09/07/2026
Das ist wieder mal so ein krasses Beispiel, warum man sich im Vertrieb nicht alleine auf KI verlassen darf:
Jemand wollte bei einem BMW-Händler in Toronto sein Fahrzeug verkaufen und startete dafür eine Online-Anfrage. Ein Chatbot übernahm die Verhandlung und gab einen Preis von 16.741 Euro - circa 4.000 Euro mehr als der Händler eigentlich bereit war zu zahlen.
Rechtlich ist wohl nicht ganz klar, ob das Angebot bindend war. Um jedoch den Reputationsschaden abzuwenden, hat der Händler dem Kunden den mit der KI vereinbarten Preis bezahlt.
Das Unternehmen erklärte, dass künftig solche Angebote nur noch von Mitarbeitern erstellt werden.
Hier geht es "nur" um ein Auto. Aber jetzt stellt euch das mal im Versicherungs- und Finanzvertrieb vor. Eine Falschberatung kann hier enorme wirtschaftliche und persönliche Folgen für den Kunden haben. Die Krankenversicherung zahlt nicht. Bitcoin statt MSCI World ETF empfohlen, etc. etc.
Das geht nicht, das ist schlichtweg zu risikant.
Deshalb sagen wir bei Linkando: KI, ja, aber als Unterstützer des Menschen, nicht als Ersatz.
Wenn du wissen willst, wie dir unsere KI direkt im Kundengespräch helfen kann - ohne, dass du die Kontrolle aus der Hand gibst - dann findest du in den Kommentaren einen kostenlosen Testzugang.
Den Link zum Artikel findest du ebenfalls in den Kommentaren.
Wie stehst du zu dem Thema? Findest du einen KI-Chatbot im Finanzvertrieb ok?