Druckerei Gerthofer GmbH

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Grün, edel, charakterstark: Warum Recyclingpapier ein Design-Statement ist! Das verstaubte Image von grauem, kratzigem Ö...
08/10/2026

Grün, edel, charakterstark: Warum Recyclingpapier ein Design-Statement ist!
Das verstaubte Image von grauem, kratzigem Öko-Papier ist längst Geschichte. Modernes Recyclingpapier hat die Designwelt im Sturm erobert. Es ist heute nicht nur eine umweltfreundliche Alternative, sondern ein echtes visuelles und haptisches Statement in der Markenkommunikation!Kurz gesagt: Im Gegensatz zu herkömmlichem Frischfaserpapier wird Recyclingpapier zu 100% aus Altpapier (Post-Consumer-Abfällen) hergestellt. Das schont wertvolle Ressourcen, da für die Produktion kein einziger neuer Baum gefällt werden muss.Die unschlagbare Umweltbilanz (Öko-Fakten).Die Herstellung von Recyclingpapier schützt die Natur massiv im Vergleich zu Frischfaser-Papieren: Bis zu 70% weniger Wasserverbrauch Bis zu60% weniger Energiebedarf Schutz von Wäldern und Reduzierung vonCO2-Emissionen Warum Designer Recyclingpapier lieben: Haptik mit Charakter: Recyclingpapiere besitzen oft eine wunderbar matte, leicht strukturierte Oberfläche. Man spürt die Natürlichkeit sofort beim Anfassen. Das verleiht Visitenkarten, Magazinen oder Verpackungen eine wertige, authentische Note. Sichtbare Geschichte: Viele nachhaltige Papiere spielen bewusst mit feinen Einschlüssen oder minimalen Farbunterschieden. Diese kleinen „Makel“ machen jedes Druckprodukt zu einem echten Unikat.Von Naturweiß bis Hochweiß: Du willst es gar nicht öko-grau? Kein Problem! Dank moderner, umweltschonender Reinigungsverfahren gibt es Recyclingpapiere, die optisch kaum von hochweißem Frischfaserpapier zu unterscheiden sind. Worauf du beim Einkauf achten musst (Die Siegel):Verlass dich nicht auf Begriffe wie „umweltfreundlich“. Achte auf echte Zertifikate! Das strengste und verlässlichste Siegel in Deutschland ist der Blaue Engel. Er garantiert, dass das Papier zu 100% aus Altpapier besteht und bei der Herstellung keine kritischen Chemikalien oder optischen Aufheller verwendet wurden.

Setzt du bei deinen Projekten schon gezielt auf Recyclingpapiere oder bevorzugst du für bestimmte Drucke noch die klassische Frischfaser?
# media

Design, das man fühlen kann: Die Magie von Strukturpapier! Es gibt Prints, die schaut man an, legt sie beiseite und verg...
06/10/2026

Design, das man fühlen kann: Die Magie von Strukturpapier!

Es gibt Prints, die schaut man an, legt sie beiseite und vergisst sie. Und dann gibt es Prints, die nimmt man in die Hand – und will sie gar nicht mehr weglegen. Warum? Weil das Papier eine fühlbare Persönlichkeit hat. Willkommen in der Welt der Strukturpapiere. Kurz gesagt: Strukturpapier ist ein Oberbegriff für Papiere, die keine glatte Oberfläche haben, sondern eine fühl- und sichtbare Textur besitzen. Diese Texturen entstehen entweder direkt bei der Papierherstellung auf dem Sieb (z. B. durch traditionelle Filzmarkierung) oder werden nachträglich durch schwere, gemusterte Walzen in das Papier geprägt.
Die beliebtesten Texturen für deine Projekte: Leinenstruktur: Der absolute Klassiker. Das Papier imitiert die feine, kreuzweise Webstruktur von Leinentuch. Sieht extrem elegant aus und fühlt sich sehr hochwertig an – perfekt für edle Visitenkarten oder Hochzeitseinladungen. Hammerschlag: Erinnert optisch an die unregelmäßige Oberfläche von geschmiedetem Metall. Verleiht Urkunden, Menükarten oder traditionellen Brandings einen sehr rustikalen und ehrwürdigen Charakter. Holz- oder Filzmarkierung: Eine sanfte, wellige oder wolkenartige Struktur, die dem Papier eine organische, weiche und vollkommen natürliche Griffigkeit gibt. Sehr beliebt bei Naturkosmetik-Verpackungen oder Magazin-Covern.
Profi-Tipps für die Gestaltung auf Strukturpapier: Weniger ist mehr: Lass das Papier für dich arbeiten! Zu große, vollflächige CMYK-Farbflächen können die feine Struktur optisch „zubetonieren“. Nutze stattdessen lieber minimalistische Layouts mit viel Weißraum. Der Druckeffekt: Da die Farbe in den feinen Vertiefungen des Papiers anders aufgenommen wird als auf den Erhöhungen, entsteht oft ein leicht lebendiger, fast nostalgischer Druckeffekt. Das gibt deinem Design eine Extraportion Seele!
Hast du schon mal ein Projekt auf Strukturpapier drucken lassen oder greifst du meistens zum klassischen, glatten Bilderdruckpapier?

Haptik pur: Warum Naturpapier im modernen Design so beliebt ist!In einer zunehmend digitalen Welt gewinnen gedruckte Pro...
01/10/2026

Haptik pur: Warum Naturpapier im modernen Design so beliebt ist!In einer zunehmend digitalen Welt gewinnen gedruckte Produkte mit einer besonderen Haptik an Bedeutung. Wenn es im Printdesign um Charakter, Struktur und eine hochwertige Wirkung geht, spielt die Wahl des Papiers eine entscheidende Rolle. Was ist Naturpapier? Im Druckbereich bezeichnet Naturpapier meist ungestrichenes Papier (uncoated). Im Gegensatz zu gestrichenem Bilderdruckpapier besitzt es keine zusätzliche Strichschicht, die für eine besonders glatte Oberfläche sorgt. Je nach Sorte unterscheiden sich Naturpapiere in Farbe, Struktur und Haptik.Was macht Naturpapier besonders? Natürliche Optik: Viele Sorten besitzen einen warmen, leicht cremefarbenen oder dezenten Naturton. Die matte Oberfläche sorgt für eine zurückhaltende, hochwertige Wirkung.Angenehme Haptik: Ob glatt, rau oder besonders griffig – Naturpapier bietet vielfältige Oberflächen, die sich bewusst erleben lassen. Vielseitigkeit: Naturpapier ist in zahlreichen Grammaturen, Farben und Ausführungen erhältlich. Dadurch eignet es sich für ganz unterschiedliche Gestaltungskonzepte.Die Farbwirkung im Druck: Ungestrichene Papiere nehmen Druckfarbe anders auf als gestrichene Papiere. Farben können dadurch weniger brillant und etwas weicher wirken. Auch feine Details und sehr helle Farbtöne können anders zur Geltung kommen. Je nach Papier und Druckverfahren spielt dabei auch die Tonwertzunahme eine Rolle. Wichtig für die DruckvorstufeVerwende das zur Papiersorte und zum Druckverfahren passende ICC-Ausgabeprofil. Ein Softproof hilft dabei, die zu erwartende Farbwiedergabe am Bildschirm einzuschätzen. Für eine zuverlässige Beurteilung kann ein abgestimmter Proof sinnvoll sein. Ideal für: Hochwertige Briefbogen und Geschäftsdrucksachen, Visitenkarten, Einladungen, Broschüren, Magazine und Verpackungen mit natürlicher Anmutung.Naturpapier verbindet eine angenehme Haptik mit einer zurückhaltenden Optik und eröffnet vielfältige gestalterische Möglichkeiten.

Was nutzt du lieber? Natur Papier oder Bilderdruckpapier? Schreib es in die Kommentare

Haptik pur: Warum Naturpapier im modernen Design so beliebt ist!In einer zunehmend digitalen Welt gewinnen gedruckte Pro...
01/10/2026

Haptik pur: Warum Naturpapier im modernen Design so beliebt ist!In einer zunehmend digitalen Welt gewinnen gedruckte Produkte mit einer besonderen Haptik an Bedeutung. Wenn es im Printdesign um Charakter, Struktur und eine hochwertige Wirkung geht, spielt die Wahl des Papiers eine entscheidende Rolle.Was ist Naturpapier?Im Druckbereich bezeichnet Naturpapier meist ungestrichenes Papier (uncoated). Im Gegensatz zu gestrichenem Bilderdruckpapier besitzt es keine zusätzliche Strichschicht, die für eine besonders glatte Oberfläche sorgt. Je nach Sorte unterscheiden sich Naturpapiere in Farbe, Struktur und Haptik.
Was macht Naturpapier besonders?Natürliche Optik: Viele Sorten besitzen einen warmen, leicht cremefarbenen oder dezenten Naturton. Die matte Oberfläche sorgt für eine zurückhaltende, hochwertige Wirkung.Angenehme Haptik: Ob glatt, rau oder besonders griffig – Naturpapier bietet vielfältige Oberflächen, die sich bewusst erleben lassen.Vielseitigkeit: Naturpapier ist in zahlreichen Grammaturen, Farben und Ausführungen erhältlich. Dadurch eignet es sich für ganz unterschiedliche Gestaltungskonzepte.Die Farbwirkung im DruckUngestrichene Papiere nehmen Druckfarbe anders auf als gestrichene Papiere. Farben können dadurch weniger brillant und etwas weicher wirken. Auch feine Details und sehr helle Farbtöne können anders zur Geltung kommen. Je nach Papier und Druckverfahren spielt dabei auch die Tonwertzunahme eine Rolle.Wichtig für die DruckvorstufeVerwende das zur Papiersorte und zum Druckverfahren passende ICC-Ausgabeprofil. Ein Softproof hilft dabei, die zu erwartende Farbwiedergabe am Bildschirm einzuschätzen. Für eine zuverlässige Beurteilung kann ein abgestimmter Proof sinnvoll sein.Ideal für: Hochwertige Briefbogen und Geschäftsdrucksachen, Visitenkarten, Einladungen, Broschüren, Magazine und Verpackungen mit natürlicher Anmutung. Setzt du bei deinen Projekten lieber auf die natürliche Haptik von Naturpapier oder auf die brillanten Farben von Bilderdruckpapier?

Matt oder Glänzend? So findest du das perfekte Papier für deine Drucke!Stehst du auch manchmal vor der Entscheidung, ob ...
30/09/2026

Matt oder Glänzend? So findest du das perfekte Papier für deine Drucke!

Stehst du auch manchmal vor der Entscheidung, ob du deine Bilder in matt oder glänzend drucken lassen sollst? Beide Varianten haben ihre ganz eigenen Vorzüge. Hier ist der schnelle Check, was wann besser aussieht:
Glänzendes Papier (Glossy)
Der Effekt: Farben wirken extrem kräftig, lebendig und tief. Schwarz-Weiß-Bilder haben einen starken Kontrast und die Details wirken gestochen scharf.
Perfekt für: Farbintensive Landschaftsaufnahmen, Partyfotos, Urlaubsbilder und alles, was so richtig „pappen“ soll.
Der Haken: Es spiegelt im Licht und man sieht super schnell Fingerabdrücke darauf.

Mattes Papier (Matte)
Der Effekt: Es wirkt edel, zeitlos und elegant. Es gibt keine störenden Reflexionen, egal aus welchem Winkel das Licht kommt.
Perfekt für: Porträts, Hochzeitsfotos, Schwarz-Weiß-Fotografie und Bilder, die du einrahmen möchtest (hinter Glas spiegelt glänzendes Papier nämlich doppelt!).Ein dicker Pluspunkt: Fingerabdrücke haben hier kaum eine Chance.
Der Haken: Die Farben wirken manchmal ein kleines bisschen blasser als auf der glänzenden Variante.

Mein Tipp: Wenn du die Fotos oft in die Hand nimmst oder an eine helle Wand hängst, greif zu Matt. Wenn du maximale Farbbrillanz willst und die Fotos in einem Album geschützt sind, nimm Glänzend!

Was ist dein Favorit? Schreib es mir in die Kommentare!

# mediadesign

Du klickst im Onlineshop auf „Bestellen“ oder gibst dein Go für den Druck – und dann? Hinter den Kulissen setzt sich ein...
24/09/2026

Du klickst im Onlineshop auf „Bestellen“ oder gibst dein Go für den Druck – und dann? Hinter den Kulissen setzt sich eine perfekt geölte Maschine in Bewegung!

Der Weg vom digitalen Entwurf bis zum fertigen Produkt, das du in den Händen hältst, ist echtes Handwerk. So läuft der Prozess ab:
Schritt 1: Der Datencheck (Prepress)
Bevor die Maschinen starten, prüfen unsere Experten deine Druckdaten. Stimmen die Maße? Ist der Anschnitt korrekt? Sind die Farben im richtigen CMYK-Modus? Erst wenn alles perfekt ist, geht der Auftrag in den Druck.

Schritt 2: Ab in die Maschine! (Druck)
Jetzt wird es laut! Ob im hochmodernen Digitaldruck für kleinere Auflagen oder im klassischen Offsetdruck für riesige Mengen: Die Farbe wandert mit Highspeed und absoluter Präzision auf das gewählte Papier.

Schritt 3: Das Finale (Weiterverarbeitung)
Frisch gedruckt ist noch nicht fertig! Die großen Papierbögen werden millimetergenau geschnitten, gefaltet (gefalzt), bei Bedarf geheftet oder geklebt. Hier entstehen auch die edlen Veredelungen wie matte Folien oder glänzende Prägungen.

Schritt 4: Qualitätskontrolle & Versand
Jedes Produkt wird noch einmal genau unter die Lupe genommen. Stimmt die Qualität? Passt der Schnitt? Erst wenn alles glänzt, wird gezählt, sicher verpackt und die Reise zu dir nach Hause oder in deine Firma startet.

Das Beste daran: Am Ende steht ein physisches Produkt, das man anfassen, riechen und fühlen kann – ein echtes Unikat für dein Business!

Welcher Schritt im Entstehungsprozess interessiert dich am meisten? Schreib es uns in die Kommentare!

Die Kunst der Anordnung: Was macht ein gutes Layout aus? Du hast wunderschöne Bilder, tolle Texte und eine moderne Farbp...
22/09/2026

Die Kunst der Anordnung: Was macht ein gutes Layout aus?

Du hast wunderschöne Bilder, tolle Texte und eine moderne Farbpalette – aber irgendwie wirkt das Design am Ende trotzdem unruhig, chaotisch oder einfach unprofessionell? Dann hakt es höchstwahrscheinlich am Layout. Kurz gesagt: Das Layout ist der finale Bauplan einer Seite. Es beschreibt die bewusste Anordnung aller gestalterischen Elemente (wie Texte, Bilder, Grafiken und Logos) auf einer vorgegebenen Fläche, um eine bestmögliche Lesbarkeit und visuelle Struktur zu erreichen.
Die 3 Säulen eines professionellen Layouts: Das Gestaltungsraster (Grid): Kein Element steht zufällig im Raum. Ein unsichtbares Raster aus Spalten und Zeilen sorgt dafür, dass Kanten fluchten und Abstände mathematisch konsistent bleiben. Das gibt dem Auge sofort Halt und Struktur. Der Weißraum (White Space): Anfänger neigen dazu, jede freie Ecke mit Design vollzustopfen. Profis wissen: Mut zur Lücke! Freie Flächen (Weißraum) geben den Elementen Luft zum Atmen und lenken den Fokus gezielt auf die wirklich wichtigen Botschaften. Visuelle Hierarchie: Das Layout steuert das Auge des Betrachters. Durch bewusste Kontraste in Größe, Farbe oder Platzierung wird sofort klar: Was lese ich zuerst? Was kommt danach? Und was ist nur eine Randnotiz? Der Werkzeug-Tipp: Während wir Logos in Illustrator bauen und Fotos in Photoshop bearbeiten, werden Layouts für Flyer, Magazine, Broschüren oder Plakate fast ausschließlich in Adobe InDesign (oder vergleichbaren Satzprogrammen) zusammengeführt. Hier hast du die absolute Kontrolle über Raster, Musterseiten und Textflüsse.
Bist du eher Team „Symmetrisch und streng nach Raster“ oder brichst du das Layout-Raster auch gerne mal für einen dynamischen Look auf?

Es ist das ultimative Duell im Marketing: Der klassische gedruckte Flyer gegen die Allmacht von Social Media. Welches To...
18/09/2026

Es ist das ultimative Duell im Marketing: Der klassische gedruckte Flyer gegen die Allmacht von Social Media. Welches Tool bringt dein Business wirklich nach vorne?

Die kurze Antwort: Beide! Aber sie haben völlig unterschiedliche Superkräfte. Schauen wir uns das Match an Runde 1: Die Zielgruppe Social Media: Hier kannst du extrem präzise filtern (Alter, Interessen, Wohnort). Deine Werbung landet genau bei den Leuten, die sich theoretisch für dich interessieren.
Flyer: Perfekt für die lokale Nähe. Du willst, dass die Nachbarschaft von deinem neuen Café, deinem Studio oder deinem Handwerksbetrieb erfährt? Dann geht nichts über die physische Präsenz im Viertel.
Runde 2: Die Aufmerksamkeit Social Media: Die Aufmerksamkeitsspanne ist ultrakurz. Deine Ad muss in der ersten Sekunde catchen, sonst wird sie eiskalt weggewischt.
Flyer: Liegt auf dem Küchentisch, wird beim Kaffee durchgelesen oder an den Kühlschrank gepinnt. Ein guter Flyer bleibt oft tagelang im Blickfeld.
Runde 3: Das Budget Social Media: Perfekt für den schnellen Start mit kleinem Budget. Du kannst schon mit 5 € am Tag Reichweite aufbauen.
Flyer: Es gibt Druck- und Verteilkosten vorab. Aber: Richtig eingesetzt ist der Streuverlust lokal oft viel geringer! Der Profi-Hack: Verbinde beide Welten!
Ein Flyer ist heute kein reines Papierprodukt mehr. Pack einen auffälligen QR-Code auf den Flyer, der direkt zu deinem Instagram-Profil oder deiner Website führt. So holst du die Leute in der echten Welt ab und nimmst sie mit in dein digitales Universum.
Auf welchen Kanal setzt du aktuell mehr: Digital oder Print? Erzähl’s mir in den Kommentaren!

Es ist das ultimative Duell im Marketing: Der klassische gedruckte Flyer gegen die Allmacht von Social Media. Welches To...
15/09/2026

Es ist das ultimative Duell im Marketing: Der klassische gedruckte Flyer gegen die Allmacht von Social Media. Welches Tool bringt dein Business wirklich nach vorne?

Die kurze Antwort: Beide! Aber sie haben völlig unterschiedliche Superkräfte. Schauen wir uns das Match an Runde 1: Die Zielgruppe Social Media: Hier kannst du extrem präzise filtern (Alter, Interessen, Wohnort). Deine Werbung landet genau bei den Leuten, die sich theoretisch für dich interessieren.
Flyer: Perfekt für die lokale Nähe. Du willst, dass die Nachbarschaft von deinem neuen Café, deinem Studio oder deinem Handwerksbetrieb erfährt? Dann geht nichts über die physische Präsenz im Viertel.
Runde 2: Die Aufmerksamkeit Social Media: Die Aufmerksamkeitsspanne ist ultrakurz. Deine Ad muss in der ersten Sekunde catchen, sonst wird sie eiskalt weggewischt.
Flyer: Liegt auf dem Küchentisch, wird beim Kaffee durchgelesen oder an den Kühlschrank gepinnt. Ein guter Flyer bleibt oft tagelang im Blickfeld.
Runde 3: Das Budget Social Media: Perfekt für den schnellen Start mit kleinem Budget. Du kannst schon mit 5 € am Tag Reichweite aufbauen.
Flyer: Es gibt Druck- und Verteilkosten vorab. Aber: Richtig eingesetzt ist der Streuverlust lokal oft viel geringer! Der Profi-Hack: Verbinde beide Welten!
Ein Flyer ist heute kein reines Papierprodukt mehr. Pack einen auffälligen QR-Code auf den Flyer, der direkt zu deinem Instagram-Profil oder deiner Website führt. So holst du die Leute in der echten Welt ab und nimmst sie mit in dein digitales Universum.
Auf welchen Kanal setzt du aktuell mehr: Digital oder Print? Erzähl’s mir in den Kommentaren!

Wir alle sichern unsere Daten in der Cloud, auf Festplatten oder USB-Sticks. Aber wusstest du, dass Papier unter den ric...
10/09/2026

Wir alle sichern unsere Daten in der Cloud, auf Festplatten oder USB-Sticks. Aber wusstest du, dass Papier unter den richtigen Bedingungen fast jedes digitale Speichermedium eiskalt überlebt?

Wie lange Papier wirklich hält, hängt extrem von der Herstellung ab. Hier ist der krasse Vergleich:
Das Alltags-Papier (10 bis 100 Jahre): Günstiges Druckerpapier, Zeitungen oder Prospekte enthalten oft Säuren und Holzstoffe (Lignin). Sie vergilben im Sonnenlicht extrem schnell, werden brüchig und überstehen selten das Jahrhundert. Das Profi-Papier (200 bis 500 Jahre): Hochwertiges, säurefreies Papier (oft zertifiziert nach ISO 9706), das für wichtige Dokumente, Urkunden oder edle Bücher genutzt wird, hält problemlos mehrere Jahrhunderte, ohne an Qualität zu verlieren.
Das „Unsterbliche“ Papier (Über 1.000 Jahre!): Bevor Papier Mitte des 19. Jahrhunderts aus Holz hergestellt wurde, nutzte man Pflanzenfasern wie Leinen oder Baumwolle (sogenannte Hadern). Diese historischen Dokumente sind extrem widerstandsfähig und überdauern Jahrtausende! Die 4 größten Feinde deines Papiers: Wenn du wichtige Verträge, Urkunden oder Skizzen für die Ewigkeit sichern willst, pass auf diese Übeltäter auf: 1Licht (UV-Strahlung): Lässt alles vergilben. 2️ Feuchtigkeit: Der perfekte Nährboden für Schimmel. (Ideal sind ca. 50 % Luftfeuchtigkeit). 3️ Hitze: Beschleunigt den chemischen Zerfall (am besten kühl bei ca. 18 °C lagern). 4️ Falsche Hüllen: Lagere wichtige Dokumente niemals in billigen Plastikfolien mit Weichmachern (PVC) – das greift das Papier an! Nutze stattdessen säurefreie Archivmappen. Fazit: Eine Festplatte hält oft nur 5–10 Jahre, bevor Datenfehler auftreten. Ein gutes Buch oder Zertifikat aus hochwertigem Papier liest man auch in hunderten von Jahren noch.
Wie sicherst du deine wichtigsten Dokumente? Rein digital in der Cloud oder hast du die wichtigsten Sachen noch als echtes Papier-Backup im Ordner? Erzähl‘s mir!

Adresse

Am Karlstollen 5
Geislingen An Der Steige
73312

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

Telefon

+49733195380

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