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In der aktuellen NET-Zeitschrift für Kommunikationsmanagement wird die BREKO Landesgruppe Hessen vorgestellt, die sich A...
22/08/2019

In der aktuellen NET-Zeitschrift für Kommunikationsmanagement wird die BREKO Landesgruppe Hessen vorgestellt, die sich Anfang diesen Jahres gegründet hat.
Titan Networks Geschäftsführer Thomas Wild wurde neben Ralf Jung (WiTCOM) zum Stellvertreter des Vorsitzenden Christoph Busch (ENTEGA) gewählt.
Die Aufgabe der Landesgruppe ist die Schnittstelle zwischen Landes- und Kommunalpolitik zu den Mitgliedsunternehmen und dem Verband insgesamt zu bilden. Insbesondere landespolitische Themen zum Glasfaserausbau können dadurch konkreter und intensiver zwischen Politik und TK-Unternehmen diskutiert werden.

Die steigende Nachfrage zeigt: Echte  -Netze werden dringend benötigt. Wir bauen das Glasfer-Netz zwischen Main und Taun...
21/08/2019

Die steigende Nachfrage zeigt: Echte -Netze werden dringend benötigt. Wir bauen das Glasfer-Netz zwischen Main und Taunus. Bis zum 15.09. kostenlosen Hausanschluss in Liederbach, Hessen, Germany sichern! http://glasfaser-liederbach.de

Glasfaseranschlüsse bis in die Gebäude (FTTB) oder direkt zum Nutzer (FTTH) werden häufiger gebucht. Die Take-up-Rate steigt auf 43 Prozent.

Breitbandausbau geht zu langsam voran – Städtebund sieht Gefahr für die WirtschaftDarum gilt es Tempo zu machen und so s...
20/08/2019

Breitbandausbau geht zu langsam voran – Städtebund sieht Gefahr für die Wirtschaft
Darum gilt es Tempo zu machen und so schnell wie möglich einen -Anschluss in zu bestellen. Den gibt es bis zum 15.09. noch kostenfrei!
Warum geht der Glasfaser-Ausbau bei uns schneller? Wir bauen ohne Fördermittel, rein privatwirtschaftlich und warten nicht auf die Telekom. www.glasfaser-liederbach.de
https://www.glasfaser-internet.info/fiber-news/breitbandausbau-geht-zu-langsam-voran-staedtebund-sieht-gefahr-fuer-die-wirtschaft

Nur 37 Prozent der deutschen Städte und Gemeinden haben zurzeit einen Gigabit-Anschluss. Das sind zu wenige, wie der Deutsche Städte- und Gemeindebund bemängelt. Der Städtebund sieht laut der aktue…

Zum 1. Juli sollte die Vorratsdatenspeicherung in Kraft treten. Für die gesetzliche Verpflichtung zur anlassunabhängigen...
22/06/2017

Zum 1. Juli sollte die Vorratsdatenspeicherung in Kraft treten. Für die gesetzliche Verpflichtung zur anlassunabhängigen Speicherung aller Verbindungsdaten unserer Kunden haben wir umfangreiche organisatorische und technische Maßnahmen ergriffen. Besonders aufwändig gestaltet sich die verschlüsselte Datenspeicherung, auf die Behörden wiederum ein unverzüglicher Zugriff gewährt werden muss.

Das OVG Münster hat durch einen heute veröffentlichten Beschluss dem Antrag eines Münchener Unternehmens auf Erlass einer einstweilige Anordnung stattgegeben, der Verpflichtung zur Vorratsdatenspeicherung vorläufig bis zur Entscheidung über die gleichzeitig erhobene Klage nicht nachkommen zu müssen. Das VG Köln hatte in erster Instanz einen entsprechenden Antrag noch abgelehnt.

Das OVG hält unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des EuGH vom Dezember 2016 in ihrer gegenwärtigen Ausgestaltung nicht mit Art. 15 Abs. 1 der Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation 2002/58/EG vom 12. Juli 2002 vereinbar, da der von der Speicherung betroffenen Personenkreis nicht auf Fälle beschränkt werde, bei denen ein zumindest mittelbarer Zusammenhang mit der durch das Gesetz bezweckten Verfolgung schwerer Straftaten bzw. der Abwehr schwerwiegender Gefahren für die öffentliche Sicherheit bestehe.

Genau auf diese EuGH-Rechtsprechung (die direkt nur VDS-regelungen in anderen Mitgliedsstaaten betraf) hatten mehrere Verbände (u.a. auch der BREKO) die zuständigen Bundesministerien im Rahmen einer gemeinsamen Stellungnahme hingewiesen. Trotzdem wird bis zu Letzt an der Umsetzung festgehalten. Es bleibt abzuwarten, welche Konsequenzen das BMJ in den nächsten Tagen aus dem unanfechtbaren Urteil zu ziehen gedenkt.

Auf den Kosten bleibt die TK-Branche vermutlich auf jeden Fall sitzen.

Wenige Tage bevor die Provider damit beginnen müssen, Daten zu ihren Nutzern wochenlang zu speichern, hat das Oberverwaltungsgericht NRW die Neuregelung der Vorratsdatenspeicherung nun kassiert. Sie widerspreche aktuellem Europarecht.

20/06/2017

Arbeitskreistreffen Recht & Regulierung des BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation e. V. www.brekoverband.de in Berlin.

Auf der Tagesordnung standen aktuelle Fälle der Streitbeilegungsstelle zum DigiNetzGesetz. Von besonderem Interesse ist auch die Frage, wie in Zukunft Förderprogramme des Bundes ausgestaltet werden – VDSL-Netze entsprechen nicht mehr den aktuellen und zukünftigen Breitbandzielen und sind durch Gigabit-Netze zu ersetzen. Besonders problematisch: Von der Projektplanung bis zur Vergabe des geförderten Ausbaus vergehen fasst zwei Jahre – die deutschlandweit zu beobachten Baukostensteigerungen in dieser Zeit werden durch die Förderung nicht erfasst und führen zwangsläufig zur Einstellung von öffentlichen Netzausbauten.

Die Bundesnetzagentur hat aktuell über die Kosten zu entscheiden, die Telekom Deutschland für ein alternatives Anschlussprodukt vom Kabelverzweiger zukünftig erheben darf. Im Rahmen des sogenannten Nahbereichsausbau sind regulierungsökonomische Ziele zu beachten, die auch in Zukunft einen fairen Wettbewerb ermöglichen und der Telekom nicht eine erneute Monopolstellung ermöglichen.

Einen besonderen Stellenwert nehmen die Entwicklungen auf EU-Ebene ein. Auf den deutschen EU-Kommissar Günther Oettinger folgt die Bulgarin Marija Gabriel als EU-Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft. Bereits seit einiger Zeit wird ein TK-Review durchgeführt, der eine umfassende Novellierung des deutschen Telekommunikationsrechts nach sich ziehen wird. Es zeichnet sich auch hier ab, dass die EU-Kommission sogenannten VeryHighCapacity-Netzen (Glasfasernetzen) einen besonders hohen Stellenwert zukommen lassen wird. Darüber hinaus hat die EU-Kommission darüber zu entscheiden, unter welchen Regulierungsbedingungen auch in geförderten Breitbandnetzen die Vectoring-Technologie aktiviert werden darf, die Bandbreiten über Kupfernetze bis zu 100 Mbit/s zulässt.

Ein besonders heißes Eisen stellt zurzeit die Diskussion um die Endleitung dar, also die Verkabelung vom Abschlusspunkt der Telekom bis zur Teilnehmeranschlussdose in der Wohnung. Hat die Telekom Deutschland in der Vergangenheit jegliche Verantwortung für diesen Netzabschnitt, und damit auch für die Instandhaltung der Endleitung abgelehnt, so hat sie nun ihre Sichtweise komplett geändert und behauptet, dass diese Leitung sich immer schon in ihrem Eigentum befindet. Damit enteignet die Telekom Deutschland quasi die Wohnungswirtschaft und private Gebäudeeigentümer. Besonders kritisch zu würdigen ist, dass die Telekom Deutschland Veränderungen an der Endleitung als strafrechtlichen Eingriff in ihr Eigentum sieht. Defacto kann die Telekom Deutschland allerdings keinen Eigentumsnachweis erbringen. Hier liegt noch besonders viel Zündstoff für die Zukunft.

Erfreulich gestaltet sich hingegen die politische Ausrichtung hin zu Glasfasernetzen. Diese sind nun fest in den Koalitionsverträgen der neuen Landesregierungen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen sowie in den Parteiprogrammen zur Bundestagswahl verankert.
Der ca. 30 Personen starke Arbeitskreis tagt regelmäßig an verschiedenen Standorten der Mitgliedsunternehmen. Darüber hinaus finden 14-tägig Telefonkonferenzen zu aktuellen Themen der Regulierung statt.

Titan Networks-Geschäftsführer Thomas Wild ist seit einigen Jahren Mitglied des Arbeitskreises. Neben den aktuellen Entwicklungen steht auch ein aktives Networking der im BREKO organisierten regionalen Carrier im Fokus.

Bundesverband Breitbandkommunikation e.V.

16/06/2017

Unser Auszubildender Michele hat in dieser Woche die Abschlussprüfung zum IT-System-Elektroniker bestanden. Die Ausbildung erfolgte in Kooperation mit dem Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V.
Michele wechselt nach der Ausbildung in die IT-Abteilung einer Bundeseinrichtung. Wir gratulieren zur bestandenen Prüfung und wünschen viel Erfolg auf dem weiteren Weg.

Landrat Michael Cyriax und Vertreter der Stadt Hofheim ließen sich heute von unserem Geschäftsführer Thomas Wild über de...
09/03/2017

Landrat Michael Cyriax und Vertreter der Stadt Hofheim ließen sich heute von unserem Geschäftsführer Thomas Wild über den Stand der Bauarbeiten zum Breitbandausbau in den Hofheimer Stadtteilen Langenhain, Lorsbach und Wildsachsen informieren. Dabei konnte festgestellt werden, dass die Arbeiten im Zeitplan liegen und akkurat ausgeführt werden.

Bis zum Sommer sollen auch Langenhain, Lorsbach und Wildsachsen ans nahezu flächendeckende Breitbandnetz des MTK angeschlossen sein. Nach einer wetterbedingten Winterpause geht es nun mit den Arbeiten weiter - Landrat Michael Cyriax besuchte jetzt gemeinsam mit Thomas Wild, dem Geschäftsführer der ausführenden Firma Titan Networks, eine Baustelle. Titan Networks sichert in den drei Stadtteilen in mindestens 95% Prozent der Haushalte Breitbandversorgung zu.

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