Kabel Deutschland Aussendienst

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..der einzig wahre Aussendienst bei Kabel Deutschland in der Pfalz ! Näher geht kaum.

Wir, die Medienberater von Kabel Deutschland sind hochwertig geschulte Fachleute, welche Ihren Kunden in allen Fragen rund um die Kabel Deutschland Produkte zur Verfügung stehen. In Rheinland-Pfalz sind wir Medienberater für Sie vor Ort unterwegs. Meist steht sogar pro Postleitzahl ein Medienberater den Kunden von Kabel Deutschland oder denen, die es werden wollen, zur Verfügung.

Die Entwickler von Android-Erpressungstrojanern scheinen von Smartphones auf Fernseher umzusatteln. Jedenfalls gibt es d...
15/06/2016

Die Entwickler von Android-Erpressungstrojanern scheinen von Smartphones auf Fernseher umzusatteln. Jedenfalls gibt es den Lockscreen-Trojaner FLocker jetzt auch auf Smart TVs.

Wichtig ist, dass Sie keine Updates durch ein Klicken zustimmen: "Dafür braucht FLocker die Erlaubnis des Nutzers. Wird diese nicht erteilt, blockiert der Trojaner den Bildschirm und bietet an, das selbst erzeugte Problem mit einem System-Update zu lösen. Dieses Update ist natürlich keins und installiert ebenfalls die Kommando-Infrastruktur."


http://www.heise.de/security/meldung/Ransomware-knoepft-sich-Android-Smart-TVs-vor-3237635.html

Die Entwickler von Android-Erpressungstrojanern scheinen von Smartphones auf Fernseher umzusatteln. Jedenfalls gibt es den Lockscreen-Trojaner FLocker jetzt auch auf Smart TVs.

Die Router D6000 und D3600 können von Angreifern gekapert werden, da sie fest installierte Krypto-Schlüssel nutzen, die ...
15/06/2016

Die Router D6000 und D3600 können von Angreifern gekapert werden, da sie fest installierte Krypto-Schlüssel nutzen, die immer gleich sind. Außerdem lässt sich das Administrator-Passwort sehr einfach auslesen.

Besitzer der beiden Routermodelle sollten die Firmware 1.0.0.59 so schnell wie möglich installieren – diese ist bereits seit dem 20. April verfügbar.


http://www.heise.de/newsticker/meldung/Netgear-Router-dank-festinstallierter-Schluessel-einfach-zu-knacken-3237907.html

Die Router D6000 und D3600 können von Angreifern gekapert werden, da sie fest installierte Krypto-Schlüssel nutzen, die immer gleich sind. Außerdem lässt sich das Administrator-Passwort sehr einfach auslesen.

06/06/2016

Neulich gab es ja mal wieder unverhofften Datenreichtum bei Linkedin, und dabei ist Mark Zuckerbergs Defaultpasswort geleaked. Es ist:
dadada
Nein, wirklich!
Ein Kunstliebhaber, dieser Zuckerberg!
Twitter und Instagram war das gleiche Passwort.

Endlich steht der Gesetzesentwurf zur Abschaffung der WLAN-Störerhaftung!Vielleicht wagen mir noch mal kurz einen Blick ...
02/06/2016

Endlich steht der Gesetzesentwurf zur Abschaffung der WLAN-Störerhaftung!

Vielleicht wagen mir noch mal kurz einen Blick auf den Entwurf, nur um ganz sicher zu gehen. Also nicht dass wir denen nicht vertrauen würden, nicht wahr.

Hmm.

Also wird alles gut?
"Leider nicht, wie nahezu jedem mit der Materie vertrauten Juristen bereits auf den ersten Blick aufgefallen ist. Denn der erklärte Wille, die Rechtsunsicherheit für den Betrieb von offenen Netzen zu beseitigen, findet sich zwar in der Gesetzesbegründung – nicht aber in dem tatsächlichen Gesetzestext. Begründungen der Gesetze sind für die Gerichte nämlich keinesfalls bindend und daher nur eingeschränkt relevant. Dort, wo er hingehört, nämlich im eigentlichen Wortlaut des Gesetzes, fehlt der entscheidende Hinweis, nämlich, dass die Haftungsbeschränkung auch für die im Rahmen von Abmahnungen entscheidenden Unterlassungsansprüche gilt."

NEIN! DOCH!! OOOOOH!!!

Einigkeit besteht jedenfalls darüber, dass allein durch die beschlossene Gesetzesänderung ganz sicher kein Ende der Abmahnwellen zu erwarten ist.

http://www.heise.de/-3224060

Vollmundig hatten Netzpolitiker der Großen Koalition das Ende der Störerhaftung verkündet. Doch ein Blick in den geplanten Gesetzestext zeigt: Von Rechtssicherheit für Betreiber offener WLANs kann keine Rede sein, erklärt Heise-Justiziar Joerg Heidrich.

FAQs zur WhatsApp-Verschlüsselung:Die kürzlich eingeführte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung des Messengers WhatsApp wirft vi...
11/04/2016

FAQs zur WhatsApp-Verschlüsselung:
Die kürzlich eingeführte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung des Messengers WhatsApp wirft viele Fragen auf. Wir beantworten die wichtigsten.

WhatsApp verschlüsselt – so what?

Durch die neue Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist sichergestellt, dass selbst WhatsApp Ihre Nachrichten nicht mehr mitlesen kann. Davon profitieren über eine Milliarde WhatsApp-Nutzer. Deren private Gespräche sind damit nicht nur dem einfachen Zugriff durch den Betreiber sondern auch dem der Geheimdienste und anderer staatlichen Organe entzogen. WhatsApp ist der erste plattformunabhängige und massentaugliche Kommunikationsdienst, der diesen Schritt vollzieht. Das ist also durchaus ein großes Ding.

Das hat doch sicher Hintertüren. Kann ich dem wirklich vertrauen?

Die Verschlüsselungsverfahren (und deren Details wie Schlüsselaustausch) sind dokumentiert und gelten in der Krypto-Community als State-of-the-Art. Umgesetzt wurden sie von Moxie Marlinspike und seinem Team bei Open Whisper Systems, das auch den Open-Source-Messenger Signal beziehungsweise TextSecure entwickelt. Diese Leute haben eine hohe Reputation und wissen was sie tun. Marlinspike gilt als Krypto-Koryphäe; er ist engagierter Privacy Aktivist und Anarchist, der sich kaum vor den Karren einer bewussten Irreführung spannen ließe. Es bleibt das Restrisiko, das mit jeder Software verbunden ist, in die man nicht hineinschauen kann.

Warum macht WhatsApp das? Glaubt ihr etwa, das sind plötzlich alles Heilige?

Nein, keineswegs. WhatsApp gehört Facebook und das ist ein börsennotierter Konzern, der vor allem anderen dem Wohl seiner Aktionäre verpflichtet ist. Über dessen wahre Motive kann man nur spekulieren. Facebooks wichtigster Gegner ist Google. Es spricht einiges dafür, dass Facebook der Meinung ist, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung schade Google deutlich mehr als ihnen selber. Vielleicht verspricht sich Facebook mittelfristig einen strategischen Vorteil, indem es die Anwender-Nachfrage nach solcher Verschlüsselung deutlich steigert.

Aber es bleiben doch die Meta-Daten, die sich auswerten lassen. Und mein Adressbuch wird auch immer noch zu WhatsApp hochgeladen, oder?

Stimmt; die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung entzieht nur die eigentlichen Nachrichten dem Zugriff durch Dritte. Sie beseitigt nicht das Problem mit den Meta-Daten, nicht die zwangsweise übermittelten Kontaktdaten und weder AIDS noch den Welthunger. Es bleibt also reichlich zu tun.

Konkret zum Adressbuch: Immerhin beteuert WhatsApp, dass sie ausschließlich die Telefonnummern, nicht aber Namen, E-Mail oder Adressen verwenden. Die Telefonnummer ist nötig, um einen Anwender eindeutig zu identifizieren und ihm Kontakte auf WhatsApp anzuzeigen. Nach unserem Kenntnisstand ist das ein ungelöstes Problem, für das derzeit kein Messenger-Dienst eine befriedigende Lösung bietet (siehe auch The Difficulty Of Private Contact Discovery). Ähnliches gilt für die beim Betreiber anfallenden Meta-Daten, wer wann mit wem kommuniziert – die fallen auch beim Telefonieren, SMS, bei E-Mail mit PGP oder Signal und Threema an. Wenn Sie dem ganz aus dem Weg gehen wollen, müssen Sie derzeit auf den Einsatz (massentauglicher) Kommunikations-Mittel verzichten.

Sollte ich jetzt WhatsApp gegenüber Signal oder Threema bevorzugen?

Nein, keineswegs. Beide Messenger-Dienste haben wichtige Vorteile gegenüber WhatsApp. Signal ist Open-Source und damit überprüfbar. Bei der Schweizer Firma Threema sind Adress- und Meta-Daten zu Ihrer Kommunikation wohl besser aufgehoben, als beim US-amerikanischen Facebook. Wenn Sie eines davon nutzen und zufrieden sind, bleiben Sie dabei.

Weitere Informationen
WhatsApp: Verschlüsselung für alle freigeschaltet
Kommentar: WhatsApp hat geliefert - jetzt sind wir dran
Test: Hinter den Kulissen der WhatsApp-Verschlüsselung
Kann ich WhatsApp jetzt in einem Firmenumfeld bedenkenlos einsetzen?

Eher nicht. Sie laden damit ja weiterhin zwangsweise Daten Ihrer Geschäftskontakte ohne deren Einverständnis zu WhatsApp hoch. Wir sind keine Juristen, aber das dürfte gegen deutsches Datenschutzrecht verstoßen.

Quelle: HEISE.DE
http://www.heise.de/security/artikel/FAQs-zur-WhatsApp-Verschluesselung-3166487.html

Die kürzlich eingeführte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung des Messengers WhatsApp wirft viele Fragen auf. Wir beantworten die wichtigsten.

04/04/2016

Aufgrund von vielen Beschwerden, mit denen wir NICHTS zu tun haben, möchten darauf hinweisen, dass wir Ihnen gerne helfen wollen, jedoch aus Datenschutzgründen nur Zugriff auf Ihre persönlichen Daten haben, sofern Sie den Vertrag bei uns Medienberatern aus Kaiserslautern abgeschlossen haben.
Bitte bedenken Sie das, bevor Sie uns "beurteilen" und Sie uns Ihre allgemeinen Beschwerden loswerden, ohne Rückrufnummer, Kundennummer oder sonst welche Kontaktmöglichkeiten, wir Ihnen nicht explizit weiter helfen können.
Sie schreiben doch auch nicht einen Arzt an, den Sie gar nicht kennen und beschweren sich dass Sie krank sind?
Hier empfehlen wir, sich an Ihren Vertrauenspartner zu wenden, bei dem Sie den Vertrag abgeschlossen haben.

Microsoft stellt ein neues "Holoportation" vor. Das läuft durch den hohen Upload nur mit 100mbit Leitung von Kabel.Wir s...
30/03/2016

Microsoft stellt ein neues "Holoportation" vor. Das läuft durch den hohen Upload nur mit 100mbit Leitung von Kabel.Wir sind begeistert, denn endlich ist Star Wars Hologramm bei uns zu Hause angekommen.
https://www.youtube.com/embed/7d59O6cfaM0?wmode=transparent

holoportation is a new type of 3D capture technology that allows high quality 3D models of people to be reconstructed, compressed, and transmitted anywhere i...

Erpressungs-Trojaner Surprise verbreitet sich anscheinend über TeamViewerDie neu gesichtete Ransomware Surprise soll Win...
23/03/2016

Erpressungs-Trojaner Surprise verbreitet sich anscheinend über TeamViewer

Die neu gesichtete Ransomware Surprise soll Windows-Computer nicht per Drive-by-Download oder E-Mail-Anhang infizieren, sondern über die Fernwartungssoftware TeamViewer. Dafür missbrauchen die Kriminellen offensichtlich gekaperte Accounts.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Erpressungs-Trojaner-Surprise-verbreitet-sich-anscheinend-ueber-TeamViewer-3148863.html

Die neu gesichtete Ransomware Surprise soll Windows-Computer nicht per Drive-by-Download oder E-Mail-Anhang infizieren, sondern über die Fernwartungssoftware TeamViewer. Dafür missbrauchen die Kriminellen offensichtlich gekaperte Accounts.

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