12/06/2017
EP:Meyer ab 2017 mit neuem Namen und noch mehr Service!
Seit 18 Jahren gilt der Fachhandel EP:Meyer als feste Anlaufadresse in allen Fragen bezüglich Unterhaltungselektronik, Antennenbau, Haushaltstechnik und ist natürlich auch kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Computer und den neuen Trend der Heimvernetzung geht.
Ab 2017 präsentiert sich die Familie Meyer mit neuem “Namen“: Aus ElectronicPartner - EP:Meyer wird ServicePartner - SP:Meyer!
Beide Marketinglinien sind der Einkaufskooperation ElectronicPartner angeschlossen - doch es gibt einen entscheidenden Unterschied, der den Inhaber Peter Meyer zu diesem Schritt bewegt hat. Wir haben ihn gefragt, was sich in Zukunft ändern wird.
Herr Meyer, 18 Jahre in EP-Grün - was hat den Ausschlag gegeben, der Einkaufskooperation treu zu bleiben, sich aber jetzt "in rot" darzustellen?
„Die vergangenen Jahre haben uns gezeigt, dass der Service - gerade in unserer Branche - aus verschiedenen Gründen immer mehr auf der Strecke bleibt. Bei uns steht der persönliche Kontakt mit dem Kunden und dessen Beratung aber an erster Stelle. Das wollen wir zukünftig auch in unserem Firmennamen zeigen.“
Welche Einflüsse lassen Ihrer Meinung nach denn den Service in der "Servicewüste Deutschland" immer schlechter werden?
„Jeder, der schon einmal eine Hotline angerufen hat oder eine aus dem Internet bestellte defekte Ware reklamieren musste, kennt die Problematik. Es fehlt an Flexibilität und individueller Beratung. Doch warum ist das so? Weil guter Service nicht mehr an erster Stelle steht. Wir werden durch Werbung (lauschen sie mal bewusst der nächsten Radiowerbung) nicht mehr auf die Qualität der Ware, sondern auf den günstigsten Preis konditioniert. Unternehmen sind dadurch gezwungen, ihre Ware immer günstiger anzubieten, um überhaupt wettbewerbsfähig zu bleiben. Um in dieser Maschinerie jedoch "überleben" zu können, muss an anderen Positionen, wie Mitarbeitern, Schulungen oder Qualität der Ware, gespart werden. Ein Teufelskreis, unter dem am Ende vor allem einer leidet - der Kunde!“
Aber bedeutet das nicht, dass der Konsument selber schuld ist?
„Unbewusst, ja! Es liegt nunmal in der Natur des Menschen, für den geringsten Aufwand das Meiste haben zu wollen. Alle - Hersteller, Großhändler, Händler - werden in einen Preiskrieg gezwungen. Das Gesetz der freien Marktwirtschaft sollte dies ursprünglich regeln. Bevor dieser Automatismus aber greift, müssen sich die Konsumenten, auch durch die in den letzten Jahren boomende Globalisierung, mit einer immer schlechter werdenden Qualität auseinandersetzen. Beispiele hierfür gibt es viele: Billigflüge, gesundheitsgefährdendes Spielzeug aus Fernost - der Markt wird durch minderwertige Wegwerfartikel geflutet. Davon müssen wir weg! Nicht nur aus umweltpolitischen Gründen. Der Konsument hat es selbst in der Hand. Wer am Geld spart, muss nämlich meist an anderer Stelle zahlen."
Was erhält Ihr Kunde, was er woanders nicht bekommt? Was umfasst ihr Service-Konzept?
„ElectronicPartner hat für diese Marketingschiene den Slogan "Service-Partner - Persönlich" entwickelt. Und das stellt es auch am besten dar. Wir gehen persönlich auf jeden einzelnen Kunden ein, machen zur besseren Beratung Hausbesuche und bieten dem Kunden individuelle Lösungen, nicht nur einfach ein Gerät. Eine Auswahl an qualitativ hochwertigen Herstellern, gepaart mit guter Beratung vor und nachhaltigem Service nach dem Kauf. Und dafür muss man nicht tiefer in die Tasche greifen als zuvor: Unsere Kooperation mit ElectronicPartner garantiert weiterhin durch den gemeinsamen Einkauf aller Händler günstige Preise. Das Ganze wird durch eine eigene Meisterwerkstatt abgerundet. Ein Rundum-Sorglos-Paket für den Kunden also.
Qualität, Service, Kompetenz - dafür stehen wir mit unserem Namen!"