19/08/2026
Sechs Monate lang konnte diese Steuerkanzlei kaum arbeiten. Tickets ohne Ende, die Zeiterfassung musste wieder runter, und eine Kollegin arbeitete abends nach, damit die anderen tagsüber überhaupt Kapazität hatten.
Dann kam heraus, woran es lag: An einem alten, leistungsschwachen Tarifpaket beim damaligen IT-Dienstleister. Angeboten hatte ihr dort nie jemand etwas Besseres.
Heute läuft die Kanzlei in dbc partnerASP. Der Umzug hat ein Wochenende gedauert, am Montag haben alle wieder gearbeitet. Ein Passwort am Morgen, und das System ist da. Beim ersten Ticket kam nach einer Stunde der Rückruf.
Paulina von Moritz hat uns aufgeschrieben, wie sie diese Zeit und den Wechsel erlebt hat. Herzlichen Dank für die offenen Worte:
„Ein halbes Jahr lang war unsere Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Die Kanzlei hatte kein eigenes Netzwerk, alle liefen mobil, und jeder Arbeitstag begann mit doppelten Logins und der Frage, ob heute alles läuft. Zeitweise konnte eine Kollegin tagsüber gar nicht arbeiten und hat abends nachgeholt, damit die anderen überhaupt Kapazität hatten.
Am Geld lag das nicht. Nach sechs Monaten Leidenszeit kam heraus, dass wir die ganze Zeit in einem alten, leistungsschwachen Tarifpaket saßen. Erst dann wurde uns ein neues Angebot mit mehr Leistung gemacht. Sechs Monate Performance-Probleme, zig Tickets, Memtime mussten wir zwischenzeitlich sogar wieder deinstallieren – und am Ende gesteht einem der eigene Kundenbetreuer, dass es am Paket lag. Da waren wir fassungslos. Wir hatten ein Problem, das nicht gelöst wurde, und wir wären jederzeit bereit gewesen, für ein größeres Setup zu bezahlen. Angeboten wurde es uns nur nie. Deshalb war der Partnerwechsel für uns nicht Kosmetik, sondern zwingend notwendig.
Vor einer Umstellung ist man trotzdem nervös. Klappt alles, können am Montag wirklich alle wieder arbeiten? Mit der Keuthen AG haben wir im Vorfeld sehr viel abstimmen können, und der Umzug in dbc partnerASP lief dann reibungslos. Aufgefallen ist uns in den ersten Tagen eine einzige Sache: Eine DATEV-Schnittstelle lieferte ihre Daten noch auf den alten Server. Das haben alle Beteiligten gemeinsam und schnell gelöst.
Der spürbarste Unterschied ist heute der Start in den Tag. Einmal das Passwort eingeben, und alles ist hochgefahren – in einer Geschwindigkeit, die wir vorher nicht kannten. Auch unsere Zeiterfassung Memtime lief noch am Tag der Umstellung wieder und läuft seitdem unauffällig im Hintergrund mit, genau so, wie sie soll. Man kann sagen, das seien Kleinigkeiten. Aber die IT ist unser Handwerkszeug, und man darf nicht unterschätzen, wie man in den Tag startet, wenn morgens etwas am Rechner klemmt. Wenn dagegen alles sauber hochfährt und man mit seinem Kaffee davor sitzt, geht man ganz anders an die Arbeit.
Was im Nachgang auftauchte, waren die typischen Dinge, die erst im Alltag auffallen: Hier fehlt ein OneNote-Notizbuch, dort ist eine Einstellung anders als gewohnt. Auch über die Tage danach wurde das alles sofort gelöst. Und beim ersten Ticket beim Support der Keuthen AG kam rund eine Stunde später bereits der Rückruf mit einer Nachfrage. Das war kein bewusster Test, es ist uns nur positiv aufgefallen – weil wir zuletzt Reaktionszeiten gewohnt waren, bei denen nach zwei Wochen die Rückfrage kam, ob das Ticket überhaupt noch aktuell sei.
Uns ist dabei gar nicht wichtig, dass jede Kleinigkeit sofort erledigt ist. Wichtig ist die Rückmeldung: Wir haben es gelesen, wir kümmern uns. Und dass man einen Ansprechpartner hat, wenn es wirklich einmal brennt. Genau das erleben wir bei der Keuthen AG, und deshalb freuen wir uns auf die weitere Zusammenarbeit."
Mirja Hofmann und Paulina von Moritz, Steuerberatung von Moritz
Kein Kanzleiteam muss ein halbes Jahr darauf warten, dass die IT endlich funktioniert. Wenn Sie sich hier wiedererkennen, hilft Ihnen kein weiteres Ticket, sondern eine Umgebung, die für Kanzleien gebaut ist.
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