sepp.med gmbh

sepp.med gmbh Wir machen Digitalisierung – aber sicher! Agile Softwareentwicklung, Qualitätssicherung und Test. Bei uns bist du keine „Nummer“, sondern ein Team-Mitglied. B.

Agile Softwareentwicklung, Qualitätssicherung und Test für sicherheitskritische Bereiche – seit 40 Jahren. We LIVE.IT – seit der Gründung von sepp.med im Jahr 1981 ist das nicht nur eine Vision. Gemeinschaft, Wertschätzung und Vertrauen sind für uns die wichtigsten Säulen der Zusammenarbeit. Genauso wichtig für uns sind individuelle Arbeitszeitmodelle, Sportangebote sowie regelmäßige Team- und Fir

menevents! Denn eins geht bei uns ganz sicher nicht verloren: der Spaß an der Arbeit! Mit und für unsere Kunden gestalten wir die Digitalisierung der Zukunft. Das beginnt mit der Beratung zu möglichen regulatorischen Vorgaben, Normen und Richtlinien (ISO/IEC, SPICE, FDA oder MDR), umfasst Anforderungs- sowie Projektmanagement und setzt sich über den Entwicklungsprozess bis hin zum Aufbau eines zuverlässigen Testkonzepts fort. Gerne übernehmen wir auch ganze Entwicklungs- oder Testaufträge z. in unserer agilen Softwarefabrik bzw. Testfabrik. Unser Wissen über die Softwareentwicklungs- und Testprozesse geben wir zudem gerne weiter – in offenen oder geschlossenen Trainings, als Online-Schulung oder live in unserer Akademie bzw. bei unseren Kunden vor Ort. We LEARN.IT
sepp.med schafft Perspektiven. Lebenslanges Lernen ist für uns das Motto. Wir setzten uns dafür ein, dass unsere Mitarbeiter sich stetig weiterentwickeln. Ebenso möchten wir von dem Know-how jedes Einzelnen lernen und so gemeinsam die Zukunft von sepp.med gestalten. Bei uns profitierst du von einer individuellen Weiterbildung und Karriereplanung: vom Einsteiger bis zum Experten, vom Fachexperten bis zum Projektverantwortlichen oder Teamleiter. Werde ein sepp.med Vorbild! We LIVE.IT
sepp.med bedeutet Leben. We LIVE.IT – seit der Gründung von sepp.med 1981 ist das nicht nur eine Vision. Genauso wichtig für uns sind individuelle Arbeitszeitmodelle, Sportangebote sowie regelmäßige Team- und Firmenevents. We LOVE.IT
IT ist unsere Leidenschaft. Wir arbeiten an großartigen und zukunftsweisenden Projekten mit internationalen Top-Unternehmen, dem deutschen Mittelstand sowie Universitäten und Forschungseinrichtungen. sepp.med bedeutet neuste Technologien am Puls der Zeit.

Was passiert, wenn ein Tool im regulierten Umfeld mehr verspricht, als es hält? 🔍Genau das zeigte sich bei der Validieru...
05/06/2026

Was passiert, wenn ein Tool im regulierten Umfeld mehr verspricht, als es hält? 🔍

Genau das zeigte sich bei der Validierung einer Continuous-Integration-Toolkette für die Dialysegeräte-Software von Fresenius Medical Care: Einige MISRA-C++-Regelverstöße wurden nicht korrekt erkannt.

Das Ergebnis überraschte selbst die Beteiligten. Und es machte sichtbar, warum Tool-Validierung keine Formalie ist.

Dank automatisierter Tests lässt sich ein neuer CI-Server heute in einem halben Tag vollständig prüfen. ✅

Wie handhaben Sie die Tool-Validierung in Ihrer Entwicklungsumgebung?
👉 Zur Success Story: https://eu1.hubs.ly/H0vLjm20

Wenn KI-Systeme im Auto korrekt funktionieren und trotzdem gefährliche Situationen entstehen: Das ist kein Randproblem, ...
03/06/2026

Wenn KI-Systeme im Auto korrekt funktionieren und trotzdem gefährliche Situationen entstehen: Das ist kein Randproblem, das ist SOTIF. 🚗

ISO 21448 (Safety of the Intended Functionality) adressiert genau diese Risiken. Mit der wachsenden Verbreitung von KI-Komponenten in Fahrzeugen wird dieser Standard für Entwickler, Qualitäter und Projektplaner zur greifbaren Herausforderung.

Die gute Nachricht: SOTIF lässt sich strukturiert in bestehende Safety-Prozesse einbinden, wenn man weiß, wo man ansetzen muss.

Unser kostenloses Live-Webinar am 23. Juni 2026 gibt Ihnen genau diesen Einstiegspunkt. ✅ Kompakt in 20 Minuten, praxisnah und ohne Vorkenntnisse vorauszusetzen.

🗓️ Jetzt anmelden: https://eu1.hubs.ly/H0vwwpM0

39.000 fehlende IT-Fachkräfte im öffentlichen Dienst. Das ist die aktuelle Ausgangslage. 🏛️ Gleichzeitig tragen Behörden...
02/06/2026

39.000 fehlende IT-Fachkräfte im öffentlichen Dienst. Das ist die aktuelle Ausgangslage. 🏛️ Gleichzeitig tragen Behörden mehr Verantwortung für Softwarequalität als je zuvor:

- Sicherheitstests nach NIS-2
- Barrierefreiheitsprüfungen nach BFSG
- Testautomatisierung nach Deutschland-Stack-Standard

Spezialisiertes QS-Know-how lässt sich dabei über die Gehaltsbänder des TVöD kaum rekrutieren. 🔒

Das Ergebnis: Stellen bleiben unbesetzt, während regulatorische Fristen laufen.

Externe Qualitätssicherung schließt diese Lücke. Und sie lässt sich gegenüber der Vergabestelle klar begründen: struktureller Fachkräftemangel, gestiegene Testpflichten, fehlendes Spezialwissen.

In unserem neuen Blog-Artikel erklären wir, wie Sie externe QS-Leistungen sinnvoll bündeln und was einen gov-erfahrenen Testdienstleister auszeichnet. 📄
👉 https://eu1.hubs.ly/H0vGL7z0

Was ist der Fehlermodus, wenn ein neuronales Netz im Advanced Driver Assistance System eines Autos einen Fußgänger falsc...
01/06/2026

Was ist der Fehlermodus, wenn ein neuronales Netz im Advanced Driver Assistance System eines Autos einen Fußgänger falsch einschätzt? 🤔 Diese Frage bleibt in vielen Entwicklungsprogrammen unbeantwortet.

Safety-FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse), SOTIF-Analyse (Safety of the Intended Functionality) und TARA (Threat Analysis and Risk Assessment) laufen dort oft parallel: unterschiedliche Tools, separate Reports, unverbundene Vokabulare.

Was in der FMEA als „Fehlermodus“ erscheint, ist in der TARA ein „Bedrohungsszenario“ und in der SOTIF-Analyse eine „funktionale Unzulänglichkeit“. ⚠️ Drei Formate, ein überlappender Inhalt.

Audit-Findings entstehen genau in diesen Brüchen. Eine harmonisierte Risikoanalyse löst das Problem und reduziert gleichzeitig den Pflegeaufwand erheblich. ✅

📖 Mehr dazu in unserem neuen Blogartikel:
https://eu1.hubs.ly/H0vJjyt0

Governance klingt im Zusammenhang mit der Nutzung von KI-Tools nach Bremse. Dabei ist sie das Gegenteil. Wer den EU AI A...
28/05/2026

Governance klingt im Zusammenhang mit der Nutzung von KI-Tools nach Bremse. Dabei ist sie das Gegenteil. Wer den EU AI Act und klare Spielregeln von Anfang an mitdenkt, baut KI, der Teams und Stakeholder wirklich vertrauen.

Unsere Webinar-Aufzeichnung zeigt, wie Sie aus dem KI-Pilot eine nachhaltige Lösung machen: mit der richtigen Reihenfolge aus Strategie, Fundament und Technologie.

▶ Jetzt ansehen: https://eu1.hubs.ly/H0sbpLk0

Der EU AI Act ist kein Zukunftsthema mehr. Für Hochrisiko-KI beginnt die Uhr im August 2026 zu ticken. Was tun Sie jetzt...
27/05/2026

Der EU AI Act ist kein Zukunftsthema mehr. Für Hochrisiko-KI beginnt die Uhr im August 2026 zu ticken. Was tun Sie jetzt? 📋

Die Situation ist klar: Seit August 2025 gelten die Regeln für Allzweck-KI-Modelle. Ab August 2026 greifen die Anforderungen für Hochrisiko-KI, mit konkreten Pflichten für alle, die KI-Systeme entwickeln, einsetzen oder importieren.

Das Problem: Hochrisiko-KI ist weiter verbreitet als gedacht. 🔍 In der Medizintechnik, im Automotive-Bereich, im Finanzwesen, in der öffentlichen Verwaltung und in der Produktion: In nahezu jeder Branche gibt es Systeme, die unter diese Kategorie fallen.

Wer seine KI nicht klassifiziert, tappt in die Compliance-Falle: Risikomanagement, Daten-Governance, technische Dokumentation und menschliche Aufsicht sind für Hochrisiko-KI Pflicht – keine Kür.

Die Konsequenz von Untätigkeit: Bußgelder bis zu 35 Millionen Euro, Marktverzögerungen und Vertrauensverlust bei Kunden und Partnern.

Der Einstieg gelingt in drei Schritten. ⏳

1️⃣ Erstens: Klassifizieren Sie alle KI-Systeme nach den Risikostufen des AI Acts – sowohl selbst entwickelte als auch eingekaufte Systeme.

2️⃣ Zweitens: Prüfen Sie, welche bestehenden Prozesse – QMS, Risikomanagement, Dokumentation – bereits AI-Act-tauglich sind.

3️⃣ Drittens: Definieren Sie eine Roadmap mit klaren Verantwortlichkeiten und Meilensteinen bis August 2026.

Das klingt überschaubar. Es ist es auch. Aber nur, wenn man früh genug startet. Unser Blogartikel liefert die Grundlage: Was der AI Act fordert, wen er betrifft und wie der strukturierte Einstieg gelingt.

Den Link zum vollständigen Artikel finden Sie im ersten Kommentar.

ISO 26262 allein reicht für KI im Fahrzeug nicht mehr aus. 🤖 In unserem Webinar erfahren Sie, wie Sie Nachweise auditfes...
26/05/2026

ISO 26262 allein reicht für KI im Fahrzeug nicht mehr aus. 🤖 In unserem Webinar erfahren Sie, wie Sie Nachweise auditfest aufstellen.

Wer neuronale Netze in Fahrerassistenzsysteme integriert, stößt schnell an die Grenzen klassischer Testmethoden. KI-Komponenten verhalten sich nicht deterministisch und lassen sich nicht mit Code-Coverage allein verifizieren. Auditoren haben Schwierigkeiten, die Entscheidungswege nachzuvollziehen.

Genau hier setzt ISO 21448 (SOTIF – Safety of the Intended Functionality) an. Diese Norm fordert szenariobasierte Validierung und den Nachweis sicheren Verhaltens auch in unbekannten Situationen. ✅

Wie Sie SOTIF einordnen und in Ihre Safety-Prozesse integrieren, erfahren Sie in unserem kostenlosen Live-Webinar am 23. Juni 2026. 🗓️

🕚 20 Minuten. Praxisnah. Direkt umsetzbar.

👉 Jetzt anmelden: https://eu1.hubs.ly/H0vwpVT0

🔍 Mehr Dokumentation liefert nicht automatisch mehr Kontrolle. Das ist das 80/20-Problem klassischer Computer System Val...
25/05/2026

🔍 Mehr Dokumentation liefert nicht automatisch mehr Kontrolle. Das ist das 80/20-Problem klassischer Computer System Validation (CSV).

Ein Großteil des Aufwands fließt in Dokumente, und nur ein vergleichsweise kleinerer Teil in tatsächliches Systemverständnis. Das Ergebnis: volle Ordner, wenig belastbare Evidenz.

In unserer Webinar-Aufzeichnung zeigt Torsten Herbert, wie Unternehmen diesen Kreislauf durchbrechen: vom dokumentengetriebenen CSV-Ansatz zu risikobasierter Computer Software Assurance (CSA) und evidenzbasiertem Betrieb.

⏱️ 20 Minuten, konkrete Konzepte, direkt anwendbar.

🎥 Zur Webinar-Aufzeichnung: https://eu1.hubs.ly/H0vzny30

💬 Wo sehen Sie in Ihrem Validierungsprozess das größte Ungleichgewicht zwischen Aufwand und Wirkung?

🚦 Alle Gate-Reviews grün. Stabile Simulation, Track-Erprobung ohne Auffälligkeiten. Dann, wenige Wochen nach Serienstart...
22/05/2026

🚦 Alle Gate-Reviews grün. Stabile Simulation, Track-Erprobung ohne Auffälligkeiten. Dann, wenige Wochen nach Serienstart: Ein KI-Wahrnehmungssystem zeigt in einer bestimmten Kombination aus tiefstehender Sonne, nasser Fahrbahn und einem Reflexmuster wiederholt unerwartetes Verhalten.

Kein Softwarefehler, keine Norm-Verletzung, und trotzdem ein Problem.

Genau dieses Szenario beschreibt ISO 21448 (SOTIF – Safety of the Intended Functionality): Risiken, die aus Betriebsbedingungen entstehen, die im Validierungsumfang nicht vorgesehen waren.

Warum klassische Test-Metriken für KI-Fahrzeugfunktionen an ihre Grenzen stoßen und welche Validierungsstrategie hier wirklich greift, lesen Sie in unserem neuen Blog-Artikel 📖:
👉 https://eu1.hubs.ly/H0vx0kp0

🔴 Die CI/CD-Pipeline leuchtet rot. Und damit beginnt für viele DevOps-Teams die Detektivarbeit.Logfiles mit Hunderten Ze...
21/05/2026

🔴 Die CI/CD-Pipeline leuchtet rot. Und damit beginnt für viele DevOps-Teams die Detektivarbeit.

Logfiles mit Hunderten Zeilen durchsuchen. Fehlermuster erkennen. Ursachen eingrenzen. Tickets von Hand anlegen.

Wissen über vergangene Fehler? Bleibt in den Köpfen einzelner Teammitglieder.

Dabei sind die KI-Tools, die diese Arbeit übernehmen könnten, längst im Haus. Sie werden nur selten so eingesetzt, dass sie wirklich entlasten. ⚙️

Genau hier liegt die Automatisierungslücke: KI wird als Werkzeug genutzt, ohne Teil eines automatisierten Workflows zu sein.

Was passiert, wenn man KI stattdessen konsequent in End-to-End-Ketten einbettet?

Im Rahmen eines KI-Hackathons bei einem großen Medizintechnikunternehmen ist in nur drei Tagen ein Tool entstanden, das Pipeline-Logs automatisch analysiert, Fehler kategorisiert und Tickets erstellt. 🛠️

Der Beitrag ordnet diesen Praxisfall in drei übertragbare Workflow-Muster ein und zeigt, warum die Workflow-Perspektive der entscheidende Hebel ist.

📖 Zum Artikel: https://eu1.hubs.ly/H0v0YQj0

❓ Wie viele Stunden pro Woche fließen in Ihrem Team noch in manuelle Pipeline-Analyse?

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