25/06/2026
🌊 Maritime Resilience braucht mehr als einzelne Sensoren
Diese Woche war unser Director Projects & Services, Sebastian Wagner, auf der 2026 in Bremerhaven vertreten und hielt dort den Vortrag:
🎤 „Resilient maritime surveillance: connecting the unconnected – Multi-Domain Sensor Fusion for a robust and persistent operational picture“
In seinem Vortrag zeigte Sebastian auf, wie sehr eine resiliente maritime Überwachung heute davon abhängt, Informationen aus unterschiedlichen Sensoren, Systemen und Domänen zu einem gemeinsamen, verlässlichen Lagebild zusammenzuführen.
Im Verlauf des Workshops zog sich ein Thema wie ein roter Faden durch zahlreiche Vorträge und Diskussionen: Herausforderungen im Bereich der maritimen Sicherheit lassen sich nicht länger isoliert betrachten. Ob kritische maritime Infrastrukturen, Offshore-Windparks, Unterwasserinfrastruktur, Cyber-Resilienz oder autonome Systeme – die zunehmende Vernetzung dieser Bereiche erfordert einen ganzheitlichen Blick auf das maritime Umfeld.
Mit dem weiteren Ausbau von Offshore-Aktivitäten und der steigenden Vernetzung maritimer Infrastrukturen wird eine domänenübergreifende Situational Awareness zunehmend zu einem entscheidenden Faktor für Resilienz, Sicherheit und den Schutz kritischer Infrastrukturen.
Für uns bestätigt dies einmal mehr die wachsende Bedeutung robuster Sensorfusion, moderner Verkehrsüberwachungssysteme und integrierter Lösungen für die maritime Lagebilderstellung als Grundlage fundierter operativer Entscheidungen.
Ein herzliches Dankeschön an das Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die Organisatoren und alle Teilnehmenden für den wertvollen fachlichen Austausch und die spannenden Einblicke während der MARESEC 2026.