20/09/2023
Sprach-KIs wie ChatGPT reden viel Unsinn. Das wird auch so bleiben. 🤖
Seit einem Dreivierteljahr ist ChatGPT nun auf dem Markt. Die anfängliche Euphorie ist bei manchem Nutzer inzwischen einer Ernüchterung gewichen. Ein Grund dafür könnte die hohe Fehlerquote der Sprachmodelle sein.
KI-Entwickler können die Ursachen und Hintergründe nicht mit noch mehr Daten und noch größeren Rechenzentren wegskalieren. Stattdessen müssen Nutzer die Fehlbarkeit der Sprachmodelle in ihren Anwendungen berücksichtigen. ☝️
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Konzerne wie Google, Meta, Microsoft und OpenAI, die derzeit die größten Sprachmodelle bauen, sind in erster Linie wirtschaftlich denkende und handelnde Unternehmen. 🏦 Ihr Ziel ist es, mit ihren zeitlichen und finanziellen Ressourcen möglichst hohe Umsätze und Gewinne zu erwirtschaften. Dabei orientieren sie sich offenbar an dem Pareto-Prinzip, das auch als 80-20-Regel bekannt ist. Es besagt, dass mit etwa 20 Prozent des Aufwands rund 80 Prozent des Ergebnisses erzielt werden können. Ein hundertprozentig perfektes Produkt würde einen immensen Aufwand an Zeit und Geld erfordern, der wirtschaftlich nicht zu rechtfertigen wäre.
Zum Artikel: https://www.heise.de/ratgeber/Gruende-fuer-Fehler-in-KI-Sprachmodellen-Auswirkungen-auf-den-produktiven-Einsatz-9283340.html?wt_mc=sm.sm.plus.fb.fb.fb_beitraege_artikel_hplus.230914_GruendefuerFehlerKI_9283340