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Bei KI-Projekten kommt irgendwann eine Frage, die ich nicht für Sie entscheiden kann.Wohin dürfen die Daten?Technisch is...
15/10/2026

Bei KI-Projekten kommt irgendwann eine Frage, die ich nicht für Sie entscheiden kann.

Wohin dürfen die Daten?

Technisch ist das keine große Sache. Ein Sprachmodell läuft bei einem Anbieter, in einem Rechenzentrum, unter einem Vertrag. Es gibt Varianten in der EU, es gibt Varianten im eigenen Haus. Alle funktionieren.

Die Entscheidung ist trotzdem nicht meine. Verantwortlicher für die Verarbeitung bleibt das Unternehmen, nicht der Entwickler und nicht der Anbieter des Modells. Ich kann die Lösung so bauen, dass sie zu einer Entscheidung passt. Treffen muss sie jemand bei Ihnen.

Was ich dafür liefere, sind vier Angaben pro Anwendungsfall.

Welche Daten der Vorgang tatsächlich braucht. Meistens weniger als gedacht, und das verändert die Frage oft schon.

Wo sie verarbeitet werden, mit Anbieter, Region und Vertragslage.

Was gespeichert wird und was nicht.

Und wer im Zweifel nachvollziehen kann, was das Modell aus welcher Eingabe gemacht hat.

Mit diesen vier Angaben ist es eine Entscheidung für die Geschäftsführung. Ohne sie ist es ein Bauchgefühl. Und Bauchgefühl ist hier eine schlechte Grundlage, weil es meistens in Richtung Nichtstun zeigt.

Ich bin kein Datenschutzjurist und sage das auch so. Was ich kann, ist den Fall so beschreiben, dass Ihr Datenschutzbeauftragter oder Ihre Anwältin damit in zwanzig Minuten arbeiten kann statt in zwei Wochen.

Wenn Sie ein KI-Vorhaben prüfen und die Datenschutzfrage noch im Raum steht: Fangen Sie nicht beim Anbieter an. Fangen Sie bei der Liste der Daten an, die der Vorgang wirklich braucht. Danach ist die Anbieterfrage meistens klein.

Eine Excel-Datei, die seit Jahren Zielwerte berechnet.So sehen viele Projekte bei mir am Anfang aus. Nicht als Systembru...
13/10/2026

Eine Excel-Datei, die seit Jahren Zielwerte berechnet.

So sehen viele Projekte bei mir am Anfang aus. Nicht als Systembruch oder als fehlende Schnittstelle, sondern als eine Datei, die irgendwann jemand gebaut hat und die seitdem läuft.

Die Datei war gut gemacht. Formeln über mehrere Blätter, Zwischenrechnungen, sauber aufgebaut. Das Problem war nicht die Datei. Das Problem war, wie mit ihr gearbeitet werden musste.

Sie wanderte zwischen mehreren Leuten hin und her. Jemand trug Werte ein, schickte sie weiter, der Nächste rechnete damit. Irgendwann existierten mehrere Stände und niemand konnte sicher sagen, welcher der aktuelle war.

Dazu kam das, was in solchen Dateien früher oder später immer passiert. Jemand tippt einen Wert in eine Zelle, in der eine Formel stand. Excel fragt nicht nach. Die Formel ist weg, die Zelle zeigt eine Zahl und alles sieht weiterhin richtig aus. Aufgefallen ist es erst Monate später, als eine Berechnung nicht zum Ergebnis passte. Bis dahin waren Zahlen im Umlauf, auf deren Grundlage entschieden worden war.

Das ist kein Excel-Problem. Excel macht genau das, wofür es gebaut ist. Es ist ein Werkzeug für eine Person an einem Rechner und wird zum Risiko, sobald mehrere Leute damit denselben wiederkehrenden Vorgang abwickeln.

Eine Webanwendung ändert daran zwei Dinge. Es gibt nur noch einen Stand, für alle gleichzeitig. Und die Rechenlogik liegt nicht mehr in Zellen, die man versehentlich überschreibt, sondern im Programm, wo niemand sie aus Versehen ändert. Was dazukommt, ohne dass jemand danach fragt: Man sieht hinterher, wer wann was eingetragen hat.

Der Umbau ist dabei meistens kleiner, als erwartet wird. Die Fachlogik steckt ja schon in der Datei. Sie ist über Jahre gewachsen und stimmt. Sie muss nicht neu erfunden werden, sondern nur an einen Ort, an dem sie nicht mehr überschrieben werden kann.

Wenn bei Ihnen eine Datei dieser Art im Umlauf ist, ist die interessante Frage nicht, ob man sie ersetzen sollte. Die interessante Frage ist, wann zuletzt jemand geprüft hat, ob die Formeln darin noch die sind, die ursprünglich drinstanden.

Der häufigste Einwand gegen Individualsoftware ist nicht der Preis.Es ist die Frage, was passiert, wenn der Entwickler w...
01/10/2026

Der häufigste Einwand gegen Individualsoftware ist nicht der Preis.

Es ist die Frage, was passiert, wenn der Entwickler weg ist. Bei mir als Einzelunternehmer ist das ein besonders berechtigter Einwand. Ich weiche ihm ungern aus, deshalb hier meine Antwort.

Wartbar heißt nicht, dass eine Software nie angefasst werden muss. Es heißt, dass jemand anderes sie anfassen kann.

Praktisch bedeutet das vier Dinge, die man vor Projektbeginn vereinbaren sollte.

Der Quellcode gehört dem Kunden und liegt in einem Repository, auf das der Kunde selbst Zugriff hat. Nicht bei mir, nicht auf meinem Rechner.

Es werden verbreitete Technologien eingesetzt, für die es einen Arbeitsmarkt gibt. Ein exotisches Framework, das ich besonders elegant finde, ist für den Kunden ein Risiko und kein Vorteil.

Die Entscheidungen sind dokumentiert, nicht nur der Code. Warum etwas so gebaut wurde, lässt sich aus einer Datei nicht ablesen. Für einen Nachfolger ist genau das die teuerste Information.

Und es gibt einen ehrlichen Übergabestand. Also einen Punkt, an dem ein fremder Entwickler die Anwendung aufsetzen, verstehen und ändern kann, ohne mich anrufen zu müssen.

Das kostet im Projekt etwas Zeit. Ich halte es trotzdem für richtig. Der Grund dafür ist nicht Idealismus: Eine Lösung, die nur mit mir funktioniert, ist keine Lösung. Sie ist eine Abhängigkeit, die der Kunde eines Tages teuer auflösen muss.

Wenn Sie über ein solches Projekt nachdenken, fragen Sie genau danach. Bei jedem Anbieter, nicht nur bei mir.

Bevor ich ein Angebot schreibe, stelle ich eine Frage, die viele überrascht.Nicht, was der Ablauf kostet. Sondern wie of...
29/09/2026

Bevor ich ein Angebot schreibe, stelle ich eine Frage, die viele überrascht.

Nicht, was der Ablauf kostet. Sondern wie oft er vorkommt.

Der Grund ist simpel. Fast jeder manuelle Ablauf fühlt sich lästig an. Fast jeder lässt sich technisch automatisieren. Ob es sich rechnet, entscheidet trotzdem nicht das Gefühl. Es entscheidet die Häufigkeit.

Deshalb bitte ich vor jeder Entscheidung um vier Zahlen. Gemessen, nicht geschätzt.

Wie lange dauert der Vorgang einmal?

Wie oft kommt er vor?

Wie viele Personen sind daran beteiligt?

Und was passiert, wenn ihn zwei Wochen lang niemand macht?

Die ersten drei ergeben die Zeitrechnung. Die vierte entscheidet, ob daraus überhaupt ein Projekt wird. Es gibt Abläufe, die kaum Zeit kosten und trotzdem automatisiert gehören, weil ihr Ausfall teuer ist. Und es gibt das Gegenteil.

Warum ich auf gemessen bestehe: Geschätzte Häufigkeiten liegen fast immer zu hoch. Was nervt, fühlt sich öfter an, als es ist. Eine Strichliste über zwei Wochen kostet nichts und hat bei mir schon mehrere Projekte verhindert, die sich nicht getragen hätten.

Für mich heißt das manchmal, dass ich kein Angebot schreibe. Das ist für beide Seiten das billigere Ergebnis als eine Lösung, die nach einem Jahr niemand mehr benutzt.

Falls Sie gerade über so ein Vorhaben nachdenken: Fangen Sie mit der Strichliste an. Die brauchen Sie ohnehin, ganz gleich, wer es am Ende baut.

Ein Teil meiner Arbeit besteht darin, Projekte nicht zu machen.Für einen Selbstständigen klingt das unklug. Ich sehe es ...
24/09/2026

Ein Teil meiner Arbeit besteht darin, Projekte nicht zu machen.

Für einen Selbstständigen klingt das unklug. Ich sehe es umgekehrt.

Es gibt ein paar Situationen, in denen ich ziemlich zuverlässig abrate.

Wenn der Prozess, der automatisiert werden soll, im Unternehmen selbst umstritten ist. Software entscheidet keine Zuständigkeitsfragen. Sie zementiert sie.

Wenn die Daten nicht da sind. Nicht schlecht gepflegt, sondern schlicht nicht vorhanden. Dann ist das erste Projekt ein Datenprojekt und kein KI-Projekt. Das sollte man vorher wissen und nicht nach drei Monaten.

Wenn der Ablauf in einem Vierteljahr ohnehin anders aussieht, weil gerade ein neues System eingeführt wird. Dann warten wir das Vierteljahr ab.

Wenn niemand im Haus die Lösung später verantworten will. Individualsoftware braucht einen Menschen, dem sie gehört. Ohne den schläft sie ein, egal wie gut sie gebaut ist.

Und wenn sich die Rechnung schlicht nicht trägt. Zwei Stunden im Monat rechtfertigen kein fünfstelliges Projekt, auch wenn die Automatisierung technisch reizvoll wäre.

Der Grund dafür ist keine Bescheidenheit. Ein Projekt, das im ersten Jahr niemand nutzt, kostet mich mehr als eines, das ich nie angenommen habe. Referenzen entstehen aus Lösungen, die laufen.

„Wir wollen was mit KI machen."Der Satz fällt in fast jedem Erstgespräch. Und er ist ein schlechter Projektstart.Nicht w...
22/09/2026

„Wir wollen was mit KI machen."

Der Satz fällt in fast jedem Erstgespräch. Und er ist ein schlechter Projektstart.

Nicht weil er falsch wäre, sondern weil er keine Richtung hat. Man kann nicht etwas mit KI machen, so wie man auch nicht etwas mit Excel macht.

Was besser funktioniert: nicht bei der Technologie anfangen, sondern bei der Zeit.

Welche Tätigkeit kostet bei Ihnen jede Woche Stunden, ohne dass am Ende etwas entsteht, wofür ein Kunde bezahlt? Wer macht sie? Wie oft? Und was passiert, wenn diese Person zwei Wochen ausfällt?

Die letzte Frage ist meistens die interessanteste. Zeitersparnis ist der Grund, aus dem solche Projekte beauftragt werden. Dass Wissen an einer einzigen Person hängt, ist der Grund, aus dem sie sich am Ende rechnen.

Aus diesen Antworten werden konkrete Anwendungsfälle. Erst danach stellt sich die Frage, ob KI, eine klassische Automatisierung oder schlicht eine bessere Schnittstelle die richtige Antwort ist. Häufiger als erwartet ist es die dritte.

Manchmal kommt dabei heraus, dass sich gerade keiner der Fälle lohnt. Auch das ist ein Ergebnis. Und es ist erheblich billiger als ein Projekt, das nach acht Monaten niemand nutzt.

𝗜𝗰𝗵 𝘀𝘂𝗰𝗵𝗲 𝟱 𝗞𝗠𝗨, die ihre Potenziale für KI und Prozessautomatisierung konkret analysieren lassen möchten 🚀𝗗𝗮𝘀 𝗕𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲...
26/08/2026

𝗜𝗰𝗵 𝘀𝘂𝗰𝗵𝗲 𝟱 𝗞𝗠𝗨, die ihre Potenziale für KI und Prozessautomatisierung konkret analysieren lassen möchten 🚀

𝗗𝗮𝘀 𝗕𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲:
𝗜𝗵𝗿 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝘁 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗶𝗮𝗹𝗮𝗻𝗮𝗹𝘆𝘀𝗲 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁, 𝘄𝗮𝘀 𝗲𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝗻𝗮𝗹𝘆𝘀𝗲 𝘄𝗲𝗿𝘁 𝘄𝗮𝗿.

Viele Unternehmen wissen, dass in ihren Prozessen Potenzial steckt. Oft fehlt aber die klare Einschätzung, wo sich KI und Automatisierung wirklich lohnen und welche Maßnahmen den größten Hebel haben.

Genau das schauen wir uns gemeinsam an.

Wir analysieren Prozesse und Abläufe, identifizieren konkrete Potenziale und leiten daraus 𝗽𝗿𝗶𝗼𝗿𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗠𝗮ß𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝗶𝗻𝗻𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲 𝗻𝗮̈𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁𝗲 ab.

Für diese Aktion wähle ich gezielt 𝟱 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗞𝗠𝗨 aus.

Nicht die Reihenfolge der Anfragen entscheidet, sondern bei welchen Unternehmen wir das größte Potenzial für sinnvolle Optimierungen sehen.

Wenn ihr nach der Analyse echten Mehrwert erkennt, entscheidet ihr selbst, welchen Preis sie für euer Unternehmen wert war.

𝗗𝗮𝘀 𝗳𝗶𝗻𝗮𝗻𝘇𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼 𝗹𝗶𝗲𝗴𝘁 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁 𝗯𝗲𝗶 𝘂𝗻𝘀.

Interesse? 📩

Schreibt mir hier bei LinkedIn einfach eine Nachricht mit dem Stichwort 𝗣𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗶𝗮𝗹𝗮𝗻𝗮𝗹𝘆𝘀𝗲.

Ich freue mich auf den Austausch.

🤖 Der teuerste KI-Agent ist der, der einen schlechten Prozess einfach nur schneller macht.Kunde: „Können wir das mit KI ...
18/08/2026

🤖 Der teuerste KI-Agent ist der, der einen schlechten Prozess einfach nur schneller macht.

Kunde: „Können wir das mit KI lösen?“
Ich: „Was soll genau passieren?“
Kunde: „Eine Anfrage kommt rein, bestimmte Daten werden geprüft und danach wird sie an die richtige Person weitergeleitet.“

Das ist zunächst kein KI-Problem.

Wenn Regeln und Entscheidungen eindeutig sind, ist eine klassische Automatisierung meistens:
✅ schneller umgesetzt
✅ besser nachvollziehbar
✅ günstiger im Betrieb
✅ weniger fehleranfällig

KI wird interessant, wenn Inhalte interpretiert, unstrukturierte Dokumente verstanden oder Entscheidungen nicht vollständig über feste Regeln abgebildet werden können.

Deshalb beginnt ein gutes Projekt nicht mit der Frage:
„Welche KI können wir einsetzen?“
Sondern mit:
„Wie funktioniert der Prozess und wo entsteht tatsächlich Aufwand?“

Erst den Prozess verstehen. Dann die passende Technik auswählen.

Der beste Einstieg in Prozessautomatisierung ist oft kein Tool, sondern ein gemeinsamer Workshop mit klarem ROI Fokus 🚀V...
18/03/2026

Der beste Einstieg in Prozessautomatisierung ist oft kein Tool, sondern ein gemeinsamer Workshop mit klarem ROI Fokus 🚀

Viele Unternehmen wissen bereits, dass in ihren Abläufen Potenzial steckt.
Mehr Effizienz, weniger manuelle Arbeit, weniger Rückfragen, geringere Kosten.

Was häufig fehlt, ist ein klarer und sicherer Einstieg.

Genau dafür bieten wir Workshops zu Prozessautomatisierung und KI Integration an.

Gerade für Unternehmen, die bisher noch keine oder nur sehr wenige Automatisierungen im Einsatz haben, ist das oft der sinnvollste erste Schritt.
Denn im Workshop finden wir gemeinsam heraus:

✅ welche Prozesse aktuell am meisten Zeit kosten
✅ wo unnötige manuelle Tätigkeiten gebunden werden
✅ an welchen Stellen Fehler und Verzögerungen entstehen
✅ welche Quick Wins schnell umsetzbar sind
✅ wo KI sinnvoll unterstützt
✅ welche Maßnahmen den größten ROI versprechen

Der große Vorteil für unsere Kunden:
Sie bekommen nicht einfach nur Inspiration, sondern eine fundierte Priorisierung.

Das heißt konkret:
Keine vagen Ideen.
Kein Technik Aktionismus.
Keine Investition in Themen mit geringem Nutzen.

Stattdessen entsteht ein klarer Überblick darüber,
welche Prozesse zuerst angegangen werden sollten,
wo sich Einsparungen realistisch erzielen lassen
und welche nächsten Schritte wirtschaftlich wirklich Sinn ergeben.

Für viele Kunden ist das der Moment, in dem aus
„Wir sollten eigentlich mal automatisieren“
endlich ein belastbarer Plan wird.

Wenn ihr noch ganz am Anfang steht, ist ein guter Workshop oft der schnellste Weg zu klaren Prioritäten, ersten Quick Wins und einer realistischen Automatisierungs Roadmap.

Habt ihr schon einen klar priorisierten Prozess vor Augen, mit dem ihr starten würdet?

Warten auf Zugriff ist bezahlte Stillstandszeit 🔐Viele Unternehmen messen Tickets, aber nicht den Schaden dahinter. Ein ...
03/03/2026

Warten auf Zugriff ist bezahlte Stillstandszeit 🔐

Viele Unternehmen messen Tickets, aber nicht den Schaden dahinter. Ein Klassiker ist Zugriff: jemand braucht Rechte, wartet, fragt nach, findet Umwege.

Das kostet:
✅ Zeit, weil Arbeit stoppt
✅ Risiko, weil Schattenwege entstehen
✅ IT Kapazität, weil jede Kleinigkeit ein Ticket wird

Ein sauberes Rollenmodell reduziert Kosten und erhöht Sicherheit gleichzeitig. Rollen statt Einzelrechte, nachvollziehbare Änderungen, klare Owner.

In individuellen Webanwendungen lässt sich das sehr gut abbilden, weil man Berechtigungen genau an eure Rollen und Prozesse koppeln kann.

Wie oft pro Woche wartet bei euch jemand auf Zugriff, bevor er weiterarbeiten kann?

Adresse

Schorlemerstraße 13
Düsseldorf
40545

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00

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