25/02/2019
rxInventory 3.10 umgeht diverse Einschränkungen von Remote-Schnittstellen mit einem neuem Scanverfahren. Neben Geschwindigkeitsgewinn und reduziertem Bandbreitenbedarf können nun bisher nicht ermittelbare Informationen wie Windows Store-Apps aufgenommen werden.
Weitere Verbesserungen wurden bei der Erfassung von Netzwerkkomponenten vorgenommen. Dies zeigt sich z.B. beim Auslesen von Switchen und deren Beziehung zu Nachbargeräten. Zudem werden ab sofort auch Hersteller von Netzwerkkarten in den entsprechenden Ansichten aufgeführt.
Die optionale Schemaerweiterung sowie eine mögliche Datendefragmentierung beschleunigen komplexe Abfragen deutlich.
rxInventory: Netzwerk-Inventarisierungs-Software für Windows-, Mac-, Linux- und SNMP-Clients