agrirouter

agrirouter The agrirouter is a universal data exchange platform for farmers and contractors.

Die wichtigsten News aus der Smart Farming-Welt in einem Newsletter 💌Mittlerweile vertrauen mehr als 1.000 Abonnenten au...
05/06/2026

Die wichtigsten News aus der Smart Farming-Welt in einem Newsletter 💌

Mittlerweile vertrauen mehr als 1.000 Abonnenten auf unseren monatlichen Smart Farming-Newsletter.

Bei uns findest du spannende News, interessante Praxis-Geschichten und die wichtigsten Veranstaltungen der Branche.

🇩🇪🇬🇧 Weil wir wissen, dass es internationale Unterschiede gibt, findest du bei uns sowohl einen deutschen als auch einen englischen Newsletter – beide mit individuellen Inhalten.

Hier kannst du dich anmelden: https://agrirouter.com/de

🚜 Gehört Landtechnik künftig noch den Betrieben – oder nur noch die Nutzung?In einem aktuellen Technik-Talk der agrarzei...
02/06/2026

🚜 Gehört Landtechnik künftig noch den Betrieben – oder nur noch die Nutzung?

In einem aktuellen Technik-Talk der agrarzeitung wird eine Entwicklung beschrieben, die weit über neue Funktionen oder moderne Maschinen hinausgeht.

Denn mit zunehmender Digitalisierung verändert sich nicht nur die Technik, sondern auch das Geschäftsmodell dahinter.

Lenksysteme, Konnektivität, Softwarefunktionen, Datenplattformen oder autonome Anwendungen werden zunehmend als Service oder im Abonnement angeboten. Viele Vorteile liegen auf der Hand: geringere Einstiegskosten, schnellere Updates, flexible Nutzung und Zugang zu moderner Technologie.

Gleichzeitig entstehen neue Fragen:
Wer entscheidet über die Nutzung von Funktionen?
Wem gehören die entstehenden Daten?
Wie frei bleibt die Wahl von Maschinen und Software?
Und was bedeutet Eigentum, wenn Funktionen nur mit aktiver Lizenz verfügbar sind?

Die Diskussion darüber ist wichtig – nicht, weil neue Modelle grundsätzlich schlecht wären.

Sondern weil Digitalisierung nur dann nachhaltig funktioniert, wenn Betriebe handlungsfähig bleiben.

Für uns gehören deshalb Themen wie Interoperabilität, Datenhoheit, offene Standards und transparente Regeln zu den zentralen Fragen der nächsten Jahre.

Vielen Dank an die agrarzeitung für diesen Denkanstoß.

Wie seht Ihr das: Mehr Flexibilität durch Services – oder entsteht eine neue Form der Abhängigkeit?

📋 Der Mehrfachantrag wird digital – aber nicht automatisch einfacherDer Mehrfachantrag gehört für viele Betriebe inzwisc...
31/05/2026

📋 Der Mehrfachantrag wird digital – aber nicht automatisch einfacher

Der Mehrfachantrag gehört für viele Betriebe inzwischen selbstverständlich zum Betriebsjahr. Trotzdem zeigt eine aktuelle Befragung von agri experts: Die digitale Antragstellung wird von vielen Landwirtinnen und Landwirten weiterhin als herausfordernd wahrgenommen.

Das Spannende daran: Es geht dabei nicht nur um Bedienung.

Denn in vielen Betrieben liegen die relevanten Informationen bereits digital vor – Flächen, Schläge, Maßnahmen, Maschinendaten oder Dokumentationen. Trotzdem müssen Daten häufig mehrfach geprüft, übertragen oder ergänzt werden.

Digitalisierung spart erst dann wirklich Zeit, wenn Informationen nicht mehrfach gepflegt werden müssen.

Genau darin liegt aus unserer Sicht eine der größten Aufgaben der nächsten Jahre: Nicht noch mehr Systeme schaffen, sondern bestehende Prozesse besser verbinden.

Wie sind Eure Erfahrungen – wird die Antragstellung einfacher oder nur digitaler?

🌾 DLG-Feldtage 2026 – Pflanzenbau dort erleben, wo er entstehtVom 16. bis 18. Juni 2026 treffen sich Landwirtinnen und L...
29/05/2026

🌾 DLG-Feldtage 2026 – Pflanzenbau dort erleben, wo er entsteht

Vom 16. bis 18. Juni 2026 treffen sich Landwirtinnen und Landwirte, Unternehmen und Fachleute im Internationalen DLG-Pflanzenbauzentrum in Bernburg (Sachsen-Anhalt).

Unter dem Motto „Pflanzenbau out of the Box“ stehen nicht Präsentationen auf der Bühne im Mittelpunkt, sondern Versuchsfelder, Technik im Einsatz und der direkte Austausch über die Herausforderungen und Lösungen im modernen Pflanzenbau.

Auch wir sind gemeinsam mit betriko GmbH am Stand GF20 vor Ort.
Wer sich mit Themen wie Datenvernetzung, Maschinenkommunikation und digitalen Prozessen im Betriebsalltag beschäftigt, ist herzlich eingeladen vorbeizukommen und mit uns ins Gespräch zu kommen.

Wir freuen uns auf spannende Gespräche, neue Impulse und drei Tage voller Praxis.

📍 DLG-Feldtage 2026
📅 16.–18. Juni 2026
📌 Stand GF20

📰 Was passiert, wenn zwei etablierte Systeme miteinander sprechen?Kürzlich hat die agrarzeitung einen spannenden Beitrag...
27/05/2026

📰 Was passiert, wenn zwei etablierte Systeme miteinander sprechen?

Kürzlich hat die agrarzeitung einen spannenden Beitrag veröffentlicht, der sich mit einem wichtigen Schritt im herstellerübergreifenden Datenaustausch beschäftigt: der Verbindung zwischen dem agrirouter und dem John Deere Operations Center.

Der Artikel beschreibt dabei nicht einfach eine neue Funktion, sondern eine Entwicklung, die viele Betriebe aus dem Alltag kennen.

Denn in der Praxis arbeiten selten alle Maschinen und Softwarelösungen aus einem Ökosystem. Daten entstehen an vielen Stellen – auf dem Feld, in der Kabine, im Büro oder in der Dokumentation. Entscheidend ist deshalb nicht nur, welche Systeme genutzt werden, sondern wie gut sie miteinander zusammenarbeiten.

Mit der neuen Verbindung sollen Daten zwischen unterschiedlichen Anwendungen einfacher übertragen und genutzt werden können – beispielsweise Ertrags- und Applikationsdaten sowie Aufgaben- und Stammdaten.

Besonders interessant: Der Weg wurde nicht über eine klassische Integration der neuen agrirouter OpenAPI in eine bestehende Plattform gewählt, sondern über die Einbindung externer Schnittstellen wie z.b. die vom John Deere Operations Center. Damit entsteht eine Grundlage, um künftig weitere Systeme einfacher anzubinden.

Für uns zeigt das vor allem eines: Offene Zusammenarbeit und Interoperabilität werden zunehmend zum entscheidenden Faktor dafür, dass Digitalisierung im Betriebsalltag wirklich funktioniert.

Vielen Dank an die agrarzeitung und Robin Schmidt für die Berichterstattung.

Den vollständigen Artikel findet ihr hier: https://agrirouter.com/de/news/2026-05-08-agrarzeitung-john-deere-agrirouter

🎧 Podcast-Empfehlung: Der EU Data Act aus Sicht eines LandwirtsWem gehören eigentlich die Daten moderner Landmaschinen? ...
23/05/2026

🎧 Podcast-Empfehlung: Der EU Data Act aus Sicht eines Landwirts

Wem gehören eigentlich die Daten moderner Landmaschinen? Und wie abhängig werden Betriebe von Herstellern und Softwareplattformen?
Genau darüber spricht Dag Frerichs vom Gut Helmstorf im Data Navigator Podcast.

Im Fokus:
📊 Welche Daten moderne Landmaschinen überhaupt erfassen
🔐 Welche Daten für Betriebe wirklich kritisch sind
🚜 Abhängigkeiten von Maschinenherstellern und Softwareanbietern
🌍 Unterschiede zwischen europäischen und außereuropäischen Anbietern
⚖️ Welche Chancen der EU Data Act für Landwirte schaffen könnte

Besonders spannend: Die Diskussion bleibt nicht theoretisch, sondern geht sehr konkret auf die Praxis ein.

Gerade vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen rund um Agrardatenräume, Plattformen und Datensouveränität absolut hörenswert.

🎙️ Hier geht es zum Podcast: https://open.spotify.com/episode/2VnrB59r4YITFJuArkZQQM?si=jCD5u0OySZyo95wEu1f3WQ&nd=1&dlsi=e4066fe9a1a44526

📅 Veranstaltungsempfehlung: 2. BVL-Fachgespräch „Präzisionsapplikationstechnik in der PSM-Zulassung“ am 27. und 28. Mai ...
21/05/2026

📅 Veranstaltungsempfehlung: 2. BVL-Fachgespräch „Präzisionsapplikationstechnik in der PSM-Zulassung“ am 27. und 28. Mai in Osnabrück.

Digitale Landwirtschaft ist längst kein reines Maschinen-Thema mehr. Heute können Kameras Unkräuter erkennen, Drohnen Befallszonen kartieren und mit Hilfe von Spot Spraying können einzelne Pflanzen behandelt werden.

Das verändert auch die Grundlage, auf der Pflanzenschutzmittel überhaupt bewertet und zugelassen werden.

Das Spannende daran: Bisher basiert Zulassung häufig auf klassischen Flächenapplikationen. Präzisionssysteme funktionieren aber völlig anders, weil sie variabel angewandt werden.

Die zentrale Frage lautet deshalb zunehmend: Wie bewertet man Pflanzenschutz eigentlich noch, wenn nicht mehr die gesamte Fläche behandelt wird?

Dass genau darüber jetzt gemeinsam diskutiert wird zeigt, wie stark sich der Pflanzenschutz technologisch verändert.

Ein Blick ins Programm macht das deutlich:
🌱 Spotapplikation & Drohnenkartierung
🌾 Controlled Row Farming
🤖 KI-gestützte Unkrautbekämpfung
🚜 Direkteinspeisung & Bandapplikation
📡 Präzisionsapplikation in der Zulassungspraxis

Übrigens ist das Agrotech Valley Forum e. V. Kooperationspartner der Veranstaltung.

Bist du auch dabei?

Das US-Landwirtschaftsministerium arbeitet jetzt mit Palantir zusammen.Wir haben vor kurzem schon darüber berichtet: Mit...
19/05/2026

Das US-Landwirtschaftsministerium arbeitet jetzt mit Palantir zusammen.

Wir haben vor kurzem schon darüber berichtet: Mit dem Projekt „One Farmer, One File“ will das US-Landwirtschaftsministerium gemeinsam mit Palatnir seine Verwaltungsprozesse zentralisieren. Das klingt erstmal sinnvoll. Und ehrlich gesagt: Viele Probleme kennt man auch aus Europa.

Denn auch hier kämpfen Landwirtschaft und Verwaltung mit unterschiedlichen Plattformen, Medienbrüchen und mehrfacher Datenerfassung.

Der kritische Punkt liegt woanders. Denn Palantir liefert keine klassische Standardsoftware, sondern ein proprietäres Datenökosystem. Das bedeutet:
Je tiefer Datenbanken, Prozesse und Schnittstellen integriert werden, desto schwieriger wird es später, den Anbieter überhaupt noch zu wechseln.

⚠️ In der IT nennt man das: Vendor Lock-in.

Und genau das ist bei kritischer Infrastruktur ein sensibles Thema. Denn wenn
Förderprogramme, Betriebsdaten, Lieferketten, Flächeninformationen und Analysesysteme in einer zentralen Architektur zusammenlaufen, entsteht nicht nur Effizienz, sondern auch enorme strukturelle Abhängigkeit.

Besonders kritisch wird dabei ein Punkt diskutiert: Die Funktionsweise solcher Systeme bleibt häufig eine Blackbox.

Wie Daten priorisiert, verknüpft oder bewertet werden, ist für Außenstehende oft kaum nachvollziehbar. Genau deshalb wird aktuell intensiv darüber diskutiert, wie transparent digitale Infrastrukturen in Landwirtschaft und Verwaltung eigentlich sein müssen.

Und genau hier verfolgt Europa mit dem EU Data Act, aber auch mit GAIA-X und offenen Datenräumen zunehmend einen anderen Ansatz. Ziel ist es, Abhängigkeiten von einzelnen Plattformen zu vermeiden.

Funktioniert der agrirouter eigentlich mit meiner Maschine?Wenn du dich fragst, ob der agrirouter deinen Rübenroder mit ...
17/05/2026

Funktioniert der agrirouter eigentlich mit meiner Maschine?

Wenn du dich fragst, ob der agrirouter deinen Rübenroder mit dem John Deere Operations Center verbinden oder die Daten von NEXT Farming an deinen Gülle-Selbstfahrer senden kann, dann findest du die auf unserer Website jetzt die Antworten. Denn wir haben verschiedene Anwendungsfälle für dich aufbereitet.

Verfügbar auf Deutsch und Englisch 🇩🇪🇬🇧

Hier findest du unterschiedliche Anforderungen und wie sie mit dem agrirouter gelöst werden können: https://manual.agrirouter.com/en/user-stories.html

💌 Du findest nichts zu deiner Maschine oder Software? Dann schreibe uns gerne direkt.

DLG Feldtage 2026 – wir sind dabei.📍 Stand GF20🤝 gemeinsam mit Agrarmonitor (Betriko)🚜 direkt neben Amazone und John Dee...
11/05/2026

DLG Feldtage 2026 – wir sind dabei.

📍 Stand GF20
🤝 gemeinsam mit Agrarmonitor (Betriko)
🚜 direkt neben Amazone und John Deere

Was erwartet euch?

Wir zeigen, wie herstellerübergreifender Datenaustausch in der Praxis funktioniert – ohne Insellösungen, ohne doppelte Arbeit.

📡 Maschinen, Software und Sensoren vernetzen
📊 Daten dorthin bringen, wo sie gebraucht werden
🔐 volle Kontrolle behalten, wer was sehen darf

Und zwar herstellerunabhängig.

Genau dafür ist der agrirouter da.

👉 Kommt vorbei, schaut euch konkrete Anwendungen an und sprecht mit uns über euren Anwendungsfall.

Wir freuen uns auf den Austausch!

Adresse

Albert-Einstein-Str. 42
Osnabrück
49076

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