10/07/2023
Der Klimawandel 🌎 ist - vollkommen zurecht - in aller Munde.
Und so setzt sich sinnvollerweise der Trend zur nachhaltigen Druckproduktion fort und ist wichtiger denn je.
Doch was kann man effektiv tun, wenn man Printprojekte nachhaltig herstellen möchte?
✔ Die Auswahl des richtigen Bedruckstoffs.
Hier gibt es eine große Auswahl an nachhaltig hergestellten Papieren. Mit viel oder wenig Altpapieranteil, mit Zertifizierungen wie dem FSC-Zertifikat, dem blauen Engel oder dem EU-Ecolabel, nur um die bekanntesten aufzuzählen.
Die Papiere gibt es natürlich mit rauer oder glatter Oberfläche, je nachdem was man lieber einsetzen möchte oder was nötig ist, um das Druckbild gut wiederzugeben.
Schon gewusst? gibt es auch in einer recht hohen Weiße, hier ist der Anteil unbedruckter Altpapieranteile höher.
✔ CO²-Kompensation
Was früher als „sich ein reines Gewissen erkaufen“ abgelehnt wurde, erweist sich heute als wichtiger Baustein einer nachhaltigen Printproduktion. Wir errechnen zusammen mit ClimatePartner die in der Produktion entstandenen CO²-Emissionen. Für diese Emissionen kommt dann ein bestimmter Geldbetrag einem Klimaschutzprojekt zugute, das man vorher wählen kann. Es gibt regionale und weltweite Klimaschutzprojekte, die man durch eine CO²-Kompensation unterstützen kann.
🤷♂️ Darf man denn heute überhaupt noch mit reinem Gewissen etwas drucken?
👉 Die Frage muss eigentlich lauten: will ich überhaupt noch werben? Denn egal für welches Medium man sich entscheidet, CO²-Emissionen fallen überall an, denn auch digitale Werbung benötigt viel Energie.
Für Fragen rund um das Thema nachhaltige Druckproduktion stehen wir Euch gern zur Verfügung, Ansprechpartner im 1. Kommentar!
(Bildquelle: Canva)