05/04/2026
🔐 Die größten Gefahren im Internet – und wie man sich heute sinnvoll schützt
Viele denken bei IT-Sicherheit immer noch nur an „Viren“. Die Realität ist längst breiter: Angriffe kommen heute über E-Mails, Webseiten, Passwörter, Sicherheitslücken und leider oft auch direkt über die Manipulation von Menschen.
Hier die aktuell wichtigsten Gefahren – einfach erklärt:
💻 1. Malware (Viren, Trojaner, Schadsoftware)
Malware ist schädliche Software, die auf Rechnern oder Servern ausgeführt wird. Sie kann Daten ausspähen, Systeme stören oder weitere Angriffe vorbereiten.
👉 Schutz: Endpoint Security wie SentinelOne erkennt und blockiert verdächtige Prozesse direkt auf dem Gerät. DNS-Filter wie DNSFilter verhindern zusätzlich den Zugriff auf gefährliche Internetquellen.
🎣 2. Phishing
Beim Phishing werden Nutzer auf gefälschte Webseiten gelockt oder per E-Mail dazu gebracht, Passwörter und Zugangsdaten preiszugeben. Diese Seiten sehen oft täuschend echt aus.
👉 Schutz: DNSFilter blockiert bekannte Phishing-Seiten bereits vor dem Aufruf. SentinelOne schützt zusätzlich, falls doch etwas heruntergeladen oder ausgeführt wird.
🔒 3. Ransomware
Ransomware verschlüsselt Daten und legt im schlimmsten Fall den ganzen Betrieb lahm. Danach wird Lösegeld gefordert – ohne Garantie, dass die Daten wirklich wiederhergestellt werden.
👉 Schutz: SentinelOne kann solche Angriffe auf dem Gerät frühzeitig erkennen und stoppen. DNSFilter reduziert zusätzlich das Risiko, indem gefährliche Seiten und Verbindungen blockiert werden.
⚠️ 4. Zero-Day-Exploits
Dabei werden ganz neue oder noch nicht geschlossene Sicherheitslücken ausgenutzt. Genau das ist so gefährlich, weil klassische Virenscanner hier oft zu spät reagieren.
👉 Schutz: SentinelOne arbeitet verhaltensbasiert und erkennt auch unbekannte Angriffe auf dem Gerät. DNSFilter kann bekannte schädliche Ziele und Verbindungen zusätzlich sperren.
🌐 5. Drive-by-Downloads und gefährliche Webseiten
Manchmal reicht schon der Besuch einer manipulierten Webseite, damit im Hintergrund Schadcode geladen wird. Der Nutzer merkt davon oft zunächst gar nichts.
👉 Schutz: DNSFilter blockiert den Aufruf solcher Seiten. SentinelOne schützt zusätzlich auf dem Gerät, falls doch etwas gestartet wird.
🔑 6. Gestohlene oder schwache Passwörter
Viele Angriffe passieren gar nicht über Schadsoftware, sondern über schwache, doppelt genutzte oder bereits geleakte Passwörter. Sobald Zugangsdaten in falsche Hände geraten, wird automatisiert getestet, wo man damit noch reinkommt.
👉 Schutz: Starke Passwörter, Passwortmanager und MFA (Multi-Faktor-Authentifizierung) sind hier besonders wichtig. SentinelOne schützt das Gerät, ersetzt aber keine saubere Passwortstrategie.
📡 7. Man-in-the-Middle-Angriffe
Vor allem in unsicheren Netzwerken können Daten unterwegs abgefangen oder manipuliert werden. Das passiert zum Beispiel in schlecht abgesicherten WLAN-Umgebungen.
👉 Schutz: Sichere Verbindungen wie VPN und HTTPS sind hier entscheidend. SentinelOne schützt ergänzend das Gerät selbst.
🧠 8. Social Engineering
Hier wird nicht die Technik, sondern der Mensch angegriffen. Täter geben sich zum Beispiel als IT-Support, Chef oder Dienstleister aus, um Passwörter, Freigaben oder Überweisungen zu erschleichen.
👉 Schutz: Klare Abläufe, geschulte Mitarbeitende und gesundes Misstrauen sind hier der wichtigste Schutz. Technische Lösungen wie SentinelOne können Schäden begrenzen, aber nicht jede Manipulation verhindern.
📧 9. Business Email Compromise (BEC)
Hier geben sich Angreifer gezielt als Geschäftsführer, Kollege oder Geschäftspartner aus. Ziel ist meist, Geldüberweisungen oder sensible Datenfreigaben auszulösen – oft ganz ohne klassische Schadsoftware.
👉 Schutz: Klare Freigabeprozesse, Vier-Augen-Prinzip und Aufmerksamkeit im Umgang mit E-Mails. Technischer Schutz hilft, aber Organisation ist hier genauso wichtig.
Begriffserklärung:
Endpoint Security schützt das Gerät selbst – also den PC, das Notebook oder den Server.
DNS-Filter schützt den Weg ins Internet – also bevor gefährliche Seiten überhaupt geöffnet werden.
Einfach gesagt:
SentinelOne schützt das Gerät.
DNSFilter schützt den Zugriff auf gefährliche Webseiten.
Oder noch kürzer:
SentinelOne stoppt Angriffe – DNSFilter verhindert Angriffe.
Wer heute IT-Sicherheit ernst nimmt, braucht nicht nur einen Virenscanner, sondern ein sinnvolles Zusammenspiel aus Geräteschutz, DNS-Schutz, Updates, sicheren Passwörtern, Backup und klaren Abläufen.