Helltho - Internet - Netzwerk - Computer - Service

Helltho - Internet - Netzwerk - Computer - Service Wir sind in dem Bereich der Dienstleistung rund um den Computer tätig.

Zu unseren Aufgaben gehört die Betreuung von Netzwerken, Einzelplatz PC's, individuelle Kundenberatung und der Internet Service sowie Design und Programmierung von Internetseiten Längst ist eine gut funktionierende Infrastruktur nicht nur in der traditionellen Logistik, sondern auch in der IT unabdingbar. Wenn der unternehmensinterne Ablauf reibungsfrei vonstattengehen soll, muss nicht nur die Wahl der passenden Soft-, sondern auch die, der richtigen Hardware, wie auch deren unablässige Instandhaltung sehr gut überlegt sein.Gut, wenn man in dieser Situation auf einen zuverlässigen Partner setzen kann.HELLTHO - Ihr Partner für IT, EDV-Planung und EDV-Support!

05/10/2026

: bei Benutzerrechten in Unternehmen
Wer darf auf welche Daten, Programme und Systeme zugreifen? Diese Frage ist in Unternehmen ein zentraler Bestandteil der IT-Sicherheit. Trotzdem werden Benutzerrechte häufig einmal vergeben und danach nur noch selten überprüft. Genau dadurch entstehen mit der Zeit unnötige Risiken.
Ein häufiger Fehler ist, Mitarbeitern mehr Berechtigungen zu geben, als sie für ihre tägliche Arbeit tatsächlich benötigen. Sinnvoller ist das sogenannte „Least-Privilege-Prinzip“: Jeder Nutzer erhält nur die Rechte, die für seine Aufgaben notwendig sind. So wird verhindert, dass sensible Daten oder Systeme unnötig vielen Personen zugänglich sind.
Problematisch sind außerdem gemeinsam genutzte Benutzerkonten. Wenn mehrere Mitarbeiter denselben Zugang verwenden, lässt sich später kaum nachvollziehen, wer eine Änderung vorgenommen oder auf bestimmte Informationen zugegriffen hat. Persönliche Benutzerkonten sorgen hier für mehr Transparenz und klare Verantwortlichkeiten.
Auch Administratorrechte sollten mit Bedacht eingesetzt werden. Wer dauerhaft mit einem Administratorkonto arbeitet, gibt Schadsoftware oder Angreifern im Ernstfall unter Umständen dieselben weitreichenden Berechtigungen. Für den normalen Arbeitsalltag sollte deshalb ein Standardkonto genutzt werden.
Besonders häufig entstehen Sicherheitslücken, wenn Mitarbeiter die Abteilung wechseln oder das Unternehmen verlassen. Alte Zugriffsrechte bleiben dann manchmal bestehen, obwohl sie längst nicht mehr benötigt werden. Berechtigungen sollten deshalb bei jeder Rollenänderung angepasst und beim Austritt konsequent entzogen werden.
Ebenso wichtig ist die regelmäßige Kontrolle bestehender Rechte. Aufgaben, Teams und Systeme verändern sich – und damit auch der tatsächliche Zugriffsbedarf. Wer Berechtigungen regelmäßig überprüft, erkennt unnötige oder veraltete Zugriffe frühzeitig.
Ein sauberes Berechtigungskonzept schützt sensible Informationen und sorgt gleichzeitig dafür, dass jederzeit nachvollziehbar bleibt, wer auf welche Bereiche zugreifen darf.
Wie regelmäßig werden Benutzerrechte in Ihrem Unternehmen überprüft?

02/10/2026

Da bleibt man doch gerne abends noch etwas im Büro. ⚽️
Habt ihr auch einen Tischkicker? Schreibt es uns in die Kommentare!

01/10/2026

VPN - was steckt eigentlich dahinter?
VPN steht für Virtual Private Network, also ein virtuelles privates Netzwerk. Es ermöglicht, Daten über das öffentliche Internet so zu übertragen, als gäbe es dafür eine geschützte, private Verbindung.
Ein passender Vergleich ist ein gesicherter Tunnel durch ein öffentliches Verkehrsnetz: Die Straße selbst bleibt öffentlich, aber der Datenverkehr innerhalb des Tunnels wird verschlüsselt übertragen. Dadurch können Inhalte auf dem Übertragungsweg nicht ohne Weiteres mitgelesen werden.
Im Unternehmensumfeld wird ein VPN häufig eingesetzt, damit Mitarbeitende von außerhalb sicher auf interne Systeme zugreifen können, etwa auf Server, Anwendungen oder Dateien im Firmennetzwerk. Dafür wird zwischen dem Endgerät und einem definierten Zugangspunkt des Unternehmens eine verschlüsselte Verbindung aufgebaut.
Der entscheidende Punkt: Ein VPN schützt vor allem den Übertragungsweg. Es macht ein Gerät nicht automatisch sicher und ersetzt weder Firewall noch Virenschutz oder eine sichere Anmeldung. Ist beispielsweise ein Notebook bereits kompromittiert oder gelangen Zugangsdaten in falsche Hände, löst ein VPN dieses Problem nicht.
Auch läuft nicht zwangsläufig jeder Datenverkehr durch das VPN. Unternehmen können beispielsweise festlegen, dass nur Zugriffe auf interne Systeme über den geschützten Tunnel geleitet werden, während normale Internetverbindungen direkt erfolgen. Dieses Prinzip wird als Split Tunneling bezeichnet. Es kann die Unternehmensverbindung entlasten, muss aber bewusst in das Sicherheitskonzept eingebunden werden.
VPNs dienen außerdem nicht nur dem Homeoffice. Mit einem sogenannten Site-to-Site-VPN können beispielsweise zwei Unternehmensstandorte sicher über das Internet miteinander verbunden werden.
Der eigentliche Mehrwert eines VPN liegt deshalb nicht darin, „das Internet sicher zu machen“. Es schafft vielmehr einen verschlüsselten und kontrollierten Kommunikationsweg über eine Infrastruktur, die nicht vollständig unter der eigenen Kontrolle steht.
Gerade bei mobilem Arbeiten, mehreren Standorten oder externen Dienstleistern ist das ein wichtiger Baustein, allerdings immer als Teil eines größeren Sicherheitskonzepts.

28/09/2026

: bei der grundlegenden Switch-Konfiguration
In unseren bisherigen Beiträgen ging es bereits darum, wie VLANs funktionieren und warum Netzwerksegmentierung für Struktur und Sicherheit wichtig ist. Darauf aufbauend stellt sich die Frage: Wie muss ein Switch konfiguriert sein, damit diese Trennung in der Praxis funktioniert?
Schon bei einer klassischen Grundkonfiguration können Fehler Sicherheit und Stabilität des gesamten Netzwerks beeinträchtigen.
Die folgenden Beispiele beziehen sich bewusst auf eine einfache, statische Switch-Konfiguration. In automatisierten Umgebungen können VLANs auch dynamisch anhand von Benutzern oder Geräten zugewiesen werden.
Ein häufiger Fehler ist die falsche Zuordnung von Access Ports zu VLANs. Ein Access Port wird fest einem bestimmten VLAN, also einem logisch getrennten Netzwerkbereich, zugeordnet. Bei einer falschen Zuweisung kann ein Gerät im falschen Netzwerksegment landen und auf Systeme zugreifen, die nicht erreichbar sein sollten.
Auch bei Trunk Ports werden häufig zu viele VLANs freigegeben. Ein Trunk transportiert mehrere VLANs über eine gemeinsame Verbindung, etwa zwischen zwei Switches. Deshalb sollten nur die VLANs übertragen werden, die tatsächlich benötigt werden.
Ein weiterer kritischer Punkt ist Spanning Tree. Dieses Verfahren verhindert Netzwerkschleifen zwischen Switches. Wird es falsch konfiguriert oder deaktiviert, können Schleifen und Broadcast-Stürme entstehen, die große Teile des Netzwerks beeinträchtigen oder lahmlegen.
Auch ungenutzte Switch-Ports sollten nicht aktiv bleiben. Ein dort angeschlossenes Gerät kann abhängig von der Konfiguration Zugang zu einem Netzwerkbereich erhalten. Nicht benötigte Ports sollten deshalb deaktiviert oder abgesichert werden.
Ebenso wichtig ist der Management-Zugriff. Die Verwaltungsoberfläche eines Switches sollte nur für autorisierte Administratoren und aus vorgesehenen Netzwerkbereichen erreichbar sein. Sichere Protokolle, individuelle Zugangsdaten und klar definierte Zugriffsrechte gehören zur Grundkonfiguration.

24/09/2026

IT-Begriffe, die jeder schon gehört hat: Firewall
Bei einer Firewall denken viele zuerst an eine digitale Schutzmauer. Treffender ist der Vergleich mit der Zutrittskontrolle eines Unternehmensgebäudes: Für verschiedene Bereiche gelten unterschiedliche Berechtigungen. Nicht jeder Zugang ist erlaubt – und nicht jeder darf von überall auf alles zugreifen.
Nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert eine Firewall im Netzwerk.
Der ein- und ausgehende Datenverkehr wird anhand festgelegter Sicherheitsregeln gefiltert. Dabei können zum Beispiel Herkunft, Ziel und Art einer Verbindung berücksichtigt werden. Verbindungen, die den definierten Regeln entsprechen, werden zugelassen; andere können blockiert werden.
Der entscheidende Punkt: Eine Firewall schützt nicht nur vor Verbindungen aus dem Internet.
Sie kann, bei Nutzung von VLANs, auch innerhalb eines Unternehmensnetzes Grenzen schaffen. So lassen sich beispielsweise Arbeitsplätze, Server, Drucker und Gast-WLAN voneinander trennen. Sollte ein Gerät kompromittiert werden, kann dadurch eingeschränkt werden, welche anderen Systeme über das Netzwerk erreichbar sind.
Moderne Firewalls können außerdem berücksichtigen, ob Daten zu einer bereits erlaubten Verbindung gehören. Ruft beispielsweise ein Mitarbeiter eine Webseite auf, kann die dazugehörige Antwort zurückgelangen, ohne dass deshalb beliebige neue Verbindungen von außen freigegeben werden müssen.
Was eine Firewall allerdings nicht leisten kann: Sie macht erlaubten Datenverkehr nicht automatisch ungefährlich. Wird Schadsoftware über eine grundsätzlich zugelassene Verbindung übertragen oder werden gültige Zugangsdaten missbraucht, sind weitere Schutzmaßnahmen notwendig.
Deshalb ist eine Firewall kein vollständiges Sicherheitskonzept, sondern eine wichtige Kontrollschicht innerhalb davon.
Kurz gesagt:
Eine Firewall legt nicht selbst fest, was sicher ist. Sie setzt die zuvor definierten Regeln dafür um, welche Netzwerkverbindungen erlaubt sind und welche nicht.
Genau deshalb ist ihre richtige Konfiguration mindestens genauso wichtig wie die Firewall selbst.

22/09/2026

: bei der Einrichtung eines Gast-WLANs
Ein Gast-WLAN ist schnell eingerichtet. Sicher und sinnvoll konfiguriert ist es damit aber noch nicht.
Gerade in Unternehmensnetzwerken können kleine Fehler dazu führen, dass Gäste mehr Zugriff erhalten als vorgesehen oder die bestehende Infrastruktur unnötig belastet wird.
Ein häufiger Fehler ist, das Gast-WLAN nicht sauber vom internen Unternehmensnetz zu trennen. Ein eigener WLAN-Name allein reicht dafür nicht aus. Das Gastnetz sollte technisch isoliert werden, zum Beispiel durch ein eigenes VLAN und passende Firewall-Regeln. So lässt sich verhindern, dass Gäste auf interne Systeme, Server, Drucker oder andere Netzwerkgeräte zugreifen können.
Auch die Kommunikation zwischen den Geräten im Gastnetz sollte eingeschränkt werden. Ohne sogenannte Client-Isolation können sich verbundene Smartphones, Notebooks oder Tablets unter Umständen gegenseitig erreichen. Für einen reinen Internetzugang ist das in der Regel weder notwendig noch erwünscht. Durch die Isolation der einzelnen Geräte wird das Risiko unerwünschter Zugriffe innerhalb des Gastnetzes reduziert.
Ein weiterer Punkt sind die Zugangsdaten. Wird über Monate oder sogar Jahre dasselbe WLAN-Passwort verwendet und beispielsweise dauerhaft im Empfangsbereich ausgehängt, kann es auch lange nach einem Besuch noch genutzt oder weitergegeben werden. Je nach Umgebung kann es daher sinnvoll sein, Zugangsdaten regelmäßig zu ändern oder zeitlich begrenzte Gastzugänge zu verwenden.
Oft wird außerdem unterschätzt, welchen Einfluss ein Gast-WLAN auf die verfügbare Internetverbindung haben kann. Nutzen mehrere Gäste gleichzeitig große Datenmengen, können geschäftskritische Anwendungen, Videokonferenzen oder Cloud-Dienste beeinträchtigt werden. Eine Begrenzung der verfügbaren Bandbreite oder eine Priorisierung wichtiger Unternehmensdienste kann hier sinnvoll sein.
Zuletzt gilt: Ein Gast-WLAN sollte nicht einmal eingerichtet und anschließend vergessen werden. Access Points, WLAN-Controller und weitere beteiligte Netzwerkkomponenten benötigen regelmäßige Updates. Auch Einstellungen, Zugriffsregeln und Sicherheitsfunktionen sollten in regelmä�

Wir hatten heute Besuch von Niklas Bernard und Julian Lindenhofer von der Fokus MSP GmbH und Systemhaus-IT-Security Lywa...
14/09/2026

Wir hatten heute Besuch von Niklas Bernard und Julian Lindenhofer von der Fokus MSP GmbH und Systemhaus-IT-Security Lywand Software GmbH.
Vielen Dank für die leckeren Franzbrötchen und das nette Gespräch.

09/09/2026

Wir waren am 28.08.2026 auf der Einweihungsfeier des neuen Büros der Hochberg Lisker Ingenieure GmbH.
Vielen Dank für die Einladung.

www.hl-ing.de

Wie gut ist Ihr Netzwerk wirklich segmentiert?Eine gewachsene IT-Infrastruktur enthält häufig Netzwerkbereiche, Geräte u...
03/09/2026

Wie gut ist Ihr Netzwerk wirklich segmentiert?
Eine gewachsene IT-Infrastruktur enthält häufig Netzwerkbereiche, Geräte und Freigaben, deren ursprünglicher Zweck längst nicht mehr bekannt ist.
Mit diesen Fragen erhalten Sie einen ersten Überblick:
• Sind Arbeitsplätze, Server, Gäste und IoT-Geräte getrennt?
• Besitzt jedes VLAN eine klar definierte Aufgabe?
• Verwendet jedes VLAN ein eigenes IP-Subnetz?
• Sind die Zugriffe zwischen den Bereichen eingeschränkt?
• Ist der Zugriff auf Switches und Firewalls separat abgesichert?
• Sind Switch-Ports, IP-Bereiche und Firewall-Regeln dokumentiert?
• Werden nicht mehr benötigte Freigaben regelmäßig entfernt?
• Existiert eine aktuelle Übersicht der gesamten Netzwerkstruktur?
Je häufiger eine Frage mit „Nein“ oder „Unklar“ beantwortet wird, desto größer ist der Handlungsbedarf.
VLANs allein lösen nicht jedes Sicherheitsproblem. In Verbindung mit restriktiven Firewall-Regeln, aktueller Dokumentation und regelmäßiger Kontrolle bilden sie jedoch eine wichtige Grundlage für eine sichere und skalierbare IT-Infrastruktur.
Wie viele Punkte können Sie für Ihr Unternehmensnetzwerk bereits abhaken?

Fünf typische Fehler bei der NetzwerksegmentierungVLANs lassen sich technisch schnell anlegen. Fehler zeigen sich jedoch...
02/09/2026

Fünf typische Fehler bei der Netzwerksegmentierung
VLANs lassen sich technisch schnell anlegen. Fehler zeigen sich jedoch häufig erst später, etwa bei einer Störung, einer Erweiterung oder einem Sicherheitsvorfall.
Diese Punkte begegnen uns in der Praxis immer wieder:
1) VLANs werden ohne klare Aufgabe erstellt.
2) Zugriffe zwischen den Bereichen bleiben vollständig geöffnet.
3) Switch-Ports sind falsch oder gar nicht dokumentiert.
4) Verwaltungsoberflächen sind aus normalen Benutzernetzen erreichbar.
5) Änderungen werden vorgenommen, aber nicht nachvollziehbar festgehalten.
Besonders kritisch ist eine Segmentierung, die nur auf dem Papier besteht. Wenn alle VLANs über die Firewall uneingeschränkt miteinander kommunizieren dürfen, entsteht kaum ein Sicherheitsgewinn.
Eine belastbare Struktur benötigt deshalb eindeutige Zuständigkeiten, kontrollierte Zugriffsregeln und eine Dokumentation, die auch bei Personalwechseln verständlich bleibt.
Regelmäßige Prüfungen helfen zudem, veraltete Freigaben und ungenutzte Netzwerkbereiche zu erkennen.
Wann wurde Ihre Netzwerksegmentierung zuletzt überprüft?

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