HS - Hamburger Software GmbH

HS - Hamburger Software GmbH HS - Hamburger Software ist einer der führenden ERP-Hersteller in Deutschland und Österreich. Mehr als Der Kunde steht im Zentrum sämtlicher Aktivitäten.

Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS branchenneutral einsetzbare, systemgeprüfte Anwendungen für die Bereiche

· Warenwirtschaft
· Finanzbuchhaltung
· Lohnabrechnung
· Personalmanagement
· Dokumentenmanagement. Investitionsschutz und Sicherheit gehören bei der HS - Hamburger Software zum Programm. HS garantiert den Anwendern Aktualität und dauerhafte Funktionstüchtigkeit der Software – durch zuve

rlässige Anpassung an neue gesetzliche Anforderungen und kontinuierliche Weiterentwicklung. Deutschlands größte Anwender-Hotline für kaufmännische Software – die HS Profiline – lässt keine Fragen offen. Als starker Partner arbeitet HS in Teilbereichen der Entwicklung eng mit der DATEV zusammen. Im Rahmen dieser strategischen Kooperation bietet die DATEV ihren Kunden die Warenwirtschafts-Software von HS seit 2001 unter eigenem Namen an – für HS Kunden ein zusätzlicher Qualitätsnachweis der HS
Programme sowie eine weitere Garantie für Stabilität. Sitz der Gesellschaft und Registergericht: Hamburg HRA 91218, USt-IdNr: DE 192188408
Persönlich haftende Gesellschafter: HS - Hamburger Software Beteiligungs-GmbH
Sitz der Gesellschaft und Registergericht: Hamburg HRB 64223
Geschäftsführer: Dr. Thomas M. Schünemann, Walter Ullmer, Markus Fröhlich, Ulrich Brehmer

KI im ERP-Umfeld: Chancen nutzen – Risiken kennenViele KMU setzen KI längst ein – in Buchhaltung, HR oder Warenwirtschaf...
02/06/2026

KI im ERP-Umfeld: Chancen nutzen – Risiken kennen

Viele KMU setzen KI längst ein – in Buchhaltung, HR oder Warenwirtschaft. Oft informell und ohne klare Regeln. Das ist riskant.

Was passiert ohne KI-Regeln?
➡️Rechnungen, Bewerbungsunterlagen oder andere sensible Daten landen in nicht freigegebenen KI-Tools.
➡️KI-Ergebnisse werden ungeprüft übernommen – auch wenn sie falsch sind.
➡️Schatten-KI entsteht – ohne Kontrolle.

Pragmatische KI-Governance hilft.

KI-Governance heißt nicht, ein dickes Regelwerk zu erstellen. Sondern klare Leitplanken: Welche Tools sind erlaubt? Welche Daten dürfen rein? Wer prüft die Ergebnisse?

Eine einfache Faustregel: Was nicht in einer öffentlichen E-Mail stehen darf, gehört nicht ungeprüft in ein KI-Tool.

KI-Governance ist kein Bremsklotz, sondern ein Wettbewerbsvorteil. Teams handeln schneller, wenn sie wissen, was erlaubt ist. Und Kunden sowie Partner vertrauen Unternehmen mehr, die KI kontrolliert einsetzen.

Den vollständigen Blogartikel mit Checkliste und Praxisbeispielen gibt es hier:
https://eu1.hubs.ly/H0vQN4_0


https://www.hamburger-software,de/blog/artikel/ki-governance-fuer-kmu-regeln-risiken-chancen-im-erp-umfeld

Am 18.06. sind wir auf der TAXarena in Berlin – besuchen Sie uns am Stand 43!Sprechen wir über Ihre aktuellen Themen und...
20/05/2026

Am 18.06. sind wir auf der TAXarena in Berlin – besuchen Sie uns am Stand 43!

Sprechen wir über Ihre aktuellen Themen und Fragen – wir freuen uns auf den persönlichen Austausch.

🎟️ Freikarten:
https://eu1.hubs.ly/H0vscLl0

E-Rechnung empfangen – und dann?In vielen mittelständischen Unternehmen endet die Digitalisierung genau hier: Rechnungen...
12/05/2026

E-Rechnung empfangen – und dann?

In vielen mittelständischen Unternehmen endet die Digitalisierung genau hier: Rechnungen werden manuell geprüft, Freigaben per E-Mail gejagt, Daten doppelt erfasst.

Das Ergebnis? Tippfehler, verpasste Skontofristen, endlose Korrekturschleifen – und eine Buchhaltung, die ihre Zeit mit Abtippen statt mit Analyse verbringt.
Dabei liegt der eigentliche Hebel nicht im Empfang der E-Rechnung, sondern in der Integration:
• Strukturierte Datenübernahme statt Abtippen
• Automatische Vorprüfungen, bevor Fehler teuer werden
• Klare Workflows mit sichtbarem Status
• Drei-Wege-Abgleich von Bestellung, Leistung und Rechnung

E-Rechnung ist mehr als ein neues Dateiformat. Richtig integriert wird sie zum Effizienzhebel – mit weniger Doppelarbeit, kürzeren Durchlaufzeiten und planbarer Liquidität.

👉 Mehr dazu erfahren Sie in unserem Blogartikel (Link im ersten Kommentar).


https://eu1.hubs.ly/H0v3dW60 – und dann?

DRV-Prüfung 2027: Sind Ihre Entgeltunterlagen wirklich prüfungsfest?Ab dem 1. Januar 2027 müssen Entgeltunterlagen nach ...
06/05/2026

DRV-Prüfung 2027: Sind Ihre Entgeltunterlagen wirklich prüfungsfest?

Ab dem 1. Januar 2027 müssen Entgeltunterlagen nach § 8 BVV elektronisch geführt werden – die Möglichkeit zur Befreiung gibt es dann nicht mehr. Eine digitale Dateiablage allein reicht dafür nicht. Entscheidend ist, ob Unterlagen im Prüfungsfall schnell auffindbar, lückenlos und klar zugeordnet sind.

Gerade in KMU zeigt sich oft dasselbe Muster:
• Unterlagen verteilt über E-Mail, SharePoint und Steuerberater
• Keine klaren Ablageregeln
• Lücken, die erst bei der Prüfung auffallen

Die gute Nachricht: Es braucht kein Mammutprojekt. Drei Maßnahmen machen den Unterschied:
1️⃣ Zentrale Ablage festlegen – ein System führt, alle anderen liefern zu.
2️⃣ Verantwortung klar vergeben – ein Process Owner steuert Regeln und Vollständigkeit.
3️⃣ Mindeststandards verbindlich machen – Dateinamen, Struktur, Berechtigungen.

Prüfungsfestigkeit ist kein Technik-, sondern ein Organisationsthema. Wer jetzt die Prozesse aufräumt, spart sich Stress – nicht nur bei der Prüfung, sondern auch im Tagesgeschäft.

👉 Den ausführlichen Beitrag mit einem pragmatischen 90-Tage-Plan finden Sie im Blog – Link im ersten Kommentar.


https://eu1.hubs.ly/H0v35yB0

E-Rechnung im KMU: Viewer reicht? Meistens nicht.XRechnung und ZUGFeRD sind inzwischen im B2B Alltag – aber wie verarbei...
28/04/2026

E-Rechnung im KMU: Viewer reicht? Meistens nicht.

XRechnung und ZUGFeRD sind inzwischen im B2B Alltag – aber wie verarbeiten Sie E-Rechnungen wirklich effizient?

Viele KMU starten mit einem schlichten Viewer. Der macht den XML-Datensatz lesbar – mehr aber auch nicht. Kein Workflow, keine Anbindung an die Buchhaltung.

Unser neuer Blogartikel zeigt, worauf es bei der Auswahl einer E-Rechnungssoftware ankommt – praxisnah und ohne Feature-Bingo.
Die drei Lösungsstufen im Überblick:
• Reiner Viewer – gut für die Sichtprüfung, aber eine Insellösung
• Viewer mit Schnittstelle – Brücke ins ERP, aber Workflow bleibt extern
• Integrierte E-Rechnungssoftware – durchgängig vom Empfang bis zur Archivierung

Worauf KMU achten sollten:
✅ EN-16931-konforme Validierung von XRechnung und ZUGFeRD
✅ Echte ERP-/FiBu-Integration statt Copy & Paste
✅ Freigabe-Workflows mit Vertretungen und Audit Trail
✅ GoBD-konforme Archivierung

Faustregel: Je weniger manuelle Workarounds nötig sind, desto robuster ist der Prozess – und desto besser skaliert er mit Ihrem Wachstum.

👉 Alle Auswahlkriterien im Blogartikel: https://eu1.hubs.ly/H0tTVdT0

Am 23.04.2026 konnten wir beim Girls´Day wieder aufzeigen, wie spannend und praxisnah der Einstieg in die IT sein kann. ...
27/04/2026

Am 23.04.2026 konnten wir beim Girls´Day wieder aufzeigen, wie spannend und praxisnah der Einstieg in die IT sein kann. Zehn Schülerinnen waren zu Gast bei HS und haben erlebt, wie vielfältig die IT-Berufe Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung und für Systemintegration sind.

Dabei stand das Ausprobieren im Mittelpunkt. In kleinen Übungen konnten die Teilnehmerinnen zum Beispiel einen Marienkäfer programmieren und anschließend die wichtigsten Hardware Komponenten eines Rechners kennenlernen. Beim gemeinsamen Mittagssnack blieb Zeit für Fragen, Austausch und persönliche Einblicke in den Ausbildungsalltag.

Ein großes Dankeschön geht an unsere Azubis und unsere Ausbilder, die den Tag mit viel Zeit, Know how und Begeisterung gestaltet haben.♥️

Wir freuen uns, wenn wir mit dem Girls’Day einen Beitrag leisten, IT-Berufe greifbar zu machen und weibliche Nachwuchstalente für IT und Softwareentwicklung zu begeistern.🤗

Kassenbuch führen? Klingt einfach - ist in der Praxis aber oft ein Risikofaktor.Bei Bargeschäften können schon kleine Fe...
22/04/2026

Kassenbuch führen? Klingt einfach - ist in der Praxis aber oft ein Risikofaktor.

Bei Bargeschäften können schon kleine Fehler teuer werden:
• Zu spät gebucht
• Bar und unbar vermischt
• Belege fehlen
• Korrekturen nicht dokumentiert
Die Folge: unnötiger Stress mit dem Finanzamt.

Denn dort erwartet man tagesaktuelle Kassenaufzeichnungen und eine nachvollziehbare Dokumentation.

Digitale Kassenbuchführung hilft, typische Fehler zu vermeiden – zum Beispiel durch:
• Klare Pflichtfelder
• Plausibilitätsprüfungen
• Automatische Bestandsführung
• Digitale Belegablage

Saubere Kassenführung ist keine lästige Bürokratie. Sie schützt vor Ärger im Geschäftsalltag – und bei der Prüfung.

👉 Mehr dazu im Blogartikel – Link im ersten Kommentar.


https://eu1.hubs.ly/H0tHH7T0

Fehler in der Lohnabrechnung entstehen meist durch schwache Prozesse – nicht durch mangelndes Fachwissen.Gerade in KMU r...
16/04/2026

Fehler in der Lohnabrechnung entstehen meist durch schwache Prozesse – nicht durch mangelndes Fachwissen.

Gerade in KMU reichen oft schon kleine Brüche im Ablauf: veraltete Stammdaten, unsaubere ELStAM-Prozesse, versäumte Meldefristen oder unklare Zeit- und Abwesenheitsdaten.

Die Folge: Rückfragen, Korrekturen und zusätzlicher Aufwand.

Der wichtigste Hebel liegt meist in klar definierten und standardisierten Prozessen.

Moderne Payroll-Software unterstützt dabei zum Beispiel mit:
• Plausibilitätsprüfungen
• Pflichtfeldern
• strukturierten Workflows
• transparenten Freigaben
• nachvollziehbaren Änderungen

Kurz gesagt:
Wer Fehler in der Lohnabrechnung reduzieren will, braucht saubere Daten, klare Zuständigkeiten, belastbare Abläufe – und eine Payroll-Software, die genau dabei unterstützt.

Mehr erfahren: https://eu1.hubs.ly/H0txYMw0

Bessere Liquiditätsplanung beginnt bei der RechnungViele KMU möchten ihren Cashflow präziser steuern, kämpfen jedoch nac...
07/04/2026

Bessere Liquiditätsplanung beginnt bei der Rechnung

Viele KMU möchten ihren Cashflow präziser steuern, kämpfen jedoch nach wie vor mit fehlender Transparenz, manuellen Prozessen und verzögerten Zahlungseingängen.

Genau hier setzt die E-Rechnung an. Denn Formate wie XRechnung oder ZUGFeRD ermöglichen eine strukturierte, maschinenlesbare Verarbeitung von Rechnungsdaten.

Das schafft die Basis für:

· aktuellere Finanzdaten

· kürzere Durchlaufzeiten

· weniger Fehler

· präzisere Liquiditäts- und Cashflow-Prognosen

Wer Liquidität besser planen will, sollte daher beim Rechnungseingang und -ausgang anfangen.

Mehr dazu im Blog: https://eu1.hubs.ly/H0t8KyS0

Und wer tiefer einsteigen möchte, kann das Whitepaper zur E-Rechnung kostenlos anfordern: https://eu1.hubs.ly/H0t8Qw60

HS wünscht allen Kunden, Partnern und Mitarbeitenden wundervolle Ostertage!🐰🐣🌷
02/04/2026

HS wünscht allen Kunden, Partnern und Mitarbeitenden wundervolle Ostertage!🐰🐣🌷

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