26/08/2026
Gestern haben wir eine Geschichte gehört, bei der wir im ersten Moment dachten, wir hätten etwas falsch verstanden.
Ein Unternehmen. Ganz normale Arbeitsabläufe mit aufwendigen Produktionsprozessen, welche auf Daten beruhen. Daten, die von A nach B müssen. Weil Entwicklung und Produktion 13 km auseinander liegen.
Doch sobald zur Primetime alle Nutzer aktiv sind, wird die vorhandene Datenleitung zu eng.
Und was passiert dann?
Ein Mitarbeiter nimmt die Daten auf einem USB-Stick mit – und fährt los.
Mit dem Auto.
Im Jahr 2026.
Man kann darüber schmunzeln. Aber für das Unternehmen ist das alles andere als lustig. Denn dahinter steckt ein Problem, das noch immer viele Unternehmen betrifft: Die vorhandene Internetanbindung ist dem tatsächlichen Bedarf nicht gewachsen.
Und wenn mehr Bandbreite benötigt wird, lässt sich der klassische Ausbau nicht immer so schnell realisieren, wie das Unternehmen ihn braucht.
Genau an dieser Stelle wird es interessant.
Denn eine leistungsfähige Anbindung muss nicht zwangsläufig darauf warten, dass irgendwann die Glasfaser bis ins Gebäude gelegt wird.
Mit unseren Hybridnetzen bei HYPERbridge kombinieren wir vorhandene Infrastrukturen mit Richtfunk und schaffen damit leistungsfähige Internetzugänge auch dort, wo andere Lösungen zu lange dauern oder nicht ausreichend verfügbar sind.
Schnell realisierbar, auf Wunsch redundant und vor allem mit genügend Bandbreite für den tatsächlichen Bedarf.
Unser Gedanke nach dem Gespräch gestern war jedenfalls:
Daten sollten mit Lichtgeschwindigkeit reisen. Und das tun sie bei Richtfunk und Glasfaser!
.. und nicht auf dem Beifahrersitz.
http://www.hyperbridge.de/internetaccess