30/06/2026
Hausanschlussmanagement.
Glasfaser bis ins Haus – was es dafür alles braucht
Bevor die ersten Bagger rollen und Glasfaser verlegt werden kann, steckt bereits viel Arbeit in der Planung eines geförderten Ausbauprojekts.
Ein wichtiger Schritt dieser Vorbereitungen ist das sogenannte Hausanschlussmanagement. Aber was bedeutet das eigentlich genau?
Beim Hausanschlussmanagement (HAM) geht es darum, möglichst alle förderfähigen Gebäude an ein neues Glasfasernetz anzuschließen und die dafür notwendigen Voraussetzungen zu schaffen.
Das ist gar nicht so banal wie es sich im ersten Moment anhört.
Denn neben der Bedingung, dass die Immobilie förderfähig sein muss, um kostenfrei einen Hausanschluss zu erhalten, bedarf es auch der Zustimmung (Grundstücks-/Nutzungsvereinbarung (GNV)) der Immobilieneigentümer*in, damit der Hausanschluss auf dem Grundstück hergestellt werden darf.
🚫 Keine Zustimmung – kein Hausanschluss.
Liegt keine Zustimmung der Eigentümer vor, kann die Immobilie nicht an das neue Glasfasernetz angeschlossen werden. Ein späterer Anschluss ist zwar grundsätzlich möglich, muss jedoch auf eigene Kosten hergestellt werden.
Ziel des geförderten Ausbaus ist eine möglichst flächendeckende Glasfaserinfrastruktur – insbesondere in bislang unterversorgten Regionen. Um das zu erreichen, ist es wichtig, dass möglichst alle Eigentümer die Möglichkeit eines kostenfreien Hausanschlusses nutzen.
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Sind Sie Teil eines Ausbaugebietes und haben ein Schreiben von uns oder unserem Dienstleister erhalten? Dann nutzen Sie Ihre Chance, auf den geförderten Hausanschluss und melden Sie sich mit Ihrer GNV zurück. So schaffen Sie die Grundlage für leistungsstarkes und zukunftssicheres Internet und steigern gleichzeitig die Attraktivität Ihrer Immobilie.
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