arbeitsweisen treffen in der Ve...
25/08/2026

muss dort funktionieren, wo Veränderung tatsächlich stattfindet: im Arbeitsalltag.

Neue Arbeitsweisen treffen in der Verwaltung auf bestehende Zuständigkeiten, gewachsene Strukturen, rechtliche Vorgaben, Haushaltslogiken und Mitbestimmungsverfahren. Diese Rahmenbedingungen verschwinden nicht durch neue Technologien oder Methoden.

Entscheidend ist deshalb, Veränderung so zu gestalten, dass sie unter realen Bedingungen tragfähig wird.

Genau diese Perspektive bringt Myriam Hagn, Agile Coach bei der Stadtverwaltung München, in unsere Paneldiskussion auf dem KGSt-FORUM 2026 ein.

In komplexen und referatsübergreifenden Vorhaben begleitet sie Teams dabei, Zusammenarbeit neu zu organisieren, bestehende Strukturen zu hinterfragen und passende Arbeitsmodelle für den jeweiligen Kontext zu entwickeln.

Dabei geht es nicht darum, agile Methoden möglich zu machen, Beteiligte einzubinden und Veränderung anschlussfähig an die Organisation zu gestalten.

Denn gute Verwaltungsdigitalisierung entsteht nicht auf dem Reißbrett.

Sie entsteht, wenn neue Formen der unter den tatsächlichen Bedingungen der Verwaltung funktionieren.

Diese Praxisperspektive bringt Myriam Hagn am 16. September auf dem KGSt-FORUM 2026 in unser Panel ein.

➡️ Mehr zur Paneldiskussion: https://ow.ly/wuRH50ZAkOh

Eine Verwaltung wird nicht digitaler, nur weil ein analoger Ablauf in ein digitales System übertragen wird.Wirkliche   b...
25/08/2026

Eine Verwaltung wird nicht digitaler, nur weil ein analoger Ablauf in ein digitales System übertragen wird.

Wirkliche beginnt dort, wo Organisationen hinterfragen, wie Prozesse, Verantwortlichkeiten und künftig gestaltet werden sollen.

Diese Perspektive bringt Prof. Dr. Christian Schachtner in das KGSt-FORUM ein.

Seine Arbeit verbindet wissenschaftliche Forschung zur Verwaltungsdigitalisierung mit langjähriger eigener Verwaltungspraxis. Als früherer Chief Digital Officer der Smart City Kempten kennt er dabei beide Seiten: die strategische Idee und die operative Realität ihrer Umsetzung.

Gerade diese Verbindung ist entscheidend.

Technologie kann Möglichkeiten schaffen. Aber sie löst keine unklaren Zuständigkeiten, unnötigen Abstimmungsschleifen oder organisatorischen Silos.

Nachhaltige Verwaltungsdigitalisierung entsteht deshalb nicht durch die Einführung neuer Technologie, sondern durch ihre sinnvolle Einbettung in Prozesse, Organisation und Zusammenarbeit.

Darüber diskutieren wir am 16. September auf dem KGSt-FORUM 2026.

➡️ Mehr zum Panel: https://ow.ly/lqpa50ZAkOi

  wird häufig technisch gedacht. Dabei ist sie vor allem eine Frage der Entscheidungsfähigkeit.Hosting,  , Infrastruktur...
20/08/2026

wird häufig technisch gedacht. Dabei ist sie vor allem eine Frage der Entscheidungsfähigkeit.

Hosting, , Infrastruktur und Zugriffsrechte schaffen wichtige Voraussetzungen. Sie beantworten aber noch nicht die entscheidende Frage: Behält eine Verwaltung die Kontrolle darüber, wie Informationen genutzt und Entscheidungen vorbereitet werden?

Gerade mit wird das relevanter.

Wenn Systeme Informationen strukturieren, Inhalte zusammenfassen oder Handlungsmöglichkeiten vorschlagen, muss nachvollziehbar bleiben, welche Daten einfließen, wie Ergebnisse entstehen und wer die Verantwortung trägt.

Datensouveränität bedeutet, dass eine Organisation auch unter digitalen Bedingungen prüfen, steuern und selbst entscheiden kann.

Dafür braucht es Arbeitsräume, in denen Informationen kontrollierbar, Entscheidungswege nachvollziehbar und Verantwortlichkeiten eindeutig bleiben.

Denn eine Verwaltung bleibt nicht souverän, weil sie Technologie besitzt.

Sie bleibt souverän, wenn sie jederzeit selbst bestimmen kann, wie Technologie ihre Arbeit unterstützt.

Genau diese Perspektive bringen wir am 16. September auf dem KGSt-FORUM 2026 in die Diskussion ein.

➡️ Mehr zur Paneldiskussion: https://ow.ly/sbWq50ZAkyy

Digitale   entscheidet sich nicht allein bei Infrastruktur und Hosting. Sondern auch dort, wo Informationen zusammengefü...
18/08/2026

Digitale entscheidet sich nicht allein bei Infrastruktur und Hosting. Sondern auch dort, wo Informationen zusammengeführt, Entscheidungen vorbereitet und neue Technologien in Arbeitsprozesse integriert werden.

Gerade mit dem zunehmenden Einsatz von wird diese Frage für Verwaltungen strategischer: Wie lassen sich technologische Möglichkeiten nutzen, ohne Transparenz, Kontrolle und eigene Entscheidungsfähigkeit aus der Hand zu geben?

Diese Perspektive bringt Georges Welz, Chief Revenue Officer bei Conceptboard, in unsere Paneldiskussion auf dem KGSt-FORUM 2026 ein.

Mit 25 Jahren Führungserfahrung in der internationalen Technologiebranche – unter anderem bei Microsoft, Cisco, EMC und SAP sowie als Gründungs-CEO von Delos Cloud – beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit der Verbindung von technologischer Innovation, digitaler Souveränität und organisatorischer Handlungsfähigkeit.

Auf dem Panel diskutieren wir deshalb nicht nur über Technologie, sondern darüber, welche Voraussetzungen Verwaltungen schaffen müssen, um Daten und KI selbstbestimmt, nachvollziehbar und verantwortungsvoll in ihre Z zu integrieren.

📅 16. September 2026
🕐 13:45–14:45 Uhr, anschließend Fragerunde
📍 KGSt-FORUM 2026, Kongress Center Leipzig, Halle 1, Fish Bowl

Gemeinsam mit unseren Panelgästen und unserem Partner valantic, freuen wir uns auf den Austausch.

➡️ Mehr zum Panel und zu allen Speakern: https://ow.ly/r0EU50ZAkyw

Das Beste aus zwei Welten: Conceptboard und valantic bündeln ihre Kompetenzen für souveräne Zusammenarbeit und souveräne...
12/08/2026

Das Beste aus zwei Welten: Conceptboard und valantic bündeln ihre Kompetenzen für souveräne Zusammenarbeit und souveräne KI in der Verwaltung.

Für Verwaltungen stellt sich längst nicht mehr nur die Frage, ob sie künstliche Intelligenz einsetzen. Entscheidend ist, wie KI sicher, steuerbar und sinnvoll in bestehende Arbeits- und Entscheidungsprozesse integriert werden kann.

Genau hier setzt unsere Partnerschaft an.

Conceptboard steht für souveräne, strukturierte und organisationsübergreifende Zusammenarbeit. valantic bringt eine souveräne KI-Plattform sowie umfassende Erfahrung aus der digitalen Transformation des öffentlichen Sektors ein.

Die Partnerschaft verbindet damit zwei zentrale Voraussetzungen für die Verwaltung der Zukunft: einen souveränen kollaborativen Arbeitsraum und eine souveräne Nutzung künstlicher Intelligenz.

Denn nachhaltiger Mehrwert von KI entsteht dort, wo technologische souveräne Möglichkeiten mit Fachwissen, klaren Verantwortlichkeiten und kollaborativen Arbeitsweisen verbunden werden.

Eine erste praxisnahe Diskussion darüber, welche Chancen daraus für die Verwaltung entstehen, führen Conceptboard und valantic gemeinsam in unserer Paneldiskussion am 16. September auf dem KGSt-Forum in Leipzig.

Viele Digitalstrategien beschreiben sehr genau, wohin sich eine Organisation entwickeln soll.Weniger klar ist oft, welch...
06/08/2026

Viele Digitalstrategien beschreiben sehr genau, wohin sich eine Organisation entwickeln soll.

Weniger klar ist oft, welche Strukturen diese Strategie im Alltag tragfähig machen.

Gerade mit Blick auf NIS2, Lieferketten, Anbieterabhängigkeiten und digitale Souveränität wird diese Frage wichtiger:

Wer ist an digitalen Leistungen beteiligt?
Wie werden Informationen bewertet?
Wie bleiben Entscheidungen nachvollziehbar?
Welche Anbieter sind wirklich prüfbar sicher?
Und wie behält eine Organisation Kontrolle, wenn Daten, Prozesse und Zusammenarbeit über mehrere Systeme und Beteiligte verteilt sind?

Unsere 5-teilige Entscheider-Reihe gibt darauf eine strukturierte Perspektive.

Sie zeigt, welche Dimensionen digitaler Souveränität für strategische Umsetzung relevant sind: Daten, Governance, sichere Zusammenarbeit, Prüfbarkeit und Zukunftsfähigkeit.

Für alle, die digitale Transformation nicht nur begleiten, sondern verantworten.

Starten Sie die Entscheider-Reihe und prüfen Sie, wie souverän Ihre Digitalstrategie im Alltag wirklich aufgestellt ist: https://conceptboard.com/de/digitale-strategie-umsetzen/?utm_source=linkedin_newsletter&utm_medium=organic&utm_campaign=sovereign_digital_strategy&utm_content=cta_newsletter

Sind Sie bereit, Board und Jira zu verbinden?Sie planen visuell im Board, aber die Umsetzung läuft in Jira? Genau an die...
03/08/2026

Sind Sie bereit, Board und Jira zu verbinden?

Sie planen visuell im Board, aber die Umsetzung läuft in Jira? Genau an dieser Schnittstelle geht im Projektalltag oft Kontext verloren: Entscheidungen, Abhängigkeiten und Prioritäten bleiben im Board, während Tickets operativ weiterlaufen.

Der Integration Readiness Check zeigt, wie gut Ihr Team bereits aufgestellt ist, um visuelle Planung und Jira sinnvoll zu verbinden – mit 15 Fragen, klarer Auswertung und konkreten nächsten Schritten.

Readiness Check jetzt starten: https://conceptboard.com/de/downloads-whitepaper/?utm_source=linkedin&utm_medium=organic&utm_campaign=content_piece_6&utm_content=post -piece-6

In vielen Meetings ist nicht fehlende Beteiligung das Problem. Oft kommen genug Perspektiven zusammen.Schwieriger ist de...
08/07/2026

In vielen Meetings ist nicht fehlende Beteiligung das Problem. Oft kommen genug Perspektiven zusammen.

Schwieriger ist der nächste Schritt: Prioritäten ableiten, Unterschiede sichtbar machen und eine Grundlage schaffen, auf der Teams weiterarbeiten können.

Im Webinar zeigen Gerald Petersen und Gerald Schulz, wie Voting-Methoden in Conceptboard diesen Prozess unterstützen — von der aktiven Einbindung bis zur klareren Entscheidungsvorbereitung.

👉 Jetzt anmelden: https://lnkd.in/dGB4TbB9

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HermannStr. 5A
Stuttgart
70178

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
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