agrirouter

agrirouter The agrirouter is a universal data exchange platform for farmers and contractors.

PotatoEurope & SugarBeet Expo 2026: Wir sind dabei! 🥔Am 9. und 10. September treffen sich Kartoffel- und Zuckerrübenbran...
04/09/2026

PotatoEurope & SugarBeet Expo 2026: Wir sind dabei! 🥔

Am 9. und 10. September treffen sich Kartoffel- und Zuckerrübenbranche auf dem Rittergut Gestorf in Springe bei Hannover – und natürlich sind auch wir vom agrirouter vor Ort.

Ihr findet uns im Digital Farming / FarmRobotix Spotlight. Dort dreht sich alles um digitale Lösungen für die Landwirtschaft und darum, wie sich Daten, Maschinen und Software in der Praxis sinnvoll miteinander verbinden lassen.

Eben genau unser Thema 😉

Wer auf der PotatoEurope/SugarBeet Expo unterwegs ist: Kommt vorbei, schaut euch den agrirouter live an und sprecht mit uns über herstellerübergreifenden Datenaustausch und eure ganz konkreten Anwendungsfälle.

Wir freuen uns auf zwei Tage voller Kartoffeln & Zuckerrüben, Technik und digitaler Landwirtschaft!
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PotatoEurope & SugarBeet Expo 2026: We’ll be there! 🥔

On September 9 and 10, the potato and sugar beet industries will gather at the Rittergut Gestorf in Springe near Hanover—and of course, we at agrirouter will be there too.

You’ll find us at the Digital Farming / FarmRobotix Spotlight. There, everything revolves around digital solutions for agriculture and how data, machines, and software can be meaningfully integrated in practice.

That’s exactly our area of expertise 😉

If you’re attending the PotatoEurope/SugarBeet Expo: Stop by, check out agrirouter in person, and talk to us about cross-manufacturer data exchange and your specific use cases.

We’re looking forward to two days full of potatoes & sugar beets, technology, and digital agriculture!

Wirtschaftlich nur für die Großen?Autonome Landtechnik gilt als nächster großer Schritt. Aber für wen lohnt sie sich eig...
24/08/2026

Wirtschaftlich nur für die Großen?

Autonome Landtechnik gilt als nächster großer Schritt. Aber für wen lohnt sie sich eigentlich?

Eine ökonomische Studie der Harper Adams University zeigt: Autonome Systeme bringen vor allem bei großen Ackerflächen und sich wiederholenden Arbeitsgängen wirtschaftliche Vorteile. Kleinere und mittlere Betriebe profitieren deutlich weniger – wenn überhaupt.

Das wirft eine unbequeme Frage auf: Wird die nächste Technologiewelle die Schere zwischen großen und kleinen Betrieben weiter öffnen?

Ein Hebel, der zumindest teilweise dagegenhält: herstellerübergreifende Kompatibilität. Wenn ein Betrieb nicht gezwungen ist, sich komplett in ein einziges, teures Hersteller-Ökosystem einzukaufen, sondern flexibel Maschinen und Software verschiedener Anbieter kombinieren kann, sinkt die Einstiegshürde spürbar (z. B. via agrirouter). Nicht auf null, aber immerhin.

Die eigentliche Gerechtigkeitsfrage der Landtechnik-Zukunft wird nicht nur über Fördergelder entschieden, sondern auch darüber, wie offen die Systeme sind, in die investiert wird.

Die Zwei-Klassen-Digitalisierung.Eine für die EU-Kommission durchgeführte Fraunhofer-IESE-Studie kommt zu einem Ergebnis...
21/08/2026

Die Zwei-Klassen-Digitalisierung.

Eine für die EU-Kommission durchgeführte Fraunhofer-IESE-Studie kommt zu einem Ergebnis, das wenig überrascht, aber trotzdem selten ausgesprochen wird: Die Akzeptanz von KI in der Landwirtschaft ist uneinheitlich. Kleinere Betriebe stehen vor deutlich höheren strukturellen Hürden als große.

Das leuchtet ein. Wer eine große Fläche bewirtschaftet, kann Investitionen in Technik über mehr Hektar verteilen. Wer 40 Hektar hat, rechnet anders.

Die Studie hebt deshalb einen Punkt besonders hervor: Eine gemeinsame Infrastruktur, die die Eintrittsbarrieren für kleinere Betriebe senkt, wäre deutlich sinnvoller als jedem Hof seine eigene teure Insellösung aufzubürden.

Genau das ist übrigens ein Grundprinzip von agrirouter: Der Account für Landwirte und Lohnunternehmer ist kostenlos, betrieben als Non-Profit-Modell.

Digitalisierung wird nur dann fair, wenn der Zugang nicht an der Betriebsgröße hängt.

Wie oft wirst du als Smart Farming-Nutzer wirklich gefragt, wie es dir gefällt – und es ändert danach tatsächlich etwas?...
19/08/2026

Wie oft wirst du als Smart Farming-Nutzer wirklich gefragt, wie es dir gefällt – und es ändert danach tatsächlich etwas?

Bei agrirouter ist genau das der Anspruch. Deswegen möchten wir ganz genau wissen, wie du Smart Farming auf deinem Betrieb nutzt. Welche Systeme setzt du ein? Was funktioniert gut? Und wo hakt es noch? Dazu führen wir aktuell eine kurze Umfrage durch, um herauszufinden, wo wir als Nächstes ansetzen sollen.

Wenn du uns helfen willst, Smart Farming noch besser zu machen: Fünf Minuten für die Umfrage sind fünf Minuten, die tatsächlich Einfluss haben. https://tally.so/r/q4MjjG?uid=ff6ec23c-4dc7-4e35-b773-7e456289934b

Der Vertrauens-Bruch ❌Fast vier von fünf landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland nutzen bereits digitale Technik. ...
19/08/2026

Der Vertrauens-Bruch ❌

Fast vier von fünf landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland nutzen bereits digitale Technik. So weit, so gut.

Aber laut einem aktuellen Positionspapier des Hessischen Bauernverbands ist vielen Betrieben nicht klar, wer eigentlich Zugriff auf ihre Betriebsdaten hat – und wie diese vor Cyberangriffen geschützt werden.

Das ist keine Kleinigkeit. Vertrauen ist die eigentliche Währung der Digitalisierung in der Landwirtschaft. Wer nicht weiß, wohin seine Daten fließen, wird zurückhaltend bei allem, was danach kommt – auch bei Anwendungen, die eigentlich hilfreich wären.

Die Lösung ist nicht, weniger zu digitalisieren. Sondern Systeme zu nutzen, bei denen Transparenz kein Marketing-Versprechen, sondern das Grundprinzip ist.

Beim agrirouter bestimmt jeder Betrieb bzw. Betriebsleiter selbst, welche Maschinen und Software überhaupt angebunden werden – und kann jede Verbindung nach seinen Ansprüchen verändern oder auch jederzeit wieder kappen.

Weißt du, was mit deinen Daten passiert?

Feldrobotik: Nische statt Durchbruch.Auf den DLG-Feldtagen 2026 in Bernburg stand Feldrobotik im Mittelpunkt: autonome Z...
17/08/2026

Feldrobotik: Nische statt Durchbruch.

Auf den DLG-Feldtagen 2026 in Bernburg stand Feldrobotik im Mittelpunkt: autonome Zugfahrzeuge, Hackroboter, ein internationaler Studierendenwettbewerb.

Der Eindruck, der dabei leicht entsteht: Feldrobotik ist auf dem Acker angekommen.

Die Realität ist nüchterner. Feldroboter sind vor allem im Gemüse- und Ökolandbau im Einsatz, wo sie arbeitsintensive Aufgaben wie Hacken übernehmen. Im klassischen Ackerbau bleibt ihr Einsatz die Ausnahme. Ein Grund: Untersuchungen im Experimentierfeld Agro-Nordwest zeigen, dass allein der Transport der Roboter per Tieflader rund 10 Prozent der gesamten Arbeitszeit ausmachen kann.

Hohe Investitionskosten, Logistikaufwand, offene rechtliche Fragen – die Hürden liegen selten bei der Technik selbst, sondern im Drumherum.

Das gilt übrigens auch für den Datenaustausch: Ein Roboter, der prima Unkraut erkennt, aber seine Daten nicht ins bestehende Betriebssystem einspeisen kann, verursacht am Ende mehr Arbeit statt weniger. Wenig überraschend ist Anbindungsfähigkeit über offene Plattformen wie agrirouter deshalb längst Teil vieler Entwicklungsgespräche in der Feldrobotik-Szene.

Was Landwirte wirklich mit KI machen.9 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland setzen laut einer aktuel...
15/08/2026

Was Landwirte wirklich mit KI machen.

9 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland setzen laut einer aktuellen Bitkom/DLG-Studie bereits Künstliche Intelligenz ein. Weitere 38 Prozent planen oder diskutieren den Einsatz.

Aber wofür eigentlich konkret?

54 Prozent nutzen KI für Wetter- und Klimavorhersagen. 40 Prozent für den Pflanzenschutz. 36 Prozent für Marktanalysen und Preisvorhersagen. Und in 4 von 10 Betrieben hilft KI mittlerweile bei der alltäglichen Büroarbeit.

Tatsächlich ist KI-Einsatz damit deutlich weniger futuristisch, sondern eigentlich ziemlich pragmatisch. Am Ende sind es Entscheidungen, die etwas fundierter getroffen werden, weil mehr Informationen zusammenlaufen.

Und genau das ist der eigentliche Hebel: Nicht die KI selbst ist der Engpass, sondern ob die relevanten Daten überhaupt an der richtigen Stelle ankommen. Eine Wetterprognose nützt wenig, wenn sie nicht mit den Daten aus der eigenen Applikationskarte zusammengeführt werden kann. Genau für diesen Datenfluss zwischen Systemen ist agrirouter gebaut.

Nutzt du schon KI auf deinem Betrieb?

Wer bei agrirouter nur an Trecker und Ackerbau denkt, denkt zu kurz.Unsere Plattform wurde von Anfang an für den Datenau...
13/08/2026

Wer bei agrirouter nur an Trecker und Ackerbau denkt, denkt zu kurz.

Unsere Plattform wurde von Anfang an für den Datenaustausch entlang der gesamten landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette entwickelt. Gestartet sind wir in der Außenwirtschaft und erweitern nun Stück für Stück.

Über bestehende bzw. neu etablierte ISO-Datenstandards lassen sich inzwischen auch Anwendungen aus der Fütterungstechnik und dem Silomanagement anbinden. Außerdem bauen wir gerade gezielt Partnerschaften mit Anbietern von Fütterungs- und Silo-Technik aus, um Rückverfolgbarkeit – gerade in der Tierhaltung – über die gleiche Plattform abzubilden wie im Ackerbau.

Sprich: Ein Betrieb mit Schweine- oder Rinderhaltung profitiert vom herstellerübergreifenden Datenaustausch genauso wie ein reiner Ackerbaubetrieb – nur redet darüber kaum jemand.

Wenn deine Daten heute noch in getrennten Systemen für Feld und Stall liegen: Das muss nicht so bleiben.

Gute Idee. Zu klein gedacht.Die Landwirtschaft gilt als eine der bürokratisch am stärksten belasteten Branchen in Deutsc...
12/08/2026

Gute Idee. Zu klein gedacht.

Die Landwirtschaft gilt als eine der bürokratisch am stärksten belasteten Branchen in Deutschland. Melde-, Dokumentations- und Nachweispflichten, oft für ein und dieselbe Information, bei unterschiedlichen Stellen. Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMLEH) hat deshalb einen Gesetzentwurf zum Bürokratierückbau vorgelegt und über den Digitalverband Bitkom Verbände sowie Unternehmen zur Stellungnahme aufgerufen.

Diese Möglichkeit haben wir genutzt und am 22. Juli offiziell Position bezogen.
Unsere erste Botschaft: Der Ansatz ist richtig. Der Entwurf setzt auf das sogenannte "Once-Only"-Prinzip – bereits vorhandene Daten sollen wiederverwendet werden, statt für jede neue Pflicht erneut abgefragt zu werden. Genau das befürworten wir ausdrücklich.

Unsere zweite Botschaft: Er greift zu kurz. Bisher geht es im Entwurf vor allem um betriebliche Stammdaten – Angaben, die einmal angelegt und bei Bedarf aktualisiert werden. Was fehlt, sind die Dokumentationsdaten, die längst automatisch entstehen: Jede Maschine, jedes Robotersystem erfasst während der Arbeit schon, was gemacht wurde – wann gedüngt, wie viel ausgebracht, welche Fläche bearbeitet.

Über eine interoperable Dateninfrastruktur wie agrirouter könnten diese Daten automatisiert vom Feld direkt ins Farm-Management-System des Betriebs fließen – und von dort, nach expliziter Freigabe durch den Landwirt, weiter an Meldeportale oder für gesetzliche Nachweise. Ohne dass jemand ein zweites Mal von Hand dokumentiert, was die Maschine längst weiß.

Eine Bedingung haben wir dem Ministerium mitgegeben: Bürokratieabbau darf nicht dazu führen, dass neue, isolierte Meldeportale entstehen. Sonst wird aus weniger Bürokratie nur eine andere Form davon.

Weniger Zettelwirtschaft ist möglich. Aber nur, wenn man die Daten nutzt, die längst da sind.

📃 Auf Anfrage senden wir dir unsere gesamte Stellungnahme gerne zu.

Nutzt der agrirouter deine Daten?"Wenn ich meine Maschine anschließe, sehen plötzlich alle meine Daten." Das ist der häu...
11/08/2026

Nutzt der agrirouter deine Daten?

"Wenn ich meine Maschine anschließe, sehen plötzlich alle meine Daten." Das ist der häufigste Einwand, den man zu agrirouter hört. Und er stimmt nicht.

So funktioniert's tatsächlich: Du bestimmst selbst, welche Maschinen und welche Software du überhaupt anbindest. Du legst individuelle Routen zwischen genau den Punkten fest, die du auswählst – ein Programm, ein Terminal, ein Telemetrie-System. Wichtig: Es gibt keinen automatischen Datenfluss an Dritte.

agrirouter selbst ist dabei kein Datenspeicher, der Daten weiterverkauft. Es ist die Leitung, nicht das L***r. Die Daten werden durch den agrirouter und landen genau da, wo du sie hinschickst.

Und: Dein Öko-System ist kein Abo, aus dem du nicht mehr rauskommst. Routen lassen sich jederzeit ändern oder löschen. DKE-Data betreibt das Ganze als Non-Profit – der Account für Landwirte und Lohnunternehmer ist kostenlos, die Kosten werden von den Software- und Maschinenanbietern.

Adresse

Albert-Einstein-Str. 42
Osnabrück
49076

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