Wimmer IT GmbH & Co. KG

Wimmer IT GmbH & Co. KG ITK-Spezialist für Steuerberater und Unternehmen

Ihr kompetenter Partner für Steuerberater und Unternehmen spezialisiert auf DATEV-Lösungen:

• ASP / Rechenzentrum
• Server & Netzwerke
• Deskbound & Mobile
• Cloud & Remote
• E-Mail- & Netzwerksicherheit
• E-Mail-Archivierung
• System- und IP-Telefonie
• Unified Communication

Wimmer IT sucht IT Sozial Projekt für das Jahr 2023! - nahezu kostenlose IT-Umsetzung!Für unser soziales Engagement in d...
13/02/2023

Wimmer IT sucht IT Sozial Projekt für das Jahr 2023! - nahezu kostenlose IT-Umsetzung!

Für unser soziales Engagement in der Region suchen wir für 2023 ein IT-Projekt, welches wir nahezu kostenlos durchführen. Die gemeinnützige Einrichtung hat "IT-Schmerzen" und würde diese gerne beheben, es fehlen aber die Mittel dazu.

Notwendige Anpassungen an der IT-Umgebung für eine Betreuung durch Wimmer IT werden fast kostenlos durchgeführt. Eine evtl. notwendige IT-Systemumstellung führen wir ebenfalls nahezu kostenlos durch.

was sind die Voraussetzungen bei der gemeinnützigen Einrichtung?

- die IT läuft nicht "rund" und bereitet "IT-Schmerzen"
- Anzahl der Arbeitsplätze bis ca. 10 Arbeitsplätze/Benutzer
- mind. 1 festangestellter Mitarbeiter
- Gemeinnützigkeit durch Finanzamt anerkannt und nachweisbar
- idealerweise ansässig im Landkreis Forchheim oder in angrenzenden Gemeinden, gerne aber auch aus anderen Gebieten Bayerns

was bietet Wimmer IT?

- Analyse der IT- und TK-Umgebung (kostenlos)
- Ausarbeitung IT-Strategie für 3 bis 5 Jahre (kostenlos)
- Umsetzung der IT-Strategie zu einmaligen Sonder-Konditionen (nahezu kostenlos)
- wenn erforderlich auch sehr preiswerte Lieferung von neuer notwendiger Hard- und/oder Software.
Sofern gebrauchte IT Komponenten ausreichend sind, werden diese nahezu kostenlos geliefert.



Was sind die Bedingungen von Wimmer IT

- Wimmer IT führt die laufende IT Betreuung mit Managed Services oder ASP-Rechenzentrumsleistungen zu Sonderkonditionen durch.
- Die gemeinnützige Einrichtung bekommt einen sehr hohen Nachlass auf unsere üblichen Konditionen für die laufende Betreuung.
- Veröffentlichung von Berichten über das Projekt auf unserer Website, in Social Media und in Printmedien muss zugestimmt werden


Gibt es Referenzen?

Im Jahr 2021 hat Wimmer IT die IT-Landschaft der Lias-Grube zur einmalige Sonderkonditionen überarbeitet und viele IT- und Tk-Probleme behoben.
Seit der Überarbeitung betreut Wimmer IT die lokale IT-Umgebung der Lias-Grube mit Managed Services und hat das Serviceaufkommen stark reduziert.

Im Jahr 2022 haben wir für den Kinderschutzbund Forchheim das IT Sozial Projekt mit der Analyse und Ausarbeitung gestartet. Die Umsetzung der neuen IT Umgebung erfolgt Anfang Q2 2023.



Interessierte gemeinnützige Einrichtungen bewerben sich per E-Mail unter [email protected] bis zum 31.03.2023

mit weiteren Informationen:
- kurze Vorstellung der sozialen Einrichtung, Tätigkeitsfeld und Anzahl Mitarbeiter und Anzahl IT Arbeitsplätze
- Schilderung der aktuellen IT Situation aus Sicht der Geschäftsführung bzw. Vorstand
- Nennung der zu verbessernden Bereiche und Wünsche an die IT Umgebung
- aktuell zur Verfügung stehendes IT Budget für laufende IT Betreuung (keine Einmal-Investitionen)


wie geht es weiter?

Ab dem 01.04.2023 startet das Team von Wimmer IT das Auswahlverfahren unter allen Bewerbungen bzw Einsendungen.

Evtl. meldet sich ein Mitarbeiter von Wimmer IT um Details abzuklären oder einen näheren Einblick in die aktuelle Situation zu bekommen.

Am 02.05.2023 treffen wir die finale Entscheidung, welche soziale Einrichtung gefördert wird. Wir nehmen dann mit der Einrichtung Kontakt auf uns vereinbaren einen Termin

Bastian G. über unseren technischen Azubiworkshop 🚀 (Teilnahme Herbst 2021)"Der Azubiworkshop ermöglichte mir erste Einb...
12/01/2023

Bastian G. über unseren technischen Azubiworkshop 🚀 (Teilnahme Herbst 2021)

"Der Azubiworkshop ermöglichte mir erste Einblicke in die Tiefen der Netzwerk-Infrastruktur, die sich im Workshop über Hardware Server, Virtuelle Server, Switches und Firewalls erstreckt.
Durch viele praktische Tests und Konfigurationen an der Hardware wurden die Grundkenntnisse für den Umgang im Netzwerk und den Servern vermittelt, welche auch in der Zukunft noch als Anhaltspunkte dienen." 🔝👍



Wimmer IT sucht IT Sozial Projekt für das Jahr 2023!Für unser soziales Engagement in der Region und darüber hinaus suche...
21/12/2022

Wimmer IT sucht IT Sozial Projekt für das Jahr 2023!

Für unser soziales Engagement in der Region und darüber hinaus suchen wir für 2023 ein IT-Projekt, welches wir zur einmaligen Sonderkonditionen durchführen.

Die gemeinnützige Einrichtung hat "IT-Schmerzen" und würde diese gerne beheben, es fehlen aber die Mittel dazu.

Weitere Informationen findet Ihr auf unserer Website. Der Link ist in den Kommentaren zu finden.

Branchenverband-Studie: Rekordschäden in Milliardenhöhe durch Cyberattacken!Cyberangriffe sorgen fortwährend für Rekords...
17/09/2021

Branchenverband-Studie: Rekordschäden in Milliardenhöhe durch Cyberattacken!

Cyberangriffe sorgen fortwährend für Rekordschäden in Milliardenhöhe. Zeitgleich geben die bundesdeutschen Unternehmen zu wenig für ihre IT-Sicherheit aus. Folglich ist die Gefahr für Geschäftsbetriebe, Opfer eines zielgerichteten Internetangriffs zu werden, stark gestiegen. Dies bestätigen die unten aufgeführten Erkenntnisse einer aktuellen Auswertung des Branchenverbandes Bitkom.

Stetig mehr Betriebe geraten in das Beuteschema von Internetangreifern.

Gemäß der kürzlich erschienenen Bitkom-Erhebung „Wirtschaftsschutz 2021“ (https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Angriffsziel-deutsche-Wirtschaft-mehr-als-220-Milliarden-Euro-Schaden-pro-Jahr) gibt es im Inland heutzutage kaum noch Unternehmen, welche von Cyberangriffen und aktuellen online Betrugsdelikten verschont bleiben. Bereits in den vergangenen zwei Jahren waren nahezu neun von zehn Firmen von Datenklau, Spionage sowie Cybermanipulation betroffen.

Diese wachsende Internetkriminalität kommt Betriebe unterdessen teuer zu stehen: Abgesehen von Reputationsschäden ebenso wie der zeitlich begrenzten Verminderung der Konkurrenzfähigkeit bewirkt sie mittlerweile einen tatsächlichen Gesamtschaden von rund 223 Milliarden € für jedes Jahr. Diese Schadenshöhe hat sich angesichts dessen in Relation zum Untersuchungszeitraum 2018 und 2019 mehr als verdoppelt.

Kernproblem: Ransomware-Angriffe

Als Treiber für diese Entwicklung gelten grundlegend Erpressungsvorfälle, Systemausfälle ebenso wie Betriebsstörungen auf Grund durchgeführter Kryptotrojaner-Angriffe.

In Relation zu den Vorjahren 2018 und 2019 haben sich die Ransomware-bedingten Verluste mehr als vervierfacht (+358 Prozent).

Zusätzlich zu Ransomware-Delikten wurden im Laufe der Digitalverband-Untersuchung alternative Cybercrime-Arten erkannt, deren Prävention Geschäftsbetriebe vor erhebliche Herausforderungen stellt. Dazu gehören exemplarisch:

• Überlastungs-/Nichtverfügbarkeits-Angriffe: Von einem Distributed-Denial-of-Service-Vorfall, abgekürzt DDoS, waren gemäß der Bitkom-Analyse, 27 v. H. der teilnehmenden Firmen betroffen. Angesichts dessen waren die DDoS-Attacken darauf ausgerichtet, vordefinierte IT-Ressourcen wie etwa konkrete Anwendungsserver zielgerichtet zu überlasten und so letztlich außer Gefecht zu setzen.
• Verschleiern und Vortäuschen: Von Spoofing, dem Vorgaukeln einer fremden Identität, ebenso wie Phishing, dem Absaugen unternehmenswichtiger Daten, waren der Branchenverband-Analyse entsprechend 20 bzw. 18 % der befragten Betriebe betroffen. Doch stieg die Summe der Spoofing-Angriffe massiv an und wuchs im Vergleich zu den Jahren 2018 und 2019 um 12 Prozent.

Social Engineering: Start zahlloser Attacken!

Heute beginnen die Majorität sämtlicher Internetangriffe übrigens mit Social Engineering. Bei dieser Erscheinungsform von Attacke probieren Angreifer über planvolle psychologische Manipulierung der Beschäftigten an Accountdaten oder auch wichtige Betriebsdaten zu gelangen.

In den Jahren 2020 und 2021 geschahen bei 41 v.H. der teilnehmenden Unternehmungen letztendlich solcherlei Betrugsattacken. 27 Prozent der befragten Betriebe berichteten, dass sie am Telefon kontaktiert wurden, 24 % dagegen per Mail. Das kann vordergründig auch auf die unterschiedlichen Arbeitsumgebungen im Zuge der COVID-19-Pandemie zurückzuführen sein.

Des Weiteren hat die gesteigerte Arbeit im Home-Office ein alternatives Zugangstor für Internetkriminelle und ihre kriminelle Methoden geöffnet. So lassen sich bei 59 % der befragten Unternehmen, bei denen Heimarbeit möglich ist, IT-Sicherheitsvorfälle auf diese Form der Arbeit zurückführen.

Kommunikationsdaten und Unternehmens-Know-how im Visier der Cyberkriminellen!

Bei ihren Techniken haben es die Kriminellen überwiegend auf Kommunikationsdaten sowie Betriebs-Know-how abgesehen. Laut Bitkom handelte es sich in 63 % der Szenarien, in welchen in der nahen Vergangenheit vertrauliche Daten geklaut werden konnten, um Kommunikationsdaten. Bei 18 % der Unternehmungen wurden intellektuelles Eigentum wie Patente oder auch Forschungsinformationen gestohlen. Außerdem wurden bei 44 % unkritische Geschäftsdaten, bei 31 Prozent Informationen und in 19 Prozent der Fälle wettbewerbskritische Geschäftsinformationen wie Unternehmensstrategien erbeutet.

Trotz wachsender Häufigkeit geglückter Kryptotrojaner-Angriffe sowie Szenarien von Datenklau haben dennoch nur 24 % der teilnehmenden Unternehmen ihre Aufwendungen für IT-Security, Informationssicherheit sowie Internetsicherheit angehoben. In 33 % der Unternehmungen sind die Investitionen immer noch gleich geblieben. Im Vergleich zum vollständigen IT-Finanzbedarf setzen die Firmen, laut Digitalverband, gegenwärtig lediglich ungefähr 7 % für die IT-Security ein.

IT-Security ganzheitlich denken!

Die Risikolage durch Internetkriminalität bleibt weiterhin alarmierend. Sie wird nach Bewertung der befragten Firmen in den nächsten Monaten immer ernster. Das höchste Gefahrenpotenzial messen die Befragten unterdessen Angriffsversuchen mit Schadprogrammen sowie der Ausnutzung aktueller Sicherheitslücken zu.

Infolge ebendieser besorgniserregenden Weiterentwicklung ist es wesentlich, dass Firmen ihre Roadmaps und Methoden in Sachen IT-Security, Informationssicherheit wie auch Internetsicherheit kontinuierlich überprüfen, überdenken wie auch anpassen.

Ein wirkmächtiges IT-Securitykonzept ist im Zuge dessen in der Regel umfassend konzipiert.

Grundlage ist und bleibt ein modernes Antivirenprogramm, das Viren reliabel bestimmt ebenso wie die Unversehrtheit und Nutzbarkeit der Geschäftsdaten sichert.

Neben einer Antivirenlösung zählen heutzutage schlagkräftige Firewall-Solutions der aktuellsten Generation sowie Vorkehrungen für die Netzwerksegmentierung und den Endpunkt- und Geräteschutz zu den Grundpfeilern jedweder Betriebs-IT. Ferner muss ein jedes umfassende IT-Schutzkonzept eine intelligent durchdachte Backup-und Recovery Lösung, ein leistungsfähiges Patch- und Notfallmanagement und wiederkehrende Security-Awareness-Kurse für die Mitarbeiter, die eine elementare Sensibilität sowie ein Bewußtsein für sicherheitsrelevante Themen erzeugen, beinhalten.

IT-Security muss zur Normalität werden!

Die Befunde der Digitalverband-Auswertung sind alarmierend und pointieren die Wichtigkeit eines intelligenten IT-Sicherheitskonzeptes.

Dabei ist es wichtig, dass Betriebe technische, organisatorische, strukturelle sowie personelle IT-Schutzvorkehrungen ergreifen, die zum Unternehmen passen, an der tatsächlich gegebenen Gefährdungslage orientiert sind, sinnvoll zusammenspielen und gerade vom Führungspersonal bis hin zu den Endusern positiv aufgenommen und beherrscht werden.

Denn nur so sind Unternehmen in der Position, die drohenden Internetangriffe abzuwenden und zur gleichen Zeit für größte IT-Security, Informationssicherheit und Internet Security zu sorgen.

Sie möchten mehr zum Thema Internetkriminalität erfahren? Oder Ihre IT-Schutzmaßnahmen auf Herz und Nieren prüfen und sich mit umfassenden präventiven, detektiven und reaktiven IT-Schutzmaßnahmen vor gezielten Cyberbedrohungen schützen? Wir sind für Sie da!

IT-Onboarding: Neue Mitarbeiter wirksam und dauerhaft aufnehmen!Es existiert keine zweite Chance für einen ersten Eindru...
23/08/2021

IT-Onboarding: Neue Mitarbeiter wirksam und dauerhaft aufnehmen!

Es existiert keine zweite Chance für einen ersten Eindruck – das gilt heute insbesondere im Businessalltag. Damit hinzugewonnene Arbeitnehmer nicht bereits während der Bewährungszeit kündigen, ist ein systematisches Onboarding unter Einbeziehung verschiedener Abteilungen, vornehmlich der IT, essentiell. Was Firmen beim Eingliederungs-Prozess aus dem Blickwinkel der Informationstechnologie einplanen sollten, erfahren Sie im anschließenden Beitrag.

In einer konkurrenzgetriebenen Businessumgebung, in der versierte Beschäftigte immer schneller ihren Job tauschen, wird ein strukturiertes und wohlüberlegtes Onboarding immer bedeutsamer. Auf der einen Seite erlaubt es einen perfekten Ausgangspunkt und darüber hinaus eine gelungene Eingliederung hinzugewonnener Kollegen in den Geschäftsbetrieb, zum anderen profitieren Geschäftsbetriebe durch eine verbesserte Produktivität sowie eine nachhaltige Bindung des Mitarbeiters sowie die dadurch sinkenden Kosten für Mitarbeiterfluktuation.

Laut der aktuellen Untersuchung "Onboarding im Wandel" (s. PDF) erstellt von Haufe (https://www.haufe.de) haben heutzutage 83 % der untersuchten Unternehmen erkannt, dass in Zeiten des Mangels an Fachkräften das Onboarding essenziell ist, um neue Arbeitskollegen zeitnah ins Unternehmen einzugliedern und langfristig zu binden. Im gleichen Atemzug sind sie davon überzeugt, dass der Wechsel von Mitarbeitern im Einstellungsjahr durch verwendete Onboarding-Methoden gesenkt werden konnte. 93 Prozent der Betriebe sind darüber hinaus der Meinung, dass durch gezielte Einarbeitung die zwischenmenschliche Einbindung der neuen Arbeitnehmer verstärkt und vorangetrieben werden kann. 92 % der Firmen stimmten darüber hinaus zu, dass das genauso für die fachspezifische Integration zutreffend ist.

Ungeachtet selbiger Onboarding Methoden erzählen 30 Prozent der Unternehmungen von Umständen, in denen frisch eingestellte Arbeitnehmer noch vor dem allerersten Werktag wieder abgesprungen sind. Möglicherweise, zumal sie sich zu schwach willkommen gewähnt haben, allgemein an der neuen Arbeitsstelle gezweifelt oder vom zukünftigen Arbeitsherren bis zum 1. Arbeitstag nichts mehr vernommen haben?

Von daher genügt es also nicht, die hinzugewonnenen Arbeitnehmer mit einem Blumenstrauß an der Rezeption zu begrüßen – vielmehr sind sinnvolle Onboarding-Mittel gefragt, die in den Wochen und Tagen vor dem eigentlichen Arbeitsstart des neuen Mitarbeiters verwendet werden. Hierzu zählt gleichermaßen das informationstechnologische Onboarding.

Ein gutes Gefühl von der allerersten Minute an!

Nunmehr ist beinahe jedwedes Unternehmen auf eine durchdachte IT-Umgebung angewiesen. Sei es für Arbeitstätigkeiten eines einzelnen Mitarbeiters, die Realisierung und Steuerung von Aufgaben und Betriebsabläufen oder auch den Informationsaustausch innerhalb der Projektgruppen, zu Auftraggebern und mit Distributoren.

Insofern ein komplett ausgestatteter Arbeitsplatz nicht nur für einen 1. vorteilhaften Eindruck sorgt, sondern ebenfalls für die kommende Entwicklung und die Produktivität eines Angestellten von zentraler Bedeutung ist, nimmt die Betriebs-IT-Infrastruktur beim wirksamen Onboarding eine grundlegende Rolle ein.

Beim Onboardingprozess ist die Geschäfts-IT in allererster Linie dafür zuständig, dass der Arbeitsplatz eines neu eingestellten Beschäftigten vor dessen Arbeitsbeginn eingerichtet wird. Dazu zählen zusätzlich zu dem Bestellen und dem Bereitstellen der richtigen Komponenten, die Installation und das Einrichten aller erforderlichen Softwaresysteme, Logins ebenso wie Lizenzen. Außerdem sollten unter anderem Security-Awareness-Trainings für die Themengebiete IT-Security und Datenschutz konzipiert und durchgeführt werden, um die neuen Beschäftigten von Beginn an für securityrelevante Themen sensibilisieren und bestärken zu können.

Vergessen Sie beim Onboarding auf keinen Fall die Unternehmens-IT!

Bis dato gibt es etliche Unternehmen, in welchen das IT-seitige Onboarding nicht hinreichend bedacht wird. Dabei kann sich ein ungeeignetes oder oberflächliches Onboarding-Vorgehen ungünstig auf die Mitarbeiterbindung auswirken und zeitweise ein Risiko für die IT-Security, Informationssicherheit, Internetsicherheit und den Datenschutz darstellen.

Darum ist das IT-seitige Onboarding für eine Unternehmung unentbehrlich.

Im Zuge dessen hat sich aus informationstechnologischer Perspektive im Onboarding das folgende Vorgehen erprobt:

1. Auswahl der adäquaten Hardware

Bei der Auswahl der geeigneten Endgeräte ist zu beachten, dass alle Abteilungen sowie Anwendungsverantwortlichen von der IT-Abteilung, über die Personalleitung bis hin zu den Fachuntergliederungen in den Ablauf mit eingeschlossen werden.
In einem gemeinschaftlichen Gespräch gilt es zu bestimmen, welche Computerkomponenten, Endgeräte ebenso wie Zubehörkomponenten der neue Mitarbeiter verwenden soll. Ist diese Hardware nicht vorhanden, muss sie von der IT-Abteilung in Rücksprache mit der Einkaufsabteilung geordert werden. Sobald die Hardware verfügbar ist, erfolgt die Ausstattung des Büroarbeitsplatze mit dem festgelegten Equipment sowie die Inbetriebnahme ebenso wie Prüfung der Online- sowie Telefonverbindung.

2. Feststellung der benötigten Programme ebenso wie der Lizenzen.

Synchron zur Einrichtung des physikalischen Büroarbeitsplatzes muss die erforderliche Software ausgemacht werden. Abhängig vom Tätigkeitsfeld benötigt der hinzugewonnene Beschäftigte neben den üblichen Anwendungen wie bspw. MS Office ebenso benutzerdefinierte Softwarelösungen, wie zum Beispiel ein ERP-System, Photoshop oder etwa InDesign. Die Betriebs-IT wird vorab prüfen, ob Userlizenzen gekauft oder erweitert werden müssen. Anknüpfend gilt es, die Applikationen zu installieren, die Benutzerberechtigungen zu verteilen und den E-Mail-Account des hinzugewonnenen Angestellten aufzusetzen.

3. Umsetzung der Zeiterfassung

Laut einem Urteil des EuGH (https://www.haufe.de/personal/arbeitsrecht/pflicht-zur-umfassenden-arbeitszeiterfassung_76_484268.html) vom 14.05. 2019 sind Geschäftsbetriebe verpflichtet, Arbeitszeiten von Mitarbeitern zu protokollieren. Aufgrund dessen sollte für jeden neuen Mitarbeiter ein neues Arbeitszeitkonto angelegt werden, um die Arbeitszeiten gleich vom ersten Arbeitstag an erfassen zu können.

4. Einrichtung der Zutrittskontrolle

In einigen Unternehmen wird die Zutrittskontrolle digital organisiert. Die IT-Abteilung muss dann die betreffenden Firmenbereiche freischalten, damit der neu gewonnene Mitarbeiter nicht vor verriegelten Türen steht.

5. Verfügbarmachung, Administration und Sicherung portabler Endgeräte

Viele Unternehmungen offerieren ihren Beschäftigten für das flexible Arbeiten die Verwendung portabler Endgeräte. Wird ein neuer Angestellter mit einem mobilen Gerät wie z. B. einem Laptop, einem IPad oder einem Mobiltelefon ausgerüstet, sollten diese Geräte in einer Mobile-Device-Management-Lösung administriert werden. Um die Sicherheit beim mobilen Arbeiten zu optimieren, sollten die verwendeten Endgeräte unter anderem durch eine Anti-Virus-Software, ein Firewall-Sicherungssystem, eine Multifaktor-Authentisierung und eine Hard Drive Encryption abgesichert werden. Ebenso sollte ein virtuelles privates Netzwerk, abgekürzt VPN, eingerichtet werden, um neuen Beschäftigten einen abgesicherten Remote-Zugang auf das Unternehmensnetzwerk zu gestatten.

6. Unterrichtung und Trainings zu sicherheitsbedeutsamen Themenbereichen

Beim Jobantritt erfolgt die IT-seitige Einweisung des neu gewonnenen Angestellten in die Technik, Softwarelösungen ebenso wie die IT-Sicherheit. Gleichermaßen sollte die IT-Abteilung den neuen Beschäftigten mit den Regeln für die Webnutzung und mit dem unternehmensinternen Datenschutzkonzept vertraut machen. Darüber hinaus sollten in den ersten Wochen und Monaten Security-Awareness-Trainings für die Themenfelder IT-Security und Informationsschutz terminiert und durchgeführt werden, um die neuen Mitarbeiter von Anfang an für sicherheitsbedeutsame Fragestellungen empfänglicher machen und interessieren zu können.

Der erste Eindruck zählt!

Besonders in den 1ten 100 Tagen ist die Gefahr hoch, dass neu gewonnene Beschäftigte wieder kündigen. Nicht selten werden dafür entsprechend der neuesten softgarden-Erhebung „Probezeit für Arbeitgeber“ (https://softgarden.com/de/studie/die-ersten-100-tage-aus-sicht-der-bewerber-probezeit-fuer-arbeitgeber/) ein ungutes Betriebsklima, zu große Erwartungshaltungen an die Firmenkultur sowie die Unzufriedenheit mit dem herrschenden Führungsstil als Gründe angegeben.

Aufgrund dessen ist es ein Muss, dass hinzugewonnene Arbeitskräfte gerade in der Anfangszeit mittels eines gut durchgeplanten und mit System gestalteten Onboarding-Prozederes an die Hand genommen und in den Geschäftsbetrieb einbezogen werden.

Möchten auch Sie wissen, wie Sie ein planvolles wie auch nachhaltiges IT-seitiges Onboarding implementieren können, das es sämtlichen Angestellten erlaubt, auf unkomplizierte und informative Art einzusteigen? Dann stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite

Google Chrome: Exploit-Code in Umlauf; jetzt patchen!    Google hat ein Sicherheitsupdate für seinen Chrome-Webbrowser v...
21/07/2021

Google Chrome: Exploit-Code in Umlauf; jetzt patchen!


Google hat ein Sicherheitsupdate für seinen Chrome-Webbrowser veröffentlicht. Insgesamt werden damit acht Sicherheitslücken geschlossen. Laut Google ist der Großteil der Schwachstellen mit dem Bedrohungsgrad „hoch“ eingestuft. Google Chrome-Nutzern wird daher empfohlen, den Browser zeitnah auf den aktuellen Stand zu bringen, andernfalls könnten Angreifer die Schwachstellen ausnutzen, um Speicherfehler auszulösen und Schadcode auszuführen. Für eine Sicherheitslücke in der JavaScript Engine V8 ist bereits ein Exploit-Code im Umlauf, heißt es weiter.



https://www.heise.de/news/Sicherheitsupdate-Attacken-auf-Google-Chrome-koennten-kurz-bevorstehen-6140316.html

Firefox, Thunderbird & Tor: Wichtige Sicherheitsupdates verfügbar; jetzt patchen!    Mozilla hat wichtige Sicherheitsupd...
20/07/2021

Firefox, Thunderbird & Tor: Wichtige Sicherheitsupdates verfügbar; jetzt patchen!


Mozilla hat wichtige Sicherheitsupdates für seine Internet-Browser Firefox Firefox ESR, Tor, sowie seinen Mail-Client Thunderbird veröffentlicht. Laut einer Warnmeldung von Mozilla werden damit mehrere Sicherheitslücken geschlossen, die mit dem Bedrohungsgrad „hoch“ eingestuft sind. Am gefährlichsten gilt eine Schwachstelle in Firefox, die via DoS-Attacken Abstürze oder sogar die Ausführung von Schadcode ermöglicht. Nutzer sollten daher die Sicherheitsupdates schnellstmöglich installieren.



https://www.heise.de/news/Sicherheitsluecken-in-Firefox-Thunderbird-und-Tor-Browser-geschlossen-6137744.html

Adobe Juli-Patchday: Sicherheitsupdates schließen kritische Sicherheitslücken in Bridge, Illustrator & Co; jetzt patchen...
16/07/2021

Adobe Juli-Patchday: Sicherheitsupdates schließen kritische Sicherheitslücken in Bridge, Illustrator & Co; jetzt patchen!


Adobe hat im Rahmen seines monatlichen Patchdays wichtige Sicherheitsupdates für verschiedene Adobe-Anwendungen veröffentlicht. Die Sicherheitsupdates beseitigen, Adobe zufolge, mehrere Schwachstellen in Adobe Acrobat und Reader, Adobe Bridge, Adobe Dimension, Adobe FrameMaker und Adobe Illustrator. Den Großteil der Sicherheitslücken, die insbesondere Adobe Acrobat und Reader unter macOS und Windows betreffen, hat der Software-Hersteller als "kritisch" eingestuft. Setzen Angreifer erfolgreich an den Sicherheitslücken an, könnten sie unter anderem Dateien auf Systemen manipulieren oder sogar Schadcode ausführen. Adobe-Nutzern wird daher empfohlen, schnellstmöglich die bereitgestellten Sicherheitsupdates zu installieren.

# AdobeAcrobatundReader

https://www.heise.de/news/Patchday-Adobe-schliesst-kritische-Luecken-in-Bridge-Illustrator-Co-6137110.html

Microsoft Patchday Juli: Angreifer nutzen vier Sicherheitslücken in Windows aus; jetzt patchen!    Microsoft hat die Pat...
16/07/2021

Microsoft Patchday Juli: Angreifer nutzen vier Sicherheitslücken in Windows aus; jetzt patchen!


Microsoft hat die Patchday-Updates für den Juli 2021 veröffentlicht. Insgesamt wurden mehr als 110 Sicherheitslücken in Windows 10 und anderen Microsoft-Produkten wie Microsoft Bing, Microsoft Dynamics, Microsoft Exchange Server, Internet Explorer, Microsoft Office geschlossen. Dreizehn Sicherheitslücken gelten als „kritisch“. Laut Microsoft werden bereits

vier Windows-Schwachstellen aktiv ausgenutzt, wovon zwei den Windows Kernel betreffen. Hier könnten sich Angreifer auf einem nicht näher beschriebenen Weg höhere Nutzerrechte aneignen. Windows-Nutzer sollten daher sicherstellen, dass Windows Update aktiv ist und die aktuellen Sicherheitsupdates installiert sind.



https://www.heise.de/news/Patchday-Angreifer-nutzen-vier-Sicherheitsluecken-in-Windows-aus-6137050.html

Netgear: Mehrere kritische Sicherheitslücken in WLAN-Routern gefunden; jetzt patchen!    Microsoft weist auf drei Sicher...
07/07/2021

Netgear: Mehrere kritische Sicherheitslücken in WLAN-Routern gefunden; jetzt patchen!


Microsoft weist auf drei Sicherheitslücken in Netgears WLAN-Routern hin, die mit dem Bedrohungsgrad „hoch“ bis „kritisch“ eingestuft sind. Einem Bericht zufolge entdeckten Sicherheitsforscher von Microsoft bei der Untersuchung der Router-Firmware Schwächen bei der Authentifizierung, sodass es ihnen möglich war auf eigentlich abgeschottete Seiten des Routers zuzugreifen und die volle Kontrolle über den Router zu erlangen. Außerdem gelang es ihnen, mittels Seitenkanal- und anschließender Timing-Attacke Nutzernamen und Kennwörter zu erraten. Betroffenen Nutzern wird dringend empfohlen, das bereitgestellte Sicherheitsupdate einzuspielen.



https://www.heise.de/news/Sicherheitsupdate-Microsoft-entdeckt-kritische-Luecke-in-Netgear-Router-6126662.html

Adresse

In Der Büg 7
Eggolsheim
91330

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
13:00 - 16:00
Dienstag 08:00 - 12:00
13:00 - 16:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
13:00 - 16:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
13:00 - 16:00
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