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Trustfactory Wir machen dich auf Google überall sichtbar – mit Ads, SEO, PR & eigenen Medien!

29/09/2026

Ein neues Google-Profil geht erst online, wenn Google glaubt, dass es dich wirklich gibt.

Fünf Wege gibt es dafür: eine Videoaufnahme, ein Live-Videoanruf, Telefon oder SMS, E-Mail und die Postkarte. Aussuchen kannst du dir nichts. Google legt automatisch fest, welchen Weg du bekommst, abhängig von Unternehmenstyp, Region und dem, was öffentlich über euch auffindbar ist.

Der aufwendigste Weg ist das Video. Und hier wird es oft falsch erzählt: Meistens ist das kein Live-Termin, sondern eine Aufnahme. Du drehst mit dem Handy ein Video am Stück, ohne Schnitt, und lädst es direkt hoch. Ein echter Anruf über Google Meet kommt in der Regel erst, wenn die Aufnahme nicht ausreicht oder ein bestehendes Profil gesperrt wurde.

Zeigen musst du in beiden Fällen dasselbe, und zwar vor Ort und in dieser Reihenfolge.

Erstens den Ort. Straßenschild, Eingang und Umgebung, und es muss die Adresse aus dem Profil sein.

Zweitens das Geschäft. Produkte, Werkzeug oder Markenmaterial, also etwas, das zur eingetragenen Kategorie passt.

Drittens dich selbst in deiner Rolle. Zugang zu Mitarbeiterbereichen oder Schlüssel. Google will sehen, dass du den Laden führst.

Danach dauert die Prüfung bis zu fünf Werktage, manchmal geht es sofort. Die Postkarte braucht rund 14 Tage und ist nicht für jedes Unternehmen verfügbar.

Wer beim Dreh improvisiert, verliert Wochen. Speicher dir die drei Punkte, bevor du auf Aufnahme drückst.

22/09/2026

Seit Ende April steht unter deinem Google-Profil, wie viele Bewertungen wegen Verleumdungsbeschwerden entfernt wurden.

Nicht als exakte Zahl, sondern in Spannen. Zwei bis fünf, sechs bis zehn und so weiter bis über 250. Zehn Kategorien gibt es insgesamt.

Der Hinweis läuft zunächst nur in Deutschland. Google nennt die besonders hohe Zahl deutscher Löschanträge als Grund dafür.

Was sich dadurch ändert: Wer eine unfaire Bewertung erfolgreich löschen lässt, macht genau das öffentlich sichtbar. Ein Kunde, der vorher eine Rezension weniger gesehen hätte, sieht jetzt einen Hinweis darauf, dass etwas entfernt wurde.

Das heißt nicht, dass man Verleumdung hinnehmen soll. Es heißt, dass die Abwägung eine andere geworden ist. Bei einer einzelnen Bewertung kann der Hinweis mehr kosten als die Bewertung selbst.

Was ohne diesen Nebeneffekt hilft, ist Menge. Zwanzig neue echte Bewertungen drücken eine schlechte weit nach unten, ganz ohne Antrag.

Speicher dir den Post, bevor ihr das nächste Mal löschen lasst.

15/09/2026

Zwei Termine in einer Woche, und der Kanal steht.

Am 24. August hat OpenAI Werbung in ChatGPT in 31 europäischen Ländern ausgerollt, Deutschland, Österreich und die Schweiz dabei.

Am 31. August kam der zweite Schritt: Der Anzeigenmanager ist seitdem auch für Europa offen.

Du buchst direkt unter ads.openai.com, auf Deutsch heißt er Anzeigenmanager Beta.

Wer die Anzeigen überhaupt sieht: nur die Gratis-Tarife und ChatGPT Go. Plus, Pro, Business und Enterprise bleiben werbefrei.

Wenn deine Zielgruppe überwiegend zahlt, erreichst du sie dort also nicht.

Wie sie aussehen: eine gesponserte Karte unter der Antwort, durch eine Linie abgetrennt.

Und jetzt der Teil, der Geld spart. Bevor du ein Budget einstellst, prüf, ob ChatGPT dein Unternehmen überhaupt kennt.

Eine Anzeige bringt dir einen Klick. Empfohlen wird trotzdem, wen das Modell kennt.

Der Anzeigenmanager läuft als Beta. Klein anfangen und messen ist hier vernünftiger als ein großes Startbudget.

Kommentier AUDIT, dann bekommst du unseren KI-Sichtbarkeits-Check per DM.

14/09/2026

Google hat am 30. August die Regel zur Site Reputation geändert. Klingt nach guter Nachricht, ist aber keine.

Worum es geht: fremde Inhalte auf einer starken Domain, die deren Autorität mitnehmen. Der gekaufte Gastbeitrag auf dem Nachrichtenportal ist der Klassiker.

Bisher konnte Google dafür eine manuelle Maßnahme verhängen. Im EWR macht Google das seit dem 30. August nicht mehr.

Stattdessen trennt Google den betroffenen Bereich ab. Er rankt dann aus eigener Kraft, ohne die Autorität der Hauptdomain im Rücken.

Genau die war aber der Grund, warum du bezahlt hast. Keine Strafe, aber eben auch keine Wirkung. Für einen gekauften Beitrag läuft beides auf dasselbe hinaus.

Außerhalb des EWR bleibt die manuelle Maßnahme bestehen. Sie trifft den betroffenen Bereich, nicht die ganze Seite. Die Schweiz gehört übrigens nicht zum EWR.

Was weiter trägt: ein Beitrag, den die Redaktion selbst wollte. Der wird nicht abgetrennt, weil er redaktionell geprüft ist.

Falls euch gerade jemand Presse-Pakete mit garantierter Platzierung anbietet, rechnet das noch einmal nach.

14/09/2026

Seit dem 31. August zeigt dir die Google Search Console zum ersten Mal, wie oft deine Seiten in KI-Antworten erscheinen.

Der Bericht heißt „Leistungsbericht zu generativer KI” und liegt unter Alle Berichte und Tools.

Er zählt Impressionen aus den Übersichten mit KI und dem KI-Modus, aufgeschlüsselt nach Seite, Land und Gerät. Beides ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv, der KI-Modus seit Oktober 2025.

Zwei Einschränkungen: Klicks und Suchanfragen fehlen bisher, und die Daten beginnen am 18. Mai 2026. Alles davor gibt es nicht, Google liefert auch nichts nach.

Bis letzte Woche war KI-Sichtbarkeit ein Bauchgefühl. Jetzt ist sie eine Zahl, die in einer Besprechung standhält.

Schau heute rein und vergleiche, welche eurer Seiten die KI heranzieht. Deren Aufbau überträgst du auf die übrigen.

Für eine Einschätzung kommentier AUDIT.

13/09/2026

Deine Beiträge tauchen in der Google-Suche auf, nicht nur in Instagram.

Seit Juli gibt es in der Google Search Console einen neuen Kontotyp, die Platform Property. Du verbindest damit dein Instagram-, TikTok-, X- oder YouTube-Konto und siehst, wie deine Inhalte in der Google-Suche laufen.

Der Bericht zeigt Klicks, Impressionen, Klickrate und Position. Und, das ist der interessante Teil, die Suchbegriffe. Also mit welchen Wörtern Leute bei dir landen.

Instagram zeigt dir nur, was nach dem Fund passiert. Diese Zahlen zeigen, wie überhaupt gefunden wurde.

Der praktische Nutzen: Begriffe, die dort schon Klicks bringen, gehören in Bio und Captions. Du optimierst dann nicht mehr auf Verdacht.

Das Ganze funktioniert auch ohne eigene Website.

Speicher dir den Post und richte es einmal ein. Kostet zehn Minuten.

10/09/2026

Google hat die Fragen in deinem Profil gelöscht.

Falls es dir entgangen ist: Fragen und Antworten im Google-Unternehmensprofil gibt es nicht mehr. Die Schnittstelle wurde im November 2025 abgeschaltet, ab dem 3. Dezember 2025 verschwanden die öffentlichen Beiträge. Seit Anfang 2026 ist die Funktion aus den meisten Profilen raus.

An ihre Stelle tritt eine KI-Antwort, die Google selbst formuliert. In den USA läuft das bereits, für Deutschland ist es angekündigt, wegen DSGVO und Digital Markets Act aber noch nicht ausgerollt.

Warum du trotzdem jetzt handeln solltest: Das Material, aus dem diese Antwort später gebaut wird, sammelt Google schon heute. Es sind dein Profil, deine Website und deine Bewertungen. Mehr gibt es nicht.

Drei Dinge, die dadurch wichtiger werden. Leistungen einzeln anlegen, benannt mit den Wörtern, die Kunden eintippen. Bewertungen beantworten, denn jede Antwort ist Text, den Google auswertet. Und häufige Fragen als klare Frage und Antwort auf die eigene Website, weil sie im Profil keinen Platz mehr haben.

Speicher dir den Post und geh dein Profil einmal durch.

09/09/2026

Die 40-Prozent-Zahl zu Reddit geistert durch jede GEO-Präsentation. Sie stammt aus englischsprachigen Auswertungen und gilt für Deutschland nicht.

Sistrix hat 8,89 Millionen deutsche KI-Übersichten mit 360.739 verschiedenen Quell-Domains ausgewertet. Ganz oben steht google.com mit 4,01 Prozent, dahinter Wikipedia mit 2,92 und der NDR mit 1,13 Prozent. Vier Domains aus dem Gesundheitsbereich schaffen es in die Top 10. Reddit liegt auf Rang 86.

Warum das wichtig ist: Wer seine GEO-Strategie auf US-Zahlen baut, investiert in Kanäle, die deutsche KI-Antworten kaum heranziehen.

Was in Deutschland stattdessen zählt, sind etablierte deutschsprachige Quellen, Fachportale und Medien mit Reichweite in deiner Branche. Und ein eigener Auftritt, der sauber genug ist, um überhaupt als Quelle infrage zu kommen.

Kommentier AUDIT, wenn du wissen willst, wo dein Unternehmen aktuell erwähnt wird.

08/09/2026

Kurz durchatmen, der Einbruch trifft nicht alle gleich.

KI-Antworten erscheinen fast nur bei Info-Fragen: wie, was, warum. Bei kommerziellen Suchen und bei klarer Kaufabsicht liegt die Chance auf eine KI-Antwort bei rund 10 Prozent.

Lokale Suchen wie „Elektriker Köln” lösen sie selten aus, dort dominiert weiter das lokale Kartenfeld.

Die deutschen Branchenzahlen zeigen dasselbe Bild. Spezialisierte Gesundheitsportale verlieren bis zu 30 Prozent ihrer Klicks. Wetter, Buchung und Shops liegen unter 2 Prozent.

Übersetzt: Die Suchen, mit denen du Aufträge gewinnst, sind noch da. Was wegfällt, sind die Besucher, über die dich früher jemand zum ersten Mal entdeckt hat.

Das ist keine Entwarnung fürs Nichtstun. Der Erstkontakt findet jetzt in der KI-Antwort statt.

Zahlen: Branchen und Klickverlust von Sistrix für Deutschland, die Werte zum Suchtyp aus einer internationalen Ahrefs-Auswertung.

Such deine Spalte in der Grafik. Für eine Einschätzung kommentier AUDIT.

07/09/2026

Wer Google Ads schaltet, sollte diesen Monat einmal ins Konto schauen.

Google löst die dynamischen Suchanzeigen ab und ersetzt sie durch AI Max. Das passiert in zwei Etappen, und die erste läuft gerade.

Ab September lassen sich keine neuen DSA-Kampagnen mehr anlegen. Gleichzeitig werden automatisch erstellte Assets und weitgehend passende Keywords auf Kampagnenebene automatisch auf AI Max gehoben.

Bestehende DSA-Kampagnen haben länger Zeit. Ihre Zwangsumstellung hat Google nach Feedback aus der Branche auf Februar 2027 verschoben. Dann fallen auch neue DSA-Anzeigengruppen weg.

Das Unangenehme ist nicht die Umstellung, sondern die Voreinstellung. Nach der Migration sind drei Funktionen ab Werk aktiv: Suchbegriff-Matching, Textanpassung und URL-Erweiterung.

Die URL-Erweiterung ist die heikelste. Google entscheidet dann mit, auf welche Unterseite eine Anzeige führt. Bei einem sauber aufgebauten Konto ist das ein Gewinn. Bei einer Website voller alter Landingpages kostet es Budget.

Deine Ausschluss-Keywords und die Markensteuerung wandern eins zu eins mit. Genau die würde ich vorher durchgehen.

Wer nicht abwarten will, migriert über ein Experiment selbst. Dann siehst du den Unterschied an euren echten Zahlen statt an einem Durchschnitt.

Google nennt rund 7 Prozent mehr Conversions bei vergleichbarem CPA. Das ist Googles eigene Angabe, kein unabhängiger Test.

Speicher dir den Post. Und wenn ihr Ads schaltet: Schreib in die Kommentare, ob bei euch schon eine Benachrichtigung im Konto steht.

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