13/09/2018
Das heimische WLAN aufpeppen geht besser!
Dieser, heute in der Rheinpfalz veröffentlichte Artikel verschweigt wesentliche Informationen:
Die „Verstärkung“ des WLAN Signals durch WLAN-Repeater ist, egal mit welchem Gerät, technisch stark limitiert. Die Endgeräte (wie z.B. Smartphones, Tablets, Notebooks) die mit dem Repeater verbunden sind, (das sind im Groben die Endgeräte, die näher am Repeater als am Router sind) müssen sich die Übertagungsgeschwindigkeit zwischen Repeater und Router teilen. Zusätzlich muss sich der Repeater schon die vom Router technisch mögliche Übertragungsgeschwindigkeit mit anderen Endgeräten, die auch mit dem Router verbunden sind, teilen. Unterstützt der Repeater außerdem nur ein Frequenzband, halbiert sich die Übertragungsgeschwindigkeit nochmals. Weiterhin kommt hinzu, dass die Übertragungsgeschwindigkeit zwischen Repeater und Router mit zunehmender Entfernung und Hindernissen (Wände, Möbel, Decken) stark abnimmt.
Auch die PowerLan-Technik ist von starken Geschwindigkeitseinbußen durch Störungen (schlechte Kabel, große Distanzen, getrennte Stromkreise) geplagt.
Wie geht es besser?
Unser Ansatz ist es, alle Geräte, bei denen es möglich ist, per Kabel mit dem Netzwerk zu verbinden. So bleibt das WLAN für mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets frei. Um ein flächendeckendes, stabiles und schnelles WLAN-Netz aufzubauen, setzen wir professionelle WLAN Access Points ein. Diese Kosten im Übrigen nicht mehr als die im Artikel beschriebenen WLAN-Repeater. Die Access Points werden direkt per Kabel mit dem Netzwerk verbunden. Oft können dafür bereits im Haus verlegte Telefonkabel
verwendet werden. Dadurch das die Access Points per Kabel mit dem Netzwerk verbunden sind, ist eine stabile und schnelle Datenübertragung gewährleistet. Allen Endgeräten kann somit die gleiche hohe Übertragungsgeschwindigkeit geboten werden.
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