Sven-Jendrik Timmermann

Sven-Jendrik Timmermann Die meisten merken erst, wie wichtig IT ist – wenn sie ausfällt. Wir sorgen dafür, dass es gar nicht erst so weit kommt. Kein Stress mehr. Wir sind erreichbar.

Ich bin Sven-Jendrik Timmermann, Geschäftsführer der SJT SOLUTIONS GmbH. Wir verstehen uns als digitale Bodyguards für Unternehmen, die ihre IT sicher, stabil und planbar aufstellen wollen. Was wir konkret tun:

Wir sichern IT-Infrastrukturen ab

Wir sorgen für verlässliche Backups

Wir bauen Systeme, die nicht nur funktionieren – sondern im Ernstfall halten, was sie versprechen

Für wen wir arbei

ten:
Unternehmen, die sagen:
„Ich will endlich Ruhe mit der IT. Keine Abhängigkeiten.“

Unsere Schwerpunkte:

IT-Sicherheit, die schützt – statt nur zu reagieren

Backups, die wiederherstellen – nicht nur Daten sammeln

Infrastrukturen, die mitwachsen – ohne Lizenzchaos, ohne Bastelei

Was uns unterscheidet:
Wir reden Klartext. Wir übernehmen Verantwortung – technisch und menschlich. Kein Fachchinesisch. Kein Weiterleiten. Kein „da müssen wir mal schauen“. Wenn wir sagen, wir kümmern uns – dann tun wir das auch. Wenn du willst, dass deine IT dich schützt statt dich beschäftigt:
Jetzt unverbindlich sprechen: https://l.sjt.de/sjtkennenlernen

Was unsere Kunden sagen:
Bewertungen auf ProvenExpert: https://www.provenexpert.com/sjt-solutions-gmbh/

Der IT-Admin hat die Firma verlassen.Und beim Gehen hat er seinen eigenen E-Mail-Account im System gelöscht.Nicht die Zu...
24/08/2026

Der IT-Admin hat die Firma verlassen.

Und beim Gehen hat er seinen eigenen E-Mail-Account im System gelöscht.

Nicht die Zugangsdaten abgegeben. Nicht übergeben. Gelöscht.

Das fällt auf als wir die Microsoft 365 Migration vorbereiten und plötzlich fehlt eine Adresse in der Liste. Nicht deaktiviert. Weg.

Das hat zwei Probleme. Erstens fehlen möglicherweise relevante Geschäfts-E-Mails. Zweitens: In den meisten Arbeitsverträgen steht, dass private Nutzung untersagt ist. Das bedeutet im Gegenzug: der Arbeitgeber darf rein. Das war nicht seine Entscheidung zu treffen.

Offboarding-Checkliste: Konten deaktivieren nicht löschen. Daten sichern. Übergabe dokumentieren.

Das ist keine Frage des Vertrauens. Das ist Sorgfaltspflicht.

Weißt du was passiert wenn dein IT-Admin morgen geht – und was er mitnimmt? Wenn nicht: Link im Profil.

Ein Systemhaus-Chef sagt am Telefon: "Es muss für uns plus/minus null sein. Wir wollen verdienen, aber ich will keinen K...
24/08/2026

Ein Systemhaus-Chef sagt am Telefon: "Es muss für uns plus/minus null sein. Wir wollen verdienen, aber ich will keinen Kunden verlieren, nur weil sich der Preis geändert hat."

Dahinter steckt eine Annahme, die ich oft höre, wenn ein Wechsel des Backup-Unterbaus ansteht: dass er automatisch eine Preiserhöhung beim Endkunden bedeutet.

Meine erste Reaktion ist nie eine Rechtfertigung, sondern eine Rückfrage: Wieso genau geht ihr von einer Preiserhöhung aus?

Meistens zeigt die gemeinsame Kalkulation - Workloads, Speichervolumen, die heutigen Endkundenpreise - dass genau das bestehende Preisgerüst das neue Modell trägt. Der Endkunde merkt vom Wechsel nichts, außer vielleicht, dass der Support besser wird.

Was sich ändert, ist der Unterbau, nicht die Rechnung an den Kunden.

Bevor ihr einen Wechsel scheut: Habt ihr eure aktuellen Endkundenpreise schon einmal gegen ein neues Modell durchgerechnet - oder nur geschätzt, dass es teurer wird?

24/08/2026

Es brennt beim Kunden. Serverraum, komplett.

Genau für diesen Moment gibt es die 3-2-1-Regel: drei Kopien, zwei Medien, eine außer Haus.

Und die Eins ist der Punkt, an dem viele Systemhäuser hängen. Eigene Hardware am zweiten Standort? Betreiben, patchen, überwachen — neben dem Tagesgeschäft?

Dafür gibt es den Managed Storage Server: dediziertes Backup-Ziel im deutschen Rechenzentrum, unveränderbare Backups, 24/7 betrieben. Du nutzt ihn, wir kümmern uns um das Blech.

Brennt es beim Kunden, rettet ihn der Server im Rechenzentrum. Brennt es im Rechenzentrum, leben Produktion und lokales Backup weiter. Deshalb genau ein Server, genau ein Standort — mit Absicht.

Mehr dazu: https://lp.sjt.de/managed-storage-server.html?utm_source=facebook&utm_medium=organic&utm_content=page-sven&utm_campaign=social-2026&utm_term=publer

23/08/2026

Lizenzen weiterreichen ist kein Geschäftsmodell. Das ist ein Botengang mit Rabatt.

Du kaufst ein, du verkaufst weiter, du hast einmal im Jahr Arbeit damit und der Kunde vergleicht dich mit dem Preis, den er selbst im Netz findet. An dem Tag, an dem er das tut, hast du kein Argument, weil du keins hast.

Der Unterschied zwischen Weiterverkauf und Service ist nicht die Marge. Es ist die Frage, was der Kunde verliert, wenn er dich wechselt.

Bei einer Lizenz verliert er nichts. Er tippt eine andere Nummer in ein anderes Formular.

Bei einem betriebenen Backup verliert er den, der weiß, wo seine Daten liegen, wer nachts draufschaut, und wer den Restore schon einmal gemacht hat. Das lässt sich nicht in ein Formular tippen.

Deshalb ist die wichtigste Frage nicht, was du an einer Lizenz verdienst. Sondern: Was von dem, was du heute lieferst, könnte dein Kunde morgen woanders in fünf Minuten bestellen?

Die konkrete Aufgabe für diese Woche: Nimm deine Kundenliste und markiere jede Position, die austauschbar ist. Was übrig bleibt, ist dein Geschäft. Alles andere ist Umsatz auf Abruf.

Backup gehört auf die zweite Liste. Vorausgesetzt, du betreibst es und reichst es nicht nur durch.

Wie das externe Ziel dafür aussieht, inklusive der Stufen von 40 bis 220 TB:
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Kundenanruf. 'Word ist langsam.'Das ist eine der nicht besonders aussagekräftigen Fehlermeldungen die ich kenne.War es n...
23/08/2026

Kundenanruf. 'Word ist langsam.'

Das ist eine der nicht besonders aussagekräftigen Fehlermeldungen die ich kenne.

War es nur Word? War es geöffnet? Auf einem Netzlaufwerk? Lokale Daten?

Ich frage nach. Dann: alle Performance-Statistiken durch.

CPU-Auslastung: normal. RAM: normal. Netzwerk: normal.

Aber: CPU-Ready-Time – Peaks über 6 Sekunden.

CPU-Ready misst nicht die Auslastung, sondern die Wartezeit. Wie lange eine VM darauf warten muss, überhaupt CPU-Zeit zu bekommen. Diese VMs bekamen zeitweise schlicht keine CPU. Nicht weil die Hardware überlastet war – sondern weil der Hypervisor sie nicht rannließ.

Ursache: der Fileserver teilte sich einen Host mit zu vielen konkurrierenden VMs.

Word war nicht langsam. Der Hypervisor hatte ein Scheduling-Problem.

Wer die falsche Ursache sucht, findet auch die falsche Lösung.

Wenn 'alles irgendwie langsam' ist und niemand weiß warum: das ist genau die Art Problem die wir mögen. Link im Profil.

Ein Verein. Büro. Kaffeemaschine.Eine Mitarbeiterin füllt etwas zu viel Wasser ein. Die Kaffeemaschine läuft über. Kurzs...
22/08/2026

Ein Verein. Büro. Kaffeemaschine.

Eine Mitarbeiterin füllt etwas zu viel Wasser ein. Die Kaffeemaschine läuft über. Kurzschluss.

Und weil Kaffeemaschine und Server an derselben Sicherung hängen: Server geht mit runter.

Das ist kein erfundenes Beispiel. Das ist ein echtes Gespräch das ich geführt habe – und gleichzeitig der Auslöser für die Entscheidung, den Server loszuwerden und in die Cloud zu migrieren.

Was mich dabei beschäftigt: Das war kein komplizierter Cyberangriff. Keine ausgefeilte Ransomware. Eine Kaffeemaschine.

Single Point of Failure gibt es in jeder Form. Manchmal ein RAID ohne Monitoring. Manchmal eine ungesicherte Netzwerkstruktur. Manchmal ein einzelner Mitarbeiter der Admin-Zugang hat und morgen geht.

Manchmal ist es eine Kaffeemaschine.

Wenn eine Kaffeemaschine deine IT lahmlegen kann – da sollten wir reden. Link im Profil.

21/08/2026

Wie viele Veeam-Lizenzen liegen bei deinen Kunden gerade brach?

Typisches Bild: Der Kunde hat 25 VMs. Gekauft wurde das 30er-Paket, weil es das 25er nicht gab. Fünf Lizenzen kosten Geld und tun — nichts.

Multipliziere das über alle Kunden, und du weißt, warum sich Überlizenzierung wie ein zweites Gehalt für den Hersteller anfühlt.

Veeam Pay-per-Use dreht das um:
– Du zahlst monatlich genau die Workloads, die wirklich gesichert werden
– Wächst der Kunde, wächst die Rechnung. Schrumpft er, schrumpft sie.
– Keine Bundles, kein Renewal-Theater

Im Video: für wen das Modell gedacht ist.

Alle Details: https://lp.sjt.de/veeam-pay-per-use.html?utm_source=facebook&utm_medium=organic&utm_content=page-sven&utm_campaign=social-2026&utm_term=publer

Ein Steuerberater ruft seinen IT-Dienstleister an: Dürft ihr unsere Mandantendaten überhaupt extern sichern, oder machen...
21/08/2026

Ein Steuerberater ruft seinen IT-Dienstleister an: Dürft ihr unsere Mandantendaten überhaupt extern sichern, oder machen wir uns strafbar?

Lange war die vorsichtige Antwort: eher nicht, zumindest rechtlich heikel. Seit der Neuregelung von Paragraph 203 StGB hat sich das geändert - Berufsgeheimnisträger dürfen externe IT-Dienstleister einbinden, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.

Drei Dinge müssen dafür stimmen: eine Verschwiegenheitsverpflichtung in Textform gegenüber dem Dienstleister, ein ordentlicher Auftragsverarbeitungsvertrag, und die technische Umsetzung - Verschlüsselung mit Schlüsselhoheit beim Kunden, Mehrfaktor-Authentifizierung, ein Rechenzentrum im Geltungsbereich der DSGVO.

Wichtig: DSGVO-Konformität allein reicht nicht aus, das ist ein verbreiteter Irrtum. Paragraph 203 stellt eigene, strengere Anforderungen an Kanzleien, Praxen und vergleichbare Berufsgeheimnisträger.

Das ist keine Rechtsberatung, nur eine technische Einordnung aus der Praxis - für die Details gehört immer ein Anwalt dazu.

Wir migrieren einen Kunden von Nextcloud auf SharePoint.Ich erkläre dem Team genau warum das einen harten Stichtag brauc...
21/08/2026

Wir migrieren einen Kunden von Nextcloud auf SharePoint.

Ich erkläre dem Team genau warum das einen harten Stichtag braucht.

Bei einem anderen Kunden hatten wir das ohne klaren Cut gemacht. Migration lief. Alter Server lief auch noch. Mitarbeiter haben munter weiter in Nextcloud gearbeitet während wir schon Daten nach SharePoint verschoben haben.

Das Ergebnis: Datenkauderwelsch. Daten in zwei Systemen, in zwei Ständen, keiner weiß welcher der richtige ist. Die Bereinigung hat länger gedauert als die Migration selbst.

Deshalb diesmal: klarer Big Bang. Ein Tag wo alle wissen – ab heute SharePoint, Nextcloud ist tot. Nicht 'so langsam umsteigen'. Nicht 'wer möchte'.

Fehler die man selbst gemacht hat sollte man wenigstens beim nächsten Kunden vermeiden.

Migration geplant und keiner hat einen sauberen Plan? Dann wird es Zeit. Link im Profil.

Freitagabend. VM nicht erreichbar. UAG muss neu deployed werden.Der Grund warum das so kritisch ist: Bei diesem Kunden l...
20/08/2026

Freitagabend. VM nicht erreichbar. UAG muss neu deployed werden.

Der Grund warum das so kritisch ist: Bei diesem Kunden läuft buchstäblich alles über die VDIs. Die PCs werden als Thin Clients benutzt. Wenn die VDIs nicht laufen, kann niemand arbeiten. Wirklich niemand.

Die Entscheidung dafür wurde während Corona getroffen. Schnell. Aus der Not heraus. Hat damals funktioniert.

Aber die Architektur wurde nie für diesen Lastfall designed. Sie wurde hingerotzt – und das merkt man.

Was ich in solchen Momenten denke: Nicht 'warum haben die das so gebaut'. Sondern: 'Ich weiß wie wir das besser kriegen, aber das dauert. Heute Nacht müssen erst mal alle wieder arbeiten können.'

Deployment. Snapshot. Bis Montag stabil.

Dann reden wir über den Rest.

Wenn deine IT-Architektur noch aus der Corona-Improvisation stammt: Ich würde das gerne mal anschauen. Link im Profil.

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21640

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