Scheer IDS

Scheer IDS Scheer unterstützt Sie ganzheitlich bei der Entwicklung neuer Businessmodelle über die Geschäftsprozessoptimierung und
-implementierung bis zum Betrieb Prof.

Die Scheer IDS unterstützt als Consulting- und Software-Haus Unternehmen bei der Entwicklung neuer Businessmodelle, bei der Optimierung und Implementierung effizienter Geschäftsprozesse sowie beim verlässlichen Betrieb ihrer IT. Ein besonderer Schwerpunkt in der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen liegt darin, Unternehmen branchenbezogen bei der digitalen Transformation zu begleiten. Fü

r ihre Kunden ist die Scheer IDS neue Partnerschaften, etwa mit SAP in den Bereichen Hybris und SAP S/4HANA, eingegangen. Mit der innovativen Softwarearchitektur Scheer BPaaS (Business Process as a Service) und aktuellen Weiterentwicklungen von ARIS Lösungen unterstützt die Scheer IDS Unternehmen verlässlich auf ihrem Weg zu digitalen Geschäftsmodellen. Dabei profitieren Kunden von tiefer Branchenkompetenz aus vielfältigen Beratungsprojekten, die auf Wunsch auch die IT Umsetzung mit SAP und die Möglichkeit, die Anwendungen im Scheer eigenen Rechenzentrum betreuen zu lassen, umfassen. Der Professor für Wirtschaftsinformatik, Erfinder des ARIS-Konzeptes und Unternehmer August-Wilhelm Scheer ist Gesellschafter und Beiratsvorsitzender der Scheer GmbH. Er fördert sie durch seine langjährige Erfahrung in der IT Branche. Scheer steht auch für den engen Austausch mit Wissenschaft und Forschung, der die Innovationskraft des wachstumsstarken Unternehmens sichert. International ist die Scheer IDS durch Scheer Österreich, Scheer Niederlande, Scheer Türkei und Scheer E2E Schweiz vertreten. Impressum:
https://www.scheer-ids.com/de/impressum

01/09/2026

Viele Unternehmen wollen mit SAP BTP starten. Die eigentliche Hürde ist aber oft nicht die Technologie, sondern die fehlende Priorisierung: 𝗪𝗼 𝗮𝗻𝗳𝗮𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁 𝗶𝗻 𝘇𝘄𝗲𝗶 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝘂𝗺𝗴𝗲𝗯𝗮𝘂𝘁 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗺𝘂𝘀𝘀?

👉 Genau darüber sprechen William Martini und Maximilian Grünfelder im Interview. Die wichtigste Erkenntnis daraus: Ein guter SAP-BTP-Start beginnt nicht mit möglichst vielen Services. Er beginnt mit einem klaren Plan.

Deshalb setzen wir auf Starter Kits. Der Ansatz dahinter ist bewusst pragmatisch: zuerst die Architektur betrachten, das Zielbild für die nächsten drei bis fünf Jahre schärfen, die aktuelle Systemlandschaft verstehen und die ersten Pain Points identifizieren. So entsteht eine fundierte Grundlage für den weiteren Aufbau rund um SAP Cloud ERP.

Das ist relevant, weil viele Unternehmen heute mit genau diesen Fragen ringen: Wie lassen sich Erweiterungen sauber aufsetzen? Wo lohnt sich Automatisierung wirklich? Wie werden Daten, Integration und User Management so gestaltet, dass die Landschaft langfristig tragfähig bleibt? Die SAP BTP adressiert dabei zentrale Themen wie nachhaltige Systemerweiterung, Prozessautomatisierung, Datennutzung, Integration und Single Sign-On.

Besonders wichtig ist deshalb der Blick nach vorn. Wer Architekturentscheidungen zu spät trifft, reagiert oft nur noch auf Abkündigungen, Migrationen oder gewachsene Komplexität. Wer früh plant, schafft Orientierung und reduziert spätere Umwege.

➡️ Wer tiefer einsteigen möchte, findet hier mehr Hintergründe zur SAP Business Technology Platform und zu unserem Ansatz: https://eu1.hubs.ly/H0xZSbt0

𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁𝗲 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝗲𝗻. 𝗚𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗮𝗿𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗗𝗦𝗔𝗚 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝘀𝗸𝗼𝗻𝗴𝗿𝗲𝘀𝘀 𝟮𝟬𝟮𝟲. 🗓️ Vom...
27/08/2026

𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁𝗲 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝗲𝗻. 𝗚𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗮𝗿𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗗𝗦𝗔𝗚 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝘀𝗸𝗼𝗻𝗴𝗿𝗲𝘀𝘀 𝟮𝟬𝟮𝟲.

🗓️ Vom 𝟲. 𝗯𝗶𝘀 𝟴. 𝗢𝗸𝘁𝗼𝗯𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲 sind wir vor Ort in Köln. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Fragen rund um Cloud- und KI-Technologien, SAP-Strategien und Transformation.
Sie finden uns in 𝗛𝗮𝗹𝗹𝗲 𝟮.𝟭, 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱 𝗖𝟭𝟲. Dort freuen wir uns auf den Austausch zu Ihren aktuellen Themen, IT- und Transformationsprojekten.

Außerdem sind wir mit zwei Formaten im Programm vertreten:

Am 8. Oktober von 12:30 bis 13:15 Uhr sprechen Tobias Kroog und Lars Fickinger über „SAP QM in der Public Cloud – Herausforderung?“. Dabei geht es um Erfahrungen aus der Beraterperspektive, mögliche Einschränkungen und Herausforderungen, ergänzt um Einblicke aus dem Kundenprojekt mit Manthey und eine Live-Demo aus dem Public-Cloud-System.

Bereits am 6. Oktober um 14:00 Uhr treffen Sie Fabian Paliot und Yannick Sanwald live in der Podcast Lounge mit dem Thema „Auf dem Weg zum Autonomous Enterprise – SAP AI in der Praxis“.

➡️ Hier mehr erfahren: https://eu1.hubs.ly/H0xTNhg0

𝗞𝗜 𝗲𝗻𝘁𝗳𝗮𝗹𝘁𝗲𝘁 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗡𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻 𝗱𝗼𝗿𝘁, 𝘄𝗼 𝘀𝗶𝗲 𝗮𝘂𝗳 𝘁𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗮𝗿𝗲𝗻𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗼𝗽𝘁𝗶𝗺𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗲 𝘁𝗿𝗶𝗳𝗳𝘁. Von der Idee in die operative Um...
25/08/2026

𝗞𝗜 𝗲𝗻𝘁𝗳𝗮𝗹𝘁𝗲𝘁 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗡𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻 𝗱𝗼𝗿𝘁, 𝘄𝗼 𝘀𝗶𝗲 𝗮𝘂𝗳 𝘁𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗮𝗿𝗲𝗻𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗼𝗽𝘁𝗶𝗺𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗲 𝘁𝗿𝗶𝗳𝗳𝘁.

Von der Idee in die operative Umsetzung starten – genau darum geht es bei der 𝗔𝗥𝗜𝗦 𝗥𝗼𝗮𝗱𝘀𝗵𝗼𝘄 𝟮𝟬𝟮𝟲 𝗶𝗻 𝗙𝗿𝗮𝗻𝗸𝗳𝘂𝗿𝘁. Am 𝟭𝟲. 𝗦𝗲𝗽𝘁𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 dreht sich unter dem Motto „Let’s Get AI Working“ alles um die Frage, wie Prozessmanagement und KI gezielt verknüpft werden und zum Erfolg führen.

➡️ Für Sie stellt sich dabei vor allem eine Frage: 𝗪𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗮𝘂𝘀 𝘁𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗺 𝗣𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗶𝗮𝗹 𝗲𝗶𝗻 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁𝗲𝗿 𝗛𝗲𝗯𝗲𝗹 𝗳𝘂̈𝗿 𝗘𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗻𝘇, 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗮𝗿𝗲𝗻𝘇 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝗯𝗮𝗿𝗸𝗲𝗶𝘁?

Wer Prozesse verbessern, Transformation sauber aufsetzen und den Einsatz von KI mit operativer Wirkung verbinden will, sollte sich diesem Thema jetzt widmen. Freuen Sie sich beim Event auf Praxisbeispiele führender Unternehmen, aktuelle Impulse rund um KI und Prozesse sowie den direkten Austausch mit uns zu Ihren individuellen Transformationsvorhaben. Gemeinsam entdecken wir neue Potenziale für Ihr Unternehmen und zeigen, wie sich diese Erkenntnisse direkt in die Praxis übertragen lassen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen vor Ort!

👉 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘇𝘂𝗿 𝗔𝗥𝗜𝗦 𝗥𝗼𝗮𝗱𝘀𝗵𝗼𝘄 𝗮𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝗲𝗻: https://eu1.hubs.ly/H0xQjlr0

24/08/2026

𝗩𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗴𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝗲 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗻𝗼̈𝘁𝗶𝗴 𝗴𝗿𝗼ß 𝗴𝗲𝗱𝗮𝗰𝗵𝘁. 𝗚𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗮𝘀 𝗯𝗿𝗲𝗺𝘀𝘁 𝘀𝗶𝗲 𝗮𝘂𝘀.

In unserem SAP BTP Q&A sprechen William Martini und Maximilian Grünfelder darüber, wie sich umliegende Systeme sinnvoll an die SAP BTP anbinden lassen und welche Konzepte dafür früh geklärt werden sollten. Denn wer nur auf ERP oder S/4HANA schaut, übersieht oft die eigentliche Herausforderung: die saubere Einbindung von SuccessFactors, Sales Cloud, ECC oder auch Non-SAP-Systemen.

Ein zentraler Punkt dabei: Integration muss kein Big Bang sein. Wer schrittweise vorgeht, kann früher Nutzen schaffen. Etwa mit einem zentralen Einstiegspunkt für Mitarbeitende, mit ersten Analytics-Use-Cases oder mit sauber aufgesetztem User Management. Entscheidend ist, dass die Architektur nicht zu spät mitgedacht wird, sondern von Anfang an Teil der Projektplanung ist. So lassen sich Daten konsistenter nutzen, Zugriffe klarer steuern und Prozesse systemübergreifend besser aufsetzen.

➡️ Unser Fazit: Wer Integration früh strukturiert, schafft schneller Mehrwert und baut eine Systemlandschaft, die auch langfristig tragfähig ist. Genau darum lohnt es sich, nicht erst über Integration nachzudenken, wenn der Druck im Projekt schon hoch ist, sondern schon beim ersten Architekturkonzept.

👉 Hier mehr erfahren: https://eu1.hubs.ly/H0xP5z20

𝗗𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗰𝗵𝘀𝗲𝗹 𝘃𝗼𝗻 𝗦𝗔𝗣 𝗘𝗖𝗖 𝗮𝘂𝗳 𝗦/𝟰𝗛𝗔𝗡𝗔 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗿𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗜𝗧-𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴 – 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘃𝗼𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗺 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗳𝘂̈𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗦𝘁𝗮𝗻...
19/08/2026

𝗗𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗰𝗵𝘀𝗲𝗹 𝘃𝗼𝗻 𝗦𝗔𝗣 𝗘𝗖𝗖 𝗮𝘂𝗳 𝗦/𝟰𝗛𝗔𝗡𝗔 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗿𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗜𝗧-𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴 – 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘃𝗼𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗺 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗳𝘂̈𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱𝗮𝗿𝗱𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴. Gerade im Mittelstand geht es häufig nicht um maximale Individualisierung, sondern um ein ERP-System, das schneller eingeführt, klarer betrieben und langfristig updatefähig gehalten werden kann.

𝗗𝗿𝗲𝗶 𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝗮𝗹𝗲 𝗧𝗮𝗸𝗲𝗮𝘄𝗮𝘆𝘀 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗔𝗿𝘁𝗶𝗸𝗲𝗹:

1️⃣ 𝗙𝗶𝘁-𝘁𝗼-𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱𝗮𝗿𝗱 ist kein Nachteil, sondern kann ein echter Gewinn sein.
Viele Sonderprozesse sind historisch gewachsen, schaffen jedoch keinen wirklichen Wettbewerbsvorteil. SAP Cloud ERP bietet die Chance, genau diese Prozesse kritisch zu hinterfragen.
2️⃣ 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵𝘄𝗶𝗻𝗱𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 wird zu einem entscheidenden Faktor.
In weniger komplexen Szenarien sind laut Artikel Einführungen in rund 20 bis 25 Wochen realistisch – vorausgesetzt, Unternehmen verfolgen den Standardansatz konsequent.
3️⃣ 𝗖𝗹𝗲𝗮𝗻 𝗖𝗼𝗿𝗲 wird vom Zielbild zur Praxis.
Weniger Modifikationen im Kern bedeuten nicht weniger Arbeit, sondern andere Prioritäten: mehr Fokus auf Architektur, Integration, Datenqualität und Governance.

Dabei ist Standardisierung nicht immer der bequemste Weg – kann aber langfristig für ein gesünderes und zukunftsfähigeres ERP-System sorgen. Christian Mohr ordnet im Beitrag ein, warum gerade das bewusste Hinterfragen gewachsener Prozesse ein wichtiger Bestandteil der Transformation ist.

👉 Den vollständigen Artikel finden Sie hier: SAP Cloud ERP – eine attraktive Option für den Wechsel von ECC auf S/4HANA (https://eu1.hubs.ly/H0xKqnp0)

17/08/2026

𝗦𝗔𝗣 𝗖𝗹𝗼𝘂𝗱 𝗘𝗥𝗣 𝗶𝘀𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗻𝘂𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗠𝗼𝗱𝗲𝗿𝗻𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗘𝗥𝗣-𝗟𝗮𝗻𝗱𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁.

Es geht um mehr Agilität, Automatisierung und datengetriebene Entscheidungen – und darum, Geschäftsprozesse neu zu denken.

Mit KI, Advanced Analytics und Echtzeitdaten ermöglicht SAP Cloud ERP schnellere Entscheidungen, automatisierte Prozesse und mehr Transparenz. Unternehmen können flexibler auf Veränderungen reagieren, Produktionsplanung und Vertrieb dynamischer steuern und Auswirkungen auf Cashflow und Liquidität besser im Blick behalten.

Doch der Weg in die Cloud ist individuell. Genau dabei unterstützen wir unsere Kunden: mit tiefem Prozess- und Branchenverständnis, End-to-End-Kompetenz von Strategie und Scoping bis zum Betrieb sowie bewährten Methoden für die Cloud-Migration.
Als langjähriger SAP-Partner verbinden wir SAP-Nähe mit unserer Mittelstands-DNA und denken Prozesse End-to-End – ohne Unternehmen in Standardlösungen zu zwängen.

👉 Hier mehr erfahren: https://eu1.hubs.ly/H0xGXf00

𝗘𝗥𝗣 𝗺𝗼𝗱𝗲𝗿𝗻𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 – 𝗼𝗵𝗻𝗲 𝗲𝗶𝗻 𝗺𝘂̈𝗵𝘀𝗮𝗺𝗲𝘀, 𝗸𝗼𝗺𝗽𝗹𝗲𝘅𝗲𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁 𝘇𝘂 𝘀𝘁𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻? Für viele Automobil- und Fertigungsunternehmen wer...
12/08/2026

𝗘𝗥𝗣 𝗺𝗼𝗱𝗲𝗿𝗻𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 – 𝗼𝗵𝗻𝗲 𝗲𝗶𝗻 𝗺𝘂̈𝗵𝘀𝗮𝗺𝗲𝘀, 𝗸𝗼𝗺𝗽𝗹𝗲𝘅𝗲𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁 𝘇𝘂 𝘀𝘁𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻?

Für viele Automobil- und Fertigungsunternehmen werden historisch gewachsene Systemlandschaften zunehmend zum Effizienzproblem: Betriebskosten steigen, zu wenig End-to-End-Transparenz. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch Regulatorik, volatile Lieferketten und kürzere Produktzyklen.

Unser aktuelles Whitepaper zeigt, warum SAP Cloud ERP heute mehr ist als ein reines Modernisierungsprojekt.

𝗗𝗿𝗲𝗶 𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝗮𝗹𝗲 𝗟𝗲𝗮𝗿𝗻𝗶𝗻𝗴𝘀:

1️⃣ 𝗦𝘁𝗶𝗹𝗹𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿. On-Premise-Architekturen binden Budget in Betrieb, Wartung und Sonderlösungen. Gleichzeitig bleiben Automatisierung, Echtzeit-Transparenz und KI-Potenziale ungenutzt. Ein Cloud-Modell macht Kosten planbar und verschiebt Ressourcen in echte Wertschöpfung.
2️⃣ 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗮𝗿𝗲𝗻𝘇 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗧𝗼𝗼𝗹𝘀, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗸𝗼𝗻𝘀𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻𝘁𝗲 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻𝗯𝗮𝘀𝗶𝘀. Eine Single Source of Truth macht KPIs standortübergreifend vergleichbar und schafft die Grundlage für belastbare Entscheidungen, KI-gestützte Prognosen und echte End-to-End-Steuerung.
3️⃣ 𝗘𝗥𝗣-𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗮𝗴𝗶𝗹 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹 𝘄𝗶𝗿𝗸𝘀𝗮𝗺 𝘀𝗲𝗶𝗻. Mit SAP Activate, Fit-to-Standard und klaren Iterationen wird Modernisierung beherrschbar und schneller produktiv. Statt monatelanger Konzeptionsphasen entstehen früh sichtbare Ergebnisse und ein risikoarmer Einstieg in die Transformation.

👉 Wenn Sie erfahren möchten, wie Sie ohne Komplexität auf SAP Cloud ERP transformieren, laden Sie hier das Whitepaper herunter: https://eu1.hubs.ly/H0xzzsN0

𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗲 𝗱𝗼𝗸𝘂𝗺𝗲𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿. 𝗗𝗶𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗶𝘀𝘁: 𝗪𝗶𝗲 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗲 𝘇𝘂𝗺 𝗦𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗺𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹 𝗳𝘂̈𝗿 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻? Genau dar...
06/08/2026

𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗲 𝗱𝗼𝗸𝘂𝗺𝗲𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿. 𝗗𝗶𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗶𝘀𝘁: 𝗪𝗶𝗲 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗲 𝘇𝘂𝗺 𝗦𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗺𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹 𝗳𝘂̈𝗿 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻? Genau darüber sprechen wir auf der All About Process Management 2026 in Stuttgart.

➡️ Vom 30. September bis 1. Oktober treffen sich auf der Messe Stuttgart Fach- und Führungskräfte, die Prozessmanagement neu denken. Im Fokus stehen datengetriebene Entscheidungen, KI, Automatisierung und die Frage, wie daraus echte Operational Intelligence entsteht.

Gemeinsam mit Scheer PAS sind wir vor Ort und zeigen, wie modernes Prozessmanagement Unternehmen dabei hilft, schneller auf Veränderungen zu reagieren und Transparenz in komplexe Abläufe zu bringen.

In unserem Vortrag „Von Prozessen zur Operational Intelligence: Die Organisation der Zukunft – ein Realitätscheck“ gibt Hans-Peter Baumann einen ehrlichen Einblick in den Status quo: Wo stehen Unternehmen heute wirklich, welche Anwendungsfälle schaffen messbaren Mehrwert und wie entwickeln sich Prozesse im Zusammenspiel mit Daten, KI und digitalen Zwillingen weiter?
Dabei geht es auch um die entscheidende Frage, was diese Entwicklung für Organisationen bedeutet. Welche Skills werden künftig gebraucht und wie gelingt es, Menschen auf diesem Weg mitzunehmen?

Zusätzliche Impulse liefert Dr. Christian Linn (Scheer PAS) mit seinem Vortrag zur Agentic Process Automation und dem Weg von der Potenzialanalyse zur Umsetzung.
Sie möchten wissen, wie aus Prozessmanagement ein echter Treiber für Transformation wird? Dann lassen Sie uns vor Ort sprechen.

👉 Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket: https://eu1.hubs.ly/H0xsC1t0

04/08/2026

𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗻 𝘀𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝗲 – 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗮𝗻 𝗳𝗲𝗵𝗹𝗲𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗼𝗿𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘂𝗻𝗴.

Viele Unternehmen konzentrieren sich bei ihrer S/4HANA-Transformation auf die eigentliche Migration. Dabei werden zentrale Grundlagen häufig erst im Projekt geklärt – mit teuren Konsequenzen. Im Gespräch zwischen William Martini und Maximilian Grünfelder geht es um eine der meistunterschätzten Herausforderungen: ein konsistentes Identity- und User-Management über die gesamte SAP-Landschaft hinweg.

Die wichtigste Erkenntnis: Wer frühzeitig die richtigen Weichen stellt, reduziert Projektrisiken erheblich.
Bereits vor einer S/4HANA-Transformation sollten Unternehmen unter anderem folgende Fragen beantworten:
✔️ Wie wird der User-Lifecycle vom Onboarding bis zum Offboarding gestaltet?
✔️ Wie werden Berechtigungen und Rollen systemübergreifend verwaltet?
✔️ Wie lassen sich Entra ID und SAP Cloud Identity Services sinnvoll integrieren?

Gleichzeitig bietet die SAP Business Technology Platform bereits heute die Möglichkeit, Prozesse zu automatisieren, Integrationen zu optimieren und erste KI-Anwendungsfälle umzusetzen – auch unabhängig von einer RISE- oder GROW-Einführung.

🎥 Im Video teilen William Martini und Maximilian Grünfelder ihre Erfahrungen aus der Praxis und zeigen, warum eine frühzeitige Vorbereitung den Unterschied macht.
Hier mehr erfahren: https://eu1.hubs.ly/H0xqQYd0

30/07/2026

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗹𝗶𝗻𝗴𝘁 𝗘𝗻𝘁𝗲𝗿𝗽𝗿𝗶𝘀𝗲 𝗔𝗿𝗰𝗵𝗶𝘁𝗲𝗰𝘁𝘂𝗿𝗲 𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 𝗶𝗻 𝗺𝗮𝗻𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗢𝗿𝗴𝗮𝗻𝗶𝘀𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗯𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗶𝗻 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻? Im Gespräch mit Moritz Sprenger (Airbus) und Sebastian Rösch wird deutlich: Struktur ist wichtig, aber ohne gelebte Beteiligung wird es schwierig.

➡️ Moritz Sprenger beschreibt in unserer neuen re:invented Podcastfolge, wie Airbus Transparenz in einer komplexen IT‑ und Prozesslandschaft schafft. Der entscheidende Hebel war dabei nicht das Tool selbst, sondern ein Prinzip: Prozesse so zu gestalten, dass sie für alle verständlich und zugänglich sind.

„Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir Prozesse gestalten wollen, die von unseren Mitarbeitenden verstanden werden. Jeder hat Zugang, jeder kann mitgestalten, jeder kann kommentieren und Feedback geben – und wir haben eine Governance aufgesetzt, die sicherstellt, dass dieses Feedback auch wirklich bearbeitet wird.“

Diese Haltung ist zentral für den Erfolg einer EAM‑Initiative. Sie schafft die Grundlage dafür, Prozesse als digitalen Zwilling abzubilden und bereichsübergreifend Entscheidungen zu treffen.

Ein wichtiges Takeaway aus der Episode: EAM wird erst dann wirksam, wenn Mitarbeitende die Prozesslandschaft nicht nur sehen, sondern mitgestalten können. Offene Feedbackschleifen, klare Zuständigkeiten und Transparenz im Umgang mit Rückmeldungen beschleunigen den Kulturwandel spürbar.

🎧 Die ganze Episode gibt es hier: https://eu1.hubs.ly/H0xcWhP0

Adresse

Uni-Campus Nord
Saarbrücken
66123

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Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
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