27/05/2026
Der EU AI Act ist kein Zukunftsthema mehr. Für Hochrisiko-KI beginnt die Uhr im August 2026 zu ticken. Was tun Sie jetzt? 📋
Die Situation ist klar: Seit August 2025 gelten die Regeln für Allzweck-KI-Modelle. Ab August 2026 greifen die Anforderungen für Hochrisiko-KI, mit konkreten Pflichten für alle, die KI-Systeme entwickeln, einsetzen oder importieren.
Das Problem: Hochrisiko-KI ist weiter verbreitet als gedacht. 🔍 In der Medizintechnik, im Automotive-Bereich, im Finanzwesen, in der öffentlichen Verwaltung und in der Produktion: In nahezu jeder Branche gibt es Systeme, die unter diese Kategorie fallen.
Wer seine KI nicht klassifiziert, tappt in die Compliance-Falle: Risikomanagement, Daten-Governance, technische Dokumentation und menschliche Aufsicht sind für Hochrisiko-KI Pflicht – keine Kür.
Die Konsequenz von Untätigkeit: Bußgelder bis zu 35 Millionen Euro, Marktverzögerungen und Vertrauensverlust bei Kunden und Partnern.
Der Einstieg gelingt in drei Schritten. ⏳
1️⃣ Erstens: Klassifizieren Sie alle KI-Systeme nach den Risikostufen des AI Acts – sowohl selbst entwickelte als auch eingekaufte Systeme.
2️⃣ Zweitens: Prüfen Sie, welche bestehenden Prozesse – QMS, Risikomanagement, Dokumentation – bereits AI-Act-tauglich sind.
3️⃣ Drittens: Definieren Sie eine Roadmap mit klaren Verantwortlichkeiten und Meilensteinen bis August 2026.
Das klingt überschaubar. Es ist es auch. Aber nur, wenn man früh genug startet. Unser Blogartikel liefert die Grundlage: Was der AI Act fordert, wen er betrifft und wie der strukturierte Einstieg gelingt.
Den Link zum vollständigen Artikel finden Sie im ersten Kommentar.