Regiothek

Regiothek : Wir machen den Ursprung von Zutaten transparent - für die : Wir ste

Mit Regiothek können Landwirte, handwerkliche Betriebe der Lebensmittelverarbeitung (Bäckereien, Metzgereien, Brennereien, etc.) sowie regional ausgerichtete, unabhängige Handels- und Gastronomiebetriebe ihre Kunden erreichen. Umgekehrt liefert Regiothek Verbrauchern mit Interesse an Herkunft und Qualität ihres Essens den passenden Schlüssel, um die Welt der Lebensmittel jenseits der Supermarktregale zu entdecken.

Feedback Nr. 4 der Nutzerstudie ist da. Und es fängt ehrlich an:„Das war am Anfang ein bisschen schwieriger, weil oft di...
29/09/2026

Feedback Nr. 4 der Nutzerstudie ist da. Und es fängt ehrlich an:

„Das war am Anfang ein bisschen schwieriger, weil oft die Bedienung aufs Handy nicht so angepasst war."

Und die Person hatte recht.

Zum Glück geht der Satz weiter:

„Das ist aber mittlerweile verbessert und deswegen finde ich es eigentlich super. Es ist einfach, unkompliziert und übersichtlich."

Was wir gelernt haben: Es muss in ein paar Sekunden erledigt sein. Sonst passiert es nicht. Deshalb haben wir die Plattform weiter verbessert. Wir bringen übrigens alle zwei Wochen eine neue Version der Plattform raus.

Denn regional wird nicht am Schreibtisch eingekauft. Im Hofladen fällt beim Gang durchs Regal auf, dass etwas fehlt. Handy raus, bestellen, weitergehen. Auf dem Feld ist die Ware reif. Handy raus, Angebot einstellen, weiterarbeiten.

Du machst deinen Job. Wir kümmern uns darum, dass REGIONAL einfacher wird.

Wo hakt es bei dir noch? Schreib es in die Kommentare.

Übrigens: Befragt haben nicht wir, sondern ein neutraler Dritter. Das Marktforschungsinstitut CENTOURIS der Universität Passau, im Projekt B2B-Konnekt, gefördert durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Projektträger: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Verantwortlich für den Inhalt: Regiothek GmbH.

Bis Juni lief der B2B-Marktplatz der Regiothek nur in Bayern. Im Landkreis Cham und in Passau.Seit Juni auch im Raum Old...
26/09/2026

Bis Juni lief der B2B-Marktplatz der Regiothek nur in Bayern. Im Landkreis Cham und in Passau.
Seit Juni auch im Raum Oldenburg.
Andere Landschaft, andere Betriebe, mehr Backstein. Aber dasselbe Problem: Eine Küche will regional einkaufen und landet bei fünf Höfen, fünf Bestellwegen, fünf Anlieferungen.
Die Lösung ist in Oldenburg dieselbe wie in Passau und Cham: ein Bestellschluss (Montag, 12 Uhr), ein Liefertag (Dienstag), die Ware von Höfen aus dem Landkreis Oldenburg und der Wesermarsch kommt gebündelt an.
Benjamin Pieper, Gut Sannum: „Ich hätte nicht gedacht, dass die Vermarktung über die Regiothek so unkompliziert ist.“
Heute hängt „Iss‘ echt machbar“ an Oldenburger Laternen. Deshalb sind wir heute ab 15 Uhr bei eat local: Hof trifft Küche, Hallig Hanken, Oldenburg. Mit Workshop für Küchenprofis.

Feedback Nr. 3 der Nutzerstudie ist da:„Prinzipiell funktioniert es super, finde ich."Wir freuen uns riesig. Dass Bestel...
24/09/2026

Feedback Nr. 3 der Nutzerstudie ist da:

„Prinzipiell funktioniert es super, finde ich."

Wir freuen uns riesig. Dass Bestellungen reinkommen, sehen wir selbst. Aber wenn die, die jeden Tag damit arbeiten, sagen: funktioniert. Das ist nochmal was anderes.

Also: Was funktioniert da eigentlich?

Eine Küche braucht Käse, Kartoffeln und Karotten. Drei Erzeuger, eine Bestellung. Am Liefertag holen wir die Ware bei den Betrieben ab und fahren sie in einer Tour aus. Eine Lieferung, eine Rechnung.

Und die Käserei? Ware einstellen, Bestellung erhalten, bereitstellen. Fertig. Keine eigene Lieferrunde.

So sind schon Tonnen Lebensmittel aus der Region direkt in die Küchen derselben Region gekommen.

Dahinter steckt ziemlich viel Technik. Davor nur ein paar Klicks. Genau so soll es sein.

Wir machen REGIONAL einfach.

Übrigens: Befragt haben nicht wir, sondern ein neutraler Dritter. Das Marktforschungsinstitut CENTOURIS der Universität Passau, im Projekt B2B-Konnekt, gefördert durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Projektträger: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Verantwortlich für den Inhalt: Regiothek GmbH.

82 Prozent der Betriebe, die regional vermarkten, tippen Bestellungen und Informationen von Hand aus einem System ins nä...
22/09/2026

82 Prozent der Betriebe, die regional vermarkten, tippen Bestellungen und Informationen von Hand aus einem System ins nächste. Dieselbe Bestellung, vier Mal: einmal aufgenommen, einmal auf den Lieferschein, einmal in die Rechnung, einmal in die Buchhaltung.

Das nervt. Die Zeit fehlt woanders. Und jedes Abtippen ist eine Fehlerquelle.

Mit dem B2B-Marktplatz laufen alle Bestellungen an einer Stelle ein, auch wenn verschiedene Einkäufer bestellen. Lieferschein, Abrechnung und Logistikplanung entstehen aus denselben Daten, auch wenn sich Gewichte noch ändern. Am Ende gehen dieselben Daten in die Buchhaltung. Abtippen entfällt.

Wir sind damit nicht allein: Anfang September haben sich elf Forschungsprojekte im Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat in Bonn getroffen. Landmaschinen, die sich auf dem Feld verständigen. Sensoren im Weinkeller. Kameras im Stall. Überall dasselbe Muster: Die Daten sind längst da, sie kommen nur nicht dort an, wo sie jemand braucht. Mit unserem Projekt B2B-Konnekt kümmern wir uns um das Ende der Kette, um den Handel zwischen Betrieben.

Wie oft tippst du dieselbe Bestellung ab? Schreib es in die Kommentare.

Aktiv: Cham, Passau, Oldenburg / Wesermarsch. Im Aufbau: Regensburg, Erfurt. Weitere Regionen folgen.

Quelle: CENTOURIS, Universität Passau (2026), Online-Befragung von 150 Betrieben der Lebensmittelwirtschaft, 15. bis 22.01.2026, Basis: 98 vermarktende Betriebe.

Das Projekt B2B-Konnekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Projektträger ist die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Förderkennzeichen 28DI110A/B/C23.

Wusstest du, dass Höfe längst nicht mehr nur Lebensmittel produzieren?Viele bauen sich ein zweites und drittes Standbein...
17/09/2026

Wusstest du, dass Höfe längst nicht mehr nur Lebensmittel produzieren?

Viele bauen sich ein zweites und drittes Standbein auf. In der Statistik heißt das Diversifizierung. Auf dem Hof heißt es etwas Einfacheres: mehrere Einkommen, die nicht alle gleichzeitig am selben Wetter, am selben Preis und am selben Abnehmer hängen.

Der Öd-Hof von Christian und Katrin Dirigl in Neukirchen bei Straubing steht auf vier Beinen: Landwirtschaft und Direktvermarktung, Erlebnis Bauernhof, Soziale Landwirtschaft, Transformation und Teambuilding. Bewirtschaftet wird er im Nebenerwerb, wie die Mehrheit der Höfe in Deutschland. Angefangen hat dort alles mit einer Kuh und einem Kalb. Heute stehen Rinder, Schweine und Coburger Fuchsschafe nach Bioland-Richtlinien fast ganzjährig auf der Weide und werden hofnah geschlachtet. Vielfalt statt Masse, sagen die beiden.

Ab Oktober kommt ein weiteres Standbein dazu: der Erlebnis Bauernhof. Katrin und Christian verfügen beide über fundierte Berufserfahrung im sozialen Bereich. Der Hof als Lernort ist bei ihnen keine Zusatzidee, sondern das, was sie können, auf die eigenen Flächen gebracht. „Der Hof als Klassenzimmer ohne Wände" nennen sie das. Woher kommt das Brot? Warum brauchen Kühe so viel Platz? Die Kinder lesen das nicht von einer Tafel ab. Sie sehen, hören und riechen es.

Ein Waldkindergarten war im Juli schon da: mitgemäht, Kühe und Schafe gestreichelt, Ponys gestriegelt, Hühner aus der Hand gefüttert.

Das komplette Interview mit Christian steht auf der Startseite von regiothek.de. Anfragen und Vorbuchungen für Kindergärten und Grundschulen im Raum Straubing-Bogen nimmt der Hof schon jetzt entgegen.

Mittwoch, halb sechs. Du sitzt wieder im Lieferwagen.Der Hof nebenan auch. Fast dieselbe Strecke, fast dieselben Kunden....
16/09/2026

Mittwoch, halb sechs. Du sitzt wieder im Lieferwagen.

Der Hof nebenan auch. Fast dieselbe Strecke, fast dieselben Kunden.

Eine eigene Lieferrunde kostet dreifach: Sprit, Zeit auf der Straße und das Fahrzeug selbst. Von allen Bereichen der regionalen Vermarktung verursacht die Tourenplanung sogar den größten Aufwand. 20 Prozent der befragten Betriebe nennen sie an erster Stelle.

Über den B2B-Marktplatz der Regiothek läuft das anders: Alle Bestellungen aus deiner Region laufen gebündelt bei dir ein. Wir holen deine Ware ab und liefern sie aus. Abholungen und Auslieferungen verschiedener Betriebe aus der Region kombinieren wir zu einer Tour. Du stellst die Ware bereit, den Rest machen wir.

Warum sich das lohnt, ein Beispiel zum Mitrechnen: Vier Höfe beliefern dieselben vier Abnehmer. Fährt jeder im Schnitt 60 Kilometer, sind das zusammen 240 Kilometer. Jede Woche. Gebündelt wird daraus eine Tour von rund 90 Kilometern, für alle vier zusammen. Macht 150 Kilometer weniger, jede Woche.

(Beispielrechnung zur Veranschaulichung. Wie viel es bei dir ist, hängt an deiner Tour.)

Aktiv: Cham, Passau, Oldenburg / Wesermarsch. Im Aufbau: Regensburg, Erfurt. Weitere Regionen folgen.

Wie viele Kilometer fährst du in der Woche für deine Abnehmer? Schreib's in die Kommentare.

Quelle der Aufwandszahl: CENTOURIS, Universität Passau (2026), Befragung im Forschungsprojekt B2B-Konnekt, Online-Befragung 2026, Befragung gefördert vom BMLEH, Projekträger BLE. Das BMLEH ist nicht für den Inhalt verantwortlich. Basis 98 vermarktende Betriebe.

„Also eigentlich ist es schon sehr bedienerfreundlich."Klingt unspektakulär. Ist aber der Unterschied zwischen einem Sys...
14/09/2026

„Also eigentlich ist es schon sehr bedienerfreundlich."

Klingt unspektakulär. Ist aber der Unterschied zwischen einem System, mit dem gearbeitet wird, und einem, das liegen bleibt.

Das sagt eine Einkäuferin, und sie sagt es über den Teil ihrer Arbeit, der niemandem auffällt, solange er läuft.

Stell dir vor, du hast die besten Produkte der Region. Und dann hält dich die Technik auf. Das passiert schneller, als man denkt. Weil im Hof, in der Küche und im Laden niemand Zeit für komplizierte Systeme hat.

Für Einkäufer heißt das: einloggen, stöbern, bestellen. Für Erzeuger: anbieten, Bestellung erhalten, abholen lassen. Keine Schulung, keine Umwege – auf beiden Seiten.

Und ja, das „eigentlich" in dem Satz haben wir gehört. Genau deshalb fragen wir nach.

Übrigens: Befragt haben nicht wir, sondern ein neutraler Dritter. Das Marktforschungsinstitut CENTOURIS der Universität Passau, im Projekt B2B-Konnekt, gefördert durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Projektträger: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Verantwortlich für den Inhalt: Regiothek GmbH.

Fast jeder findet regionale Lebensmittel gut. Trotzdem kaufen viele Küchen nicht regional ein.Warum eigentlich?Es liegt ...
10/09/2026

Fast jeder findet regionale Lebensmittel gut. Trotzdem kaufen viele Küchen nicht regional ein.

Warum eigentlich?

Es liegt nicht am Willen. Die meisten Küchen wollen das. Woran es liegt, zeigt ein ganz normaler Bestelltag:

Eier vom Hof aus dem Nachbardorf. Salat und Gemüse vom Hof daneben. Kartoffeln und Zwiebeln vom dritten Hof. Fleisch vom Metzger, Brötchen vom Bäcker.

Macht fünf Anrufe. Fünf Lieferungen. Fünf Rechnungen. Jede Woche. Da kommen schnell ein paar Stunden zusammen. Nur fürs Organisieren, bevor überhaupt ein Teller gedeckt ist.

Aus diesen fünf Bestellungen macht der B2B-Marktplatz der Regiothek eine: eine Bestellung bei allen Erzeugern aus der Umgebung, eine Lieferung, eine Rechnung.

Läuft schon seit 2023 im Landkreis Cham und seit 2025 im Raum Passau. Weitere Regionen kommen dazu.

Was hält dich vom regionalen Einkauf ab?
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„Für mich war es erstaunlich einfach. Ich habe nicht mal Unterstützung gebraucht."Gesagt hat das ein Koch über seine Bes...
08/09/2026

„Für mich war es erstaunlich einfach. Ich habe nicht mal Unterstützung gebraucht."

Gesagt hat das ein Koch über seine Bestellungen im B2B-Marktplatz.

Wer eine Küche führt, liest keine Bedienungsanleitung. Stöbern, bestellen, liefern lassen. Wenn das nicht in wenigen Minuten geht, macht es niemand.

Dabei passiert im Hintergrund einiges: Die Bestellung geht an bis zu 30 Erzeuger in der Region. Ankommen tut trotzdem eine Lieferung. Und eine Rechnung.

Wir wollten wissen, wo es hakt. An dieser Stelle offenbar nirgends. An anderen schon, dazu kommen wir in den nächsten Wochen.

Wie ist das bei dir? Schreib es in die Kommentare.

Übrigens: Die Befragung haben wir nicht selbst gemacht. Sie kam von einem neutralen wissenschaftlichen Dritten, dem Marktforschungsinstitut CENTOURIS der Universität Passau, im Rahmen des Projekts B2B-Konnekt. Gefördert durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages, Projektträger ist die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Für den Inhalt dieser Veröffentlichung ist die Regiothek GmbH verantwortlich.

Dass der B2B-Marktplatz funktioniert, wissen wir. Die Umsätze steigen in allen Regionen.Was wir wissen wollten: WIE er f...
02/09/2026

Dass der B2B-Marktplatz funktioniert, wissen wir. Die Umsätze steigen in allen Regionen.

Was wir wissen wollten: WIE er funktioniert.

Also haben wir nicht uns gefragt, sondern die, die täglich damit arbeiten. Landwirtinnen, Küchen, Käsereien, Hofläden, Gastronomen.

Was läuft im Alltag gut? Was hakt noch? Wo geht Zeit verloren?

Die Antworten waren offen. Von „einsame Spitze" bis „am Handy war das anfangs mühsam". Wir teilen beides. Ab jetzt jede Woche eine Stimme aus der Befragung, acht Wochen lang.

Denn ein Marktplatz, der läuft, ist noch nicht dasselbe wie einer, mit dem man gern arbeitet. Was davon stimmt, erfährt man nur, wenn man fragt.

Folg uns, wenn du die unbequemen Antworten auch sehen willst.

Übrigens: Die Befragung haben wir nicht selbst gemacht. Sie kam von einem neutralen wissenschaftlichen Dritten, dem Marktforschungsinstitut CENTOURIS der Universität Passau, im Rahmen des Projekts B2B-Konnekt. Gefördert durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages, Projektträger ist die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Für den Inhalt dieser Veröffentlichung ist die Regiothek GmbH verantwortlich.

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