MSC Computer Vertriebs-Gesellschaft mbH

MSC Computer Vertriebs-Gesellschaft mbH Für die Einrichtung, Wartung und Installation steht Ihnen unser Service-Team Montags bis Freitags von 8.00 bis 16.30 Uhr zur Verfügung.

MSC Computer Vertriebs-Gesellschaft mbH, Lötsch 39, 41334 Nettetal, Telefon: +49 2153 9520-0, Email: [email protected], Geschäftsführerin: Gerda Mücke-Hendrikx, Registergericht: Amtsgericht Krefeld Wir, ein Systemhaus mit Schwerpunkt Barcode, Erfassung, Scanner, Automatisierung, Drucker / Printer (Laserdrucker, Thermodrucker), Etikettierung, Media (Labels, Farbbänder, Thermotransferfolie) und TFT-Monitoren mit Produkten führender Hersteller (Intermec, Microscan, Lexmark, Oki, Eizo) bieten Ihnen Standard- oder Individuallösungen. Unser Team gibt Support bei allen von uns verkauften Produkten und ist spezialisiert auf die Reparatur und Installation von Lexmark- und Oki-Laserdruckern, sowie Intermec-Etikettendruckern. Mit einer neuen Entwicklung im Bereich Etikettendruck bietet MSC Computer jetzt einen Drucker an, der vordefinierte Etiketten ohne PC / Computer druckt. Die im Hause MSC Computer entwickelte Software arbeitet auf dem Thermotransferdrucker Intermec Easycoder PD42, der nur eine Steckdose benötigt. Auch der von MSC Computer entwickelte Topfetikettierer TE1 bietet in der Automatisierung eine große Unterstützung beim Etikettieren von Töpfen und Gefäßen.

Bei einer neuen Scanner-Ausstattung stellt sich früh eine ganz praktische Frage: Welche Eingabe unterstützt die Anwender...
09/09/2026

Bei einer neuen Scanner-Ausstattung stellt sich früh eine ganz praktische Frage: Welche Eingabe unterstützt die Anwender:innen am besten?

Die Wahl zwischen Touch und Tastatur richtet sich nach dem Arbeitsalltag: Wie oft wird gescannt? Welche Daten werden eingegeben? Wie schnell muss die Eingabe erfolgen und wo können Fehler entstehen?

Touch überzeugt bei flexiblen, visuellen Eingaben. Auswahlfelder, digitale Formulare, Menüs, Fotos oder Unterschriften lassen sich direkt über das Display bearbeiten. Die Oberfläche kann auf die jeweilige Anwendung abgestimmt werden, mit großen Schaltflächen, klaren Auswahlmöglichkeiten und sichtbaren Rückmeldungen.

Eine physische Tastatur spielt ihre Stärke bei vielen Ziffern und wiederkehrenden Eingaben aus. Die Tasten sind klar voneinander getrennt und lassen sich über den Tastsinn sicher finden. Bei vielen Modellen sind zum Beispiel die 5, F und J leicht erhöht. Das erleichtert die Orientierung, unterstützt schnelle Eingaben und kann Fehleingaben bei hoher Scanfrequenz reduzieren.

Auch Handschuhe gehören in diese Entscheidung. Touch-Eingaben funktionieren heute mit vielen Handschuhen zuverlässig. Bei größeren, gröberen Handschuhen bietet eine Tastatur häufig besonders viel Bedienkomfort.

Alle diese Faktoren betrachten wir am besten gemeinsam mit den Anwender:innen. Ihre Erfahrungen zeigen früh, welche Hardware die täglichen Aufgaben sicher, schnell und komfortabel unterstützt.

Du planst eine neue Scanner-Ausstattung? Sprich uns an! Gemeinsam finden wir heraus, welche Hardware zu deinem Team passt.

Hardware kommt bei uns nicht einfach aus dem Karton direkt zum Kunden.Bei Etikettendruckern mit LAN- oder WLAN-Anbindung...
03/09/2026

Hardware kommt bei uns nicht einfach aus dem Karton direkt zum Kunden.

Bei Etikettendruckern mit LAN- oder WLAN-Anbindung steckt vor dem ersten Einsatz einiges in der Einrichtung. Netzwerkzugriffe, Sicherheitsfunktionen, Webzugang, Updates, Frontpanel und Passwortvergabe müssen sauber vorbereitet werden, damit der Drucker beim Kunden schnell einsatzbereit ist.

Viele neue Modelle werden ab Werk mit hohen Sicherheitseinstellungen ausgeliefert. FTP, SNMP, HTTP oder TCP RAW sind standardmäßig deaktiviert und müssen per Authentifizierung aktiviert werden. Der Protected Mode verlangt bei der Inbetriebnahme ein Passwort. Firmware- und Datei-Updates sind standardmäßig blockiert, lassen sich aber per Authentifizierung freigeben. Auch das Frontpanel ist erst nach PIN-Vergabe vollständig nutzbar.

Für den Betrieb ist das sinnvoll. Für den Start im Arbeitsalltag bedeutet es: Die Einrichtung sollte sauber geplant sein.

Deshalb bieten wir unseren Kunden an, diese Konfiguration vor der Auslieferung zu übernehmen. Der Drucker kommt vorbereitet an, die Netzwerk- und Sicherheitseinstellungen sind abgestimmt und die interne IT spart Zeit bei der Inbetriebnahme.

Das macht den Unterschied am ersten Einsatztag: Weniger Einrichtungsaufwand, klarere Zuständigkeiten und ein Drucker, der schneller dort arbeiten kann, wo Etiketten gebraucht werden.

Kleine Konfiguration vorab. Spürbare Entlastung beim Start.

Bevor ein Barcodescanner bei unseren Kunden ankommt, schauen wir auf die Einstellungen, die im Einsatz wirklich zählen.E...
27/08/2026

Bevor ein Barcodescanner bei unseren Kunden ankommt, schauen wir auf die Einstellungen, die im Einsatz wirklich zählen.

Ein Beispiel aus der Praxis: Viele Barcodescanner werden ab Werk mit englischem oder amerikanischem Tastaturlayout ausgeliefert.

Das kann im Alltag schnell auffallen:

Gescannt wird 111-444.
Im System steht 111ß444.

Und nun? Der Scanner liest sauber. Die Ursache liegt in diesem Fall häufig in der Werkseinstellung.

Für deutsche Anwendungen konfigurieren wir die Geräte deshalb vor der Auslieferung passend vor. Dazu gehört zum Beispiel das deutsche Tastaturlayout, damit Zeichen im Zielsystem sauber ankommen.

Auch die Barcodetypen stimmen wir auf die Anwendung ab. Wenn im Unternehmen bestimmte Codes genutzt werden, konfigurieren wir die Barcodescanner auf Wunsch auf genau diese Codetypen. So reagiert das Gerät präziser auf die Codes, die wirklich gebraucht werden.

Das macht die Erfassung robuster und spart später Korrekturen, Rückfragen und Fehlersuche.

Für unsere Kunden heißt das: Die Technik kommt vorbereitet an, der Start wird einfacher und der erste Scan sitzt.

Und der Bindestrich bleibt ein Bindestrich.

Nicht jede Digitalisierung muss ein Großprojekt sein!Oft reicht ein konkreter Schritt, der im Alltag sofort etwas verbes...
19/08/2026

Nicht jede Digitalisierung muss ein Großprojekt sein!

Oft reicht ein konkreter Schritt, der im Alltag sofort etwas verbessert.

Eine Wartungsprüfung wird direkt an der Maschine digital erfasst. Ein Barcode ordnet den Vorgang eindeutig zu. Fotos, Messwerte und Unterschriften landen ohne Umweg im System. Die Rückmeldung steht unmittelbar dort zur Verfügung, wo sie gebraucht wird.

Das spart Zeit, reduziert Übertragungsfehler und macht Abläufe transparenter.

Wir schauen gemeinsam, welche mobile Lösung zum Prozess passt: Robuster Tablet-PC, Handscanner oder mobiler Computer. Entscheidend ist, dass die Technik im täglichen Einsatz funktioniert und die Arbeit wirklich leichter macht.

Denn viele kleine Verbesserungen summieren sich - Tag für Tag.

Wo steckt in euren Abläufen der nächste sinnvolle digitale Schritt?

Keine Lust mehr auf die Malle-Party-Playlist der Kollegen?Eigentlich soll ein Scanner Waren erfassen, Bestände prüfen un...
12/08/2026

Keine Lust mehr auf die Malle-Party-Playlist der Kollegen?

Eigentlich soll ein Scanner Waren erfassen, Bestände prüfen und Abläufe beschleunigen. Einige mobile Geräte funktionieren technisch ähnlich wie ein Smartphone - inklusive Apps, Browser und Zugriff auf den Play Store.

Dann wird aus dem Arbeitsgerät schnell die persönliche Musikbox: Im Wareneingang läuft die Malle-Playlist, im L***r Death Metal und zwischendurch wird noch eine App installiert, die mit dem eigentlichen Prozess wenig zu tun hat.

Mit einer zentralen Geräteverwaltung - einem Mobile Device Management, kurz MDM - legst du fest, wofür die Geräte im Arbeitsalltag eingesetzt werden können.

Ein Kiosk-Modus stellt ausschließlich die Anwendungen bereit, die für den jeweiligen Prozess gebraucht werden. Ein Lockdown-Browser beschränkt den Zugriff auf freigegebene Websites. Auch App-Installationen, Systemeinstellungen und weitere Gerätefunktionen lassen sich zentral steuern.

So bleiben Scanner und mobile Computer genau das, wofür sie angeschafft wurden: Zuverlässige Arbeitsmittel für klare und sichere Prozesse.

Wir richten Geräte so ein, dass Technik im Arbeitsalltag funktioniert - und die Party-Playlist erst nach Feierabend startet.

„Wer hat denn heute den Scanner benutzt?“In vielen Unternehmen sind mobile Computer und Scanner zentral verwaltet.Das MD...
05/08/2026

„Wer hat denn heute den Scanner benutzt?“

In vielen Unternehmen sind mobile Computer und Scanner zentral verwaltet.

Das MDM zeigt:
Hardware vorhanden. Apps eingerichtet. Updates aktuell.

Die entscheidende Frage im Alltag lautet trotzdem: Welche Person arbeitet gerade mit welcher Hardware?

Gerade bei gemeinsam genutzten Scannern im L***r, in der Produktion oder im Schichtbetrieb wandert Hardware schnell von Hand zu Hand.

Für Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und Zugriffssteuerung braucht es deshalb mehr als reine Geräteverwaltung.

Mit integrierten Zugangslösungen melden sich Mitarbeitende direkt auf der Hardware an. Erst danach ist die Nutzung auf dem MDE oder Tablet möglich.

So wird aus gemeinsam genutzter Hardware ein mobiler Arbeitsplatz mit klarer Zuordnung:

Wer arbeitet gerade mit dem Scanner?
Welche Zugriffe sind für diese Person vorgesehen?
Welche Anwendungen werden genutzt?

Das schafft mehr Struktur, mehr Sicherheit und mehr Transparenz im Arbeitsalltag.

Ihr nutzt mobile Hardware gemeinsam im Team oder im Schichtbetrieb? Wir zeigen euch, welche Lösung zu eurem Arbeitsalltag passt.

Der Alltag ist der härteste Prüfstand für jede technische Lösung.Viele Unternehmen setzen auf bewährte Systeme, weil sie...
29/07/2026

Der Alltag ist der härteste Prüfstand für jede technische Lösung.

Viele Unternehmen setzen auf bewährte Systeme, weil sie schnell verfügbar und zuverlässig einsetzbar sind. Der größte Nutzen entsteht aber, wenn Technik sauber zum realen Ablauf passt: Zu den Arbeitsplätzen, Laufwegen, Scanprozessen, Materialien, Schnittstellen, Einbausituationen und täglichen Handgriffen.

Im Prozess zeigt sich der Unterschied besonders deutlich. Ein Scanner muss zur Reichweite passen. Ein mobiles Terminal muss die richtige Information zur richtigen Zeit liefern. Eine Etikettierlösung muss sich sauber in den Ablauf einfügen. Eine Schnittstelle muss Daten zuverlässig an das bestehende System übergeben.

Individuelle Anpassung sorgt dafür, dass Hardware, Software und Arbeitsablauf besser zusammenspielen. Datenerfassung wird einfacher. Bedienwege werden klarer. Übergaben laufen strukturierter. Prozesse werden stabiler und für Mitarbeitende besser handhabbar.

Das bringt Unternehmen spürbare Vorteile: Kürzere Prozesszeiten, weniger Aufwand im Handling, höhere Sicherheit bei der Erfassung und eine technische Lösung, die im laufenden Betrieb zuverlässig arbeitet.

Entscheidend ist die saubere technische Einordnung:
- Wie läuft der Prozess heute?
- Welche Daten müssen erfasst werden?
- Wo entstehen aktuell Wartezeiten oder doppelte Handgriffe?
- Welche Hardware passt zur Umgebung?
- Welche Reichweiten, Taktzeiten und Belastungen spielen eine Rolle?
- Welche Apps und Systeme sind bereits im Einsatz?
- Welche Schnittstellen müssen angebunden werden?
- Wie lässt sich die Lösung ergonomisch in den Arbeitsalltag integrieren?

Wir unterstützen Unternehmen bei dieser Bewertung. Vom bestehenden Prozess über die passende Hardware bis zur individuellen Anpassung und Integration in die vorhandene Systemlandschaft.

Eine gute Lösung zeigt ihren Wert im Alltag: Durch stabile Technik, klare Abläufe und Prozesse, die für Mitarbeitende und Unternehmen spürbar einfacher werden.

Barcodescanner werden oft nach Modell, Preis oder Datenblatt verglichen. In der Praxis entscheidet eine viel bessere Fra...
23/07/2026

Barcodescanner werden oft nach Modell, Preis oder Datenblatt verglichen. In der Praxis entscheidet eine viel bessere Frage: Was muss die Hardware im Alltag wirklich leisten?

Genau da schauen wir bei MSC zuerst hin.

Ein Scanner im Büro hat einen anderen Alltag als ein Scanner auf dem Gabelstapler, im L***r oder in der Produktion. Kommen Schmutz, Staub, Metallspäne oder Reifenabrieb dazu, wird robuste Hardware schnell deutlich sinnvoller als ein klassischer Standardscanner.

Auch die Scan-Distanz verändert die Auswahl sofort. Ein Barcode direkt am Packplatz ist eine andere Aufgabe als ein Barcode am Hochregal. Sobald größere Entfernungen ins Spiel kommen, geht es schnell in Richtung Industriescanner. Gerade bei Scan-Abständen von mehr als 10 Metern braucht es Hardware, die für Reichweite ausgelegt ist.

Dann wird es spannend bei der Art des Barcodes. DPM-Codes, also direkt aufgebrachte Barcodes, verhalten sich anders als klassische Etiketten. Hier zeigt der Praxistest, welche Scanner-Hardware sauber liest und zuverlässig arbeitet.

Ähnlich sieht es bei sehr kleinen Barcodes aus. Dafür braucht es Scanner mit passender Optik, zum Beispiel HD- oder UHD-Scanner, damit auch kleine Codes sicher erkannt und dekodiert werden.

Und dann ist da noch der Moment nach dem Scan: Piepton, Lichtsignal oder beides?

Je nach Umgebung kann genau diese Rückmeldung entscheidend sein, damit Mitarbeitende sofort wissen: Der Code wurde erfasst.

Am Ende gewinnt die Hardware, die zum Einsatz passt - wir helfen dir gerne bei der Auswahl!

3 Fragen, die wir vor jeder MDE-Empfehlung stellenEin mobiles Datenerfassungsgerät muss zum Prozess passen. Deshalb scha...
15/07/2026

3 Fragen, die wir vor jeder MDE-Empfehlung stellen

Ein mobiles Datenerfassungsgerät muss zum Prozess passen. Deshalb schauen wir bei MSC zuerst auf den konkreten Einsatz und anschließend auf Hersteller, Modell und Ausstattung.

1️⃣ Wo wird die Hardware eingesetzt?

L***r, Produktion, Küche, Verkaufsfläche, Außenbereich oder Hafen stellen jeweils eigene Anforderungen an Robustheit, Schutzklasse und Temperaturbereich.

Besonders anspruchsvoll sind Tiefkühlanwendungen. Hier kommt Hardware zum Einsatz, die für sehr niedrige Temperaturen ausgelegt sind und auch bei Kälte zuverlässig arbeiten.

2️⃣ Wie viele Schichten arbeiten mit der Hardware?

Im Dreischichtbetrieb zählt jede Minute Verfügbarkeit. Hardware mit Hot-Swap-Technologie ermöglicht einen Akkuwechsel während des laufenden Betriebs. Der nächste Akku wird eingesetzt und ist direkt wieder einsatzbereit.
Das sorgt für stabile Abläufe und kurze Übergabezeiten zwischen den Schichten.

3️⃣ Physische Tastatur oder Touchscreen?

Die Eingabeart beeinflusst Bedienkomfort und Prozessgeschwindigkeit.
Eine physische Tastatur bietet Vorteile bei Handschuhen und bei häufigen manuellen Eingaben, zum Beispiel bei Mengen, L***rplätzen oder Auftragsnummern.

Moderne Touchscreens lassen sich ebenfalls zuverlässig mit Handschuhen bedienen und eignen sich besonders für grafisch geführte Anwendungen und scanbasierte Arbeitsabläufe.

Welche MDE-Lösung passt, zeigt sich im Arbeitsalltag. Deshalb schauen wir bei MSC auf Einsatzort, Schichtmodell und Bedienung und wählen anschließend die Hardware aus, die den Prozess zuverlässig unterstützt.

Welche Anforderungen muss ein MDE-Gerät bei euch erfüllen?

Etikettendrucker sehen auf den ersten Blick oft ähnlich aus. Spannend wird es bei den Details:Wo klebt das Etikett späte...
09/07/2026

Etikettendrucker sehen auf den ersten Blick oft ähnlich aus. Spannend wird es bei den Details:

Wo klebt das Etikett später? Wie lange muss es lesbar bleiben? Was soll gedruckt werden? Welche Mengen fallen an? Braucht es Farbe? Und welches System soll den Drucker überhaupt ansteuern?

Darum stellen wir vor jeder Empfehlung ein paar gezielte Fragen.

Und falls du gerade merkst: „So genau haben wir uns das noch gar nicht angeschaut“ – wir sortieren das gerne mit dir und finden die Hardware, die wirklich zu deiner Anwendung passt.

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