Gockel media

Gockel media Kreative Lösungen für Ihren Erfolg - Full-Service-Agentur aus Hamburg - Websiten und Druckprodukte Wir führen Sie zum Erfolg!

Als Full-Service Internetagentur mit Sitz in Hamburg begleiten wir Sie in allen Phasen Ihres E-Business Projektes. Von der Erstellung eines ansprechenden Designs, über die programmiertechnische Umsetzung, bis hin zur Pflege Ihres Internetauftrittes. Dabei legen wir sehr viel Wert auf Individualität, Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit. Wir entwickeln Webauftritte für Kunden aus den unters

chiedlichsten Branchen. Unser Spektrum reicht von Privat- über Firmenpräsenzen bis hin zu Internet-Shop-Lösungen. Als inhabergeführte Werbeagentur werden Ihre Projekte von dem Agenturinhaber persönlich betreut. Ein motiviertes Team gewährleistet Ihnen Fachkompetenz, Flexibilität und Zuverlässigkeit.

Mein ganzes Team, versammelt für ein Foto.Nur: Es gibt kein Team. Es gibt mich.Jedes Gesicht auf diesem Bild ist meins, ...
31/08/2026

Mein ganzes Team, versammelt für ein Foto.

Nur: Es gibt kein Team. Es gibt mich.

Jedes Gesicht auf diesem Bild ist meins, acht Mal ich, in verschiedenen Klamotten. Ich saß tatsächlich allein an meinem Schreibtisch, als das hier entstanden ist, und musste selbst lachen, als ich fertig war.

Der Grund für den Quatsch: Ich lese ständig, wie wichtig ein "starkes Team im Hintergrund" für das Vertrauen von Kunden sein soll. Und ich frage mich dann jedes Mal, ob es nicht eigentlich genau andersrum ist.

Bei mir gibt es kein Team, das sich eure Anfrage untereinander zuschiebt. Keine Warteschlange, kein Ticket-System, keine dritte Person, die erst noch den Kontext lernen muss. Bei mir landet ihr direkt bei der Person, die auch tatsächlich an eurer Website oder eurem Print-Projekt arbeitet. Bei größeren Programmier-Aufgaben hol ich mir bei Bedarf Unterstützung von Freelancern dazu, aber der Ansprechpartner bleibt immer derselbe: ich.

Ich glaube, "klein und persönlich" ist kein Nachteil, den man verstecken muss. Es ist einfach eine andere, ehrliche Art zu arbeiten.

Wie ist das bei euch, habt ihr einen festen Ansprechpartner, oder wechselt das ständig?

Vielleicht braucht ihr keine neue WebsiteWas ich stattdessen oft anbiete: ein ehrliches Gespräch, bevor überhaupt über D...
27/08/2026

Vielleicht braucht ihr keine neue Website

Was ich stattdessen oft anbiete: ein ehrliches Gespräch, bevor überhaupt über Design gesprochen wird.

Denn oft liegt das eigentliche Problem gar nicht an der Website selbst. Sondern daran, dass die Positionierung unklar ist. Das Angebot nicht greifbar genug formuliert ist. Die Zielgruppe sich in den Texten nicht wiederfindet. Oder die Seite versucht, allen alles gleichzeitig zu sagen, und am Ende gerade deshalb niemanden richtig erreicht.

Wenn das die eigentlichen Probleme sind, bringt auch der schönste Relaunch wenig. Man baut dann nur ein hübscheres Haus auf ein Fundament, das schon vorher gewackelt hat.

Genau deshalb steht bei mir am Anfang jedes Projekts ein ehrliches Gespräch, nicht gleich ein Design-Entwurf. Wir schauen gemeinsam: Was ist eigentlich stabil? Was muss nur optimiert werden? Und was muss wirklich komplett neu gedacht werden?

Manchmal stellt sich danach heraus, dass eine neue Website tatsächlich der richtige Schritt ist. Manchmal reicht es, an der Positionierung und den Texten zu arbeiten, ganz ohne Relaunch.

Was zählt, ist nicht "möglichst schnell eine neue Website verkaufen", sondern erstmal herauszufinden, was ihr wirklich braucht.

Was glaubt ihr bei euch selbst: Liegt es eher am Design, oder eher an dem, was dahinter steht?

Euer Shop wird gerade geprüftAb diesem Quartal scannen deutsche Behörden automatisiert tausende Online-Shops durch. Wer ...
24/08/2026

Euer Shop wird gerade geprüft

Ab diesem Quartal scannen deutsche Behörden automatisiert tausende Online-Shops durch. Wer durchfällt, riskiert ein Bußgeld bis zu 100.000 Euro.

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz ist bereits seit Juni 2025 in Kraft. Es verpflichtet fast jeden Online-Shop, der an Verbraucher verkauft, barrierefrei zu sein. Ausgenommen sind nur echte Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitenden und unter 2 Millionen Euro Umsatz.

Das Problem: Die meisten Shop-Betreiber haben von diesem Gesetz noch nie gehört. Es gab keine große mediale Welle wie beim Google-Fonts-Urteil, das Gesetz ist einfach still in Kraft getreten. Jetzt, gut ein Jahr später, beginnen die Behörden mit automatisierten Prüfungen, und plötzlich wird aus einem unbekannten Gesetz ein reales Risiko.

Dazu kommt: Nicht nur Behörden können prüfen. Auch Mitbewerber und Verbraucherschutzverbände dürfen bei Verstößen abmahnen, ganz ohne dass eine Behörde vorher aktiv geworden sein muss.

Barrierefreiheit heißt konkret: Kontraste, die auch mit Sehschwäche lesbar sind. Formulare, die sich per Tastatur bedienen lassen. Bilder mit echten Alt-Texten. Videos mit Untertiteln. Vieles davon deckt sich übrigens mit dem, was ohnehin gutes SEO ausmacht, sauberer Code, echte Textinhalte, klare Struktur.

Bei jedem neuen Shopify- oder WordPress-Shop-Projekt gehört die Prüfung auf Barrierefreiheit inzwischen fest zu meinem Ablauf, nicht als Zusatzleistung, sondern von Anfang an mitgedacht.

Betreibt ihr einen Online-Shop, der an Verbraucher verkauft? Habt ihr das BFSG überhaupt schon auf dem Schirm gehabt?

Bevor du klickst, frag michHeute Morgen hat mir eine Kundin eine E-Mail weitergeleitet mit der Frage: "Kannst du kurz sc...
19/08/2026

Bevor du klickst, frag mich

Heute Morgen hat mir eine Kundin eine E-Mail weitergeleitet mit der Frage: "Kannst du kurz schauen, ob das seriös ist?"

Eine Phishing-Mail, gut gemacht, mit einem gefälschten Login-Link, der auf den ersten Blick täuschend echt aussah. Ich hab's ihr erklärt, woran man es erkennt, sie hat die Mail gelöscht, fertig.

Fünf Minuten meiner Zeit. Für sie möglicherweise der Unterschied zwischen einem normalen Vormittag und einem tagelangen Aufräumen von gestohlenen Zugangsdaten.

Das kostet bei mir nichts, und das ist auch nicht als Werbegeschenk gemeint. Es ist einfach das, was ich unter Betreuung verstehe. Meine Kunden dürfen mich fragen, auch wenn es nicht direkt um Website oder Print geht. Wenn ich helfen kann, helfe ich.

Ich glaube, genau das unterscheidet einen persönlichen Ansprechpartner von einer anonymen Support-Warteschlange. Bei einem Ticket-System bekommt man eine Antwort in drei Tagen, vielleicht. Bei mir eine Antwort in fünf Minuten.

Ist das aufwendig? Manchmal. Lohnt es sich? Für mich immer, weil genau daraus Vertrauen entsteht, das man nicht kaufen kann.

Wer ist bei euch die Person, die ihr bei sowas kurz fragt, bevor ihr klickt?

Euer Impressum kann euch 3.000 Euro kostenDie günstigste Abmahnung im deutschen Internet kostet dich vermutlich nichts, ...
13/08/2026

Euer Impressum kann euch 3.000 Euro kosten

Die günstigste Abmahnung im deutschen Internet kostet dich vermutlich nichts, außer fünf Minuten Zeit, um sie zu vermeiden. Trotzdem tappen jedes Jahr tausende Websitebetreiber in genau diese Falle.

Ein unvollständiges oder fehlerhaftes Impressum gehört seit Jahren zu den häufigsten Abmahngründen im deutschen Internet. Nicht wegen komplizierter Rechtsfragen, sondern wegen simpler Nachlässigkeit: eine veraltete Adresse, eine fehlende Rechtsform, ein Impressum, das erst nach drei Klicks auffindbar ist.

Der Grund, warum das überhaupt möglich ist: Ein Bundesgerichtshof-Urteil aus dem Jahr 2006 legt fest, dass praktisch jeder Verstoß gegen die Impressumspflicht gleichzeitig als Wettbewerbsverstoß gilt. Das bedeutet, nicht nur Behörden können das ahnden, jeder Mitbewerber und jeder Verbraucherschutzverband darf abmahnen. Die Kosten dafür liegen meist zwischen 500 und 3.000 Euro, ganz ohne dass ein Gericht involviert sein muss.

Was in der Praxis am häufigsten fehlt: die vollständige Anschrift ohne Postfach, die korrekte Rechtsform, aktuelle Kontaktdaten, und bei bestimmten Berufsgruppen zusätzliche Angaben wie die Kammerzugehörigkeit.

Bei jedem Website-Projekt gehört die Impressums-Prüfung bei mir zum Standardablauf, nicht als Nachgedanke am Ende, sondern von Anfang an mitgeplant.

Das Beste daran: Ihr könnt es selbst in einer Minute checken. Ruft eure eigene Website auf, sucht das Impressum, und prüft, ob eure Adresse und Rechtsform noch stimmen.

Habt ihr das gerade eben gemacht, und war alles noch aktuell?

Eine Kundin kam zu mir mit einem Satz, den ich häufiger höre, als man denkt: "Meine Website sieht doch eigentlich gut au...
10/08/2026

Eine Kundin kam zu mir mit einem Satz, den ich häufiger höre, als man denkt: "Meine Website sieht doch eigentlich gut aus. Warum findet mich niemand über Google?"

Ihr Shopify-Shop für handgemalte Kunstwerke war optisch sauber, professionell fotografiert, liebevoll gestaltet. Nur: Google konnte mit den meisten Inhalten schlicht nichts anfangen.

Ich hab mir jedes einzelne Produkt angeschaut, gut hundert Stück. Die Produkttitel bestanden meist nur aus dem Namen, den die Kundin selbst vergeben hatte, kreativ, aber ohne jeden Suchbegriff, nach dem tatsächlich jemand sucht. Meta-Beschreibungen fehlten fast komplett, bei den Bildern gab es fast durchgehend keine Alt-Tags, also keine Textbeschreibung, die Google überhaupt erklärt, was auf einem Bild zu sehen ist.

Für Menschen sah der Shop wunderbar aus. Für Google war er über weite Strecken unsichtbar.

Titel überarbeitet, Meta-Beschreibungen ergänzt, Alt-Tags gesetzt, dazu das Google-Unternehmensprofil aktualisiert. Kein großer Kniff, nur konsequente Kleinarbeit an gut hundert Stellen.

Ein hartes Vorher-Nachher in Zahlen kann ich noch nicht liefern, dafür ist es zu früh. Aber die Kundin merkt bereits, dass sie inzwischen anders gefunden wird, nicht nur über Instagram, sondern über die Google-Suche.

Das ist im Grunde das, was die meisten Websites brauchen. Nicht ein neues Design, sondern jemand, der sich wirklich jedes Detail anschaut, das Google eigentlich lesen könnte, aber bisher übersehen wurde.

Wann habt ihr eure eigenen Produktseiten das letzte Mal wirklich einzeln durchgeschaut, nicht nur das große Ganze?

Ein Gerichtsurteil aus München hat 2022 tausende Websites über Nacht abmahnfähig gemacht. Der Auslöser: eine einzige Zei...
06/08/2026

Ein Gerichtsurteil aus München hat 2022 tausende Websites über Nacht abmahnfähig gemacht. Der Auslöser: eine einzige Zeile Code für die Schriftart.

Viele Websites binden Google Fonts noch immer direkt von Googles Servern ein. Bequem, kostenlos, in Sekunden erledigt.

Das Problem: Bei jedem Seitenaufruf wird dabei automatisch die IP-Adresse des Besuchers an Google in die USA übertragen. Ohne Einwilligung, ohne dass der Besucher es merkt.

Das Landgericht München entschied deshalb 2022: Wer das ohne Zustimmung macht, verletzt das Persönlichkeitsrecht seiner Website-Besucher. Es gab Schadensersatz, und im Anschluss eine regelrechte Abmahnwelle gegen Betreiber, die genau diesen einen Punkt übersehen hatten.

Die Lösung ist unspektakulär: Schriften einmal herunterladen und direkt vom eigenen Server ausliefern, statt bei jedem Besuch Google anzufragen. Keine Verbindung zu Google mehr, kein Risiko, keine Abmahnung.

Bei meiner eigenen Website ist das selbstverständlich: alle Schriften lokal eingebunden, nichts läuft über fremde Server.

Und genau deshalb ist das bei jeder Website, die ich für Kunden baue, von Anfang an Standard, nicht optional, nicht nachträglich. Wer bei mir eine Website bekommt, bekommt dieses Detail automatisch mit, ohne es extra beauftragen zu müssen.

Es ist keine große technische Leistung. Aber es ist genau die Art von Detail, die den Unterschied zwischen einer rechtssicheren und einer abmahnfähigen Website ausmacht, und genau die Art von Detail, die viele Baukästen und Billig-Anbieter nicht mitdenken.

Nutzt ihr auf eurer Website noch den direkten Google Fonts Link, oder schon selbst gehostete Schriften?

Am 17. Juli wurde eine kritische Sicherheitslücke im WordPress-Core bekannt. Nicht in irgendeinem Plugin, direkt im Kern...
31/07/2026

Am 17. Juli wurde eine kritische Sicherheitslücke im WordPress-Core bekannt. Nicht in irgendeinem Plugin, direkt im Kern von WordPress selbst.

Das Bedrohliche daran: Angreifer konnten Websites aus der Ferne übernehmen, ganz ohne Login, ganz ohne Passwort. Selbst reine Standardinstallationen ohne Plugins waren betroffen. WordPress hat deshalb sogar automatische Zwangsupdates aktiviert, so ernst war die Lage.

Ich habe es direkt gemerkt: Mehrere von mir betreute Websites wurden in genau diesem Zeitraum angegriffen, auch welche, die eigentlich gut gepflegt waren. Bei einer Zero-Day-Lücke wie dieser kann das jeden treffen, das Zeitfenster zwischen Bekanntwerden und Patch ist einfach da.

Der Unterschied lag woanders: Bei den Websites mit meinem Update-Service hatte ich ein aktuelles Backup und konnte innerhalb kurzer Zeit alles wiederherstellen. Bei den anderen war die Reparatur deutlich aufwendiger, teils ohne verlässliches Backup als Ausgangspunkt.

Genau deshalb biete ich meinen Update-Service an. Ich aktualisiere WordPress, alle Themes und Plugins regelmäßig, und erstelle vorher jeweils ein Backup. Das verhindert nicht jeden Angriff, aber es macht den Unterschied zwischen "in zwei Stunden wieder online" und "tagelanger Ausfall mit Datenverlust".

Kümmert ihr euch selbst um eure WordPress-Updates und Backups, oder überlasst ihr das lieber jemandem?

Mein SEO-Ansatz für meine eigene Website: Qualität vor Quantität.Oft höre ich den Ratschlag, man solle für jede Zielgrup...
29/07/2026

Mein SEO-Ansatz für meine eigene Website: Qualität vor Quantität.

Oft höre ich den Ratschlag, man solle für jede Zielgruppe und Branche eine eigene Landingpage erstellen. "Websites für Vereine" oder "Websites für Handwerker", das klingt nach einer soliden Strategie. Mehr Seiten bedeuten mehr Treffer und mehr Sichtbarkeit.

Aber Vorsicht: Wenn sich der Inhalt kaum unterscheidet und es nur um unterschiedliche Überschriften geht, produziert man viele generische Seiten. Google kann diese kaum auseinanderhalten. Das Ergebnis: viele schwache Seiten, die für niemanden wirklich relevant sind.

Meine Regel ist einfach: Branchenseiten kommen erst, wenn ich echtes Material für Fallstudien habe. Und dann starte ich mit zwei bis drei starken Seiten, nicht mit zehn dünnen Hüllen.

Das mag langsamer erscheinen, ist aber der einzige Weg, bei dem jede einzelne Seite auch wirklich relevant ist.

Was denkt ihr? Wann ist der richtige Zeitpunkt für Branchen-Landingpages? Eher vollständig oder erst bei genug Substanz?

Die meisten Agenturen wachsen. Ich nicht und das ist bewusst so.Wenn eine Agentur größer wird, passiert fast immer dasse...
24/07/2026

Die meisten Agenturen wachsen. Ich nicht und das ist bewusst so.

Wenn eine Agentur größer wird, passiert fast immer dasselbe: Der Kunde redet zuerst mit der Geschäftsführung. Danach übernimmt ein Projektmanager. Die eigentliche Arbeit macht am Ende jemand, den der Kunde nie kennenlernt.

Niemand macht das aus böser Absicht. Es ist einfach die Konsequenz von Wachstum.

Ich hab mich bewusst dagegen entschieden. Bei mir bekommt man mich, von der ersten Anfrage bis zur fertigen Website. Kein Übergabe-Chaos, keine dritte Person, die den Kontext erst wieder aufbauen muss.

Das heißt auch: Ich kann nicht zehn Projekte gleichzeitig stemmen. Und das ist okay. Ich will nicht die größte Agentur in Hamburg sein. Ich will die sein, bei der man am Ende noch weiß, mit wem man eigentlich spricht.

Größer ist nicht automatisch besser. Manchmal ist es nur unpersönlicher.

Würdet ihr bei einem Projekt lieber mit einer größeren Agentur mit mehr Kapazität arbeiten, oder mit einer Einzelperson, die alles selbst macht?

Adresse

Griesstrasse 65
Hamburg
20535

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
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