MARTINSFELD GmbH & Co. KG

MARTINSFELD GmbH & Co. KG MARTINSFELD macht Apps für Web und Mobile. (Zum Impressum) Das Internet und die damit verbundenen Technologien sind dafür die Grundlagen.

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Unsere Beratung bieten wir Ihnen vor, während und nach IT- und Software Projekten an und bringen dort unsere langjährige und branchenübergreifende Erfahrung ein. Wir entwickeln Software für Ihre speziellen IT-Anwendungen oder setzen nach Ihren Bedürfnissen Standard-Software ein. Fast alle unserer Projekte beziehen sich auf webbasierte Anwendung

en und unterstützen damit dezentrale Prozesse. Unser aktuelles Wissen und unsere langjährigen Erfahrungen geben wir in Seminaren und Workshops an unsere Kunden weiter.

🛠️ Wie sehr begrenzen uns eigentlich unsere KI-Coding-Tools?Eine ehrliche Frage, die wir uns als Entwickler-Community ak...
05/05/2026

🛠️ Wie sehr begrenzen uns eigentlich unsere KI-Coding-Tools?

Eine ehrliche Frage, die wir uns als Entwickler-Community aktuell stellen sollten.

Claude Code ist großartig. Wir nutzen es täglich. Aber es geht uns wie mit einem Auto, dessen Motorhaube verschweißt ist: Es fährt, aber tunen können wir nichts.

Genau hier kommt PI Agent ins Spiel. Ein Open-Source-Werkzeug von Mario Zechner, das einen ganz anderen Weg geht:

🔧 200 Token System-Prompt statt 10.000
🔧 Voller Zugriff auf jedes verfügbare Sprachmodell
🔧 Alles anpassbar, vom Footer bis zur Sub-Agenten-Logik
🔧 Stapelbare Extensions statt fester Funktionen

Während Claude Code wie ein fertiges Auto vom Band rollt, ist PI eher ein Fahrgestell mit Motor. Sitze, Lenkrad, Armaturenbrett bauen wir selbst.

Unser Fazit nach intensivem Test:

Es muss kein Entweder-oder sein. Eine kluge Aufteilung kann so aussehen:
✅ 80 % Claude Code für den verlässlichen Alltag
✅ 20 % PI Agent für Experimente und Spezial-Workflows

So profitieren wir von der Stabilität des Marktführers, und sichern uns gleichzeitig gegen Lock-in-Effekte ab.

Die wichtigste Erkenntnis ist aber keine technische:

👉 Wir alle sind von den Werkzeugen begrenzt, die wir einsetzen.

Wer einen Schritt weiter gehen will als der Durchschnitt, sollte regelmäßig fragen: Wo schränkt uns unser aktuelles Setup gerade ein?

In unserem neuen Blogartikel zeigen wir Stufe für Stufe, wie PI Agent funktioniert, vom schlanken Einstieg bis zu Meta-Agenten, die andere Agenten erzeugen.

🔗 https://www.martinsfeld.de/blog/pi-agent-vs-claude-code/

Was nutzt ihr aktuell, und wo stoßt ihr an Grenzen? Wir sind gespannt auf eure Erfahrungen in den Kommentaren. 👇

🚀 SEO war gestern - Ist Ihre Unternehmenswebsite bereit für AEO?Wer seine Website heute noch ausschließlich für klassisc...
16/04/2026

🚀 SEO war gestern - Ist Ihre Unternehmenswebsite bereit für AEO?

Wer seine Website heute noch ausschließlich für klassische Suchmaschinen und menschliche Besucher:innen optimiert, macht seine Marke für eine rasant wachsende Zielgruppe unsichtbar. Die Zukunft heißt Agentic Engine Optimization (AEO).

Es ist Zeit, den Fokus zu erweitern: Unternehmen, die diese Disziplin früh aufbauen, verschaffen sich einen echten Vorsprung, da ihre Marke in KI-Antworten treffend beschrieben und präzise empfohlen wird.

Den kompletten Leitfaden und eine detaillierte Checkliste für den Einstieg finden Sie im aktuellen Blogbeitrag:

👉 https://www.martinsfeld.de/blog/agentic-engine-optimization-unternehmenswebsite-ki-agenten/

90 % aller KI-Nutzer verschwenden jeden Tag Zeit mit Copy & Paste.Dieselben Richtlinien. Dieselben Formatvorgaben. Diese...
07/04/2026

90 % aller KI-Nutzer verschwenden jeden Tag Zeit mit Copy & Paste.

Dieselben Richtlinien. Dieselben Formatvorgaben. Dieselben Regeln, immer und immer wieder in neue Konversationen eingefügt.

Dabei gibt es längst eine bessere Lösung: Claude Skills.

Stell dir vor, du erklärst einem Kollegen einmal, wie euer Statusbericht aussehen soll, und ab sofort liefert er ihn jede Woche perfekt formatiert ab. Ohne Nachfragen. Ohne Abweichungen.

Genau das machen Skills. Du dokumentierst dein Wissen einmal sauber in einer einfachen Markdown-Datei, und Claude nutzt es automatisch, wann immer es gebraucht wird.

✨ Keine Infrastruktur nötig, kein Feintuning, keine Datenbank
✨ Offener Standard, funktioniert auch in Cursor, Codex & Co.
✨ Sofort wirksam, Änderungen greifen ohne Verzögerung

Ob Marketing-Tonalität, Datenbereinigung oder Code-Reviews: Einmal definieren, dauerhaft profitieren.

Wir haben dazu einen umfassenden Artikel geschrieben, der alles abdeckt, vom ersten Skill bis zu fortgeschrittenen Workflows.

👉 https://www.martinsfeld.de/blog/claude-skills-einsteiger-individuelle-ki-workflows/

Was ist eure größte Zeitfalle beim Arbeiten mit KI? Schreibt's in die Kommentare 👇

👨‍💻  Claude Code: Der autonome Terminal-Assistent für moderne Entwicklung und mehrDer Beitrag stellt Claude Code als ein...
01/04/2026

👨‍💻 Claude Code: Der autonome Terminal-Assistent für moderne Entwicklung und mehr

Der Beitrag stellt Claude Code als ein leistungsfähiges Terminal-Werkzeug vor, das weit über die Funktionen herkömmlicher KI-Chatbots hinausgeht.

Im Gegensatz zu browserbasierten Anwendungen arbeitet diese Software direkt auf der lokalen Festplatte, wodurch Beschränkungen bei der Dateigröße entfallen und Aufgaben wie die Erstellung von Dashboards oder Berichten automatisiert werden können.

Der Beitrag richtet sich explizit an Einsteiger und erklärt notwendige Terminal-Grundlagen sowie den Einsatz von Befehlen und MCP-Servern zur Anbindung externer Datenquellen.

Durch die Steuerung in natürlicher Sprache ermöglicht das Tool auch Nutzern ohne Programmierkenntnisse die Umsetzung komplexer technischer Projekte.

Insgesamt positioniert der Beitrag Claude Code als einen autonomen digitalen Mitarbeiter, der die Effizienz in der Softwareentwicklung und Datenverarbeitung maßgeblich steigert.

👉 https://www.martinsfeld.de/blog/claude-code-einsteiger-terminal-anwendung/

🚀 KI verändert die Geschwindigkeit, aber nicht die Ursachen des Scheiterns! 🚀Ein Prototyp läuft flüssig, die Antworten d...
24/03/2026

🚀 KI verändert die Geschwindigkeit, aber nicht die Ursachen des Scheiterns! 🚀

Ein Prototyp läuft flüssig, die Antworten des Chatbots klingen plausibel und das in nur wenigen Wochen. Doch genau hier tappen viele Unternehmen in eine gefährliche Falle: Die Geschwindigkeit erzeugt eine trügerische Sicherheit.

Fakt ist: KI-Projekte scheitern heute an exakt denselben Mustern wie klassische IT-Projekte seit den 1990er Jahren.

Die größten Stolpersteine sind organisatorischer, nicht technischer Natur:

❌ Unklare Ziele: „Wir wollen KI nutzen“ ist schlichtweg kein Ziel. Es fehlt oft die Definition, welches konkrete Problem überhaupt gelöst werden soll.
❌ Verantwortungslücken: Die IT sieht sich als Dienstleister, der Fachbereich als Auftraggeber – und dazwischen fehlt jemand, der die Verantwortung für das Gesamtergebnis (und mögliche Fehler) übernimmt.
❌ Die Illusion des „Funktioniert doch“: Funktion wird mit Eignung verwechselt. Ein Chatbot, der Texte generiert, funktioniert technisch. Geeignet für den Einsatz ist er aber erst, wenn die Zuverlässigkeit ausreicht, Fehlerquoten akzeptabel sind und der Betrieb wirtschaftlich ist.

Wie macht man es besser? Klarheit vor KI-Entscheidungen!

💡 Ein KI-Projekt beginnt nicht mit der Auswahl eines Tools oder dem Bau eines Prototyps, sondern mit einer strukturierten Entscheidungsgrundlage.

Bevor Budgets verplant werden, müssen vier Bereiche geklärt sein:

1️⃣ Ziel: Welches Problem lösen wir und wann gilt es als gelöst?
2️⃣ Organisation: Wer entscheidet über den Produktivgang und trägt die Verantwortung?
3️⃣ Voraussetzungen: In welcher Qualität liegen die benötigten Daten vor?
4️⃣ Betrieb: Wie werden Fehler erkannt und wer ist dauerhaft zuständig?

Die Entscheidung für KI ist keine technische Frage, sondern hängt von Zielen, Ressourcen und Risiken ab. Ein strukturierter "KI Blueprint" hilft dabei, eine unabhängige Entscheidungsgrundlage zu schaffen, noch bevor Partner oder Tools festgelegt werden.

Wie sind eure Erfahrungen mit KI-Projekten? Wo seht ihr die größeren Hürden – in der Technologie oder in den internen Strukturen? 👇



👉 https://www.klarki.net/blog/ki-projekt-scheitert/

🚀 Das Ende der Menüs: Warum wir nach 40 Jahren das Klicken verlernen 🚀Seit über 40 Jahren arbeiten wir digital nach exak...
19/03/2026

🚀 Das Ende der Menüs: Warum wir nach 40 Jahren das Klicken verlernen 🚀

Seit über 40 Jahren arbeiten wir digital nach exakt demselben Prinzip: Wir öffnen Programme, klicken uns durch Menüs und suchen mühsam nach Dateien. Dieses WIMP-Prinzip (Windows, Icons, Menus, Pointer) ist seit der Vorstellung des Apple Macintosh im Jahr 1984 unser absoluter Standard.

Doch dieser Standard wird gerade still und leise abgelöst.

KI-Systeme wie Claude beenden die Ära der Ordner und leiten eine völlig neue Architektur des digitalen Arbeitens ein. Wir stehen vor dem siebten großen strukturellen Umbruch der Informationsgeschichte, vergleichbar mit der Erfindung des Buchdrucks, des World Wide Webs oder des Smartphones.

Was genau ändert sich in dieser neuen Arbeitswelt?
🔹 Vom "Wie" zum "Was": Wir müssen dem Computer nicht mehr jeden einzelnen Schritt und Klick ("Wie") erklären. Wir sagen einfach, "Was" wir wollen, und das System findet selbstständig den Weg dorthin.
🔹 Agentic Experience (AX) statt UX: Zukünftig gestalten wir keine statischen Benutzeroberflächen mehr, sondern orchestrieren intelligentes Verhalten.
🔹 Das unsichtbare Fundament (MCP): Über das Model Context Protocol (MCP) greifen KI-Assistenten wie selbstverständlich auf Werkzeuge wie Google Drive, Slack oder GitHub zu und erledigen Aufgaben systemübergreifend.
🔹 Echte Eigenständigkeit: Die Systeme planen, führen aus, prüfen sich selbst und holen nur noch bei Bedarf unsere Bestätigung ein.

Der traditionelle Designprozess, der bisher wie ein Evangelium behandelt wurde, ist im Grunde tot. Unsere aktuellen Wireframes sind im Grunde nur noch Stadtpläne für eine Stadt, die gerade abgerissen wird.

Die entscheidende Frage lautet daher nicht mehr, ob dieser Wandel kommt. Die Frage ist: Designst und arbeitest du schon für die neue Architektur, oder zeichnest du noch immer Menüs für eine Welt, die bereits Geschichte ist?

👉 https://www.martinsfeld.de/blog/ki-veraendert-arbeitsumgebung/

🚀 ChatGPT & Co. sind beeindruckend – aber sie kennen Ihr Unternehmen nicht!Genau hier setzen RAG-basierte KI-Assistenten...
17/03/2026

🚀 ChatGPT & Co. sind beeindruckend – aber sie kennen Ihr Unternehmen nicht!

Genau hier setzen RAG-basierte KI-Assistenten (Retrieval Augmented Generation) an. Sie verbinden die Power moderner Sprachmodelle sicher mit Ihrem internen Firmenwissen. 🧠💼

Die Vorteile für Ihr Team:

✅ Präzise Antworten mit Quellenangaben statt gefährlicher KI-Halluzinationen.
✅ Kein aufwendiges Fine-Tuning der Modelle nötig.
✅ Schluss mit langem Suchen in verstreuten Dokumenten und Systemen.

Machen Sie Ihr Unternehmenswissen intelligent nutzbar und entlasten Sie Ihre Mitarbeiter von Routineanfragen! 💡



👉 https://www.powerprocess.ai/blog/rag-basierte-ki-assistenten-internes-unternehmenswissen/

🚨 Die Marketingabteilung nutzt ChatGPT, der Vertrieb schreibt Angebote mit KI und HR nutzt Browser-Plugins und die IT er...
03/03/2026

🚨 Die Marketingabteilung nutzt ChatGPT, der Vertrieb schreibt Angebote mit KI und HR nutzt Browser-Plugins und die IT erfährt davon oft nur durch Zufall. Kommt Ihnen das bekannt vor?

Wenn Fachabteilungen eigenständig KI-Tools einführen, entsteht oft nicht die erhoffte Innovation, sondern gefährliche Schatten-IT. Was harmlos beginnt, wird schnell zu einem Risikocluster aus ungeprüften Datenflüssen, Datenschutzproblemen und ungeklärten Haftungsfragen.

Warum passiert das? Nicht aus Ignoranz oder böser Absicht, sondern aus Pragmatismus. Fachbereiche stehen unter Zeitdruck und müssen heute liefern, während strategische Freigaben durch die Geschäftsführung oder IT oft Wochen dauern.

🚫 Doch Vorsicht: Strikte KI-Verbote sind keine Lösung! Sie verlagern die Nutzung nur in den unsichtbaren Bereich (z.B. auf private Geräte) und signalisieren den Mitarbeitern lediglich, dass das Unternehmen keine Antworten hat.

💬 Wie geht Ihr Unternehmen mit der KI-Nutzung in den Abteilungen um? Gibt es schon klare Leitplanken oder regiert noch der "Wilder Westen"? Lasst uns in den Kommentaren diskutieren! 👇



👉 https://www.klarki.net/blog/ki-im-fachbereich-einfuehren/

Wie viel Abstraktion braucht ein modernes Web-Framework? 🤔In der React-Welt zeichnet sich aktuell eine interessante tech...
26/02/2026

Wie viel Abstraktion braucht ein modernes Web-Framework? 🤔

In der React-Welt zeichnet sich aktuell eine interessante technologische Entwicklung ab.
Mit "TanStack Start" rückt ein neuer Ansatz in den Fokus, der eine bewusste Abkehr von immer komplexeren Abstraktionsschichten wählt.
Die zugrundeliegende Philosophie: Ein Fullstack-Framework sollte transparent bleiben und sich wieder stärker an etablierten Web-Standards orientieren.

Zwei architektonische Konzepte sind bei diesem Ansatz besonders bemerkenswert:

🔹 End-to-End Typsicherheit über Netzwerkgrenzen hinweg:

Durch sogenannte "Server Functions" lässt sich reine Serverlogik, beispielsweise für Datenbankzugriffe, kapseln. Das Besondere daran ist, dass das Frontend beim Aufruf automatisch den exakten Rückgabetyp der Serverfunktion kennt, da TypeScript die Prüfung übernimmt. So bleiben Typen über die Netzwerkgrenze hinweg erhalten, ohne dass sie manuell doppelt definiert werden müssen.

🔹 Transparenz statt Black-Box:

Anstatt Entwicklern eine geschlossene Umgebung vorzusetzen, funktioniert der Ansatz eher wie ein gut beschrifteter Werkzeugkasten. Konzepte wie serverseitiges Rendering, dateibasiertes Routing und automatisierte Tests (mit Vitest) greifen ineinander, bleiben aber jederzeit nachvollziehbar.

Diese Entwicklung wirft eine spannende architektonische Frage für die Webentwicklung auf:

Profitieren wir bei der Entwicklung großer Anwendungen langfristig mehr von Frameworks, die uns durch tiefe Abstraktionen jede Entscheidung abnehmen, oder von solchen, die uns die Kontrolle und das Verständnis für die eigentlichen Web-Standards zurückgeben?

Ein interessanter Impuls für alle, die sich mit modernen Architektur-Paradigmen und der Developer Experience (DX) beschäftigen.

Wie steht ihr zur Balance zwischen Komfort durch Abstraktion und architektonischer Kontrolle?

👉 https://www.martinsfeld.de/blog/tanstack-start-modernes-react-framework/

Was wir von den Simpsons über modernes KI-Management lernen können ‼️Der Name mag zunächst zum Schmunzeln anregen: Die "...
16/02/2026

Was wir von den Simpsons über modernes KI-Management lernen können ‼️

Der Name mag zunächst zum Schmunzeln anregen: Die "Ralph Wiggum Strategie". Doch hinter diesem Begriff aus der Entwickler-Community verbirgt sich ein spannender Perspektivwechsel für die Zusammenarbeit mit KI-Coding-Agents.

Oft neigen wir dazu, KI-Systeme zu mikromanagen. Wir kontrollieren jeden Zwischenschritt und korrigieren fortlaufend – ein Prozess, der an das Kochen erinnert, bei dem man dem Koch bei jedem Gewürz in den Arm fällt.

Vielleicht liegt der Schlüssel zur Produktivität also nicht in der ständigen Kontrolle, sondern im Mut zur Lücke und dem Vertrauen in iterative Prozesse.

Wie handhaben Sie das in Ihren Projekten: Lieber enge Begleitung oder klare Zielvorgabe und "Leine los"?

👉 https://www.martinsfeld.de/blog/ralph-wiggum-strategie-ki-coding-agent/

Panik vor KI? 🤖 Oder der größte Karriere-Turbo deines Lebens? 🚀Fühlt sich dein Magen auch komisch an, wenn du morgens di...
06/02/2026

Panik vor KI? 🤖 Oder der größte Karriere-Turbo deines Lebens? 🚀

Fühlt sich dein Magen auch komisch an, wenn du morgens die Tech-News liest? Wieder schreibt eine KI Code. Wieder heißt es, Programmierer seien bald überflüssig. 🤯 Aber halt! Bevor du den Kopf in den Sand steckst, lass uns die Perspektive wechseln.

Wir stehen nicht vor dem Ende, sondern vor einem "Mexican Standoff" in den Tech-Teams:

🤠 Der Coder denkt: "Mit KI kann ich jetzt auch designen und managen."
🎨 Der Designer denkt: "Mit KI kann ich selbst coden."
📊 Der Produktmanager denkt: "Ich baue das Produkt einfach selbst."

Und wisst ihr was? Alle haben recht! Das ist keine Bedrohung, das ist deine Chance, ein "Super-Empowered Individual" zu werden.

Hier sind 3 Gründe, warum 2026 dein bestes Jahr wird:

1️⃣ Werde zur "Triple Threat": Statt nur Spezialist (T-Shape) zu sein, kannst du jetzt Coder, Designer UND Stratege in einem sein (E-Shape). Das addiert deinen Marktwert nicht nur, es multipliziert ihn!

2️⃣ Vom Koch zum Küchenchef: Ja, "Vibe Coding" und KI-Bots erledigen die Handarbeit. Aber du brauchst tiefes technisches Verständnis ("bis zum Chip"), um zu beurteilen, ob der Code sicher und effizient ist – genau wie ein Küchenchef, der die Sauce probiert, die sein Team gekocht hat.

3️⃣ Agency ist die neue Währung: Es gewinnt nicht derjenige, der am besten "promptet", sondern derjenige mit Agency (Tatkraft/Eigeninitiative). Wer KI als Hebel nutzt, um eigenständig Probleme zu lösen, wird unersetzbar.

💡 Fazit: KI ist wie ein Traktor für die Landwirtschaft. Die Arbeit verschwindet nicht, sie wird nur viel produktiver. Nutze KI als deinen persönlichen 24/7-Tutor und fang an zu bauen!



👉 https://www.martinsfeld.de/blog/ki-macht-dich-zum-super-entwickler/

Adresse

Im Mediapark 5
Cologne
50670

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