13/05/2025
𝗧𝗶𝗽𝗽𝘀 𝗳𝘂̈𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗖𝘆𝗯𝗲𝗿-𝗦𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁
𝗩𝗶𝗿𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇-𝗣𝗿𝗼𝗴𝗿𝗮𝗺𝗺𝗲 𝗻𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻
Jedes Endgerät muss in der heutigen Zeit geschützt werden. Dazu ist es wichtig, ein für das Schutzniveau des Unternehmens angemessenes Anti-Virenprogramm zu erwerben und auf allen Endgeräten auszuspielen. Professionelle Programme für Unternehmen bieten nicht nur das Programm, sondern auch eine Überwachung im Hintergrund, mit der die Administratoren verschiedene Daten zu den Endgeräten sehen können.
𝗘𝗶𝗻𝘀𝗰𝗵𝗿𝗮̈𝗻𝗸𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗭𝘂𝗴𝗮𝗻𝗴𝘀𝗯𝗲𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗶𝘁𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿
Nicht jeder Mitarbeit benötigt unbegrenzte Benutzerrechte im Unternehmensnetzwerk, um seine Arbeit zu erledigen. In der Regel reichen dafür eingeschränkte Benutzerrechte, sodass man diese auch tatsächlich einschränken sollte. Insbesondere Rechte zum Download von Dateien und deren Ausführung sollten eingeschränkt werden. Auch die Zugriffe ins Netzwerk kann man in der Regel einfach einschränken. So haben Hacker, sollten sie über einen Nutzer einen Weg ins Unternehmensnetzwerk erhalten haben, kaum eine Chance, ihre Angriffe ins gesamte Netzwerk auszuweiten.
𝗗𝗶𝗲 𝗜𝗱𝗲𝗻𝘁𝗶𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗠𝗶𝘁𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗻
In Unternehmen, egal welcher Größe, sollte einen Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) zum Standard gehören. Unter dieser Authentifizierungsmethode versteht man zwei oder mehr Verifizierungsfaktoren, die ein Nutzer eingeben muss, ehe er Zugang zu einer Ressource erhält. Zu Ressourcen, die man so schützen kann, gehören Online-Konten oder VPN-Verbindungen.
𝗨𝗽𝗱𝗮𝘁𝗲𝘀 𝘇𝗲𝗶𝘁𝗻𝗮𝗵 𝗲𝗶𝗻𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻
Mittels Updates werden im klassischen Sinne Programmverbesserungen eingespielt. In diesem Zusammenhang geht es aber vor allem um sicherheitsrelevante Updates, die Sicherheitslücken schließen. Regelmäßig testen Hacker Lücken aus. Gleichzeitig suchen auch die Softwareanbieter nach eventuellen Lücken. Wird etwas gefunden, gilt es die Lücke zu schließen ohne die Funktionen der Software einzuschränken. Automatische Updates sind daher ein erprobtes Mittel, damit man keine Updates vergisst oder übersieht.