12/11/2018
Kraft. Eleganz. Power.
Die besten Gründe für einen Mac als Arbeitsplatzrechner.
Wer heute einen Arbeitsplatz mit einem Rechner ausstatten will, kann auf eine Fülle von Gerätetypen zurückgreifen. Soll es ein Notebook, ein All-in-One-Rechner oder ein klassischer Desktop sein? Ist diese Frage beantwortet, hat man eben noch lange nicht das Ende der Entscheidungsfindung erreicht: Welches OS soll zum Einsatz kommen? Ein Marktanteil von über 90 % macht Windows zum unangefochtenen Marktführer in Sachen Betriebssysteme für Computer. Also ist damit die Entscheidung getroffen. Sack zu – alles gut!
Aber vielleicht wäre es doch einen Versuch wert, mal andere Wege zu beschreiten. Warum nicht einen Mac für den Arbeitsplatz verwenden? Große Unternehmen wie IBM oder auch Axel Springer haben es vorgemacht und – so viel sei schon an dieser Stelle verraten – sind extrem glücklich und zufrieden mit dieser scheinbar alternativen Lösung.
Lassen Sie sich also mal auf das Gedankenspiel ein „Was wäre, wenn …?“.
1. Ein Mac-Computer ist doch sehr teuer …
Ja klar, sicher, mmh – ehrlich? Es ist im IT-Geschäft eine Binsenweisheit, dass sich der Preis eines Geräts aus zwei großen Teilen zusammensetzt: den Anschaffungskosten und eben den Betriebskosten. Der Bereich Betriebskosten teilt sich dabei in zahlreiche Unterposten auf: Installationsaufwand, Einweisung der Mitarbeiter, Helpdeskkosten, Back-up-Lösungen, Ausfallzeiten etc. Will man alle Ausgaben addieren, dann hat sich der Begriff TCO hierfür etabliert. Hierbei werden alle Kosten über die Laufzeit der Nutzung des IT-Geräts zusammengefasst (Total Cost of Ownership). Vermeintlich günstige Hardware kann hierbei im Laufe der Zeit aufgrund von Ausfallzeiten und anderen Unannehmlichkeiten bisweilen sehr teuer werden.
Mac-Computer hingegen punkten durch äußerst geringe Betriebskosten. Es sind kaum Ausfallzeiten aufgrund von Hardwaredefekten zu verzeichnen. Selbst die Anzahl der Helpdeskanfragen liegt im Regelfall nur bei rund 20 % im Vergleich zu einem Windows-Umfeld. Die anfänglich höheren investiven Kosten eines Mac-Systems amortisieren sich somit im Laufe der Zeit durch extrem niedrige Auslagen bei der Verwendung der Gerätschaften. Das liegt sowohl an der engen Verzahnung von Hardware und Software, die beide von Apple fein aufeinander abgestimmt zur Verfügung gestellt werden, als auch an der hohen Qualität der Hardware.
Viele Anwender schätzen die Gesamtperformance des iPhones oder iPads und bei Verwendung eines Mac-Rechners erhalten sie eben die gleiche Qualität. Ach ja – nicht vergessen darf man bei der ganzen Kalkulation, dass Macs auch nach vielen Jahren im Einsatz noch immer extrem hohe Gebrauchtmarktpreise erzielen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Apple bestehende Hardware noch über einen langen Zeitraum mit OS-Updates versorgt und die Geräte dadurch lange Laufzeiten aufweisen.
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