24/05/2019
Pagespeed-Optimierung ist häufig ein nachträglicher Prozess. Oft sehe ich Webseiten, die auf WordPress basieren, eine Menge unnötigen Code im Theme verwenden, viele, teils unnötige Plug-ins installiert haben ... und dann sagt der Kunde auf einmal, er möchte einen PSI Score von über 90 bei Mobile haben, da er irgendwo gelesen hat, das Pagespeed ein Rankingfaktor in der organischen Suche ist.
Und das nicht nur bei großen Webseiten, sondern kleineren Microsites oder Landingpages.
Daran ist vieles gleichzeitig falsch:
1. Pagespeed-Optimierung beginnt mit dem Konzept. Es sollte die Technologie zum Einsatz kommen, die am besten passt. Was vielen Kunden nicht klar ist, Webseite geht auch ohne CMS!
2. Dinge zusammenkaufen, klicken und konfigurieren ist kein coden. Mit einem guten Build Workflow in der Frontend-Entwicklung lassen sich viele Pagespeed-Probleme direkt lösen, auch ohne nachträgliches Plug-in!
3. Der PSI Score ist kein Selbstzweck. Und SEO ist nur ein Kanal und Pagespeed nur ein Rankingfaktor. Wichtig ist: die tatsächliche Ladezeit (insb. bei Mobile) zu optimieren und den Nutzer zufrieden zu stellen.
👉 www.projectival.de/pagespeed-optimierung/