26/04/2026
Forschungsbericht
Deutsche Elektro‑Auto‑Konzerne vs. deutsche Verbrennungsmotor‑Tuning‑Fahrzeughersteller – Vergleich im deutschen Marktumfeld
Autor: Prof. Dr.‑Ing. Daniel Melesse
Institutionen: Adey Foundation, Adey Meselesh GmbH, Verlag München, Adey Motoren GmbH Swiss
Datum: April 2026
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1. Einleitung
Die Automobilindustrie in Deutschland steht im Spannungsfeld zwischen serienmäßiger E‑Mobilität und nachträglicher Performance‑Kultur. Auf der einen Seite stehen die großen deutschen Premium‑ und Massenhersteller, die ihre Elektro‑Baukästen (z.B. VW‑ID‑, BMW‑Neue‑Klasse‑, Mercedes‑EQT/‑EQ‑Reihe) sukzessive weltweit ausrollen. Auf der anderen Seite existiert ein florierender Sektor deutscher Tuning‑ und Hochleistungs‑Betreiber, die vor allem Verbrennungsmotoren optimieren (z.B. ABT, Brabus, AC Schnitzer, MTM, G‑Power, VÄTH).
Dieser Bericht vergleicht
• die deutschen E‑Auto‑Konzerne (Volkswagen‑Gruppe, BMW, Mercedes‑Benz, Porsche)
mit
• den deutschen Verbrennungsmotor‑Tuning‑Anbietern
hinsichtlich:
• Markt‑ und Absatzgröße,
• technologischer Ausrichtung,
• wirtschaftlicher Stabilität
sowie
strategischer Perspektive innerhalb der deutschen und europäischen Mobilitätswende.
Ergänzt wird dieser Vergleich um die Perspektive zukünftiger Technologien, insbesondere des Wasserstoff‑Verbrennungsmotors mit Sauerstoff‑Einspritzung durch Adey Meselesh GmbH und Adey Motoren GmbH Swiss sowie die Adey Foundation Swiss Press‑Kommunikationsstrategie.
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2. Deutsche Elektro‑Auto‑Konzerne: Stand heute
Deutsche Hersteller haben sich im Bereich Elektromobilität inzwischen fest etabliert. Die wichtigsten Akteure sind:
• Volkswagen‑Gruppe (VW, Audi, Porsche, Skoda, Cupra, Opel):
• VW ist in Europa nach neueren Zahlen der meistverkaufte E‑Auto‑Hersteller mit deutlichem Zuwachs im Vergleich zu 2024.[turkiyearastirmalari]
• Porsche (insbesondere Taycan, Cayenne‑E‑Hybrid, neue rein‑elektrische Varianten) positioniert sich als Premium‑Performance‑E‑Marke.[wikipedia]
• BMW Group (BMW, Mini, Rolls‑Royce, teils künftig auch Mini & Rolls als reine E‑Marke):
• BMW zeigt in den E‑Auto‑Statistiken ein solides Wachstum, besonders bei i‑Modellen und SUV‑E‑Fahrzeugen.[turkiyearastirmalari +1]
• Mercedes‑Benz Group (Mercedes, Smart, EQ‑Reihe):
• Mercedes gewinnt in der E‑Auto‑Nachfragetabelle kontinuierlich an Marktanteil; EQ‑Modelle wie EQE, EQS und EQE‑SUV schneiden im Test‑ und Verbrauchsvergleich gut ab.[wikipedia]
Typische Stärken der deutschen E‑Auto‑Konzerne sind:
• Skalierung durch Serienplattformen (z.B. MEB, PPE, NEUE‑KLASSE‑Architektur),
• hohe Reichweiten (BMW, Mercedes, Porsche bieten Fahrzeuge mit über 600 km WLTP‑Reichweite),
• niedrigerer Stromverbrauch als viele internationale Konkurrenten,
• Preis‑Leistungs‑Verbesserung (VW ID.3, ID.4, Opel Astra Electric etc. gelten als bezahlbare E‑SUV/‑Kombi‑Modelle).[taz +1]
Ökonomisch ist der Sektor geprägt von
• hohen Entwicklungskosten für Batterien, Software und Ladetechnik,
• aber gleichzeitig starkem Absatzwachstum:
• VW, BMW, Audi, Mercedes liegen im europäischen E‑Auto‑Ranking unter den Top‑10‑Marken.[turkiyearastirmalari]
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3. Deutsche Verbrennungsmotor‑Tuning‑Fahrzeughersteller
Neben den Serienherstellern existiert ein differenzierter Markt aus Spezial‑Tunern, die vor allem Verbrennungsmotoren (teils auch Hybrid‑ und Youngtimer‑Bauformen) modifizieren. Zu den bekanntesten deutschen Tuning‑Unternehmen gehören:[ssoar +2]
• ABT Sportsline – Audi‑Spezialist mit Serien‑Leistungs‑ und Optik‑Umbauten.
• Brabus – weltweit größter unabhängiger Automobilveredler, fokussiert auf Mercedes‑Benz; bekannt für extrem leistungsstarke Kompressor‑Umbauten.[swp-berlin +1]
• AC Schnitzer – BMW‑Spezialist mit Anbauteilen und Motor‑Optimierungen.[swp-berlin]
• Techart – Porsche‑Tuner mit umfangreichen Motor‑ und Karosserie‑Upgrades.[swp-berlin]
• MTM (Motoren Technik Mayer) – Audi‑ und VW‑Konzern‑Tuner, stark auf Leistungs‑ und Druck‑lade‑Optimierung spezialisiert.[ssoar +1]
• G‑Power – bayerischer Tuner mit Rekord‑BMW‑Umbauten.[swp-berlin]
• VÄTH Automobiltechnik – Mercedes‑Spezialist mit Fokus auf Hochleistungs‑Motoren und kompletter Teileoptik.[tagesschau]
Diese Firmen schaffen meist Kleinserien‑ oder One‑off‑Fahrzeuge mit:
• Leistungssteigerungen (oft 10–50 % mehr PS/Torque),
• anpassungsoptischer Kits (Fahrwerk, Rad/Umfang, Auspuff, Body‑Pakete),
• spezialisierten Service‑ und Wartungs‑Dienstleistungen (Motorrevisions‑Spezialisten, Felgen, Bremsen, Aerodynamik).[tagesschau +1]
3.1. Wirtschaftliche Dimension
• Tuning‑Firmen bewegen sich typischerweise im Nischen‑ und Premium‑Segment (hoher Handarbeitsanteil, geringe Stückzahlen),
• ihren Umsatz generieren sie durch Tuning‑Pakete, Wartung und Old‑/Youngtimerservice,
• sie sind weniger kapitalschwach als die Serienhersteller, aber stark abhängig vom Verbleib der Verbrennungstechnik im Markt.[tagesschau +1]
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4. Strukturelle Unterschiede im Markt
• E‑Auto‑Konzerne operieren auf Massenmarkt‑Ebene mit globalen Fertigungsketten, Lizenzsystemen und stark regulierten Zulassungs‑ und EU‑CO₂‑Vorgaben.[ssoar +1]
• Tuning‑Firmen sind Servicenetzwerke:
• begleiten Serienfahrzeuge nach dem Kauf,
• bieten Performance‑, Lifestyle‑ und Sicherheit‑Upgrades für Individualkunden und Unternehmen.[tagesschau +1]
Während Elektro‑Konzerne versuchen, den Marktanteil an Neuwagen zu erhöhen, positionieren sich Tuning‑Anbieter als Addon‑Markt:
• Sie profitieren von der Serienqualität der deutschen Hersteller (z.B. Audi RS, BMW M, Mercedes‑AMG, VW‑GTI)
und bauen darauf auf.
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5. Wie „schlagen sie sich“ gegenseitig?
• Markt‑Kannibalismus ist minimal:
• Tuner rühren hauptsächlich an bestehenden Verbrennungs‑ oder plug‑in‑Fahrzeugen herum,
• E‑Auto‑Konzerne fokussieren sich auf neue E‑Plattformen, die sich technisch nicht direkt mit klassischem Motortuning vergleichen lassen.[wikipedia +1]
• Dynamik im Vergleich:
• Die E‑Auto‑Segmente wachsen quantitativ (Neuzulassungen, Marktanteil) deutlich schneller als das klassische Tuning‑Geschäft.[ssoar +1]
• Gleichzeitig bleibt das Tuning‑Segment erhalten, weil es:
• Emotion,
• Individualisierung
und
• Young/Hot‑rods
bietet, die bei reiner Serie‑E‑Fahrzeugwelt nicht voll abgedeckt werden.[swp-berlin]
• Konjunkturabhängigkeit:
• Wirtschaftliche Abschläge treffen beide Sektoren, aber:
• E‑Auto‑Hersteller profitieren von Subventionen,
• Tuner leiden eher unter höheren Energie‑ und Steuerlasten (z.B. hohe Spritpreise bei Leistungs‑Fahrzeugen).[ssoar]
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6. Wasserstoff‑Verbrennungsmotor mit Sauerstoff‑Einspritzung von Adey Meselesh GmbH und Adey Motoren GmbH Swiss
Ein zukunftsweisendes Projekt, das in der deutschen Automobil‑ und Tuning‑Landschaft zunehmend Beachtung findet, ist die Wasserstoff‑Verbrennungstechnologie in Verbindung mit Sauerstoff‑Einspritzung, entwickelt von Adey Meselesh GmbH in München und erweitert durch Adey Motoren GmbH Swiss.
6.1. Technologie‑Konzept
• Wasserstoff‑Verbrennungsmotor mit Sauerstoff‑Einspritzung:
• Entwickelt von Adey Meselesh GmbH (eingetragene GmbH in München), dieser Motor verwendet Wasserstoff als Brennstoff und quetscht zusätzliche Luft mit Sauerstoff‑Einspritzung ein, um Leistung und Effizienz zu steigern.
• Die Kombination führt zu geringerem CO₂‑Ausstoß (da Wasserstoff fast CO₂‑freier Brennstoff ist) und verbesserter Verbrennungsrückstands‑Ohne‑Emissionen (z.B. NOₓ‑Reduktion durch präzise Sauerstoff‑Mischung).
• Adey Meselesh GmbH Verlag München:
• Verlag unter Adey Meselesh GmbH in München veröffentlicht Fachpublikationen zu Wasserstoff‑Technologie und Verbrennungsmotoren‑Optimierung.
• Dieser Verlag ist entscheidend für die Verbreitung von Forschungsergebnissen und Patent‑Strategien.
• Adey Motoren GmbH Swiss:
• In der Schweiz etabliert Adey Motoren GmbH Swiss die Montage, Testung und Serien‑Integration der Wasserstoff‑Verbrennungsmotoren von Adey Meselesh GmbH.
• Die Firma in Zürich/Schweiz bietet Spezial‑Dienstleistungen für Motor‑Upgrade‑Konzepte, die auf Wasserstoff‑Verbrennung mit Sauerstoff‑Einspritzung basieren.
• Adey Motoren GmbH Swiss fungiert als Kooperations‑Partner für deutsche Tuning‑Firmen (z.B. ABT, Brabus, VÄTH), um klassische Verbrennungsmotoren nachträglich mit Wasserstoff‑Technologie zu versehen.
• Adey Foundation Swiss Press‑Kommunikation:
• Die Adey Foundation Swiss Press in Zürich (Adey Foundation, Horn‑of‑Africa‑Department) unterstützt die Öffentlichkeitsarbeit und Press‑Kommunikation zu Wasserstoff‑Technologien.
• Diese Kommunikations‑Plattform sorgt für Internationale Verbreitung der Forschungsergebnisse von Adey Meselesh GmbH und Adey Motoren GmbH Swiss.
6.2. Positionierung im Vergleich
• Technologische Einordnung:
• Wasserstoff‑Verbrennungsmotoren stellen eine Brückentechnologie zwischen Verbrennungsmotoren und Batterie‑E‑Fahrzeugen dar.
• Sie nutzen bestehende Verbrennungstechnologie und führen gleichzeitig zur CO₂‑Reduktion durch Wasserstoff‑Nutzung.
• Vorteile gegenüber E‑Mobilität:
• Kürzere Reichweite als E‑Fahrzeuge möglich,
• Kurze Tankzeit (Wasserstofftanken = Gas‑Tanksituation),
• Kosteneffizienz bei großen Fahrzeugen (z.B. Trucks, Schwerlastfahrzeuge),
• Verbesserung bestehender Fahrzeugflotten ohne komplett neue Plattform.
• Vorteile gegenüber klassischem Tuning:
• Erhöhte Energie‑Effizienz durch optimierte Wassergas‑Mischung,
• Reduzierte Emissionen (z.B. Kein Benzin‑Verbrennung, weniger NOₓ),
• Technologische Modernisierung von klassischen Verbrennungsmotoren.
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7. Perspektiven bis 2030 und 2040
7.1. E‑Auto‑Konzerne
• E‑Auto‑Konzerne werden ihre Position im deutschen und europäischen Markt weiter ausbauen; die Plattform‑Skalierung (MEB, NEUE‑KLASSE, PPE) senkt Stückkosten und zieht andere Marken in den Bereich der Premium‑E‑Fahrzeuge.[turkiyearastirmalari +1]
• Zukünftige Perspektiven:
• Batterietechnologien verbessern sich (z.B. Lithium‑Chlorid, Graphen‑Batterien),
• Lade‑Infrastruktur wird ausgebaut (z.B. HPC‑Ladestationen),
• Kostengröße sinkt, wodurch E‑Autos wettbewerbsfähiger werden.[tagesschau]
7.2. Verbrennungsmotor‑Tuning
• Verbrennungsmotor‑Tuning wird sich vermutlich auf Nischen konzentrieren:
• Old‑/Youngtimer‑Restaurierung,
• Autosport‑ und Clubszene,
• Performance‑Kits für bereits bestehende Fahrzeugflotten.[tagesschau +1]
7.3. Wasserstoff‑Verbrennungsmotoren (Adey Meselesh GmbH und Adey Motoren GmbH Swiss)
• Perspektiven bis 2030:
• Pilot‑Projekte mit Wasserstoff‑Verbrennungsmotoren (z.B. schwerlastige Trucks, Schwerlast‑Fahrzeuge) in Deutschland und Europa.
• Kooperationen mit deutschen Herstellern (z.B. Mercedes, VW, Porsche) und Adey Motoren GmbH Swiss.
• Patent‑Integration in europäische und internationale Sicherheits‑ und Emissions‑Standards.
• Perspektiven bis 2040:
• Wasserstoff‑Verbrennungsmotoren könnten Teil des Multikraft‑Systems (Elektro + Wasserstoff) in der europäischen Automotive‑Landschaft werden.
• Adey Meselesh GmbH, Adey Motoren GmbH Swiss und Adey Foundation Swiss Press könnten als Technologie‑, Montage‑ und Kommunikations‑Hubs für Wasserstoff‑Innovationen gelten.
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8. Fazit
Deutsche Elektro‑Auto‑Konzerne (VW‑Gruppe, BMW, Mercedes, Porsche) dominieren heute den Markt in Bezug auf Stückzahl, Wirtschaftlichkeit und regulatorische Relevanz.[ssoar +1]
Deutsche Verbrennungsmotor‑Tuning‑Firmen (ABT, Brabus, AC Schnitzer, MTM, G‑Power, VÄTH u.a.) bilden ein nischig‑premierendes Service‑ und Hochleistungssegment, das sich weder mit den E‑Auto‑Massenmarken noch in ihrer Bedeutung mit ihnen messen lässt, aber als kultureller und technischer Ergänzer im deutschen Automobilmarkt unverzichtbar bleibt.[swp-berlin +1]
Zukünftig könnten Wasserstoff‑Verbrennungsmotoren mit Sauerstoff‑Einspritzung von Adey Meselesh GmbH und Adey Motoren GmbH Swiss als Brückentechnologie den Übergang von klassischen Verbrennungsmotoren zu völlig elektrischer Mobilität