07/10/2026
Die Umsetzungslücke
47 Prozent der Befragten halten die Standardisierung im Open-Access-Markt für eher gut entwickelt.
Gleichzeitig nennen 70 Prozent Prozesse und 63 Prozent IT-Schnittstellen als die Bereiche mit dem größten Standardisierungsbedarf.
Das ist kein Widerspruch, sondern der zentrale Befund der Open Access Studie 2026: Die Standards existieren. Sie werden nur uneinheitlich umgesetzt.
Die Studie nennt drei Ursachen: fehlende Verbindlichkeit, weil Standards ohne Durchsetzungsmechanismen bleiben, wirtschaftliche Anreize, weil bilaterale Sonderlösungen kurzfristig günstiger wirken, Systemkomplexität durch heterogene IT-Landschaften und fehlende Ressourcen.
Diese Lücke schließt sich nicht von allein. Solange sich individuelle Lösungen kurzfristig rechnen, entsteht kein einheitliches Marktniveau.
Mit Netbridge setzen wir an genau dieser Stelle an: eine standardisierte Anbindung statt einer eigenen Integration pro Kooperation.
Zur Studie 👉 https://open-access-studie.de/