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Guten Morgen, wenn Ihr nach passenden Softwarelösungen sucht, freuen wir uns, von Euch zu hören.  Einen guten Start in d...
01/11/2021

Guten Morgen, wenn Ihr nach passenden Softwarelösungen sucht, freuen wir uns, von Euch zu hören. Einen guten Start in die Woche wünschen wir Euch. 😊

01/11/2021

Guten Morgen, wenn Ihr nach passenden Softwarelösungen sucht, freuen wir uns, von Euch zu hören. Einen guten Start in die Woche wünschen wir Euch. 😊

Vielen Dank an das Lobenberg-Team für das Herzlich-Willkommens-Paket. Die flüssiggewordenen Sehnsuchtsverstärker sind be...
17/03/2021

Vielen Dank an das Lobenberg-Team für das Herzlich-Willkommens-Paket. Die flüssiggewordenen Sehnsuchtsverstärker sind bei uns mit Freude aufgenommen worden.🍷🍾😊

10/02/2021

Offener Brief an die Gemeinde Stelle

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor einer Woche, am 27.01.2021 habe ich an Sie - die Ratsmitglieder der Gemeinde Stelle, eine E-Mail mit dem Betreff „Appell an die Vernunft“ versendet.
In dieser E-Mail hatte ich darum gebeten, dass man mir die, durch die Ansiedlung des ALDI Zentrallagers, für die Steller Bürger entstehenden Vorteile benennt.

Zitat aus meiner E-Mail vom 27.01.2021 :
Wo sind die Vorteile für die Bürger, den Ort, die Region und der Allgemeinheit?
Wer meint, dass die Gemeinde dadurch einen Vorteil erfährt, möge doch bitte beschreiben, worin dieser liegt.

Das wenig erstaunliche Ergebnis dieser Befragung ist dieses: …

Ja, richtig, NICHTS, keine Antwort, kein Argument, kein Statement noch nicht einmal der Versuch, die bereits vorgetragenen Argumente nochmals zu wiederholen.
Da man aber nicht nicht kommunizieren kann, bietet dieses Resultat viel Raum für Interpretation.
Ich versuche mich mal darin und zähle die Punkte auf, die ich daraus deuten würde:

• Null Pro-Argumente bedeuteten, nach der Logik einer, mathematisch offensichtlich hochbegabten Ratsfrau, im Umkehrschluss also, dass es ausschließlich Gründe dagegen gibt.
Da ich der Rechenweise, dass die über 2.000 Unterschriften der Steller Bürger die sich gegeben die „Sondernutzung“ der Fachenfelde Süd ausgesprochen haben, im Umkehrschluss bedeuten,
dass die restlichen 10.000 der knapp 12.000 zählenden Einwohner sich für die Ansiedlung aussprechen, noch nie folgen konnte, lasse ich diese Interpretation mal außen vor.

• Sie scheren sich nicht um meine E-Mails
Das scheint ein durchaus plausibler Grund für fehlende Reaktionen zu sein - nur lassen sich daraus wieder weitere Rückschlüsse ziehen.
Vielleicht nehmen Sie mich ja nicht ernst und vermuten an, dass ich eh nur ein (Zitat Spaude) „besessener Protagonist" bin.
Das wäre wirklich sehr bedauerlich - denn mir ist die Fragestellung durchaus ernst und eine fehlende Antwort kann günstigsten Falls als unhöflich ausgelegt werden.

• Es könnte auch sein, dass Sie es nicht für nötig halten, auf E-Mails von Bürgern aus der Region zu antworten.
Auch das ist ein durchaus plausibler Grund. Sicher sind Sie alle viel beschäftigt und üben das Amt ja größtenteils ehrenamtlich aus.
Sollte man sich bei der Bekleidung eines solchen Amtes aber nicht auch die Zeit nehmen, sich mit den Fragen und Bedenken der Bürger auseinanderzusetzen?
Ich bin überzeugt davon, dass viele mit dem beginnenden Wahlkampf wieder vor irgendwelchen Supermärkten stehen werden, um in den Dialog mit den Bürger zu treten.
Diese Zeit sollten Sie sich aber einfach jetzt mal nehmen. Denn Demokratie findet nicht nur im Wahlkampf statt, sondern ist ein permanenter Prozess, der insbesondere
im Konfliktfall ein wichtiger Grundstein unseres Zusammenlebens ist.

• Es gibt gar keine Argumente, die für die Ansiedlung sprechen.
So krass würde ich das gar nicht formulieren. Aber selbst bei wiederholter Betrachtung der angeführten Argumente will mir die Entscheidung vom 13.01.2021 nicht plausibel erscheinen.
Selbst wenn man alle Argumente, die gegen die Ansiedlung des Zentrallagers sprechen, ausblendet, ja selbst dann ist ein Vorteil nicht zu erkennen.
Beleuchten wir doch mal kurz die am häufigsten aufgeführten Pro-Argumente:

- Arbeitsplätze
- Steuereinnahmen
- Ein Verhandlungspartner
- Hohe Beteiligung der Erschließungskosten durch ALDI

Arbeitsplätze
Gibt es eine empirische Erhebung, die ausweist, wieviele Arbeitsplätze in der Region geschaffen oder erhalten werden?
Wenn ja, wurde dabei berücksichtigt, dass Logistik-Zentren in den nächsten Jahren immer stärker automatisiert werden und Menschen dort kaum mehr gebraucht werden?
Leider konnten solche Zahlen zu keinem Zeitpunkt geliefert werden und man muss den Eindruck bekommen, dass hier einer Illusion gefolgt wurde.

Steuereinnahmen
Wie bereits mehrfach angeführt, wurde in diesem Punkt äußerst blauäugig und naiv von imaginären, aus der Vergangenheit stammenden Zahlen ausgegangen.
Je größer ein Konzern ist, desto weniger Steuern werden von diesen Unternehmen abgeführt.
Durch geschicktes Finanzmanagement gelingt es insbesondere großen, international agierenden Unternehmen immer häufiger, die Gewinne zu „vertuschen“ oder so
darzustellen, dass sie mit Investitionskosten gegengerechnet werden und es so zu einer möglichst geringen Steuerlast kommt.
Gibt es belastbare Zahlen und Prognosen für die zu erwartenden Steuereinnahmen der Gemeinde Stelle durch die Ansiedlung des ALDI Zentrallagers?

Ein Verhandlungspartner
Diese Argument ist beinahe schon als fahrlässige Fehleinschätzung der vermeintlichen Vorteile zu interpretieren.
Der Steller Rat ist der Meinung, dass mit diesem Unternehmen „auf Augenhöhe“ verhandelt wurde. Eine maßlose Selbstüberschätzung!
Natürlich wird man in den Verhandlungen viele Zugeständnisse gemacht haben.
Vielleicht ist bei einigen Ratsmitgliedern auch der Eindruck entstanden, dass die Firma ALDI die „Guten“ sind und wer weiß, vielleicht gab es ja sogar Vorteile für Einzelne.
Aber selbst wenn man das außer Acht lässt, dann sollte sich doch eigentlich jeder im Klaren sein, wer nach der erfolgreichen Ansiedlung am längeren Hebel sitzt.

Ich bin gespannt, ob Sie dann immer noch der Meinung sein werden, „auf Augenhöhe“ mit diesem Unternehmen zu verhandeln.
Könnte es nicht auch sein, dass die Gemeinde Stelle erpressbar wird?
Könnte es nicht auch sein, dass künftige Entscheidungen immer unter Einfluss dieses Unternehmens stehen?
Vielleicht sollten Sie sich mal mit Ihren „Kollegen“, den Ratsmitgliedern der Gemeinde Seevetal zusammensetzen und sich nach den Abhängigkeiten des Ortes Ramelsloh
im Zusammenhang der Firma ALDI erkundigen.
Da der Fraktionsvorsitzende der CDU Herr Spaude, die Gemeinde Seevetal aber vorsorglich zum „Feind“, der sich in innere Angelegenheiten einmischt, erklärt hat,
wird Ihnen vermutlich diese Unbefangenheit nun fehlen - auf einen Versuch sollten Sie es jedoch mal ankommen lassen.

Hohe Beteiligung der Erschließungskosten durch ALDI
Solange alle anderen Argumente nicht eindeutig positiv ausfallen, muss man sich auch keine Gedanken über Kosten machen, die ansonsten in der Höhe gar nicht anfallen würden.

Ich bin also gespannt, ob jetzt nun noch etwas von Ihnen kommt. Ich befürchte zwar, dass auch dieses E-Mail unbeantwortet bleiben wird, aber wie eingangs schon erwähnt - man kann nicht nicht kommunizieren.
Um so spannender wird es, mit welchen Argumenten und Wahlversprechen CDU und SPD sich bei den bevorstehenden Kommunalwahlen präsentieren wollen.
"Für ein Deutschland (Stelle), in dem wir gut und gerne leben.“ und „Die Zukunft braucht neue Ideen. Und einen, der sie durchsetzt“ wirken vor dem Hintergrund der getroffenen Entscheidung wie ein höhnischer Witz.

Der Entscheidung mangelt es nämlich nicht nur an neuen Ideen, sondern sie verhindert auch, dass man sich in Stelle wohl fühlt und dort gut und gerne lebt.

Also liebe Befürworter des ALDI Zentrallagers, beweisen Sie doch bitte mal, dass Sie keine Luschen* sind, sondern sich nachhaltig für Ihre Heimat einsetzen indem Sie belastbare Fakten auf den Tisch legen,
die belegen, dass der am 13.01.2021 gefasste Beschluss ein guter Beschluss war.

Vielen Dank und viele Grüße

Holger Darjus

*Luschen ist meiner Meinung nach der passende Begriff für Menschen, die sich nicht intensiv mit einem Thema auseinander gesetzt haben aber dennoch Entscheidungen treffen.

28/01/2021

Appell an die Vernunft

Sehr geehrte Damen und Herrn,
Sehr geehrte Ratsmitglieder der Gemeinde Stelle,

im deutschen Sprachgebrauch gibt es den Begriff „Katzenjammer“.
Mit diesem Ausdruck wird beschrieben, was man nach der Manifestierung einer Entscheidung empfindet und erst dann ihre Tragweite erkennt.
Vielleicht empfinden einige Ratsmitglieder des Steller Rates im Augenblick genau diesen Katzenjammer.

Hart umkämpfte Standpunkte wurden mit allen Mitteln verteidigt, Stimmen wurden abgegeben - vielleicht auch, weil Andere oder ein Parteiprogramm es so erwartet haben.
Nun ist es also da, dass so lang ersehnte Votum für eine Bebauung der „Fachenfelde-Süd“ mit einem 17.000 qm großen Logistik-Zentrum.
Dabei spielt es wirklich keine Rolle, wer dieses betreiben wird - ALDI, AMAZON, REWE, LIDEL, GOOGLE oder "Lieschen Müller", es kommt zur Zerstörung wertvoller Natur-Ressourcen,
Kulturdenkmäler und Lebensräume von ohnehin schon bedrohten Tier- und Pflanzenarten sowie wertvoller Ackerflächen.
Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, unter welchem Umständen dieses Opfer gerechtfertigt ist?
Ich habe mir diese Frage wiederholt gestellt und eine klare Antwort darauf gefunden:

Dieser Preis wäre gerechtfertigt wenn:
- das Wohl der Anwohner oder Bürger der Gemeinde gesichert würde
- es keine Alternative zu dem Vorhaben gäbe
- die Existenz oder das Leben Einzelner oder von Gruppen ansonsten gefährdet wäre
- die Zukunftsaussichten einer Gemeinde ohne diese Vorhaben düster wären
- das Vorhaben Wohlstand, Rum oder Ehre für die Region bringen würde
- die Zukunft der Menschheit gesichert werden würde ;-)
- die Vorteile die Nachteile überwiegen würden
- das Vorhaben schlimme Krankheiten heilen könnte
- oder … (die Liste ist garantiert nicht vollständig)

Ja dann - und nur dann, dann wäre die durch den Ratsbeschluss gefällte Entscheidung eine gute Entscheidung!

Stellt man den Beschluss jedoch auf den Prüfstand, wird man schnell feststellen, dass keine der genannten Kriterien erfüllt sind.
Erweitern Sie die Liste gerne nach Ihren Vorstellungen - vergessen Sie dabei aber nicht zu überprüfen, ob diese durch den Beschluss gegeben sind oder nicht.
Achten Sie aber bitte bei Ihrer Aufstellung darauf, dass Sie nicht zwischen Pest und Cholera abwägen.
Natürlich wäre ein Logistik-Zentrum besser als ein Tagebau zum Abbau von Kohle oder der Bau eines Flughafens.

Wem dient oder nutzt die Ansiedlung dieses Logistik-Zentrums?
Wem schadet die Ansiedlung?

Haben Sie diese Fragen schon mal in all die, in den letzten Jahren durchgeführten, Abwägungen einbezogen?
Haben Sie sich schon mal die Frage gestellt, wer Sie zu Ihrer Haltung gebracht hat und unter welchen Motiven dies erfolgt ist?

Stelle soll nun ein weiteres Logistik-Zentrum bekommen.

Alle, bisher angeführten Argumente Pro der Ansiedlung dieses Logistik-Zentrums wirken rein hypothetisch und werden nicht mit belastbaren Fakten untermauert.
Einwände wurden augenscheinlich durch Gutachten widerlegt, Abwägungen wurden unter Ausblendung von wesentlichen Details „abgewogen“ und es wurde
gestritten des Streitens Willen.

Aber wo sind die Vorteile für die Bürger, den Ort, die Region und der Allgemeinheit?
Wer meint, dass die Gemeinde dadurch einen Vorteil erfährt, möge doch bitte beschreiben, worin dieser liegt.

Der Preis für eine stichhaltige Beantwortung dieser Frage ist mein Versprechen das Thema für alle Zeiten ruhen zu lassen.
Sollte es allerdings keine - auch für die Steller Bürger befriedigende - Antwort geben, wird die Auseinandersetzung über dieses Vorhaben auch nach seiner Fertigstellung kein Ende finden.
Gemeinde, Parteien und künftiger Betreiber des Projektes können sich dann schon mal auf explodierende Kosten bei der Erstellung sowie dem Betrieb des Objekts einstellen.
Sie sollten sich nicht wundern, wie groß der Katzenjammer noch werden kann, wenn sich Rechtsstreitigkeiten über Jahre hinziehen, wenn es anhaltende Protest und Widerstände gibt,
wenn alle rechtsstaatlichen Mittel ausgeschöpft werden um eine Wiederholung eines solchen Frevels, zumindest für die Zukunft zu verhindern.

Dies ist also sozusagen die letzte Chance die Entscheidung zu revidieren.
Gehen Sie in sich, reden Sie mit Ihren Kindern und Enkeln und überprüfen, ob Sie aus tiefster Überzeugung zu Ihrem Votum stehen.
Sollten Sie die Entscheidung noch kippen, wird man Sie als Helden feiern.
Anderenfalls könnte es sein, dass die nachfolgende (und vielleicht auch jetzige) Generation Sie des Verrates an der Heimat und der Zukunft unsers Planten bezichtigen wird…

Ich bedanke mich dafür, dass Sie sich die Zeit für das Lesen dieses Appells genommen haben und dafür, dass Sie vielleicht noch mal in sich gehen.

Mit hoffnungsvollen Grüßen

Holger Darjus

PS:
Da ich mich dafür einsetzte, dass diese Thema weiter eine virale Verbreitung findet, geht diese E-Mail an die, im Verteiler genannten Medien
und wird auf Facebook, Instergram, Twitter und diversen anderen Sozialen Medien gepostet.

Wir möchten den folgenden Link mit Euch teilen. Von Hass kann jedoch keine Rede sein. Davon haben wir uns bereits ausdrü...
20/01/2021

Wir möchten den folgenden Link mit Euch teilen. Von Hass kann jedoch keine Rede sein. Davon haben wir uns bereits ausdrücklich distanziert.

SPD verteidigt Entscheidung pro Aldi / Bürger sind immer noch aufgebracht / CDU-Chef wird zum Hass-Objekt thl. Stelle.

01/11/2020

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