13/05/2024
Ich bin voller Freude, immer dann wenn E Egbert, der kleine Schlaumeier, wieder mal dumm aus der Wäsche schaut.
Die Tesla-Sekte wird ja nicht müde, Verweise auf abstürzende BEV-Zulassungszahlen in Deutschland mit der Behauptung zu kontern, das sei ein rein deutsches Phänomen, während E-Autos im Rest der Welt angeblich boomen und insbesondere Tesla's Produktionszahlen durch die Decke gingen.
Realitätsferner geht es kaum, wie die harten Fakten weltweit zeigen:
"Der weltweite Tesla-Absatz lag in den ersten Monaten des Jahres 2024 deutlich hinter denen des Vorjahres.
Angespannt ist die Lage aktuell auch in China, denn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurden fast 20 Prozent weniger lokal produzierte Fahrzeuge vom Typ Model 3 / Y verkauft.
Im April 2024 gab es nach Angaben der chinesischen Zulassungsbehörden ein Minus von rund 30 Prozent im Vergleich zum Vormonat.
Parallel muss Tesla das Problem mit den Überproduktionen in den Griff bekommen, denn ebenso wie viele andere traditionelle Autobauer produziert Tesla gerade von Model 3 und Y in seinen verschiedenen Fertigungsstätten in den USA, China und Deutschland aktuell deutlich mehr Fahrzeuge als verkauft werden.
Daran ändern auch die jüngsten Preissenkungen nichts."
Im Klartext: Tesla baut - wie alle anderen BEV-Produzenten weltweit auch - seit geraumer Zeit auf Halde. Und dort rotten die Kisten dann mangels Nachfrage vor sich hin.
Dass sich daran auch nichts ändern wird, ist jedem klar, der auch nur einen Funken Ahnung von Wirtschaft hat. Es bedarf lediglich einer überschlägiger Marktanalyse anhand der wesentlichen Fundamentaldaten, um zu der gesicherten Erkenntnis zu gelangen, dass die Elektromobilität ihren Zenit bereits deutlich überschritten hat. Von einer "Mobilitätswende" kann somit keine Rede sein - im Gegenteil. Das BEV ist - von einigen wenigen Nischenbereichen abgesehen - mausetot.
https://www.focus.de/auto/news/schwere-zeiten-hintergrund-tesla-vor-dem-umbruch_id_259930420.html