LOGOsoft Computer GmbH

LOGOsoft Computer GmbH Impressum: http://www.logosoft.org/index.php/ueber-uns/impressum Damit können wir Ihnen jederzeit einen hochwertigen und zuverlässigen Service bieten.

Ob Familien-PC oder Business-Notebook, ob Fotodrucker oder Tintenpatrone – bei LOGOsoft Computer GmbH in Gütersloh - Spexard sind Sie an der richtigen Adresse. Wir legen viel Wert auf individuelle Beratung, so dass Sie genau das Produkt bekommen, das für Ihre ganz eigenen Bedürfnisse und Ihren Geldbeutel maßgeschneidert ist. Und wir lassen Sie nach dem Kauf nicht alleine: Gerne liefern wir Ihre neue Hardware nach Hause und richten Ihren neuen Rechner gegen eine geringe Kostenpauschale fix und fertig ein. Durch unsere eigene Werkstatt und unsere langjährige Erfahrung – seit 1999 - können Sie sicher sein, dass wir alle kleineren und auch größeren Computerprobleme für Sie lösen. Übrigens gilt das auch für Probleme mit Produkten, die Sie woanders gekauft haben. Ständige Weiterbildungen und Qualifizierungen helfen uns, bei dem schnellen technischen Wandel am Ball zu bleiben. Als Systemhaus betreuen wir auch Schulen, Behörden und Geschäftskunden aus vielen unterschiedlichen Branchen. Schauen Sie doch einfach mal auf unserer Webseite www.logosoft.org vorbei oder sprechen Sie uns gerne direkt an – wir freuen uns auf Sie.

Aktuell häufen sich die Angriffe auf Software, die täglich in vielen Unternehmen läuft: SAP, Zimbra, WordPress und ander...
15/10/2026

Aktuell häufen sich die Angriffe auf Software, die täglich in vielen Unternehmen läuft: SAP, Zimbra, WordPress und andere Geschäftsanwendungen stehen unter Beschuss.

Kriminelle nutzen bekannte Sicherheitslücken aus, um fremden Code auf Servern auszuführen. Das Ziel: Systeme übernehmen, Daten abgreifen oder lahmlegen. Was vor ein paar Wochen noch als theoretische Gefahr galt, wird gerade für viele Unternehmen zur echten Bedrohung.

Das Problem: Viele dieser Lücken sind längst bekannt. Es gibt Updates, die sie schließen. Aber sie müssen auch eingespielt werden. Und genau da fehlt es oft – an Zeit, an Struktur oder an Fachwissen.

Ein durchdachtes Patch-Management ist keine Kür mehr. Es ist Pflicht. Updates müssen zeitnah aufgespielt, getestet und überwacht werden. Gerade bei Anwendungen, die direkt mit dem Netz verbunden sind.

Wir übernehmen das für unsere Kunden. Wir prüfen regelmäßig, ob Updates verfügbar sind, spielen sie kontrolliert ein und stellen sicher, dass danach alles läuft wie vorher. Und wenn es brennt, reagieren wir schnell.

Du nutzt SAP, Zimbra oder andere geschäftskritische Software in deinem Unternehmen? Dann sollten wir uns unterhalten. Wir schauen uns an, wie dein System aktuell abgesichert ist – und wo eventuell Lücken bestehen.

Melde dich gern direkt bei uns. Wir helfen dir weiter.



Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt.

Stellt euch vor: Eine E-Mail landet im Postfach eurer Kollegin aus dem Vertrieb. Betreff: „Rückmeldung zu eurem Messesta...
14/10/2026

Stellt euch vor: Eine E-Mail landet im Postfach eurer Kollegin aus dem Vertrieb. Betreff: „Rückmeldung zu eurem Messestand auf der it-sa". Der Absender wirkt wie ein normaler Geschäftskontakt, im Text geht es um ein konkretes Gespräch am Stand, ein Name wird genannt, ein Thema aus dem Portfolio aufgegriffen. Die E-Mail ist sauber formuliert, das Logo sieht bekannt aus. Alles scheint zu passen.

Nur: Das Unternehmen war gar nicht auf der it-sa. Oder doch, aber mit dieser Person gab es keinen Kontakt. Oder der Name stimmt, aber die Mailadresse ist um einen Buchstaben verdreht.

Das ist Spear Phishing. Und es funktioniert genau deshalb so gut, weil es nicht komplett erfunden ist.

Angreifer recherchieren gezielt. Sie durchsuchen LinkedIn, Pressemitteilungen, Stellenausschreibungen oder öffentliche Beiträge auf Social Media. Sie bauen echte Informationen in ihre Nachricht ein. Vielleicht stimmt das Projekt. Vielleicht war jemand wirklich auf einer Messe. Vielleicht sucht das Unternehmen gerade neue Mitarbeitende. Nur der Absender stimmt nicht.

Genau das macht diese Angriffe so gefährlich. Die Nachricht passt in den Kontext. Sie wirkt nicht wie ein offensichtlicher Betrugsversuch, sondern wie etwas, das gerade zum Arbeitsalltag gehört. Deshalb reicht der klassische Blick auf Rechtschreibfehler oder schlechtes Layout längst nicht mehr aus.

Was hilft? Eine einfache Frage: Ist dieser Kontakt wirklich Teil des Vorgangs, oder kennt er einfach nur genug Details, um so zu wirken?

Bei unerwarteten Nachrichten lohnt sich ein kurzer Gegencheck. Über die bekannten Kontaktdaten. Intern bei den Kollegen, die den Vorgang tatsächlich betreuen. Oder durch einen direkten Anruf, bevor auf einen Link geklickt oder ein Anhang geöffnet wird.

Wir erleben das regelmäßig bei unseren Kunden: Gut gemachte Phishing-Mails, die auf den ersten Blick absolut plausibel wirken. Und genau deshalb sprechen wir mit euch über solche Szenarien. Nicht, um Panik zu verbreiten, sondern um euch zu sensibilisieren. Denn oft sind es genau diese kleinen Momente der Aufmerksamkeit, die den Unterschied machen.

Habt ihr in eurem Unternehmen schon mal eine solche Nachricht bekommen, die erstaunlich gut recherchiert war? Teilt eure Erfahrung gerne in den Kommentaren.



Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt.

🚨 Wichtige Information für alle Unternehmen mit Microsoft Office 2021Heute, am 13. Oktober 2026, endet der offizielle Su...
13/10/2026

🚨 Wichtige Information für alle Unternehmen mit Microsoft Office 2021

Heute, am 13. Oktober 2026, endet der offizielle Support für Microsoft Office 2021, Office LTSC 2021 sowie Project 2021, Visio 2021 und Publisher 2021.

Die Software funktioniert zwar weiterhin, erhält jedoch ab sofort keine Sicherheitsupdates, Fehlerbehebungen oder technischen Support mehr von Microsoft.

❗ Gerade Programme wie Outlook, Word und Excel, die täglich mit E-Mails und Dokumenten arbeiten, können dadurch zu einem Sicherheitsrisiko werden.

✅ Unsere Empfehlung: • Prüfen Sie, welche Office-Versionen aktuell im Einsatz sind. • Kontrollieren Sie, ob Ihre PCs bereits auf Windows 11 umgestellt wurden. • Klären Sie, ob Microsoft Publisher noch benötigt wird, da dieser nicht mehr Bestandteil neuer Office-Versionen ist. • Planen Sie rechtzeitig die Umstellung auf eine unterstützte Office-Version.

Als Microsoft-Partner unterstützen wir Sie gerne bei der Analyse Ihrer bestehenden Umgebung und der Auswahl der passenden Nachfolgelösung.

📞 Sie sind unsicher, ob Sie betroffen sind? Sprechen Sie uns an. Wir prüfen Ihre Systeme und erstellen Ihnen ein passendes Angebot.

13/10/2026

Wann haben Sie zuletzt personenbezogene Daten gelöscht?

Viele Unternehmen kümmern sich intensiv um Datensicherheit, Firewalls und Backups. Doch beim Löschen personenbezogener Daten wird es oft schwierig.

Dabei schreibt die DSGVO vor, dass Daten nicht länger gespeichert werden dürfen als notwendig.

Das Problem: Ein Löschkonzept zu erstellen klingt einfacher, als es in der Praxis ist.

Zum Glück gibt es einen sehr verständlichen Leitfaden der Landesbeauftragten für Datenschutz Sachsen-Anhalt, der auf weniger als 20 Seiten erklärt, wie gerade kleine Unternehmen ein praktikables Löschkonzept umsetzen können:

📄 Leitfaden: 👉 Löschkonzept für personenbezogene Daten nach DS-GVO
https://datenschutz.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Landesaemter/LfD/Informationen/Materialien/KMU/Leitfaden_Loeschkonzept.pdf

Mein Tipp aus der Beratungspraxis: Integrieren Sie das Löschkonzept direkt in Ihr Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten. Das spart Aufwand und erhöht die Chance, dass die Regeln auch tatsächlich gelebt werden.

Datenschutz braucht keine Perfektion. Datenschutz braucht praktikable Lösungen.

Ihr habt ChatGPT, Midjourney oder ähnliche KI-Tools im Einsatz? Super. Aber wer steuert das eigentlich?Viele Unternehmen...
12/10/2026

Ihr habt ChatGPT, Midjourney oder ähnliche KI-Tools im Einsatz? Super. Aber wer steuert das eigentlich?

Viele Unternehmen erleben gerade eine wilde Phase: Mitarbeiter entdecken KI-Tools, probieren sie aus, nutzen sie täglich. Das ist erst mal positiv. Nur leider oft ohne Plan und ohne klare Regeln.

Das Problem: Wer nicht aufpasst, verliert schnell die Kontrolle.

**Gefahr Nr. 1: Eure Daten landen woanders**

Wenn ein Mitarbeiter sensible Kundendaten, interne Zahlen oder vertrauliche Dokumente in ein öffentliches KI-Tool kopiert, sind diese Daten weg. Sie liegen auf fremden Servern, werden womöglich fürs Training genutzt oder können bei einem Datenleck öffentlich werden.

Das ist kein theoretisches Szenario. Samsung hatte genau dieses Problem: Mitarbeiter haben vertraulichen Code in ChatGPT eingegeben. Das Unternehmen musste anschließend intern reagieren und Tools sperren.

Bei euch kann das genauso passieren. Und dann steht nicht nur die Datensicherheit auf dem Spiel, sondern auch die DSGVO-Konformität.

**Gefahr Nr. 2: Die Kosten explodieren**

Viele KI-Tools arbeiten mit Tokens. Jede Anfrage kostet Geld. Wenn 20 Mitarbeiter jeden Tag mehrere Anfragen stellen, ohne dass jemand das im Blick hat, geht das schnell ins Geld.

Noch schlimmer: Keiner weiß, wer was nutzt, wie viel es kostet und ob das überhaupt sinnvoll ist. Das IT-Budget wird so zur Blackbox.

**Die Lösung: Klare Regeln und zentrale Steuerung**

Ihr braucht keine Verbote. Ihr braucht Struktur.

Konkret bedeutet das:

- Definierte KI-Richtlinien im Unternehmen: Was darf rein, was nicht?
- Zentrale Schnittstellen: Statt 15 verschiedener Tools lieber eine gesteuerte Lösung
- Transparente Kostenkontrolle: Wer nutzt was und wie viel gibt man aus?
- Schulung der Mitarbeiter: Was ist erlaubt, was ist riskant?

Mit einer durchdachten Strategie könnt ihr KI produktiv einsetzen, ohne dass Daten abfließen oder Kosten davonlaufen.

Wir helfen euch dabei, den richtigen Rahmen zu schaffen. Von der Analyse eurer aktuellen Situation über die Entwicklung klarer Richtlinien bis zur technischen Umsetzung.

Meldet euch gerne, wenn ihr das Thema angehen wollt. Gemeinsam finden wir die passende Lösung für euer Unternehmen.



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Der Bundesfinanzhof hat klargestellt: Geschäftliche E-Mails sind steuerlich relevant und müssen aufbewahrt werden. Für v...
10/10/2026

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt: Geschäftliche E-Mails sind steuerlich relevant und müssen aufbewahrt werden. Für viele Unternehmen bedeutet das: Die bisherige Praxis muss auf den Prüfstand.

Was hat sich geändert?

Durch den BFH-Beschluss und das Bürokratieentlastungsgesetz IV gelten seit 01.01.2025 neue bzw. präzisierte Regelungen. E-Mails mit steuerlich relevantem Inhalt fallen unter die Aufbewahrungspflicht nach § 147 AO – inklusive Anhänge und Metadaten wie Absender, Empfänger, Betreff und Zeitstempel.

Die aktuellen Aufbewahrungsfristen im Überblick:

→ 10 Jahre: Handelsbücher, Jahresabschlüsse, Inventare
→ 8 Jahre: Buchungsbelege (vorher 10 Jahre)
→ 6 Jahre: Geschäftsbriefe und sonstige steuerlich relevante Unterlagen

Die Frist beginnt immer am Ende des Kalenderjahres, in dem der Vorgang stattgefunden hat. Wichtig: Durch die steuerrechtliche Fristhemmung kann die tatsächliche Aufbewahrungspflicht länger sein als die Grundfrist.

Die Herausforderung: Das Erstqualifikationsrecht

Unternehmen müssen selbst entscheiden, welche E-Mails steuerlich relevant sind. Die Finanzverwaltung darf bei Betriebsprüfungen entsprechende E-Mails anfordern, ohne dass sie dabei konkrete Suchbegriffe oder Zeiträume nennen muss. Die Verantwortung liegt beim Unternehmen.

Das Problem in der Praxis: Täglich werden weltweit knapp 400 Milliarden E-Mails verschickt. Die manuelle Sichtung und Einordnung ist praktisch unmöglich. Hinzu kommen Messenger-Dienste, unterschiedliche Dateiformate in Anhängen und oft mehrere Sprachen.

KI als praktische Lösung

Künstliche Intelligenz kann die E-Mail-Archivierung erheblich erleichtern. Ein strukturierter Ansatz umfasst:

1. Datenerhebung: Alle E-Mail-Quellen erfassen, Header und Anhänge einlesen, Duplikate entfernen
2. Vorverarbeitung: Texterkennung aus Bilddateien, Übersetzung in eine einheitliche Sprache
3. Kategorisierung: Aufbau einer Taxonomie (Geschäftsbriefe, Buchungsbelege, Verträge etc.)
4. Klassifikation: Regelbasierte Filter kombiniert mit KI-gestützter Bewertung
5. Qualitätssicherung: Stichproben, dokumentierte Modellentscheidungen
6. Migration: Überführung in ein GoBD-konformes Archivsystem

Für die laufende Archivierung empfiehlt sich eine automatisierte Pipeline, die neue E-Mails zeitnah erfasst und kategorisiert. Nutzer können über Add-ins die automatischen Zuordnungen bei Bedarf korrigieren.

Was ihr jetzt tun solltet:

Prüft eure bisherigen Archivierungsprozesse. Viele Unternehmen haben bisher keine systematische E-Mail-Archivierung. Gerade wenn bald eine Betriebsprüfung ansteht, kann das zum Problem werden.

Identifiziert relevante E-Mails aus den zurückliegenden Jahren. Die Aufbewahrungspflicht gilt auch rückwirkend für alle E-Mails innerhalb der Fristen.

Dokumentiert nachvollziehbar, wie ihr zwischen relevanten und nicht relevanten E-Mails unterscheidet. Im Prüfungsfall müsst ihr belegen können, dass ihr eure Mitwirkungspflicht erfüllt habt.

Achtet auf DSGVO-konforme Umsetzung. Die steuerliche Aufbewahrungspflicht steht nicht im Widerspruch zum Datenschutz, aber die Prozesse müssen sauber aufgesetzt sein.

Wir unterstützen euch gerne dabei, eine rechtssichere und praktikable Lösung für euer Unternehmen zu finden. Die Technik ist da, es geht um die richtige Implementierung und klare Prozesse.

Habt ihr das Thema E-Mail-Archivierung schon auf dem Schirm? Oder seid ihr euch unsicher, wo ihr anfangen sollt? Sprecht uns an.



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Stell dir vor: Jemand hat deinen Haustürschlüssel kopiert. Wäre es nicht beruhigend, wenn trotzdem noch eine zweite Sich...
09/10/2026

Stell dir vor: Jemand hat deinen Haustürschlüssel kopiert. Wäre es nicht beruhigend, wenn trotzdem noch eine zweite Sicherung dazwischen wäre? Genau das leistet die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) für deine digitalen Zugänge.

🔐 Warum ein Passwort allein nicht mehr reicht

Die Realität sieht so aus: Passwörter werden gestohlen. Durch Phishing-Mails, Datenlecks bei großen Anbietern oder einfach durch zu simple Passwörter. Das Fatale: Viele nutzen dasselbe Passwort für mehrere Dienste. Einmal kompromittiert, sind plötzlich E-Mail-Konto, Buchhaltungssoftware und Cloud-Speicher gefährdet.

✅ Was MFA so wirkungsvoll macht

Multi-Faktor-Authentifizierung verlangt mindestens zwei unabhängige Nachweise:
• Etwas, das du weißt (Passwort)
• Etwas, das du hast (Smartphone, Token)
• Oder etwas, das du bist (Fingerabdruck)

Selbst wenn Kriminelle dein Passwort kennen – ohne den zweiten Faktor kommen sie nicht rein. So einfach. So wirkungsvoll.

💼 Besonders wichtig für KMU

Gerade kleine und mittlere Unternehmen sind beliebte Ziele für Cyberangriffe. Oft fehlt die große IT-Abteilung, die rund um die Uhr überwacht. Umso wichtiger sind Schutzmaßnahmen, die einfach umzusetzen sind und trotzdem hohe Sicherheit bieten.

MFA ist genau das: Mit wenig Aufwand lässt sich die Sicherheit massiv erhöhen. Viele erfolgreiche Angriffe auf Unternehmensdaten wären mit aktivierter MFA nie passiert.

🚀 Und die Umsetzung?

Die gute Nachricht: MFA ist heute unkomplizierter denn je. Die meisten Dienste – von Microsoft 365 über Buchhaltungssoftware bis zur Cloud – bieten MFA bereits integriert an. Oft reicht eine Authenticator-App auf dem Smartphone.

Du bist unsicher, wo du anfangen sollst oder welche Lösung für dein Unternehmen passt? Wir helfen dir gerne dabei, MFA systematisch einzuführen – ohne dass es für dich und dein Team kompliziert wird.

📌 Das war Folge 11 unserer Sicherheits-Reihe
Nächste Woche in Folge 12: Die häufigsten Sicherheitslücken in KMU – und wie du sie erkennst, bevor es zu spät ist.

Wie ist das bei dir: Nutzt du bereits Multi-Faktor-Authentifizierung? Teile deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren!



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Der aktuelle Hype um Künstliche Intelligenz verändert gerade den gesamten Hardware-Markt. Große Tech-Konzerne kaufen Spe...
08/10/2026

Der aktuelle Hype um Künstliche Intelligenz verändert gerade den gesamten Hardware-Markt. Große Tech-Konzerne kaufen Speicherchips in riesigen Mengen für ihre KI-Rechenzentren. Die Folge: Die Preise für RAM und Speicher steigen merklich, die Verfügbarkeit sinkt.

Parallel dazu verlangt Windows 11 deutlich mehr Arbeitsspeicher als seine Vorgänger. Was vor drei Jahren noch flüssig lief, kommt heute schneller ins Stocken. Besonders beim gleichzeitigen Arbeiten mit mehreren Anwendungen, bei Videokonferenzen oder beim Öffnen vieler Browser-Tabs merken Nutzer den Unterschied.

Das führt zu einer unangenehmen Situation: Viele Unternehmen stehen vor der Frage, ob sie ihre bestehenden Systeme aufrüsten oder komplett ersetzen müssen. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem Hardware teurer geworden ist.

Aus unserer Erfahrung: Nicht jeder Rechner muss sofort ausgetauscht werden. Oft reicht eine gezielte RAM-Erweiterung, eine SSD oder andere punktuelle Maßnahmen. Das spart Kosten und verlängert die Nutzungsdauer Ihrer Geräte um ein bis zwei Jahre.

Andererseits gibt es Systeme, bei denen eine Aufrüstung wirtschaftlich keinen Sinn mehr macht. Etwa wenn das Mainboard neuere Komponenten nicht unterstützt oder die Garantie ausgelaufen ist.

Wir schauen uns an, welche Ihrer Geräte sich noch lohnen und wo ein Neukauf mittelfristig die bessere Investition ist. Das verhindert, dass Ihre IT-Kosten unkontrolliert steigen oder dass Sie zu früh oder zu spät investieren.

Wenn Sie Ihre aktuelle Hardware-Situation einmal durchsprechen möchten: Wir helfen gern weiter.



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Social Engineering: Die Masche ist alt. Die Technik ist neu.Die Stimme am Telefon klingt vertraut. Der Name stimmt. Die ...
07/10/2026

Social Engineering: Die Masche ist alt. Die Technik ist neu.

Die Stimme am Telefon klingt vertraut. Der Name stimmt. Die Bitte ist konkret: „Bitte überweisen Sie den Betrag noch heute, es ist dringend." Alles wirkt plausibel. Aber die Person am anderen Ende kann längst jemand anderes sein.

Social Engineering bezeichnet genau solche Angriffe. Statt technisch in ein System einzubrechen, wird gezielt das Vertrauen von Menschen ausgenutzt. Das Ziel: Mitarbeiter sollen selbst eine Zahlung freigeben, sensible Informationen weitergeben oder einen Zugang öffnen.

Was diese alte Betrugsmasche heute besonders gefährlich macht: Künstliche Intelligenz. Stimmen lassen sich mittlerweile täuschend echt imitieren. Bilder und Videos werden manipuliert. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor Szenarien, in denen sich Angreifer per Telefon als Geschäftsführer oder Führungskraft ausgeben – mit nachgeahmter Stimme.

Die Frage ist dann nicht mehr: Klingt das glaubwürdig? Sondern: Passt das zu unserem Ablauf?

Ein paar einfache Regeln können helfen:

→ Zahlung oder sensible Anfrage? Rückruf auf der bekannten Nummer. Nicht die angezeigte Rufnummer zurückrufen.
→ Keine Zahlungsfreigabe ohne Vier-Augen-Prinzip – egal, wie dringend es klingt.
→ Verdächtige Anfragen im Team ansprechen. Lieber einmal zu viel nachfragen als einmal zu wenig.
→ Mitarbeiter regelmäßig sensibilisieren. Nicht nur technisch absichern, sondern auch menschlich wachsam bleiben.

Technische Sicherheitsmaßnahmen sind wichtig. Aber sie reichen nicht, wenn am Ende ein Mensch auf „Überweisen" drückt, weil die Anfrage echt wirkte.

Wir unterstützen Unternehmen dabei, nicht nur ihre Systeme abzusichern, sondern auch ihre Teams fit für solche Situationen zu machen. Wenn ihr Fragen habt oder das Thema IT-Sicherheit bei euch angehen wollt: Sprecht uns an.



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Eine Datensicherung ist elementar. Das wissen wir alle. Aber mal ehrlich: Wann habt ihr zuletzt getestet, ob eure Backup...
06/10/2026

Eine Datensicherung ist elementar. Das wissen wir alle. Aber mal ehrlich: Wann habt ihr zuletzt getestet, ob eure Backups im Ernstfall auch wirklich funktionieren?

Wir erleben es immer wieder: Unternehmen haben Backups eingerichtet, fühlen sich sicher – und dann kommt der Tag, an dem Daten wiederhergestellt werden müssen. Und plötzlich wird klar: Die Sicherung läuft zwar, aber die Wiederherstellung dauert viel zu lange. Oder schlimmer: Einzelne Dateien lassen sich gar nicht zurückholen. Oder es stellt sich heraus, dass das Backup selbst beschädigt ist.

Das ist der Moment, in dem aus einem kleinen Problem eine echte Krise wird.

Darum reicht es nicht, einfach nur Backups laufen zu lassen. Die entscheidende Frage lautet: Lässt sich im Ernstfall alles schnell und zuverlässig wiederherstellen?

Worauf es ankommt:

Funktioniert der Restore wirklich?
Es bringt nichts, wenn die Daten gesichert sind, aber die Wiederherstellung Stunden oder gar Tage dauert. Oder wenn sie nur teilweise funktioniert. Ein regelmäßiger Test zeigt, ob im Ernstfall alles reibungslos läuft.

Sind die Backups intakt?
Defekte Backups helfen niemandem. Deshalb sollte regelmäßig geprüft werden, ob die gesicherten Daten vollständig und ohne Fehler vorliegen.

Ist das Backup frei von Schadsoftware?
Stellt euch vor, ihr spielt ein Backup zurück – und holt euch dabei Ransomware oder andere Schädlinge wieder ins System. Moderne Backup-Lösungen scannen die Sicherungen auf Malware, bevor sie zurückgespielt werden.

Lässt sich die Wiederherstellung dokumentieren?
Für die Geschäftsführung, für Versicherungen, für Audits: Es ist wichtig, nachweisen zu können, dass der Restore erfolgreich war. Welche Daten wurden wann und wie wiederhergestellt? Eine saubere Dokumentation schafft Klarheit.

Wir bei LOGOsoft setzen auf Veeam – als zertifizierter Veeam Service Provider Silber Partner. Warum? Weil Veeam nicht nur zuverlässig sichert, sondern auch schnelle, flexible Wiederherstellungen ermöglicht. Ob einzelne Dateien, ganze Server oder virtuelle Maschinen: Alles lässt sich gezielt und ohne lange Ausfallzeiten zurückholen.

Und das Beste: Wir testen regelmäßig mit unseren Kunden, ob die Backup-Strategie im Ernstfall auch wirklich hält, was sie verspricht.

Falls ihr euch fragt, ob eure Datensicherung im Notfall wirklich funktioniert: Sprecht uns gerne an. Wir schauen uns eure Backup-Lösung an und prüfen gemeinsam mit euch, ob sie den Anforderungen im Alltag standhält.

Denn eine Datensicherung ist nur so gut wie ihre Wiederherstellung.



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