ISCL GmbH - IT Security Consulting

ISCL GmbH - IT Security Consulting ISCL bietet seit dem Jahr 2002 speziell für klein- und mittelständische Unternehmen und deren Dienstleister
firmenspezifische IT-Security und IT-Lösungen an.

Dabei beraten wir Sie herstellerunabhängig und herstellerneutral.

Wir suchen eine:n Mitarbeiter:in (m/w/d) für Vertrieb in Teilzeit ab 2027Als inhabergeführtes Familienunternehmen in Kar...
26/10/2026

Wir suchen eine:n Mitarbeiter:in (m/w/d) für Vertrieb in Teilzeit ab 2027

Als inhabergeführtes Familienunternehmen in Karlsruhe bieten wir seit 2002 speziell für klein- und mittelständische Unternehmen und deren Dienstleister firmenspezifische IT Security und IT-Lösungen an.
Wir wachsen und suchen zur Unterstützung eine:n Mitarbeiter:in im Bereich Vertrieb und Kundenmanagement

Wichtige Eckdaten sehr Ihr im Bild, die gesamte Stellenausschreibung findet Ihr auf unserer Webseite unter folgendem Link:

https://iscl.de/karriere/mitarbeiterin-fuer-den-vertrieb-m-w-d/

Wir freuen uns sehr auf Eure Bewerbungen!

Warum kommt Risikomanagement in kleinen- und mittelständischen Unternehmen etwas zu kurz?Risikomanagement rückt, unserer...
14/10/2026

Warum kommt Risikomanagement in kleinen- und mittelständischen Unternehmen etwas zu kurz?

Risikomanagement rückt, unserer Erfahrung nach, gern in der Priorisierung von Unternehmen etwas nach hinten. Wir besprechen heute in unserem Blog-Beitrag, warum dieses Thema manchmal etwas stiefmütterlich behandelt wird, klären welche Punkte dabei wichtig sind und wie man es angehen kann.

Den ganzen Beitrag findet ihr hier:
https://iscl.de/2026/10/14/warum-kommt-risikomanagement-in-kleinen-und-mittelstaendischen-unternehmen-etwas-zu-kurz/

Das dänische Digitalministerium gibt an, dass ein Melderegister erfolgreich gehackt wurde und Daten von 8,8 Millionen Me...
09/10/2026

Das dänische Digitalministerium gibt an, dass ein Melderegister erfolgreich gehackt wurde und Daten von 8,8 Millionen Menschen abgeflossen sind. Die Daten enthielten unter anderem Namen, Adressen und Sozialversicherungsnummern. Betroffen sind sowohl lebende und bereits verstorbene Menschen sowie welche, die das Land bereits verlassen haben. Aktuell ist die Tat noch keinem Täter zuzuordnen, aber eine entsprechende Untersuchung läuft bereits. Zu möglichen Verdächtigen oder Motiven gibt es noch keine Informationen.

Der Angriff fand bereits im September statt, jedoch wurde die Verwaltung der Behörde erst am Freitag den 2. Oktober 2026 über eine Anomalie im System informiert. Soweit bisher bekannt ist, haben sich die Unbekannten einen Zugriff über den legalen Zugang eines dänischen Unternehmens verschafft. Mittlerweile wurde dieser Zugang entsprechend blockiert. Das gesamte Melderegister enthält Daten von rund elf Millionen Menschen und laut dem Digitalministerium sind zumindest keine Daten von besonders schützenswerten Personen abgeflossen.

Phishing und Ransomware haben wohl die meisten schon einmal als Begriffe gehört. Aber was versteht man unter so genannte...
30/09/2026

Phishing und Ransomware haben wohl die meisten schon einmal als Begriffe gehört. Aber was versteht man unter so genannten Query-Injection-Angriffen? Wir schauen uns in unserem heutigen Blog-Beitrag diese Angriffsvariante einmal genauer an, klären was sie ist und ob sie heute noch ein Problem darstellt.

Den vollständigen Beitrag gibt es wie immer auf unserer Webseite:

https://iscl.de/2026/09/30/was-sind-query-injection-angriffe/

Welchen Einfluss hat KI auf die IT-Branche?🧐Künstliche Intelligenz ist in vielen Berufszweigen mittlerweile angekommen u...
23/09/2026

Welchen Einfluss hat KI auf die IT-Branche?🧐

Künstliche Intelligenz ist in vielen Berufszweigen mittlerweile angekommen und natürlich macht sie auch vor dem IT-Sektor nicht halt. Hier muss man noch einmal differenzieren. Denn IT ist nicht gleich IT und es gibt viele unterschiedliche Bereiche, in denen auch KI unterschiedliche und unterschiedlich starke Anwendung findet. Wir schauen uns heute die Bereiche „Consulting“, „Cybersecurity“, „Programmierung“ und „Systemadministration“ an und gehen der Frage nach, wie KI die Bereiche beeinflusst und ob sie den Menschen ersetzen kann.

Den ganzen Beitrag gibt es wie immer in unserem Blog:

https://iscl.de/2026/09/23/welchen-einfluss-hat-ki-auf-die-it-branche/

Warum ist Phishing immer noch ein großes Problem?🧐Phishing ist immer noch eine der häufigsten Angriffsvarianten, die es ...
18/09/2026

Warum ist Phishing immer noch ein großes Problem?🧐
Phishing ist immer noch eine der häufigsten Angriffsvarianten, die es gibt. Ein Phishing-Angriff kann auf ganz unterschiedlichen Wegen kommen. Über betrügerische Webseiten, Telefonanrufe, Textnachrichten und natürlich E-Mails versuchen die Kriminellen ihr Opfer zu erreichen. Ziel ist es, sie dazu verleiten, vertrauliche Informationen wie beispielsweise Anmeldedaten, Sozialversicherungs-, Bankkonto- oder Kreditkartennummer weiterzugeben.
Sowohl für Privatpersonen als auch Unternehmen kann es erhebliche negative Folgen haben auf einen Phishing-Angriff hereinzufallen. Es kann zum Verlust von erheblichen Geldsummen, aber auch zu Identitätsdiebstahl oder Datenschutzverletzungen kommen.
Zwar ist Phishing eigentlich ein mittlerweile sehr bekanntes Thema, aber dennoch bleibt es eine der häufigsten Methoden, um an Vermögenswerte oder Informationen zu gelangen. Nach Datenkompromittierungen ist es die zweitteuerste Ursache für Datenschutzverletzungen. Messbare Daten sind vor allem bei größeren Unternehmen findbar. So meldet IBM, dass hier von durchschnittlich 180 Dollar pro verlorenem Datensatz oder 4,65 Millionen US-Dollar pro Jahr gesprochen.

Den ganzen Blog-Beitrag gibt es wie immer auf unserer Webseite. Link wie immer hier oder in der Bio:
https://iscl.de/2026/09/18/warum-ist-phishing-ein-grosses-problem/

Nach dem Datenleck in Berlin: Sind deutsche Behörden gegen Cyberangriffe geschützt?Der kürzlich erfolgreich durchgeführt...
11/09/2026

Nach dem Datenleck in Berlin: Sind deutsche Behörden gegen Cyberangriffe geschützt?
Der kürzlich erfolgreich durchgeführte Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung ging diese Woche durch die Medien. Wir stellen uns heute die kritische Frage: Sind die deutschen Behörden gut gegen Cyberangriffe geschützt und wagen eine Prognose für die Zukunft.
In unserem Blog-Beitrag für diese Woche beschäftigen wir uns mit der Frage, ob der Berliner Angriff ein Einzelfall war oder wie es generell um die Cybersicherheit von deutschen Behörden steht.

https://iscl.de/2026/09/11/datenleck-berlin-deutsche-behoerde-cyberangriff/

Open Source Security: Warum Geschäftsführer Open Source für Sicherheitssoftware und Sicherheitshardware in Betracht zieh...
04/09/2026

Open Source Security: Warum Geschäftsführer Open Source für Sicherheitssoftware und Sicherheitshardware in Betracht ziehen sollten
Immer wieder stehen große Tech-Giganten in der Kritik. Die monopolartige Stellung von Google, Microsoft und co. wird häufig kritisch betrachtet. Auch wenn die Sicherheitslösungen von Microsoft in vielen Unternehmen immer noch gängig sind, wird der Ruf nach Unabhängigkeit immer lauter. Bei dieser können auch Open Source Lösungen helfen. Denn im Bereich Cybersicherheit gibt es mittlerweile einige Lösungen, die nicht proprietär sind, sondern Open Source. In unserem Blog-Beitrag beschäftigen wir uns heute damit, warum diese Software auch für Geschäftsführer:innen interessant sein kann

Link wie immer hier:
https://iscl.de/2026/09/04/geschaeftsfuehrer-open-source-fuer-sicherheit/

Sicherheitslücke in Mobilfunknetzen: Netze übermitteln sensible GerätedatenDer Bayrische Rundfunk (BR) entdeckte bei ein...
27/08/2026

Sicherheitslücke in Mobilfunknetzen: Netze übermitteln sensible Gerätedaten

Der Bayrische Rundfunk (BR) entdeckte bei einer Recherche eine Sicherheitslücke in deutschen Mobilfunknetzen. Konkret konnten sie folgende Daten abfangen: die 15-stellige IMEI-Kennnummer sowie teilweise auch das Smartphone-Modell und die Betriebssystemversion. Das perfide daran ist, dass die Daten bereits übertragen wurden, noch bevor die angerufene Person, das Gespräch überhaupt annahm.

Wie kann die Schwachstelle ausgenutzt werden?
Je nach Netzbetreiber werden unterschiedlich viele Informationen ausgegeben. Bei Telekom und Vodafone konnten die Tester des BR sogar das Smartphone-Modell und die Betriebssystemversion herausfinden. Dadurch erhalten sie indirekt auch Informationen darüber, ob alle Sicherheitsupdates installiert sind oder das Handy Sicherheitslücken aufweist. Der BR testete 70 Verbindungen und gab an, dass diese Informationen aber nur in bestimmten Konstellationen herausgegeben werden.
Die IMEI-Kennnummer könne vor allem im Ausland auch genutzt werden, um Standorte zu evaluieren. Man könnte beispielsweise die IMEI eines Soldaten herausfinden und dann später anhand der Nummer seinen Standort in Litauen bestimmten. Es lassen sich Personen identifizieren und Bewegungsprofile erstellen.

Wird die Sicherheitslücke geschlossen?
Der BR meldete die Sicherheitslücke bereits Ende Juni den Netzbetreibern Telekom, Vodafone und Telefónica. Vodafone und Telefónica haben angegeben bereits Maßnahmen getroffen zu haben. Die Telekom gab Mitte August an, ebenfalls Maßnahmen zu ergreifen. Der internationale Mobilfunkverband GSMA gab die die Warnung zu der bekannten Lücke auch an seine mehr als 1000 Mitgliedsunternehmen weltweit weiter.
Es bleibt zu hoffen, dass die Sicherheitslücke damit geschlossen werden kann.

Warum sollte jedes Unternehmen einen Notfallplan haben?🧐Niemand denkt gern über einen Notfallplan nach. Einen Notfallpla...
19/08/2026

Warum sollte jedes Unternehmen einen Notfallplan haben?🧐
Niemand denkt gern über einen Notfallplan nach. Einen Notfallplan zu haben scheint zu implizieren, dass man ihn braucht und es zu einem Notfall kommen kann. Auch wenn diese Denkweise naheliegend erscheint, ist sie dennoch verfehlt. Vergleichen wir das mit einem menschlichen Körper, könnte man sagen „Ich brauch keinen Notarzt, ich gehe regelmäßig zu den Vorsorgeuntersuchungen bei meinem Hausarzt und lebe gesund.“ Niemand würde jedoch zustimmen, dass der Rettungsdienst aufgrund der Vorsorge überflüssig wäre. Nicht das eine gesunde Lebensweise und Vorsorgeuntersuchungen schlecht wären, aber dennoch kann es passieren, dass ein Notarzt gebraucht wird.

Ähnlich sieht es bei der IT-Sicherheit aus. Ein System kann noch so gut geschützt sein, es ist dennoch sinnvoll einen Plan für den Notfall zu haben. Einen Fallschirm, falls das gut gewartete Flugzeug abstürzt. In vielen Lebenslagen ist ein Plan B absolut selbsterklärend und so sollte es auch in der IT sein. Deshalb beschäftigen wir uns heute in unserem Blog mit dem Notfallplan. 💪

https://iscl.de/2026/08/19/warum-sollte-jedes-unternehmen-einen-notfallplan-haben/

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