Contsult GmbH

Contsult GmbH Wir bringen Ordnung ins Produktdaten-Chaos. Smarte Tools, starke Beratung, schnellere Prozesse.

27/08/2026

Gestern hieß es bei unserem Teamtag: Zielen, treffen & gemeinsam eine gute Zeit haben 🎯

Beim Bogenschießen konnten wir den Arbeitsalltag für ein paar Stunden hinter uns lassen, bevor wir den rundum gelungenen Tag ganz entspannt bei leckeren Burgern ausklingen ließen 🍔

Ein richtig schöner Tag mit dem ganzen Team! 😊

25/08/2026

Check gemacht, bevor der Kaffee durch war 👀
Die ausführliche Auswertung, wie gut ihr auf den Digitalen Produktpass vorbereitet seid, lest ihr dann gemütlich beim ersten Schluck ☕

Kein Login und eine ehrliche Bewertung über 7 Dimensionen 👉 Link in unserer Bio

Wie lange habt ihr gebraucht? (Oder euer Kaffee? 😄)

14/08/2026

Gestern hieß es für uns wieder: Laufschuhe an und ab zum Firmenlauf in Dillingen! 🏃‍♀️🏃‍♂️🥳

Schon zum zweiten Mal war CONTSULT beim am Start ☀️😎

5,3 km, jede Menge Schweiß und vor allem richtig viel Spaß als Team! 💪

Wir freuen uns schon aufs nächste Mal! 🏃

28/07/2026

𝗗𝗶𝗲𝘀𝗲𝘀 𝗦𝗵𝗶𝗿𝘁 𝗵𝗮𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝘇𝘂 𝗲𝗿𝘇𝗮̈𝗵𝗹𝗲𝗻 𝗮𝗹𝘀 „𝗕𝗶𝘁𝘁𝗲 𝗯𝗲𝗶 𝟯𝟬 𝗚𝗿𝗮𝗱 𝘄𝗮𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻.“

Es kennt seinen Modellcode und seine GTIN, weiß, in welchem Land es genäht wurde, kann seine eigene Beschreibung und seine Geschichte erzählen. Und es trägt einen QR-Code, der zu genau diesen Informationen führt, mit Pass-URL, Download-Funktion, getrennten Ansichten für Produkt- und Chargendaten, und mehr.

Das haben wir für unsere Demo-Marke KICKTURN an einem simplen T-Shirt durchgespielt. Und das ist nur der heutige Stand seiner Geschichte.

CONTSULT DPP bauen wir so, dass nicht nur abgebildet wird, was über das Shirt bekannt ist, sondern auch aufgenommen werden kann, was später noch dazukommt: Reparaturen, neue Vorschriften, weitere Lebensstationen.

👉 Mehr Infos findet ihr unter digital-product-passport.cloud

2. August und 27. September 2026.Zwei Termine, die in keinem Produktdaten-Kalender fehlen sollten.Ein KI-generiertes Pro...
23/07/2026

2. August und 27. September 2026.
Zwei Termine, die in keinem Produktdaten-Kalender fehlen sollten.

Ein KI-generiertes Produktbild im Shop.
Ein „klimafreundlich“ in der Produktbeschreibung.

Heute völlig normal – schon bald potenziell ein Compliance-Fall.

Denn am 02. August und 27. September 2026 greifen zwei EU-Vorgaben:

👉 Der AI Act (August) verlangt, dass realistisch wirkende KI-Inhalte als solche erkennbar sind.
👉 Und die EmpCo-Richtlinie (September) zieht bei Nachhaltigkeitsclaims die Grenze deutlich enger – inklusive neuer Pflichtangaben wie dem GARAN-Label.

Viele denken dabei zuerst an die Rechtsabteilung. Wir denken an etwas anderes: Produktdaten.

Denn ob ein Bild gekennzeichnet, ein Claim belegt oder ein Label ausgespielt wird, entscheidet sich genau dort, wo diese Inhalte entstehen und verwaltet werden: im PIM-System.

Dort setzen wir auch an: Wir stellen sicher, dass KI-Kennzeichnungen, Claim-Steuerung und GARAN-Label automatisiert im bestehenden Prozess mitlaufen, statt manuell hinterhergepflegt zu werden.

Was das im Detail bedeutet und wie die Lösungen aussehen, haben wir in unserem neuesten Blog Eintrag zusammengefasst: 👉 www.contsult.com/blog

Und wenn du wissen willst, wie das in deiner Systemlandschaft aussieht, lass uns sprechen 😊

𝗡𝗼𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗻 𝗽𝗮𝗮𝗿 𝗧𝗮𝗴𝗲 𝗯𝗶𝘀 𝘇𝘂𝗺 𝗟𝗶𝘃𝗲𝗴𝗮𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗘𝗨 𝗗𝗣𝗣 𝗥𝗲𝗴𝗶𝘀𝘁𝗿𝘆. 𝗪𝗮𝘀 𝗶𝗵𝗿 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗺𝘂̈𝘀𝘀𝘁:Am 19. Juli 2026 geht die zent...
15/07/2026

𝗡𝗼𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗻 𝗽𝗮𝗮𝗿 𝗧𝗮𝗴𝗲 𝗯𝗶𝘀 𝘇𝘂𝗺 𝗟𝗶𝘃𝗲𝗴𝗮𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗘𝗨 𝗗𝗣𝗣 𝗥𝗲𝗴𝗶𝘀𝘁𝗿𝘆. 𝗪𝗮𝘀 𝗶𝗵𝗿 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗺𝘂̈𝘀𝘀𝘁:

Am 19. Juli 2026 geht die zentrale EU-Infrastruktur für die Registrierung Digitaler Produktpässe live.

ℹ️ Laut DG GROW wird es zusätzlich ein Test Registry geben. Unternehmen und Lösungsanbieter können dort ab dem 19.Juli ausprobieren, wie die Registrierung funktioniert und technische Prozesse testen.

ℹ️ Außerdem soll auf der Website der DG GROW eine eigene DPP-Seite entstehen. Sie wird künftig als zentrale Anlaufstelle für offizielle News und aktuelle Informationen zum Digitalen Produktpass dienen.

𝗪𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴: Der Livegang bedeutet nicht, dass ab dem 19. Juli plötzlich jedes Produkt einen DPP benötigt.

Die konkreten Pflichten, Inhalte und Fristen werden weiterhin produktspezifisch festgelegt. Auch werden im Registry nicht sämtliche Produktdaten gespeichert. Es dient der Registrierung der vorgesehenen Identifikatoren und der Verknüpfung mit dem jeweiligen Produktpass.

Der eigentliche DPP muss weiterhin erstellt, veröffentlicht, gepflegt und mit den relevanten Datenquellen verbunden werden.
❗ Genau hier liegt die eigentliche Aufgabe für Unternehmen: Produktdaten aus PIM, ERP, PLM und weiteren Systemen müssen strukturiert zusammengeführt und dauerhaft aktuell gehalten werden.

👉 Wir unterstützen Hersteller und Händler dabei, ihre bestehenden Produktdaten DPP-ready zu machen und die technischen Voraussetzungen für zukünftige Registrierungsprozesse zu schaffen. Mehr dazu hier: https://lnkd.in/exsx6tgq

Quelle der Informationen zum Test Registry und zur neuen DPP-Webseite: offizielles DG-GROW-Webinar zum Digitalen Produktpass.

Hashtag Hashtag Hashtag

10/07/2026

So sieht ein Digitaler Produktpass aus, wenn er fertig ist.

In zwei Wochen geht das EU-Register live. Ein guter Anlass, einen DPP am echten Produkt zu zeigen.

Die KUKKO Werkzeugfabrik ist erster Anwender unserer DPP-Plattform. Wer heute ein KUKKO-Werkzeug kauft, scannt den QR-Code auf dem Produkt und landet direkt auf der Passseite: im Corporate Design von KUKKO, gespeist aus den vorhandenen Systemen.

Was dafür nötig war:
👉Die Plattform wird mit wenigen Klicks eingerichtet. Keine Programmierung, keine lange Projektlaufzeiten
👉Anbindung an die bestehende Systemlandschaft, ohne Datenpflege von Hand
👉Eindeutige Kennungen und QR-Codes
Verpflichtet ist KUKKO übrigens noch gar nicht. Die Vorarbeit haben sie trotzdem gemacht, in Ruhe und ohne Termindruck. Wenn ihre Produktgruppe an der Reihe ist, steht schon alles. Das ist der Vorsprung.

Betrifft uns der Digitale Produktpass? Und ab wann? Mit diesem Check könnt ihr das in 15 Minuten für euch einordnen.👉Sch...
01/07/2026

Betrifft uns der Digitale Produktpass? Und ab wann?
Mit diesem Check könnt ihr das in 15 Minuten für euch einordnen.

👉Schritt 1: Produktgruppe im ESPR-Arbeitsplan suchen.

Der ESPR-Arbeitsplan 2025–2030 der EU-Kommission nennt die ersten priorisierten Produktgruppen und die voraussichtlichen Jahre, in denen die jeweiligen produktspezifischen Regeln angenommen werden sollen:

📌 Eisen & Stahl: 2026
📌 Textilien/Bekleidung, Reifen, Aluminium: 2027
📌 Möbel: 2028
📌 Matratzen: 2029

Batterien laufen über eine eigene Verordnung: Der Batteriepass gilt ab 18. Februar 2027 für Elektrofahrzeugbatterien, LMT-Batterien und Industriebatterien mit mehr als 2 kWh, die in der EU in Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen werden.

👉Schritt 2: Annahmejahr und Pflichtdatum auseinanderhalten.

Die Jahre oben sind keine direkten Pflichttermine. Sie zeigen, wann die EU-Kommission die jeweiligen Regeln voraussichtlich annehmen will. Die konkreten Pflichten gelten in der Regel frühestens 18 Monate nach Inkrafttreten des jeweiligen Rechtsakts. Änderungen sind hier immer vorbehalten.

👉Schritt 3: Rückwärts rechnen.

Zieht von eurem voraussichtlichen Pflichtdatum die Vorbereitungszeit ab: Datenbestandsaufnahme, Kennungen vereinheitlichen, Systeme anbinden, Verantwortlichkeiten klären. Das kann einiges an Zeit in Anspruch nehmen.

So wird aus „irgendwann ab 2027“ ein konkreter Startzeitpunkt – und der liegt für viele früher als gedacht.

Und wenn eure Produktgruppe noch gar nicht auf der Liste steht? Dann habt ihr Vorlauf, aber keinen Freifahrtschein. Der Arbeitsplan wird 2028 überprüft, weitere Produktgruppen können nachrücken. Generell entwickelt sich alles rund um den DPP in einem rasanten Tempo.

Zu welcher Gruppe gehört ihr: schon auf der Liste oder noch im Wartestand?

Unsere DPP Lösung kann man sich übrigens jederzeit in einer kostenlosen Demo anschauen 👉 digital-product-passport.cloud

Quelle: ESPR-Arbeitsplan 2025–2030 der EU-Kommission; Verordnung (EU) 2024/1781; Verordnung (EU) 2023/1542, Art. 77

𝐎𝐡𝐧𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐝𝐞𝐮𝐭𝐢𝐠𝐞 𝐏𝐫𝐨𝐝𝐮𝐤𝐭𝐤𝐞𝐧𝐧𝐮𝐧𝐠 𝐥ä𝐬𝐬𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧 𝐃𝐏𝐏 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐬𝐚𝐮𝐛𝐞𝐫 𝐢𝐦 𝐄𝐔-𝐑𝐞𝐠𝐢𝐬𝐭𝐞𝐫 𝐫𝐞𝐠𝐢𝐬𝐭𝐫𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧.Noch 4 Wochen bis zum Go-live...
23/06/2026

𝐎𝐡𝐧𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐝𝐞𝐮𝐭𝐢𝐠𝐞 𝐏𝐫𝐨𝐝𝐮𝐤𝐭𝐤𝐞𝐧𝐧𝐮𝐧𝐠 𝐥ä𝐬𝐬𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧 𝐃𝐏𝐏 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐬𝐚𝐮𝐛𝐞𝐫 𝐢𝐦 𝐄𝐔-𝐑𝐞𝐠𝐢𝐬𝐭𝐞𝐫 𝐫𝐞𝐠𝐢𝐬𝐭𝐫𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧.

Noch 4 Wochen bis zum Go-live ⏳

Das DPP Register arbeitet wie ein Verzeichnis: Es nimmt die eindeutige Kennung eines Produkts entgegen und liefert die Fundstelle des zugehörigen Passes.

Damit das funktioniert, müssen drei Dinge ineinandergreifen:
1️⃣ Der Datenträger am Produkt, z. B. ein QR-Code
2️⃣ Die eindeutige Produktkennung dahinter
3️⃣ Der Registereintrag, der beides mit dem Pass verknüpft

Der Grundmechanismus klingt einfach. Die eigentliche Arbeit steckt in der Daten- und Kennungslogik.
Wer wissen will, wie weit das eigene Haus ist, fängt mit diesen Fragen an:

👉 Hat jedes Produkt eine Kennung, die in ERP, PIM und Shop identisch ist?
👉 Auf welcher Ebene identifiziert ihr: Modell, Charge oder Einzelstück?
👉 Wer vergibt und pflegt die Kennungen?

Aus unseren PIM-Projekten kennen wir die Antwort auf die erste Frage gut: In gewachsenen Systemlandschaften führt fast jedes System häufig eigene Nummern.
Genau hier beginnt die DPP-Vorarbeit, und weil das Aufräumen von Kennungen sich in der Praxis über Monate zieht, steht dieser Baustein am Anfang unserer Serie.

𝐖𝐢𝐞 𝐬𝐢𝐞𝐡𝐭 𝐞𝐬 𝐛𝐞𝐢 𝐞𝐮𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐬: 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐊𝐞𝐧𝐧𝐮𝐧𝐠 ü𝐛𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐒𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦𝐞 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐠𝐞𝐰𝐚𝐜𝐡𝐬𝐞𝐧𝐞 𝐍𝐮𝐦𝐦𝐞𝐫𝐧𝐤𝐫𝐞𝐢𝐬𝐞?

Mehr Infos findet ihr übrigens auch auf unserer DPP Plattform! https://digital-product-passport.cloud/

Quelle: Verordnung (EU) 2024/1781, Art. 12–13

Noch 5 Wochen. Dann geht das zentrale EU-Register für den Digitalen Produktpass an den Start.Am 19. Juli 2026 muss die E...
17/06/2026

Noch 5 Wochen. Dann geht das zentrale EU-Register für den Digitalen Produktpass an den Start.

Am 19. Juli 2026 muss die EU-Kommission das Register eingerichtet haben. So steht es in Artikel 13 der Ökodesign-Verordnung (EU) 2024/1781, die seit Juli 2024 in Kraft ist.

👉Man kann sich das Register wie ein zentrales Verzeichnis vorstellen: Es speichert die eindeutige Kennung jedes Produkts und den Verweis darauf, wo sein Pass zu finden ist. Die Produktdaten selbst bleiben beim Hersteller oder auf dessen genutzter Plattform. Über dieses Verzeichnis muss künftig jeder DPP auffindbar und überprüfbar sein.

Heißt das, ab dem 19. Juli braucht jedes Produkt einen Pass❓ Nein. Die Pflichten kommen produktgruppenweise. Los geht es im Februar 2027 mit Batterien, danach folgen unter anderem Textilien, Stahl, Aluminium und Reifen.

Trotzdem ändert sich an diesem Tag etwas Grundsätzliches: Der Produktpass ist ab dann ein laufendes System. Wer betroffen sein wird, hat ab dem 19. Juli eine klar tickende Uhr. Und wir wissen, wie lange die Vorarbeit dauern kann. Bis Produktdaten und Kennungen sauber stehen, vergehen Monate.

Deshalb starten wir heute unseren DPP-Countdown: Bis zum 19. Juli erklären wir jede Woche einen Baustein, den ihr jetzt klären solltet 💪

Quelle: Verordnung (EU) 2024/1781 (ESPR), Art. 13

Adresse

Odilienplatz 6
Dillingen
66763

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13:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 12:00
13:00 - 17:00
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