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Als IT-Dienstleister mit dem Standort Grevenbroich bieten wir kleinen- und mittelständischen Unternehmen innovative und effiziente IT-Dienstleistungen. Durch unsere langjährige Erfahrung und starken Partnern können wir Ihnen die beste Lösung für ihre IT-Landschaft anbieten.

23/12/2016

RABE Data Services wünscht allen Kunden, Freunden und ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest.

Wir wünschen allen Kunden einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2015.
30/12/2014

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RABE Data Services wünscht allen Kunden, Freunden und ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest.
23/12/2014

RABE Data Services wünscht allen Kunden, Freunden und ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest.

11/12/2014

News rund um IT und darüber hinaus

03/12/2014

Telekom warnt vor gefälschten Rechnungen

Seit November sind gefälschte Telekom-Rechnungen im Umlauf, die einen Trojaner beinhalten und nun noch professionaller gestaltet sein sollen. Die Telekom gibt Tipps, um die Phishing-Mails zu erkennen.

Seit November sind gefälschte Telekom-Rechnungen im Umlauf, die einen Trojaner beinhalten und nun noch professioneller gestaltet sein sollen. Die Telekom gibt Tipps, um die Phishing-Mails zu erkennen.

Seit Anfang November sind gefährliche Phishing-Mails im Umlauf, die vor allem Telekom-Kunden ins Visier nehmen. Diese transportieren einen Trojaner, der Passwörter für Online-Banking abgreifen und teilweise die Kontrolle über den Computer übernehmen kann. Nun hat der Bonner TK-Konzern erneut vor der Bedrohung gewarnt - denn mittlerweile sehen die Mails noch authentischer aus.

Das betrifft vor allem die die persönliche Anrede. Diese fehlte bei den Angriffen auf Telekom-Kunden bislang, wodurch die Mails vergleichsweise schnell entlarvt werden konnten. Mittlerweile sollen aber auch Phishing-Mails mit korrekter Anrede (Vor- und Nachnamen) im Umlauf sein.

Für die Nutzer bedeutet das: Jede einzelne Mail noch kritischer anschauen und auch auf kleine Details achten, die verdächtig wirken", so Thomas Tschersich, Leiter der IT-Sicherheit der Deutschen Telekom.

Derzeit arbeitet das Unternehmen an eindeutigen Merkmalen, mit denen Nutzer Original- von Phishing-Mails unterscheiden können. Diese sollen im ersten Quartal 2015 eingeführt werden. Bis dahin gibt die Telekom Tipps, um gefälschte Rechnungen zu entlarven:

Im Betreff der Fälschung fehlt oder steht die falsche Buchungskontonummer
Persönliche Ansprache fehlt oft
Absender-Adresse ist falsch oder wirkt beliebig
Falsches Absendedatum der Mail, die Telekom versendet Rechnungen immer zum selben Rechnungszeitraum

Außerdem sollten Nutzer sich im Klaren sein, ob sie überhaupt Telekom-Kunde sind und falls ja, ob sie der Telekom eine Einzugsermächtigung erteilt haben. Der geforderte Rechnungsbetrag lässt sich außerdem im abgesicherten Kundencenter der Telekom überprüfen. Zur Not sollte immer der Telekom-Support befragt werden.

Des Weiteren sollten Nutzer bei dubiosen E-Mails keinesfalls Links oder Anhänge öffnen. Ein aktueller Virenscanner sowie ein moderner E-Mail Client sind ebenfalls empfehlenswert. Thunderbird etwa, blockiert standardmäßig externe Grafiken von E-Mail-Inhalten und warnt mitunter vor Phishing-Mails. Den Client finden Sie in unserem Download-Bereich.

Quelle: von Robert Schanze - 02.12.2014 - COM! Pofessional

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01/12/2014

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Lenovo G50-45

Prozessor: AMD A6-6310 (Vier Kerne, 1,8 GHz, maximale Turbofrequenz 2,4 GHz, 2 MP Cache)
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Lieferumfang: Lenovo G50-45 (15,6 Zoll HD TN) Flat Notebook schwarz, Netzteil, Garantie, Bedienungsanleitung

Studie: Was sich aus den Datenspuren der Internetnutzer schließen lässtJeder Bürger produziert Datenspuren, ob bei Einkä...
11/11/2014

Studie: Was sich aus den Datenspuren der Internetnutzer schließen lässt

Jeder Bürger produziert Datenspuren, ob bei Einkäufen, im Web oder bei der Nutzung des Smartphones. Eine neue Studie fasst zusammen, welche Rückschlüsse sich daraus ziehen lassen.

Das Geschäft mit persönlichen Daten läuft global auf Hochtouren, stellt eine Studie des Wiener Forschungsinstituts Cracked Labs im Auftrag der österreichischen Arbeiterkammer fest. Die Erfassung, Verknüpfung und Verwertung persönlicher Daten ist ein Milliardengeschäft, die Verbraucher sind das Ziel. In der öffentlichen Wahrnehmung stehen Google und Facebook im Rampenlicht, in Wirklichkeit verdienen zahllose weitere Unternehmen an den Daten von Verbrauchern. Cracked Labs nennt dazu zahlreiche Beispiele.

Die Wiedererkennung einzelner Verbraucher funktioniert inzwischen über alle Geräte und Plattformen hinweg. Data Mining analysiert große Mengen persönlicher Daten und sucht darin nach Mustern und Zusammenhängen. Damit lassen sich über Einzelne Erkenntnisse gewinnen und Prognosen über künftiges Verhalten abgeben. Die Supermarktkette Target konnte beispielsweise aus dem Einkaufsverhalten schwangerer Frauen deren Geburtstermine vorhersagen – ohne dabei typische Käufe wie Babykleidung oder Kinderwagen berücksichtigen zu müssen.

Teuer wird Big Data für den Verbraucher, wenn ein potenzieller Vertragspartner zu viel über ihn weiß. Je nachdem, in welche Käuferkategorie man eingeordnet wird, wo man sich aufhält und welche Geräte und Browser man verwendet, kann der Preisunterschied für ein Produkt schon einmal um bis zu 166 Prozent variieren. Beim US-Bürobedarfshändler Staples lag die durchschnittliche Preisdifferenz bei 8 Prozent.

Verschlimmert wird die Datenschutzlage durch Smartphones und Wearables. Viele Apps greifen auf persönliche Daten zu, ohne dass das nötig wäre. Einige Versicherungskunden unterwerfen sich freiwillig der Überwachung, weil sie sich Rabatte versprechen. Die Sparkassen-DirektVersicherung bietet Kunden, die sich eine Telematik-Box ins Fahrzeug einbauen lassen, einen Rabatt von 5 Prozent – aber nur wenn sie anständig fahren. Wer öfters mal zu schnell fährt, heftig in die Eisen steigt, viel in der Stadt oder in den Nachtstunden unterwegs ist, verliert den Rabatt.

Einen genauen Blick wirft die Studie auch auf Bonitätsbewertung und Scoring. Sie kritisiert diese als "fehleranfällig und intransparent". Die Firmen nutzen ihre Datenbestände nicht nur für Bonitätsbewertungen, Inkasso oder Finanzdienstleistungen, sondern betreiben auch Bonusprogramme oder Gesundheitspräventionsprogramme und handeln mit Adressen, die sie zur Direktvermarktung nutzen. Die US-Firma Acxiom hat über etwa 700 Millionen Menschen Dossiers mit bis zu 3000 einzelnen Eigenschaften erstellt. Diese umfassen auch sehr sensible Daten, beispielsweise über ethnische Zugehörigkeit, Tabakkonsum, Krankheiten, Mediennutzung oder Wahlverhalten. In der Datei sind auch 44 Millionen Deutsche erfasst.

Die Studie analysiert die gesellschaftlichen Folgen der Datensammelwut, konstatiert den Übergang in die Überwachungsgesellschaft und macht auf das Risiko von Datenmissbrauch oder -verlust aufmerksam. Ganzen Bevölkerungsgruppen drohe Diskriminierung oder Ausschluss von bestimmten Dienstleistungen; die Chancen und Wahlmöglichkeiten Einzelner würden dadurch eingeschränkt, etwa durch höhere Preise oder Versicherungsprämien. Die Studie leitet daraus Handungsempfehlungen ab, etwa Transparenz zu schaffen, die dezentrale Techniken zu unterstützen, die digitale Zivilgesellschaft zu stärken oder die Algorithmen zur Datenverarbeitung transparenter zu halten. (uma)

06/11/2014

Office für iOS: Word, Excel & Co. jetzt gratis

Nachdem Microsoft Office für iOS veröffentlicht hatte, war bisher nur das Betrachten von Dokumenten kostenlos. Das Bearbeiten von Dokumenten erforderte jedoch ein Office-365 Abonnement. Diese Beschränkung ist jetzt entfallen: Ab sofort ist es möglich alle Office-Dokumente in Word, Excel, PowerPoint und OneNote auch zu bearbeiten. Für bestimmte Premiumfunktionen ist allerdings immer noch ein Office 365 Abonnement erforderlich. Für die Benutzung von Office für iOS wird ein Microsoft Konto benötigt. Die Programme können jeweils einzeln über den App Store heruntergeladen werden.

Mit dem neuen Update möchte Microsoft die Nutzung von Office, egal wo man sich befindet und welches Gerät man benutzt, ermöglichen. Deshalb wurde, über verschiedene Betriebsysteme und Geräte hinweg, eine einheitliche Benutzererfahrung erschaffen. Für das iPhone wurde das Layout extra für kleinere Bildschirme angepasst. Nutzer von Office 365 sollen, neben den bekannten Vorteilen wie unlimitierten OneDrive Speicher, der Möglichkeit zusammen Dokumente zu bearbeiten und der Dropbox Integration, weitere noch unbekannte Vorteile gewährt bekommen.

06/11/2014

iOS 8: Apple drängt mit E-Mail-Kampagne zum Update

Mit einer Mail-Aussendung versucht Apple derzeit, zum Umstieg auf iOS 8 zu bewegen und verweist dabei auch auf die sparsamere Installation per iTunes. Ungewöhnlich viele Nutzer verharren noch bei der vorausgehenden Version 7.

"Das Update auf iOS 8 wartet": Per E-Mail erinnert Apple derzeit Nutzer an die neue iOS-Version, wie Macrumors berichtet. Neben einer Auflistung der Neuerungen von Continuity über iCloud Drive bis hin zur Familienfreigabe, erklärt der Konzern auch die nötigen Schritte zur Installation – und verweist dabei auf iTunes als sparsame Methode. Die für OS X wie Windows erhältliche Desktop-Software sei eine Alternative zur Installation des Updates, falls nur noch wenig Platz frei ist, betont Apple.

Bei direktem Bezug von iOS 8 über die iOS-Softwareaktualisierung benötigt das Update rund 5 GByte an Speicherplatz: Ein Problem für viele Nutzer, gerade auf älteren Modellen mit geringer Platzausstattung. Apple verkauft aber weiterhin neue Geräte mit knappem Platz: Das iPhone 5c kommt lediglich mit 8 GByte, auch das Einstiegsmodell von iPhone 6 und iPhone 6 Plus verharrt bei schnell belegten 16 GByte Speicherplatz.

Für iOS-Verhältnisse erfolgte der Umstieg auf die neue Version des iPhone- und iPad-Betriebssystem bislang auffällig zäh: Ende Oktober war nach Zählung des Konzerns erst gut die Hälfte der Nutzer zu iOS 8 gewechselt während die knappe andere Hälfte bei iOS 7 verharrt. Für Apple ist dies nicht nur in Hinblick auf Entwickler ungünstig, die sich dadurch möglicherweise weniger motiviert zeigen, die neuen iOS-8-Funktionen wie Erweiterungen und Widgets zu integrieren. Der Konzern liefert zudem gewöhnlich keine Sicherheits-Updates mehr für ältere iOS-Versionen aus – entsprechend sind iOS-7-Nutzer einer langen Liste an Schwachstellen ausgesetzt, die erst mit iOS 8 beseitigt wurden.

Neben dem Speicherplatzbedarf dürften manche Nutzer auch durch Problemberichte abgeschreckt worden sein – erst die kommende iOS-Version 8.1.1 könnte mehrere ebenso beharrliche wie gravierende Probleme ausräumen und soll zudem besser auf älteren Modellen laufen. (lbe)

Adresse

Düsseldorfer Str. 48
Grevenbroich
41515

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