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"Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden." - Friedrich NietzscheEin we...
24/12/2023

"Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden." - Friedrich Nietzsche

Ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende zu.
Ob man den Trubel um Weihnachten mag oder nicht, ist es doch die Zeit wo ein altes Jahr geht und ein neues Jahr beginnt.

Wir sagen Danke und wünschen entspannte Weihnachten sowie einen gesunden und guten Rutsch ins Jahr 2024! 🎅🌲

BSI warnt vor dem Einsatz von Kaspersky-VirenschutzproduktenDas Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI...
15/03/2022

BSI warnt vor dem Einsatz von Kaspersky-Virenschutzprodukten
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt nach §7 BSI-Gesetz vor dem Einsatz von Virenschutzsoftware des russischen Herstellers Kaspersky. Das BSI empfiehlt, Anwendungen aus dem Portfolio von Virenschutzsoftware des Unternehmens Kaspersky durch alternative Produkte zu ersetzen.

Antivirensoftware, einschließlich der damit verbundenen echtzeitfähigen Clouddienste, verfügt über weitreichende Systemberechtigungen und muss systembedingt (zumindest für Aktualisierungen) eine dauerhafte, verschlüsselte und nicht prüfbare Verbindung zu Servern des Herstellers unterhalten. Daher ist Vertrauen in die Zuverlässigkeit und den Eigenschutz eines Herstellers sowie seiner authentischen Handlungsfähigkeit entscheidend für den sicheren Einsatz solcher Systeme. Wenn Zweifel an der Zuverlässigkeit des Herstellers bestehen, birgt Virenschutzsoftware ein besonderes Risiko für eine zu schützende IT-Infrastruktur.

Das Vorgehen militärischer und/oder nachrichtendienstlicher Kräfte in Russland sowie die im Zuge des aktuellen kriegerischen Konflikts von russischer Seite ausgesprochenen Drohungen gegen die EU, die NATO und die Bundesrepublik Deutschland sind mit einem erheblichen Risiko eines erfolgreichen IT-Angriffs verbunden. Ein russischer IT-Hersteller kann selbst offensive Operationen durchführen, gegen seinen Willen gezwungen werden, Zielsysteme anzugreifen, oder selbst als Opfer einer Cyber-Operation ohne seine Kenntnis ausspioniert oder als Werkzeug für Angriffe gegen seine eigenen Kunden missbraucht werden.

Alle Nutzerinnen und Nutzer der Virenschutzsoftware können von solchen Operationen betroffen sein. Unternehmen und Behörden mit besonderen Sicherheitsinteressen und Betreiber Kritischer Infrastrukturen sind in besonderem Maße gefährdet. Sie haben die Möglichkeit, sich vom BSI oder von den zuständigen Verfassungsschutzbehörden beraten zu lassen.

Unternehmen und andere Organisationen sollten den Austausch wesentlicher Bestandteile ihrer IT-Sicherheitsinfrastruktur sorgfältig planen und umsetzen. Würden IT-Sicherheitsprodukte und insbesondere Virenschutzsoftware ohne Vorbereitung abgeschaltet, wäre man Angriffen aus dem Internet möglicherweise schutzlos ausgeliefert. Der Umstieg auf andere Produkte ist mit vorübergehenden Komfort-, Funktions- und Sicherheitseinbußen verbunden. Das BSI empfiehlt, eine individuelle Bewertung und Abwägung der aktuellen Situation vorzunehmen und dazu gegebenenfalls vom BSI zertifizierte IT-Sicherheitsdienstleister hinzuzuziehen.

Zur Pressemitteilung:
https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Presse/Pressemitteilungen/Presse2022/220315_Kaspersky-Warnung.html

"Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll."Johann Wolfgang von GoetheWir wünschen Euch und Euren Liebsten f...
24/12/2021

"Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll."
Johann Wolfgang von Goethe

Wir wünschen Euch und Euren Liebsten fröhliche und entspannte Weihnachten sowie einen gesunden und guten Rutsch ins Jahr 2022!

DSGVO - Telefax ist nicht datenschutzkonformMit einem Fax dürfen keine personenbezogenen Daten übermittelt werden, sagt ...
18/05/2021

DSGVO - Telefax ist nicht datenschutzkonform
Mit einem Fax dürfen keine personenbezogenen Daten übermittelt werden, sagt die Bremer Landesdatenschutzbeauftragte.

Galt ein Telefax noch vor einigen Jahren als relativ sichere Methode um auch sensible personenbezogene Daten zu übertragen, so hat sich diese Situation grundlegend geändert: Sowohl bei den Endgeräten als auch den Transportwegen gab es weitreichende Änderungen. Bisher wurden beim Versand von Faxen exklusive Ende-zu-Ende-Telefonleitungen genutzt. Technische Änderungen in den Telefonnetzen sorgen jetzt dafür, dass keine exklusiven Leitungen mehr genutzt werden, sondern die Daten paketweise in Netzen transportiert werden, die auf Internet-Technologie beruhen.

Zudem kann nicht mehr davon ausgegangen werden, dass an der Gegenstelle der Faxübertragung auch ein reales Fax-Gerät existiert. Meist werden Systeme genutzt, die ankommende Faxe automatisiert in eine E-Mail umwandeln und diese dann an bestimmte E-Mail-Postfächer weiterleiten.

Aufgrund dieser Umstände hat ein Fax hinsichtlich der Vertraulichkeit das gleiche Sicherheitsniveau wie eine unverschlüsselte E-Mail (welche oftmals mit der offen einsehbaren Postkarte verglichen wird). Fax-Dienste enthalten keinerlei Sicherungsmaßnahmen um die Vertraulichkeit der Daten zu gewährleisten. Sie sind daher in der Regel nicht für die Übertragung personenbezogener Daten geeignet.

Für die Übertragung besonderer Kategorien personenbezogener Daten gemäß Artikel 9, Absatz 1 der Datenschutzgrundverordnung ist die Nutzung von Fax-Diensten unzulässig.

Für den Versand personenbezogener Daten müssen daher alternative, sichere und damit geeignete Verfahren, wie etwa Ende-zu-Ende verschlüsselte E-Mails oder – im Zweifel – auch die herkömmliche Post genutzt werden.

Quelle:
https://www.datenschutz.bremen.de/datenschutztipps/orientierungshilfen_und_handlungshilfen/telefax_ist_nicht_datenschutz_konform-16111

Mit diesem Weihnachtsgruss verbinden wir -gerade in diesen Zeiten- unseren Dank für die angenehme Zusammenarbeit und das...
24/12/2020

Mit diesem Weihnachtsgruss verbinden wir -gerade in diesen Zeiten- unseren Dank für die angenehme Zusammenarbeit und das in uns gesetzte Vertrauen.

Wir wünschen Euch und Euren Liebsten fröhliche, besinnliche und entspannte Weihnachten sowie einen gesunden und guten Rutsch ins Jahr 2021!

Ende des Supports für Microsoft Office 2010Die meisten Microsoft-Produkte unterliegen einem festgelegten Lebenszyklus: E...
13/10/2020

Ende des Supports für Microsoft Office 2010
Die meisten Microsoft-Produkte unterliegen einem festgelegten Lebenszyklus: Er beginnt mit der ersten Veröffentlichung des Produkts und endet zehn Jahre später mit dem offiziellen „Dienstende“.
Am 13. Oktober endet somit der Support für die alte Office 2010 Version von Microsoft.
Wichtig für Firmen: Es wird weder eine Verlängerung noch verlängerte Sicherheitsupdates geben, man muss also umsteigen.

Microsoft selbst empfiehlt natürlich die hauseigenen Produkte: Die Microsoft 365 Abonnemente sowie die Kaufprodukte Office Home & Business 2019 und Office Home & Student 2019.
Alternativ stehen auch Office-Produkte aus dem Opensource-Lager bereit, besonders beliebt sind bei Privatnutzern LibreOffice und OpenOffice

Coronavirus: Finanzielle SoforthilfeDas Soforthilfeprogramm für Kleinstunternehmen (auch gemeinnützig) und Solo-Selbstst...
24/03/2020

Coronavirus: Finanzielle Soforthilfe
Das Soforthilfeprogramm für Kleinstunternehmen (auch gemeinnützig) und Solo-Selbstständige (aber nicht für Nebenerwerbs-Selbstständige).
Das Antragsformular und mehr Infos findet ihr in den kommenden Tagen unter https://wirtschaft.nrw/corona

🔴 : Finanzielle Soforthilfe
ergänzt Soforthilfe des Bundes für und zahlt auch Betrieben von 10 bis 50 Beschäftigten einen Zuschuss von 25.000€. Wirtschaftsminister Pinkwart und Finanzminister Lienenkämper legen dem Kabinett morgen Einzelheiten vor. Das Antragsformular und mehr Infos finden Sie in den kommenden Tagen unter wirtschaft.nrw/corona

Die Gastronomie ist tot? Nein, macht was draus!Ab sofort startet Tobit.Software mit der 'Initiative Ronomie', um etablie...
19/03/2020

Die Gastronomie ist tot? Nein, macht was draus!
Ab sofort startet Tobit.Software mit der 'Initiative Ronomie', um etablierte Restaurants innerhalb kürzester Zeit auf das Außer-Haus-Geschäft umzustellen.
Dazu stellt Tobit.Software kostenlos alles zur Verfügung, was es dafür braucht: Software, Hardware, Services. Und zwar so lange, bis die Kunden wieder Gäste sein dürfen!
Eine klasse Aktion von Tobias Groten!

Supportende von Windows 7 - Win-10-Upgrade noch möglichNach 10 Jahren wurde der Support für Windows 7 am 14. Januar 2020...
14/01/2020

Supportende von Windows 7 - Win-10-Upgrade noch möglich
Nach 10 Jahren wurde der Support für Windows 7 am 14. Januar 2020 beendet. Ab diesem Zeitpunkt stellt Microsoft keine Software- und Sicherheitsupdates mehr bereit.

Der kostenlose Umstieg von Windows 7 (und 8.1) auf Windows 10 war offiziell nur ein Jahr lang nach dem Release im Juli 2015 möglich.
Wer allerdings eine Lizenz für Windows 7 (oder Windows 8.1) besitzt, kann (noch) völlig legal kostenlos auf Windows 10 umsteigen.

Dazu einfach das "Media Creation Tool" von der Windows 10 Downloadseite https://www.microsoft.com/software-download/windows10 laden.
Das Upgrade kann direkt auf dem Gerät durchgeführt werden oder als ISO-Abbild auf einem Datenträger (USB-Stick oder DVD) abgespeichert und dann ausgeführt werden.

Eine Alternative dazu ist die "clean install" von Windows 10 und die Aktivierung des Betriebssystems mit dem Lizenzschlüssel von Windows 7 oder 8.x.

Ob und wann Microsoft auch diese Möglichkeiten schließt, hat der Konzern bislang nicht verraten.

Tipp: Vorher ein Backup des bestehenden Systems anlegen!

Mit diesem Weihnachtsgruss verbinden wir unseren Dank für die angenehme Zusammenarbeit und das in uns gesetzte Vertrauen...
24/12/2019

Mit diesem Weihnachtsgruss verbinden wir unseren Dank für die angenehme Zusammenarbeit und das in uns gesetzte Vertrauen.

Wir wünschen Euch und Euren Liebsten fröhliche und entspannte Weihnachten sowie einen gesunden und guten Rutsch ins Jahr 2020!

Windows XP erhält noch ein UpdateAm Patchday im Mai macht Microsoft etwas außergewöhnliches und veröffentlicht Sicherhei...
15/05/2019

Windows XP erhält noch ein Update
Am Patchday im Mai macht Microsoft etwas außergewöhnliches und veröffentlicht Sicherheitsupdates für die eigentliche ausgelaufen Produkte Windows XP und Server 2003.
Der Grund dafür ist eine als "kritisch" eingestufte Sicherheitslücke (CVE-2019-0708) in der Fernwartungsfunktion Remote Desktop Services (RDP). Windows 8.1 und 10 sind davon nicht betroffen.
Empfehlung:
Die von Microsoft zur Verfügung gestellten Updates sollten unverzüglich eingespielt werden.
In Produktivnetzen von Unternehmen sollten gegebenenfalls zunächst entsprechende Tests durchgeführt werden.

Adresse

Kupferdreher Str. 181A
Essen
45257

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