Peters Computer GmbH

Peters Computer GmbH Dienstleitungen rund um PC, Server und Netzwerk

1982 wurde die Peters Computer GmbH gegründet, seitdem sind wir ein zuverlässiger und kompetenter Partner für Banken, Sparkassen, Gewerbe- und Industrieunternehmen. Zu unserem Leistunsspektrum gehören der Vertrieb von Personal Computern, Monitoren, Druckern, EDV-Zubehör, die technische Betreuung, Netzwerkinstallation, sowie die Wartung der gesamten PC Hardware.

Im Moment gehen wieder nette Mails von DHL um. Diese sind definitiv gefälscht, wenn auch sehr gut. Also Aufpassen und lö...
02/11/2015

Im Moment gehen wieder nette Mails von DHL um. Diese sind definitiv gefälscht, wenn auch sehr gut. Also Aufpassen und löschen !!!!

HP ProLiant MicroServer – Neu!HP ProLiant MicroServer Gen8 G1610T, 1P, 4 GB-U, B120i, SATA-Server (nicht Hot-Plug-fähig)...
30/10/2015

HP ProLiant MicroServer – Neu!
HP ProLiant MicroServer Gen8 G1610T, 1P, 4 GB-U, B120i, SATA-Server (nicht Hot-Plug-fähig)


Systemfunktionen
Prozessor
Intel® Celeron® (2 Cores, 2,3 GHz, 2 MB, 35 W)
Anzahl Prozessoren
1
Verfügbarer Prozessorkern
2
Formatfaktor (vollständig konfiguriert)
Ultra Micro Tower
Netzteiltyp
(1) Nicht redundantes Netzteilkit, 150 oder 200 W, nicht Hot-Plug-fähig (je nach Standort), mehrere Ausgänge
Erweiterungssteckplätze
(1) PCIe

Speicherkapazität, Standard
4 GB (1x4 GB) UDIMM

Speichersteckplätze
2 DIMM-Steckplätze

Speichertyp
1R x8 PC3L-12800E-11

Laufwerke und Festplatten

Enthaltene Festplattenlaufwerke
Nicht im Standardlieferumfang enthalten; Unterstützt bis zu (4) nicht Hot-Plug-fähige LFF-SAS/SATA-Laufwerke

Optisches Laufwerk – Typ
Keine im Standardlieferumfang enthalten

Controllerkarten
Netzwerkcontroller
1 Gb 332i Ethernet-Adapter mit 2 Ports pro Controller
Speichercontroller
(1) Dynamic Smart Array B120i;

Abmessungen und Gewicht
Abmessungen (B x T x H)
22,97 x 24,51 x 23,24 cm
Gewicht
6,8 kg

http://product-images.www8-hp.com/digmedialib/prodimg/lowres/c03760147.png

22/10/2015

Sicherheitslücke Wie Hacker das iPhone über Siri kapern

Vielen ist ihr Smartphone heilig: Nachrichten, Kontakte und E-Mails sind dort gespeichert. Doch über die Sprachassistenten können Handys gehackt werden. Wir verraten, wie man sich dagegen wehrt.

Französische Forscher haben herausgefunden, dass die Sprachassisstenten von Android- und iOS-Smartphones gefährliche Lücken für Hackerangriffe bieten. Denn Hacker können über Siri oder Google Now das Handy kapern. Dies soll durch eine neue Radiowellen-Technik funktionieren. Das berichtet Softpedia.

Um Kontrolle über das Gerät zu erlangen, muss der Hacker maximal fünf Meter vom Opfer entfernt sein. Wenn der Hack dann erfolgreich war, kann der Angreifer genau das gleiche mit dem Smartphone machen wie der Besitzer - also Mails schreiben, Nachrichten lesen, Apps öffnen. Diese Aktivitäten werden auf dem Bildschirm in Echtzeit ausgespielt. Deswegen muss der Hacker auch darauf achten, dass der "Gehackte" nicht während des Übernahmeversuchs auf das Display schaut.

Und noch etwas mindert die Gefahr eines Angriffs: Damit die Attacke erfolgreich verläuft, müssen das Mikrofon sowie Kopfhörer an dem Handy aktiviert sein. Experten raten dazu, diese Einstellungen zu deaktivieren, wenn sie nicht gebraucht werden.

22/10/2015

Warum Sie Flash sofort deinstallieren sollten.

Sicherheitsexperten haben eine Lücke im jüngsten Flash-Player-Update von Adobe entdeckt. Nutzer sollten die Software daher schnellstens deaktivieren - sonst droht der Diebstahl von Passwörtern.

Gerade erst hat Adobe das Flash-Update für Oktober bereitgestellt, da klafft schon die nächste Lücke in der Player-Software. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät daher dringend dazu, den Player und seine Browser-Plug-ins bis zur Behebung der neuerlichen Schwachstelle zu deaktivieren oder gleich zu deinstallieren.

Da die Lücke nach Informationen des BSI bereits ausgenutzt wird, riskierten Nutzer andernfalls schon beim einfachen Öffnen bösartiger Webseiten oder beim Laden manipulierter Werbebanner die Installation von Schadsoftware, die etwa vertrauliche Daten wie Passwörter ausspäht.
So wird Flash deinstalliert

Das Deinstallieren von Flash funktioniert bei Windows über den Punkt "Software" oder "Programme und Funktionen" in der Systemsteuerung. Bei Firefox lässt sich Flash unter "Extras/Add-ons/Plug-ins" deaktivieren. Bei dem Shockwave-Player muss "Nachfragen, ob aktiviert werden soll" oder auch "Nie aktivieren" eingestellt werden.

Beim Chrome-Browser navigiert man nach einem Klick auf das Menü-Symbol oben rechts zu "Einstellungen/Erweiterte Einstellungen". Im Abschnitt "Datenschutz" klickt man dann auf die Schaltfläche "Inhaltseinstellungen". Unter "Plug-ins" stellt man dann "Selbst auswählen, wann Plug-in-Inhalte ausgeführt werden sollen" ein. Alternativ kann das Flash-Plug-in nach einem Klick auf "Einzelne Plug-ins verwalten..." auch ganz deaktiviert werden.

22/10/2015

Flash-Update Deaktivieren oder deinstallieren?
Gerade hat Adobe das Flash-Update für Oktober verteilt, da klafft schon eine Lücke in der Player-Software. Das BSI rät bis zur Behebung der Schwachstelle zum Deaktivieren oder deinstallieren.
Flash-Nutzer müssen gut aufpassen. Sie riskieren schon beim einfachen Öffnen bösartiger Webseiten oder beim Laden manipulierter Werbebanner die Installation von Schadsoftware. Deshalb sollten sie den Rat des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) befolgen.

Das BSI rät dringend dazu, den Player und seine Browser-Plug-ins bis zur Behebung der neuerlichen Schwachstelle, die bereits ausgenutzt wird, zu deaktivieren oder gleich zu deinstallieren.

Das Deinstallieren von Flash funktioniert bei Windows über den Punkt "Software" oder "Programe und Funktionen" in der Systemsteuerung. Bei Firefox lässt sich Flash unter "Extras/Add-ons/Plugins" deaktivieren: Bei Shockwave Flash muss "Nachfragen, ob aktiviert werden soll" oder auch "Nie aktivieren" eingestellt werden. Beim Chrome-Browser navigiert man nach einem Klick auf das Menü-Symbol oben rechts zu "Einstellungen/Erweiterte Einstellungen". Im Abschnitt "Datenschutz" klickt man dann auf die Schaltfläche "Inhaltseinstellungen". Unter "Plug-ins" stellt man dann "Selbst auswählen, wann Plug-in-Inhalte ausgeführt werden sollen" ein. Alternativ kann das Flash-Plug-in nach einem Klick auf "Einzelne Plug-ins verwalten..." auch ganz deaktiviert werden.
Quelle: DPA,N24

21/10/2015

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