17/04/2026
Je mehr wir uns mit KI-Einführung in Unternehmen beschäftigen, desto klarer wird: Das eigentliche Problem ist selten die Technologie.
Genau das hat unser Gespräch mit marcus_steurer heute Morgen im KI-Strategiebriefing wieder sehr deutlich gezeigt.
Wir reden bei KI oft über Modelle, Tools und Produktivität. Aber in klassischen Unternehmen entscheidet sich der Erfolg meistens an ganz anderen Punkten:
- Verstehen Führungskräfte, was gerade wirklich passiert?
- Schaffen sie Vertrauen statt Abwehr?
- Wird KI als Werkzeug erklärt – oder als diffuse Bedrohung wahrgenommen?
- Gibt es konkrete Anwendungsfälle mit echtem Nutzen?
- Und gelingt es, Mitarbeitende mitzunehmen, statt sie nur „auszurollen“?
Im Interview mit Marcus ging es genau darum – und zwar nicht im Tech-Start-up-Kontext, sondern im Umfeld von Stadtwerken und Infrastruktur, am Beispiel der . Also dort, wo es um ganz reale Versorgung, Verantwortung und operative Stabilität geht: Strom, Gas, Wasser, Fernwärme, Kundenservice, Prozesse, Netze.
Denn wenn KI dort relevant wird, dann ist klar: Wir sprechen nicht mehr über ein Zukunftsthema, sondern über einen echten Strukturwandel.
Besonders stark fanden wir zwei Gedanken:
1. KI ist kein Projekt.
Sie verändert die Art, wie Unternehmen arbeiten, denken, entscheiden und kommunizieren.
2. KI muss als Werkzeug verstanden werden.
Nicht als Ersatz für Menschen, sondern als Verstärker für gute Arbeit.
Marcus teilt im Interview sehr konkrete Einblicke:
- wie KI im Kundenservice genutzt werden kann
- warum Voicebots sinnvoll sein können
- welche Rolle Betriebsvereinbarungen, Akzeptanz und psychologische Sicherheit spielen
- und warum Führung im KI-Zeitalter deutlich mehr als Technologiewissen braucht
Ein herzliches Dankeschön an Marcus für das extrem spannende, offene und praxisnahe Gespräch.
Das vollständige Interview findet ihr in der YouTube-Aufzeichnung des heutigen KI-Strategiebriefings (link in Bio)