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mowaSYSTEMS GmbH mowaSYSTEMS – Zukunft gemeinsam gestalten. Wir sind mehr als ein IT-Systemhaus – wir sind ein Team, das Zukunft denkt. Was uns besonders macht?

💡 mowaSYSTEMS – Zukunft gemeinsam gestalten. Wir sind mehr als ein IT-Systemhaus – wir sind ein Team, das Zukunft denkt. 💻✨

Bei mowaSYSTEMS treffen technologische Expertise und echte Leidenschaft aufeinander. Wir begleiten Unternehmen auf ihrem Weg in die digitale Welt – mit Lösungen, die sicher, effizient und nachhaltig funktionieren. Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt – im Team genauso wie

bei unseren Kunden. Wir glauben an Offenheit, Vertrauen und den Mut, Neues auszuprobieren. 🚀

Egal ob im Büro in Rangendingen oder remote von zuhause: Bei uns zählt Zusammenhalt, Entwicklung und der Spaß an dem, was wir tun. Denn moderne IT ist Teamwork – und wir sind stolz auf jede einzelne Person, die mowaSYSTEMS ausmacht. 💙

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Der Server, der eure Benutzerkonten mit der Cloud abgleicht, ist in vielen Firmen der Rechner, den seit Jahren niemand a...
27/08/2026

Der Server, der eure Benutzerkonten mit der Cloud abgleicht, ist in vielen Firmen der Rechner, den seit Jahren niemand angefasst hat.

Er läuft. Also lässt man ihn.

2026 wird das zum Thema. Vier Microsoft-Änderungen treffen genau solche gewachsenen Umgebungen:

• Ab Juli: gestaffelte Migration von Connect Sync zu Cloud Sync
• Seit 1. Juni: Hard-Match auf rollenzugewiesene Cloud-Konten blockiert
• Ab November: Basic Auth für SAP SuccessFactors endet
• Connect Health verlangt TLS 1.2

Angekündigt wird das im Message Center – dort liest im Mittelstand faktisch niemand mit. Und die genauen Termine sind tenant-spezifisch, stehen also in eurem eigenen Postfach.

Die nützlichste Frage ist deshalb nicht „Wann genau?“, sondern: Wer liest das bei euch?

Microsoft Learn: https://learn.microsoft.com/de-de/entra/fundamentals/whats-new

Der beste Schutz vor einem gefälschten Anruf des Chefs ist eine Regel, die dem Chef selbst unangenehm ist.Holpriges Deut...
25/08/2026

Der beste Schutz vor einem gefälschten Anruf des Chefs ist eine Regel, die dem Chef selbst unangenehm ist.

Holpriges Deutsch, falsche Anrede, komische Formulierung – die Merkmale, auf die wir jahrelang geschult haben, sind weg. Der Anruf klingt richtig. Die Stimme ist seine.

Damit verschiebt sich die Angriffsfläche weg vom Server, hin zur Buchhaltung und zur Assistenz.

Die einzige Regel, die auch gegen eine perfekte Fälschung hält: Bei jeder kurzfristigen Zahlungsanweisung wird zurückgerufen. Über die im System hinterlegte Nummer. Nie über die aus dem Anruf. Ohne Ausnahme – besonders nicht für den Chef.

Der eigentliche Test ist nicht, ob die Regel im Handbuch steht. Sondern ob sie auch gegen dich durchgesetzt wird.

Zentrale Ansprechstelle Cybercrime LKA BW: https://lka.polizei-bw.de/zentrale-ansprechstelle-cybercrime/

Fast jedes Unternehmen hat ein funktionierendes Backup.Deutlich weniger können sagen, wie lange die Wiederherstellung da...
20/08/2026

Fast jedes Unternehmen hat ein funktionierendes Backup.

Deutlich weniger können sagen, wie lange die Wiederherstellung dauern würde.

Niemand braucht Daten. Man braucht einen arbeitsfähigen Betrieb.

Der BSI-Lagebericht zählt 950 angezeigte Ransomware-Angriffe – 80 Prozent davon gegen kleine und mittlere Unternehmen. Der Mittelstand ist nicht der Sonderfall, sondern der Schwerpunkt.

Der ehrlichste Test dauert einen halben Tag: ein produktives System in eine isolierte Umgebung zurückspielen, Zeit stoppen, aufschreiben was hakt.

Beim ersten Mal hakt immer etwas. Genau dafür macht man ihn.

Wann habt ihr zuletzt die Zeit gestoppt statt den Report gelesen?

BSI-Lagebericht: https://medien.bsi.bund.de/lagebericht/de/gefaehrdungslage/

Das BSI beschreibt die Lage in einem Satz: KI senkt Aufwand, Zeitbedarf und Einstiegshürden für Angriffe deutlich.Der in...
14/08/2026

Das BSI beschreibt die Lage in einem Satz: KI senkt Aufwand, Zeitbedarf und Einstiegshürden für Angriffe deutlich.

Der interessantere Teil steht daneben. Auf der Verteidigerseite ändert sich am Tempo nichts.

Testaufwand vor dem Patch. Freigaben. Wartungsfenster nachts. Hersteller mit eigenem Zeitplan. Personal, das auch anderes zu tun hat.

Das ist keine Nachlässigkeit, sondern ordentlicher IT-Betrieb. Und trotzdem entsteht genau dort die Lücke: Eine Seite beschleunigt, die andere ist strukturell langsam. Der BSI-Lagebericht meldet 38 Prozent mehr Exploitation.

Die entscheidende Kennzahl ist deshalb nicht, welche Produkte laufen. Sondern wie viele Tage zwischen „Patch da“ und „Patch drauf“ liegen.

Die meisten kennen diese Zahl nicht.

BSI: https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Cybersicherheitswarnungen/DE/2026/2026-262788-1032_bits.html

„Da gibt es doch sicher noch eine Übergangsfrist.“Der Satz fällt in fast jedem Gespräch zu NIS2. Das BSI beantwortet ihn...
11/08/2026

„Da gibt es doch sicher noch eine Übergangsfrist.“

Der Satz fällt in fast jedem Gespräch zu NIS2. Das BSI beantwortet ihn in seiner eigenen FAQ: Eine allgemeine Übergangsfrist sieht das Gesetz nicht vor. Die Pflichten gelten seit dem 6. Dezember 2025.

Vorher standen rund 4.500 Einrichtungen unter BSI-Aufsicht. Jetzt sind es rund 29.500.

Über 25.000 Unternehmen sind also neu dabei – und viele halten sich bis heute für nicht betroffen. Kein Wunder: Betroffenheit ergibt sich aus Sektor UND Größe, und sie wird über Lieferverträge weitergereicht.

Die Prüfung selbst dauert eine Viertelstunde.

BSI-FAQ zu NIS-2: https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Regulierte-Wirtschaft/NIS-2-regulierte-Unternehmen/NIS-2-FAQ/NIS-2-FAQ-allgemein/FAQ-zu-NIS-2_node.html

Viele haben letzte Woche gelesen: „KI-Verordnung verschoben.“Verschoben wurden die Pflichten für Hochrisiko-KI. Nicht di...
05/08/2026

Viele haben letzte Woche gelesen: „KI-Verordnung verschoben.“

Verschoben wurden die Pflichten für Hochrisiko-KI. Nicht die Kennzeichnungspflicht.

Die gilt seit dem 2. August. Und sie trifft nicht, wer KI baut – sondern wer sie im Kundenkontakt einsetzt.

Chatbot auf der Website. KI-generierte Bilder. Ein Assistent am Telefon. Menschen müssen erkennen können, dass eine Maschine antwortet.

Die Kennzeichnung selbst ist an einem Nachmittag erledigt. Schwieriger ist die Frage davor: Wo läuft bei euch überhaupt KI nach außen – und wer hat die vollständige Liste?

Artikel 50 im Volltext: https://artificialintelligenceact.eu/article/50/

NIS2 ist seit Dezember geltendes Recht.Und der unterschätzteste Satz darin betrifft nicht die IT-Abteilung – sondern die...
20/07/2026

NIS2 ist seit Dezember geltendes Recht.

Und der unterschätzteste Satz darin betrifft nicht die IT-Abteilung – sondern die Geschäftsführung persönlich.

Viele Unternehmen behandeln NIS2 immer noch als technisches Projekt: Firewalls, Backups, ein Häkchen für die IT. Doch der eigentliche Hebel steht in §38 BSIG.

Dort steht sinngemäß: Verletzt die Leitung ihre Pflichten, haftet sie persönlich auf Schadensersatz. Und ein Verzicht oder Vergleich darüber ist unwirksam.

Das lässt sich nicht an die IT wegdelegieren.

Dazu kommen:
– Bußgelder bis 10 Mio. € oder 2 % des weltweiten Jahresumsatzes
– rund 29.500 Unternehmen, die erstmals betroffen sind – viele davon, ohne es zu wissen

Die gute Nachricht: Wer die Betroffenheit kennt, Meldewege dokumentiert und Nachweisbarkeit herstellt, hat den größten Teil bereits im Griff.

Im Karussell: was seit dem 6. Dezember gilt, wer betroffen ist und die 3 Schritte, die jede Geschäftsführung jetzt klären sollte. 👇

Geschäftsführer: Ist NIS2 bei Ihnen Chefsache – oder noch an die IT delegiert?

Nutzt dein Team ChatGPT & Co.? Dann gilt seit Februar 2025 eine EU-Pflicht für dein Unternehmen – die kaum jemand erfüll...
15/07/2026

Nutzt dein Team ChatGPT & Co.? Dann gilt seit Februar 2025 eine EU-Pflicht für dein Unternehmen – die kaum jemand erfüllt.

Artikel 4 des AI Act verlangt: Wer KI einsetzt, muss die KI-Kompetenz seiner Beschäftigten „nach besten Kräften" fördern. Für Anbieter und Betreiber, ohne Ausnahme für kleine Organisationen. Die Übergangsfrist ist abgelaufen.

Die Realität (Bitkom, 2025):

▪ KI-Nutzung in einem Jahr fast verdoppelt – von 20 auf 36 %
▪ aber 43 % bieten keinerlei KI-Schulung an

Und während oben die Strategie diskutiert wird, läuft unten längst eine eigene: Beschäftigte geben Angebote, Verträge oder Bürgerdaten in privates ChatGPT ein, weil es schneller geht.

Jedes Mal verlässt Vertrauliches die Organisation – im Zweifel eine meldepflichtige Datenschutzverletzung.

Ein Verbot löst das nicht, es verlagert die Nutzung nur ins Verborgene. Was wirkt:

→ eine freigegebene, sichere Lösung (auf Wunsch lokal)
→ klare Nutzungsregeln
→ Schulung der Beschäftigten – erfüllt zugleich Artikel 4

Weißt du, welche KI-Tools deine Leute gerade tatsächlich nutzen – oder vermutest du es nur?

Deine MFA ist aktiv. Trotzdem steht die Tür offen.SMS-Code und App-Push schützen 2026 nicht mehr vor Phishing.Deine MFA ...
10/07/2026

Deine MFA ist aktiv. Trotzdem steht die Tür offen.

SMS-Code und App-Push schützen 2026 nicht mehr vor Phishing.

Deine MFA ist aktiv. Trotzdem steht die Tür offen.

Denn wenn dahinter SMS-Codes oder Push-Benachrichtigungen stecken, schützt sie 2026 nicht mehr vor modernem Phishing.

So hebeln Angreifer sie aus:

→ Real-Time-Phishing (AiTM): schaltet sich live zwischen Nutzer und Login, fängt den Code ab, übernimmt die Sitzung.
→ MFA-Fatigue: so lange Push-Anfragen, bis jemand genervt auf „Bestätigen" tippt.

Das ist keine Meinung, sondern Stand der Technik:

▪ NIST stuft Passkeys offiziell als phishing-resistent ein.
▪ In Microsofts Conditional Access tauchen SMS und Push bei den phishing-resistenten Methoden gar nicht erst auf.

Die Richtung ist eindeutig: Microsoft legt neue Konten „passwordless by default" an. Für deinen Microsoft-365- oder Entra-Tenant entscheidest du selbst, wann du nachziehst.

Ob Maschinenbauer, Stadtwerk oder Stadtverwaltung – wer Fach- und Verwaltungszugänge noch mit SMS oder Push absichert, schützt sensible Daten mit einer überholten Methode.

Der Weg führt zu Passkeys, FIDO2, Windows Hello.

Ehrliche Frage an die IT: Was hält dich beim Wechsel auf Passkeys wirklich auf – Technik, Budget oder die Nutzer?

QUELLEN
NIST SP 800-63B-4 (Digital Identity Guidelines, 07/2025)
Microsoft Learn – Conditional Access „Authentication Strengths"
Microsoft Security Blog – World Passkey Day 2026

Ein falsch gesetztes Häkchen beim Abschluss – und deine Cyber-Versicherung zahlt im Schadensfall keinen Cent.Nicht weil ...
07/07/2026

Ein falsch gesetztes Häkchen beim Abschluss – und deine Cyber-Versicherung zahlt im Schadensfall keinen Cent.

Nicht weil der Versicherer betrügt. Sondern weil über die Leistung nicht beim Schaden entschieden wird, sondern beim Abschluss.

Im Risikofragebogen sicherst du Maßnahmen zu:

▪ Multi-Faktor-Authentifizierung
▪ EDR auf den Endgeräten
▪ getestete Backups

Schnell angekreuzt, Police unterschrieben, abgeheftet. Und genau das wird im Ernstfall geprüft.

Das ist real: Das LG Kiel (2024) ließ einen Versicherer den Vertrag anfechten – das Unternehmen hatte aktuelle Updates zugesichert, lief aber auf veralteten Systemen. Ergebnis: keine Leistung (§§ 19, 22 VVG).

Wichtig, und das macht es fair: kein Automatismus. Das LG Tübingen (2023) sprach ~2,9 Mio. € zu – der Versicherer hatte nach der Maßnahme gar nicht konkret gefragt, die Lücke war nicht ursächlich.

Die Lehre: Ein Versicherer kann nur an das anknüpfen, wonach er konkret gefragt hat. Aber wo du etwas zusicherst, muss es stimmen – nachweisbar.

Wann hast du zuletzt geprüft, ob euer Versicherungsantrag noch der Realität entspricht?

Adresse

Haigerlocher Str. 34
Rangendingen
72414

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 17:00

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