04/09/2023
𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻𝘀𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗺 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻𝘁𝗶𝗲𝗹𝗹 𝗶𝘀𝘁:
Ein Praxisbeispiel aus der Autoindustrie
In jeder Industrie, insbesondere in der schnelllebigen Automobilbranche, ist das gesammelte Know-how der Mitarbeiter eines der wertvollsten Güter eines Unternehmens.
Es ist das Produkt jahrelanger Erfahrung, Experimente, Fehler und Erfolge. Aber was passiert, wenn Schlüsselpersonen, Träger dieses Wissens, ihre Positionen verlassen?
Das Risiko, dieses wertvolle Wissen zu verlieren, kann immense Auswirkungen haben, von verlangsamten Prozessen bis hin zu kostspieligen Fehlern.
Deshalb ist es entscheidend, systematisch und vorausschauend Wege zu finden, dieses Wissen zu bewahren und weiterzugeben.
Nehmen wir einen mittelständischen Automobilzulieferer als Beispiel. Hier entschied sich ein langjähriger Kollege, nennen wir ihn Tobias, für einen Karrierewechsel.
Das Team stand vor der Herausforderung, das von Tobias angesammelte Wissen zu sichern. Mit nur zwei Wochen bis zu seinem Ausscheiden war effiziente Wissenssicherung von größter Bedeutung.
Das Unternehmen war gut vorbereitet. Es begann mit spezialisierten Workshops, die Tobias leitete. Aber anstatt sich nur auf Notizen und Gedächtnis zu verlassen, wurden die Ergebnisse dieser Workshops in Bild, Video und Ton festgehalten.
Dieser multimediale Ansatz sorgte nicht nur für eine vielschichtige Dokumentation, sondern ermöglichte auch eine emotionale Bindung der Teilnehmer an das Gelernte.
Direkt im Anschluss wurden die Workshopergebnisse 1:1 in ein Wissenssicherungssystem übertragen.
Das hatte den Vorteil, dass jeder, der auf das System zugriff, sofort einen Wiedererkennungseffekt erlebte, der das Lernen und die Anwendung des Wissens erleichterte.
Wie können Unternehmen sich auf solche Übergänge vorbereiten? Welche Systeme und Methoden haben sich in der Praxis bewährt? Übrigens, das System "WissIntra" hat sich in vielen Unternehmen als hervorragendes Tool zur Wissenssicherung erwiesen.
Was sind deine Erfahrungen und Gedanken dazu?