Guido Krauß IT-Consulting

Guido Krauß IT-Consulting Beratung:
Ich berate Sie rund um den gesamten EDV-Einsatz in Ihrem Unternehmen. Dazu gehören die Bereiche Organisation, Beschaffung, Datensicherheit.

Impressum:
Guido Krauß IT-Consulting
Im Grundgewann 50
D- 63500 Seligenstadt
Tel.: 0177 / 838 93 74
E-Mail: [email protected]
SteuerNr: 204/240/41956

🔌 𝗸𝘂𝗿𝘇 & 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 – 𝗣𝗼𝗘 𝘃𝘀. 𝗣𝗼𝗘+ 𝘃𝘀. 𝗣𝗼𝗘++Strom und Daten über ein einziges Netzwerkkabel – aber nicht jedes PoE kann gleic...
20/08/2026

🔌 𝗸𝘂𝗿𝘇 & 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 – 𝗣𝗼𝗘 𝘃𝘀. 𝗣𝗼𝗘+ 𝘃𝘀. 𝗣𝗼𝗘++
Strom und Daten über ein einziges Netzwerkkabel – aber nicht jedes PoE kann gleich viel Leistung liefern.

⚡ 1. PoE – bis ca. 15 Watt

Für einfache Geräte wie:

kleinere WLAN-Accesspoints

IP-Telefone

einfache Kameras

⚡ 2. PoE+ – bis ca. 30 Watt

Mehr Leistung für beispielsweise:

leistungsfähigere WLAN-Accesspoints

PTZ-Kameras mit zusätzlichen Funktionen

Videotelefone

⚡ 3. PoE++ – bis ca. 60 Watt

Für Geräte mit höherem Energiebedarf:

leistungsstarke WLAN-Accesspoints

größere Kameras

bestimmte Netzwerkgeräte

⚡ 4. PoE++ (UPoE) – bis ca. 90–100 Watt

Für besonders leistungsintensive Geräte, z. B.:

leistungsfähige Accesspoints

Displays und Terminals

bestimmte Thin Clients oder andere Endgeräte

💡 Kurz gesagt:

Je leistungsfähiger das Endgerät, desto mehr PoE-Leistung wird benötigt.

👉 Wichtig bei der Planung: Nicht nur auf den PoE-Standard des Switches schauen, sondern auch darauf, wie viel Leistung das angeschlossene Gerät tatsächlich benötigt.

Und genau hier liegt ein schöner Praxisbezug für miene Zielgruppe:
Ein neuer WLAN-Accesspoint wird angeschafft, an den vorhandenen Switch angeschlossen – und plötzlich funktioniert er nicht richtig, weil der Switch nicht genügend PoE-Leistung bereitstellt. 😉

Saubere IT-Dokumentation hilft auch hier Stress zu vermeiden!

Wann fangen wir an, ihre IT sauber zu dokumentieren?

P.S. auch dieser Post wurde wieder mit Hilfe von KI erstellt :-)

💡 𝗸𝘂𝗿𝘇 & 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 – 𝗘𝗶𝗻𝗵𝗲𝗶𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗛𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗳ü𝗿 𝗛𝗮𝗿𝗱𝘄𝗮𝗿𝗲 𝗶𝗺 𝗡𝗲𝘁𝘇𝘄𝗲𝗿𝗸Router, Firewall, Switches und WLAN-Accesspoints vom gl...
16/08/2026

💡 𝗸𝘂𝗿𝘇 & 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 – 𝗘𝗶𝗻𝗵𝗲𝗶𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗛𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗳ü𝗿 𝗛𝗮𝗿𝗱𝘄𝗮𝗿𝗲 𝗶𝗺 𝗡𝗲𝘁𝘇𝘄𝗲𝗿𝗸

Router, Firewall, Switches und WLAN-Accesspoints vom gleichen Hersteller – warum kann das sinnvoll sein?

Warum einheitliche Hersteller im Netzwerk?

✅ Zentrale Verwaltung – eine Oberfläche für viele Komponenten
✅ Weniger Administrationsaufwand – gleiche Bedienung und Konfiguration
✅ Bessere Abstimmung – Router, Firewall, Switch & WLAN aus einem System
✅ Support vom Hersteller – eine Anlaufstelle für Treiber, Firmware, Schulung
✅ Einfachere Dokumentation & Fehleranalyse – weniger unterschiedliche Systeme

Kurz gesagt:
Je weniger unterschiedliche Systeme, desto einfacher kann die IT zu verwalten sein.

Aber: Ein Hersteller ist nicht automatisch die beste Lösung. Entscheidend sind die Anforderungen des Unternehmens, Sicherheit, Qualität und die langfristige Verfügbarkeit.

Zusammen analysieren und optimieren wir Ihre IT-Landschaft, nun sind Sie gefragt

𝗸𝘂𝗿𝘇 & 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 – 𝗦𝗰𝗵𝗹ü𝘀𝘀𝗲𝗹𝘃𝗲𝗿𝘄𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 🔑Wer hat eigentlich welchen Schlüssel zu Ihrem Unternehmen?Schlüssel werden ausgegebe...
09/08/2026

𝗸𝘂𝗿𝘇 & 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 – 𝗦𝗰𝗵𝗹ü𝘀𝘀𝗲𝗹𝘃𝗲𝗿𝘄𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 🔑

Wer hat eigentlich welchen Schlüssel zu Ihrem Unternehmen?

Schlüssel werden ausgegeben, zurückgegeben, weitergereicht oder gehen verloren. Gerade in kleineren Unternehmen wird das häufig nebenbei organisiert – und irgendwann weiß niemand mehr genau, wer welchen Schlüssel besitzt.

• Schlüssel dokumentieren – Wer hat welchen Schlüssel und welche Türen kann er damit öffnen?

• Verantwortung festlegen – Eine Person sollte für Ausgabe, Rückgabe und Dokumentation zuständig sein.

• Verlust oder Ausscheiden regeln – Was passiert, wenn ein Schlüssel verloren geht oder ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt? Rückgabe sollte selbstverständlich sein – aber auch kontrolliert werden.

• Versicherung prüfen – Ein verlorener Generalschlüssel kann teuer werden. Prüfen Sie, ob und unter welchen Bedingungen Ihre Versicherung solche Schäden abdeckt.

💡 Ein Schlüssel ist mehr als ein Stück Metall – er ist ein Zugang zu Ihrem Unternehmen.

👉 Die wichtigste Frage lautet nicht:
„Haben wir alle Schlüssel?“

Sondern:
„Wissen wir, wer welche Schlüssel hat – und was passiert, wenn einer verloren geht?“

Ich unterstütze Unternehmen dabei, auch solche oft übersehenen organisatorischen Risiken zu erkennen und nachvollziehbar zu dokumentieren.

GKITC IT-Consulting



Dieser Post wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

𝗸𝘂𝗿𝘇 & 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 – IT 𝗥𝗶𝘀𝗸 𝗔𝘀𝘀𝗲𝘀𝘀𝗺𝗲𝗻𝘁𝘀Warum viele Risikobewertungen ihr Ziel verfehlenEin IT Risk Assessment soll helfen, Ri...
02/08/2026

𝗸𝘂𝗿𝘇 & 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 – IT 𝗥𝗶𝘀𝗸 𝗔𝘀𝘀𝗲𝘀𝘀𝗺𝗲𝗻𝘁𝘀

Warum viele Risikobewertungen ihr Ziel verfehlen

Ein IT Risk Assessment soll helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen und die richtigen Maßnahmen abzuleiten. In der Praxis wird es jedoch häufig nur erstellt, um Anforderungen oder Audits zu erfüllen.

Dabei geht es um viel mehr als eine Checkliste.

• Nicht nur dokumentieren – sondern bewerten
Risiken sollten immer danach beurteilt werden, welche Auswirkungen sie auf Ihr Unternehmen haben.

• Den Blick erweitern
Nicht nur Server und PCs zählen. Auch Altsysteme, Cloud-Dienste, KI-Anwendungen oder externe Dienstleister gehören dazu.

• Regelmäßig aktualisieren
Neue Technologien und Geschäftsprozesse verändern auch die Risiken. Eine einmalige Bewertung reicht deshalb nicht aus.

• Technik und Geschäft zusammen betrachten
Die entscheidende Frage lautet nicht, wie viele Schwachstellen es gibt – sondern welche den größten Einfluss auf Produktion, Umsatz oder Kunden haben.

💡 Ein gutes Risk Assessment hilft nicht nur dabei, Risiken zu erkennen – sondern die richtigen Prioritäten zu setzen.

👉 Die wichtigste Frage lautet nicht:

"Welche Schwachstellen haben wir?"

Sondern:

"Welche Risiken gefährden unser Unternehmen am stärksten und welche Maßnahmen bringen den größten Nutzen?"

Ich unterstütze Unternehmen dabei, Risiken nicht nur technisch zu bewerten, sondern im Zusammenhang mit den tatsächlichen Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb.

GKITC IT-Consulting



Dieser Post wurde mit Hilfe von KI erstellt

𝗸𝘂𝗿𝘇 & 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 – 𝗕𝗮𝗰𝗸𝘂𝗽 & 𝗥𝗲𝗰𝗼𝘃𝗲𝗿𝘆 – 𝗥𝗧𝗢 & 𝗥𝗣𝗢 𝗸𝘂𝗿𝘇 𝗲𝗿𝗸𝗹ä𝗿𝘁Ein Backup zu besitzen ist gut – aber wie alt darf es sein und ...
01/08/2026

𝗸𝘂𝗿𝘇 & 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 – 𝗕𝗮𝗰𝗸𝘂𝗽 & 𝗥𝗲𝗰𝗼𝘃𝗲𝗿𝘆 – 𝗥𝗧𝗢 & 𝗥𝗣𝗢 𝗸𝘂𝗿𝘇 𝗲𝗿𝗸𝗹ä𝗿𝘁

Ein Backup zu besitzen ist gut – aber wie alt darf es sein und wie schnell muss Ihre IT wieder laufen?

Genau dafür gibt es zwei wichtige Begriffe:

- RPO (Recovery Point Objective)
Wie viele Daten dürfen maximal verloren gehen?

Beispiel:
Ein RPO von 2 Stunden bedeutet, dass im schlimmsten Fall die Daten der letzten zwei Stunden verloren gehen können.

- RTO (Recovery Time Objective)
Wie lange darf Ihre IT ausfallen?

Beispiel:
Ein RTO von 4 Stunden bedeutet, dass Ihre wichtigsten Systeme spätestens nach vier Stunden wieder einsatzbereit sein müssen.

Beides sollte zum Unternehmen passen.

Nicht jede Firma muss nach 30 Minuten wieder arbeiten können – aber jedes Unternehmen sollte wissen, welchen Ausfall es sich leisten kann.

- Die wichtigste Frage lautet nicht: "Haben wir ein Backup?"

Sondern:

"Wie alt darf unser Backup sein und wie schnell müssen wir wieder arbeiten können?"

Ich unterstütze Unternehmen dabei, Backup- und Recovery-Konzepte zu entwickeln, die zu den tatsächlichen Anforderungen ihres Betriebs passen.

GKITC IT-Consulting

kurz & knapp – IT-Sicherheit: Was bedeutet eigentlich „Stand der Technik“?"Stand der Technik" ist kein bestimmtes Produk...
31/07/2026

kurz & knapp – IT-Sicherheit: Was bedeutet eigentlich „Stand der Technik“?

"Stand der Technik" ist kein bestimmtes Produkt – sondern das Sicherheitsniveau, das heute als angemessen und wirtschaftlich umsetzbar gilt.
Das bedeutet konkret:
- Systeme und Programme regelmäßig aktualisieren
- Mehr-Faktor-Authentifizierung (MFA) einsetzen
- Backups erstellen und regelmäßig testen
- Mitarbeiter für Phishing & Co. sensibilisieren

💡 Wichtig: Was vor fünf Jahren noch ausreichend war, kann heute bereits als veraltet gelten. IT-Sicherheit ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess.

👉 Frage an Sie: Wann wurde Ihre IT-Sicherheit zuletzt auf den aktuellen Stand der Technik überprüft?

Lassen Sie uns gerne eine ersten Termin vereinbaren um einen Überblick zu bekommen.

𝗸𝘂𝗿𝘇 & 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 – 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗲𝗶𝗻 𝗩𝗶𝗿𝗲𝗻𝘀𝗰𝗮𝗻𝗻𝗲𝗿 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝘂𝘀𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁Ein Virenscanner ist wichtig – aber er ist nur ein Baust...
22/07/2026

𝗸𝘂𝗿𝘇 & 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 – 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗲𝗶𝗻 𝗩𝗶𝗿𝗲𝗻𝘀𝗰𝗮𝗻𝗻𝗲𝗿 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝘂𝘀𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁

Ein Virenscanner ist wichtig – aber er ist nur ein Baustein Ihrer IT-Sicherheit.

Moderne Cyberangriffe nutzen heute häufig gestohlene Zugangsdaten, Phishing oder bisher unbekannte Sicherheitslücken. Ein klassischer Virenscanner erkennt viele dieser Angriffe nicht zuverlässig.

Deshalb braucht eine sichere IT heute mehr als nur Antivirus.

• Regelmäßige Updates – Sicherheitslücken schließen, bevor sie ausgenutzt werden.

• Monitoring – Auffälligkeiten frühzeitig erkennen, statt erst nach einem Ausfall zu reagieren.

• Backups – Damit Ihre Daten auch nach einem Angriff wiederhergestellt werden können.

• Sensibilisierte Mitarbeitende – Die beste Technik hilft wenig, wenn auf Phishing-Mails geklickt wird.

💡 IT-Sicherheit ist kein einzelnes Programm – sondern das Zusammenspiel vieler Schutzmaßnahmen.

👉 Die wichtigste Frage lautet nicht:
"Haben wir einen Virenscanner?"

Sondern:

"Wie gut ist unser Unternehmen insgesamt gegen Cyberangriffe geschützt?"

Ich unterstütze Unternehmen dabei, ihre IT ganzheitlich zu schützen – mit einem Sicherheitskonzept, das über einen Virenscanner hinausgeht.

GKITC IT-Consulting

𝗸𝘂𝗿𝘇 & 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 – 𝗠𝗼𝗻𝗶𝘁𝗼𝗿𝗶𝗻𝗴Ein Server kündigt seinen Ausfall selten mit einer roten Warnlampe an.Festplatten werden voll, ...
13/07/2026

𝗸𝘂𝗿𝘇 & 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 – 𝗠𝗼𝗻𝗶𝘁𝗼𝗿𝗶𝗻𝗴

Ein Server kündigt seinen Ausfall selten mit einer roten Warnlampe an.

Festplatten werden voll, Backups schlagen fehl, Speicherplatz geht zur Neige oder ein Server arbeitet ungewöhnlich langsam.

Die meisten IT-Probleme entstehen nicht plötzlich – sie entwickeln sich über Tage oder Wochen.

Genau hier setzt Monitoring an.

• Probleme frühzeitig erkennen – Server, Netzwerk und wichtige Systeme werden kontinuierlich überwacht.

• Schneller reagieren – Warnmeldungen informieren, bevor aus einer Kleinigkeit ein Ausfall wird.

• Ausfallzeiten reduzieren – Viele Störungen lassen sich beheben, bevor Mitarbeitende überhaupt etwas bemerken.

• Planbar statt überraschend – Wartungen und Hardwaretausch können rechtzeitig eingeplant werden.

💡 Monitoring verhindert nicht jeden Ausfall – aber es hilft dabei, viele Probleme frühzeitig zu erkennen und die Auswirkungen deutlich zu reduzieren.

👉 Die wichtigste Frage lautet nicht: „Funktioniert unsere IT heute?“

Sondern: „Würden wir es überhaupt merken, wenn sich ein Problem bereits ankündigt?“

Ich unterstütze Unternehmen dabei, ihre IT-Systeme kontinuierlich zu überwachen und Störungen frühzeitig zu erkennen – bevor daraus kostspielige Ausfälle entstehen.

𝗸𝘂𝗿𝘇 & 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 – 𝗖𝗹𝗼𝘂𝗱𝗺𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹𝗲IT-Wissen für Geschäftsführer. Verständlich erklärt.Private Cloud, Public Cloud oder Hybrid C...
04/07/2026

𝗸𝘂𝗿𝘇 & 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 – 𝗖𝗹𝗼𝘂𝗱𝗺𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹𝗲
IT-Wissen für Geschäftsführer. Verständlich erklärt.

Private Cloud, Public Cloud oder Hybrid Cloud – was passt zu Ihrem Unternehmen?

"Die Cloud" gibt es nicht. Je nach Anforderungen an Kosten, Sicherheit und Flexibilität kommen unterschiedliche Cloudmodelle zum Einsatz.

☁️ Public Cloud
Ideal, wenn Flexibilität und geringe Investitionskosten im Vordergrund stehen. Sie bezahlen nur die Ressourcen, die Sie tatsächlich nutzen.

🏢 Private Cloud
Die Infrastruktur ist ausschließlich für Ihr Unternehmen vorgesehen. Sie bietet mehr Kontrolle über Daten und Systeme, erfordert jedoch höhere Investitionen und mehr Verwaltungsaufwand.

🔄 Hybrid Cloud
Die Kombination aus Public und Private Cloud. Sensible Daten bleiben beispielsweise im eigenen Unternehmen, während weniger kritische Anwendungen flexibel aus der Cloud genutzt werden.

💡 Es gibt kein "bestes" Cloudmodell – sondern nur das Modell, das zu Ihren Anforderungen passt.

👉 Die wichtigste Frage lautet nicht: „Welche Cloud ist die günstigste?"
Sondern: „Welche Daten und Anwendungen gehören überhaupt in die Cloud?"

Ich unterstütze Unternehmen dabei, die passende Cloudstrategie zu entwickeln – sicher, wirtschaftlich und zukunftsorientiert.

GKITC IT-Consulting

𝗸𝘂𝗿𝘇 & 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 – 𝗜𝗵𝗿𝗲 𝗴𝗲𝘀𝗮𝗺𝘁𝗲 𝗜𝗧 𝗵ä𝗻𝗴𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝘇𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻 𝗮𝗯?Was passiert, wenn diese Person morgen ausfällt?Urlaub...
02/07/2026

𝗸𝘂𝗿𝘇 & 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 – 𝗜𝗵𝗿𝗲 𝗴𝗲𝘀𝗮𝗺𝘁𝗲 𝗜𝗧 𝗵ä𝗻𝗴𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝘇𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻 𝗮𝗯?

Was passiert, wenn diese Person morgen ausfällt?

Urlaub, Krankheit, Kündigung oder ein unerwarteter Notfall – in vielen Unternehmen kennt nur eine Person die IT, die Passwörter und die wichtigsten Abläufe.

Das kann den gesamten Geschäftsbetrieb gefährden.

• Wissen dokumentieren – Netzwerkpläne, Zugänge, Systeme und Ansprechpartner sollten nachvollziehbar dokumentiert sein.

• Passwörter sicher verwalten – Zugangsdaten gehören in einen Passwortmanager – nicht ausschließlich in den Kopf einer Person.

• Verantwortung verteilen – Kritisches IT-Wissen sollte nicht nur einer einzelnen Person bekannt sein.

• Notfallplan erstellen – Wer übernimmt welche Aufgaben, wenn der IT-Verantwortliche plötzlich nicht verfügbar ist?

💡 Die größte Schwachstelle ist oft nicht die Technik – sondern fehlendes Wissen im Unternehmen.

👉 Die wichtigste Frage lautet nicht: „Wer kennt sich mit unserer IT aus?“

Sondern: „Kann unser Unternehmen auch ohne diese Person handlungsfähig bleiben?“

Ich unterstütze Unternehmen dabei, IT-Wissen zu dokumentieren, Verantwortlichkeiten klar zu definieren und sich auf den Ernstfall vorzubereiten.

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