16/01/2026
Vielleicht wirkte es in den vergangenen Monaten etwas ruhiger auf dieser Seite – untätig war ich jedoch keineswegs. Im Hintergrund wurde intensiv daran gearbeitet, mehrere Freiwillige Feuerwehren mit einer modernen und zuverlässigen Lösung zur Zusatzalarmierung auszustatten.
Als Reseller der Alamos GmbH durfte ich in dieser Zeit verschiedene Feuerwehren erfolgreich mit der Software FE2 in Betrieb nehmen. Dazu zählen:
- Freiwillige Feuerwehr Märkisch Buchholz (LK Dahme-Spreewald | Brandenburg)
- Freiwillige Feuerwehr Stadt Teupitz (LK Dahme-Spreewald | Brandenburg)
- Freiwillige Feuerwehr Wildau (LK Dahme-Spreewald | Brandenburg)
- Freiwillige Feuerwehr Brüsewitz (LK Nordwestmecklenburg | Mecklenburg-Vorpommern)
- Freiwillige Feuerwehr Mühlen Eichsen (LK Nordwestmecklenburg | Mecklenburg-Vorpommern)
An allen genannten Standorten werden zum Teil mehrere Alarmmonitore im Gerätehaus betrieben, ergänzt durch die Zusatzalarmierung auf dem Smartphone. FE2 ermöglicht es, Alarmierungen parallel visuell darzustellen und mobil zu empfangen – eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen Alarmierung, um Einsatzkräfte schnell und zuverlässig zu informieren.
Ein großer Vorteil von FE2 ist die Unterstützung unterschiedlicher Alarmeingänge:
Im Land Brandenburg wird seit längerer Zeit DE-Alarm eingesetzt. FE2 verfügt hierfür über eine integrierte Schnittstelle, wodurch eine direkte Anbindung an die Leitstelle möglich ist – ganz ohne zusätzliche Drittsoftware.
Im Landkreis Nordwestmecklenburg erfolgt die Alarmierung größtenteils über den Leitstellenverbund Service (LvS). Auch hierfür stellt FE2 eine passende Schnittstelle bereit, über die die Alarmdaten direkt übernommen und weiterverarbeitet werden.
Diese direkten Integrationen sorgen für eine stabile und medienbruchfreie Alarmverarbeitung.
Ein besonderes Projekt konnte bei der Freiwilligen Feuerwehr Märkisch Buchholz umgesetzt werden. Dort wurde die Gerätehaus-Automatisierung gezielt erweitert:
Bei einem eingehenden Alarm öffnet sich automatisch das Hallentor des jeweils alarmierten Fahrzeugs.
Zusätzlich wird das Licht im Gerätehaus eingeschaltet, um die Sicherheit der Einsatzkräfte zu erhöhen und Stolper- oder Unfallrisiken durch Dunkelheit zu minimieren.
Diese Funktionen erkennen den eingehenden Alarm aus FE2 und zeigen, wie sich Alarmierung und Infrastruktur sinnvoll miteinander verknüpfen lassen.
Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass sich mit FE2 praxisnahe, integrierte und zuverlässige Lösungen für die Zusatzalarmierung realisieren lassen – von der Leitstellenanbindung über Alarmmonitore bis hin zur Gerätehaus-Automatisierung. Auch wenn es nach außen ruhig war, wurde im Hintergrund kontinuierlich daran gearbeitet, Feuerwehren bei ihrer täglichen Einsatzbereitschaft bestmöglich zu unterstützen.
Ich bedanke mich an die oben genannten Feuerwehren für ihr Vertrauen in mich und meine Arbeit.