Varelmann Beratungsgesellschaft

Varelmann Beratungsgesellschaft SAP Experten aus Oldenburg: Fair. Fundiert. Engagiert. Denn wir genießen, was wir tun. Wir sind keine gewöhnlichen Dienstleister, sondern aktive Berater.

Gegründet im Jahr 1999 in Oldenburg, stehen wir mittelständischen SAP Kunden als Service- und Beratungspartner zu Seite. Mit Freude über unsere traditionsreiche Vergangenheit und einem offenen Blick in die Zukunft gestalten wir gemeinsam die digitale Transformation und setzen dabei auf unsere umfangreiche SAP-Expertise. Unsere Führung und Organisation gewährleisten Kontinuität, Unabhängigkeit und persönliche Hingabe in jeder Zusammenarbeit. Wir arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen, um die passenden SAP Lösungen zu finden. Von der sorgfältigen Implementierung über die individuelle Entwicklung bis hin zur zuverlässigen Unterstützung im Tagesgeschäft stehen wir unseren Kunden stets zur Seite.

„Da rennen plötzlich fünf Leute durchs Unternehmen und suchen alle Zettel zusammen.“– So hat uns ein Kollege einmal besc...
23/09/2026

„Da rennen plötzlich fünf Leute durchs Unternehmen und suchen alle Zettel zusammen.“
– So hat uns ein Kollege einmal beschrieben, was bei einer Rückrufaktion eines Lebensmittelherstellers passiert ist.

Genau dann zeigt sich, ob Rückverfolgbarkeit im Alltag wirklich funktioniert hat.

Denn im Tagesgeschäft fallen viele Schwachstellen lange nicht auf. Erst wenn innerhalb weniger Stunden nachvollzogen werden muss,

⚠️ welche Produkte betroffen sind
⚠️ welche Chargen verarbeitet wurden
⚠️ welche Kunden beliefert wurden

wird aus Dokumentation plötzlich Zeitdruck.

Die Informationen sind irgendwo vorhanden: Produktionsprotokolle, Lieferscheine, Wareneingänge, Chargennachweise.

Das Problem ist nicht das Fehlen der Daten, sondern sie unter Zeitdruck zusammenzuführen.

Aus unserer Erfahrung scheitert Rückverfolgbarkeit deshalb selten an einzelnen SAP-Funktionen. Kritisch werden vielmehr Brüche zwischen Produktion, Buchung und Dokumentation.

Belastbare Rückverfolgbarkeit verbindet:

➕ eine durchgängige Chargenführung
➕ nachvollziehbare SAP-Buchungen
➕ schnellen Zugriff auf chargenbezogene Dokumente und Nachweise

Denn im Ernstfall entscheidet nicht, ob Informationen vorhanden sind.
Sondern ob sie rechtzeitig verfügbar sind.

Wie macht man eine Analytics-Landschaft fit für die Zukunft?Genau darüber haben wir kürzlich mit dem IT-OnlineMagazin un...
15/09/2026

Wie macht man eine Analytics-Landschaft fit für die Zukunft?

Genau darüber haben wir kürzlich mit dem IT-OnlineMagazin und FFT Produktionssysteme gesprochen. Im Mittelpunkt stand ein erfolgreiches Transformationsprojekt von SAP BW zu SAP Datasphere und die Frage, welche strategischen Überlegungen Unternehmen schon heute für ihre Analytics-Landschaft treffen sollten.

Die Modernisierung bei FFT war dabei weit mehr als ein Technologiewechsel. Gemeinsam wurden bestehende Strukturen kritisch hinterfragt, Altlasten reduziert und die Weichen für eine zukunftsfähige Analytics-Architektur gestellt. Ziel war eine zentrale Datenbasis, die Fachbereiche flexibler macht und gleichzeitig Raum für zukünftige Entwicklungen schafft.

Eine zentrale Erkenntnis aus dem Talk: sollte nicht von einzelnen Anforderungen aus gedacht werden. Wer ein klares Zielbild für Daten, Reporting und zukünftige Innovationen entwickelt, schafft die Grundlage für fundierte Entscheidungen und langfristige Zukunftsfähigkeit.

Denn wer seine Analytics-Landschaft heute fit für die Zukunft macht, profitiert auch bei den Anforderungen von morgen.

Vielen Dank an Michael Klug von FFT Produktionssysteme für die offenen Einblicke in das Projekt und an Maike Rose vom IT-Onlinemagazin für das spannende Gespräch.

Sie konnten nicht live dabei sein?
👉 Aufzeichnung anfragen: https://eu1.hubs.ly/H0y1lKT0

Die PPWR macht kein Verpackungsproblem sichtbar. Sie macht ein Datenproblem sichtbar.Seit die Verordnung in Kraft ist, w...
09/09/2026

Die PPWR macht kein Verpackungsproblem sichtbar. Sie macht ein Datenproblem sichtbar.

Seit die Verordnung in Kraft ist, wird viel über Verpackungen gesprochen.

Über Materialien.
Über Recyclingfähigkeit.
Über Nachweise.

Die Gespräche landen jedoch schnell an einer anderen Stelle:

Wo liegen unsere Verpackungsinformationen eigentlich?
Wer pflegt sie?
Welche Daten sind aktuell?
Und arbeiten Produktion, Qualität, L***r und Versand mit derselben Grundlage?

Dort wird aus einer Verordnung ein operatives Thema.

Verpackungsdaten liegen häufig verteilt vor: in Materialstämmen, Stücklisten, Excel-Listen, Lieferanteninformationen oder im Erfahrungswissen einzelner Mitarbeitender.

Dazu kommt, dass Verpackungen selten nur aus einer einzigen Komponente bestehen. Primär-, Sekundär- und Tertiärverpackungen bringen jeweils eigene Materialien, Nachweise und Informationen mit.

Solange alles läuft, fallen Brüche in Daten und Prozessen selten auf. Erst Änderungen machen sie erkennbar.

Die PPWR schafft diese Herausforderungen nicht neu. Sie macht sichtbar, was vielerorts bereits vorhanden ist: verteilte Informationen, doppelte Datenpflege, Medienbrüche und Abhängigkeiten von Einzelwissen.

Aus unserer Sicht ist die PPWR nicht nur eine Verordnung, sondern vor allem auch ein Realitätscheck für den Umgang mit Verpackungsdaten.

Die aktuelle Spezifikation liegt in Excel. Dann wird etwas geändert, jemand ergänzt eine Anforderung, eine Rezeptur wird...
01/09/2026

Die aktuelle Spezifikation liegt in Excel. Dann wird etwas geändert, jemand ergänzt eine Anforderung, eine Rezeptur wird angepasst und die nächste Freigabe steht an. Und irgendwann stellt sich die Frage: Was ist eigentlich der aktuelle Stand?

In der Produktentwicklung tauschen viele Beteiligte Informationen miteinander aus: Forschung & Entwicklung, Produktmanagement, Qualitätsmanagement und weitere, teils externe Partner.

Nicht selten entstehen dabei Informationsinseln, doppelte Datenpflege und aufwendige Abstimmungsschleifen. Der Überblick geht verloren, Entscheidungen dauern länger und wertvolle Ressourcen werden gebunden.

Die Produktentwicklung sollte sich aber auf das Produkt konzentrieren und nicht auf die Suche nach Informationen.

Wie lässt sich das besser abbilden? Darum geht es in unserem nächsten Webinar „Von der Idee bis zur Produktion: SAP PLM mit Integrated Product Development“ am 9. September. Lisa Fischer zeigt, wie sich Produktentwicklung mit SAP PLM in der Public-Cloud-Lösung SAP Integrated Product Development (IPD) durchgängig abbilden lässt.

Anhand eines konkreten Beispiels aus der Lebensmittel- und Prozessindustrie zeigt sie, wie sich Produktentwicklungsprozesse digital und transparent abbilden lassen.

Jetzt kostenlos anmelden: https://eu1.hubs.ly/H0xTV130

Nicht jede KI-Idee ist automatisch ein sinnvoller Anwendungsfall.Gerade im SAP-Umfeld entstehen aktuell viele Ideen für ...
26/08/2026

Nicht jede KI-Idee ist automatisch ein sinnvoller Anwendungsfall.

Gerade im SAP-Umfeld entstehen aktuell viele Ideen für den Einsatz von KI. Die größere Herausforderung besteht jedoch oft darin, zwischen technischem Potenzial und tatsächlichem geschäftlichem Nutzen zu unterscheiden.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: Was kann KI?
Sondern: Wo löst sie ein konkretes Problem?

Erst wenn Aufgaben, Prozesse und Anforderungen gemeinsam betrachtet werden, lässt sich realistisch bewerten, an welchen Stellen KI einen Mehrwert schaffen kann – und wo nicht.

Genau aus diesem Grund haben wir einen KI-Startcheck entwickelt. Er hilft Unternehmen dabei, mögliche Anwendungsfelder systematisch einzuordnen und sinnvolle Einstiegspunkte zu identifizieren – ohne Buzzwords und ohne Technologie um der Technologie willen.

Denn ein guter KI-Einstieg beginnt nicht mit einem Modell, sondern mit dem richtigen Anwendungsfall.

Viele Produktionsprozesse in SAP sind über Jahre gewachsen: unterschiedliche Transaktionen, manuelle Zwischenschritte un...
20/08/2026

Viele Produktionsprozesse in SAP sind über Jahre gewachsen: unterschiedliche Transaktionen, manuelle Zwischenschritte und steigende Anforderungen an Dokumentation und Rückverfolgbarkeit führen schnell zu komplexen Abläufen.

Wie sich Prozesse strukturierter und transparenter gestalten lassen, haben wir gemeinsam mit dem IT-OnlineMagazin in unserem Webinar anhand eines konkreten Use Cases aus der Getränkeindustrie gezeigt.

Im Fokus stand unser neues zentrales Produktionscockpit auf der SAP BTP, das Mitarbeitende durch den gesamten Produktionsprozess führt und relevante Informationen genau dort bereitstellt, wo sie benötigt werden.

Ein besonderes Thema war dabei die Abbildung von Anforderungen rund um das Weinbuch. Da hierfür in SAP S/4HANA neue Lösungsansätze erforderlich sind, haben wir gezeigt, wie sich Dokumentations- und Nachweispflichten effizient in den Produktionsprozess integrieren lassen.

Wir haben u. a. darüber gesprochen, wie Unternehmen:
🔸 Prozesssicherheit erhöhen
🔸 Transparenz über den Gesamtprozess schaffen
🔸 komplexe Chargen- und Materialinformationen besser nutzen
🔸 branchenspezifische Regelwerke zuverlässig abbilden
🔸 zusätzliche Prüf- und Regelwerk-Anforderungen (z. B. Bio- / Vegan-Vorgaben) absichern

Die Lösung entstand gemeinsam mit Unternehmen aus der Getränkeindustrie im Rahmen eines Co-Innovationsansatzes – mit engem Praxisbezug und Fokus auf Standardnähe.

Sie konnten nicht live dabei sein? 👉 Aufzeichnung anfragen: https://eu1.hubs.ly/H0xxRzk0

Eine Maschine steht plötzlich still.Ein Auftrag läuft nicht wie geplant.Und niemand sieht es sofort.Genau hier entscheid...
12/08/2026

Eine Maschine steht plötzlich still.
Ein Auftrag läuft nicht wie geplant.
Und niemand sieht es sofort.

Genau hier entscheidet sich, ob Produktionsdaten wirklich helfen oder erst im Nachgang erklären.

Denn ohne durchgängige MES-Integration kommen viele dieser Informationen zu spät im SAP an. Oder ohne den Kontext, der im Alltag den Unterschied macht.

Das Problem ist selten ein Mangel an Daten. Auf Maschinen, im MES und in Rückmeldungen ist vieles längst vorhanden. Aber es entsteht keine durchgängige Prozesslogik. Ereignisse werden erfasst, greifen aber nicht ineinander und erreichen Folgeprozesse zu spät. Angrenzende Abteilungen außerhalb der Produktion bleiben oft außen vor.

Im Alltag heißt das: beobachten, interpretieren, weitergeben. Statt automatisch erkennen, einordnen und reagieren.

So bleibt die Produktion reaktiv, obwohl die Datenbasis längst ausreichen würde.

Genau hier setzt MES-Integration an. Sie verbindet Shopfloor, MES und SAP so, dass aus Signalen echte Prozessinformationen werden – in Echtzeit, im richtigen Kontext und direkt wirksam in Qualität, Planung und Dokumentation.

Was sich dadurch verändert:
🔸 Stillstände werden sofort sichtbar und korrekt eingeordnet
🔸 Ausschuss ist eindeutig Auftrag und Charge zugeordnet
🔸 Abweichungen wirken direkt in Qualität und Planung
🔸 Kennzahlen basieren auf konsistenten, aktuellen Daten

SAP wird damit zum Ort, an dem Produktionsdaten ihre Wirkung entfalten – übergreifend für Produktion, Qualität und Management.

Unsere Erfahrung zeigt: Viele Unternehmen verfügen bereits über die nötigen Daten. Die eigentliche Frage lautet: An welchen Stellen verlieren diese Informationen heute noch Zeit und Wirkung?

Wir sind Partnerunternehmen im Verbund Oldenburger Münsterland. Der Verbund ist die zentrale Interessen‑ und Markenplatt...
06/08/2026

Wir sind Partnerunternehmen im Verbund Oldenburger Münsterland. Der Verbund ist die zentrale Interessen‑ und Markenplattform für die Landkreise Cloppenburg und Vechta – einer der dynamischsten Wirtschaftsregionen Niedersachsens. Seine Mission: Die Stärken der Region sichtbar machen, Unternehmen vernetzen und ein kraftvolles Regional‑ und Standortmarketing gestalten.

Als Partnerunternehmen tragen wir dazu bei, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit des Oldenburger Münsterlandes weiter zu stärken. Wir freuen uns darauf, Teil eines starken Unternehmensnetzwerks zu sein, uns in regionale Initiativen einzubringen und die Innovationskraft der Region weiter auszubauen.

95 % der SAP‑Systeme, die wir in unseren Projekten sehen, haben kein konsequent konfiguriertes Housekeeping.Nicht, weil ...
30/07/2026

95 % der SAP‑Systeme, die wir in unseren Projekten sehen, haben kein konsequent konfiguriertes Housekeeping.

Nicht, weil es niemand ernst nimmt, sondern weil das Datenwachstum schleichend passiert: Logs, Spool, Jobs, IDocs oder Workflows sammeln sich an, ohne einen akuten Incident auszulösen. Das System läuft weiter – Tabellen werden größer, Jobs langsamer, Backups länger und technische Altlasten wachsen still mit.

Mit dem SAP Housekeeping Check haben wir unser Portfolio um einen gezielten, unverbindlichen Einstieg erweitert.

Der Check schafft Klarheit darüber,
🧹 welche Wachstumstreiber Ihre SAP‑Datenbank tatsächlich belasten,
🧹 welches Bereinigungspotenzial realistisch ist,
🧹 und welche nächsten Schritte technisch sinnvoll sind.

Sie erhalten eine fundierte Analyse mit priorisierten Empfehlungen – ohne Vorentscheidung für eine Umsetzung, aber mit einer belastbaren Grundlage für stabilen Betrieb, Planung und Budget.

Viele Unternehmen beschäftigen sich aktuell mit der E‑Rechnung, oft noch mit Blick auf Fristen und Formate.In der Praxis...
22/07/2026

Viele Unternehmen beschäftigen sich aktuell mit der E‑Rechnung, oft noch mit Blick auf Fristen und Formate.

In der Praxis zeigt sich aber schnell, dass es eigentlich um mehr geht.
Mit der E-Rechnung verändern sich die zugrunde liegenden Prozesse von der Erstellung bis hin zur Übermittlung und zum Monitoring.

Seit 2025 müssen Unternehmen elektronische Rechnungen empfangen können, die verpflichtende Ausstellung folgt ab dem 01.01.2027 schrittweise. Gleichzeitig entwickeln sich die Anforderungen auch auf EU-Ebene weiter.

Hinzu kommt: Unterschiedliche Formate, Übertragungskanäle und länderspezifische Vorgaben machen es zunehmend komplex, die Anforderungen sauber und durchgängig abzubilden.

Im SAP Kontext stellt sich damit konkret die Frage, wie dieser Prozess künftig aussehen soll.
🔸Geht der Versand über Netzwerke wie Peppol oder weiterhin per E-Mail?
🔸Wie lassen sich Erstellung und Übermittlung automatisieren?
🔸Und wie entsteht Transparenz über Status, Fehler und Fristen?

Mit SAP Document and Reporting Compliance (DRC) lassen sich genau diese Themen strukturiert abbilden. Die Lösung fungiert dabei als zentrale Plattform, die Rechnungsdaten in die jeweils geforderten Formate überführt und die Übermittlung sowie das Monitoring im SAP-Kontext bündelt.

Wer sich gerade damit beschäftigt, wo im eigenen SAP Umfeld konkreter Handlungsbedarf entsteht: In unserem Webinar „E-Rechnung und Compliance mit SAP DRC – Anforderungen verstehen und Prozesse einordnen“ hat Markus die aktuellen Entwicklungen praxisnah eingeordnet und einen Einblick gegeben, wie E‑Rechnungsprozesse in SAP DRC tatsächlich aussehen.

👉 Sie haben das Webinar verpasst? Aufzeichnung anfordern über den Link im ersten Kommentar.

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Oldenburg
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Dienstag 08:00 - 17:00
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